Sarwat Chadda Teufelskuss

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Inhaltsangabe zu „Teufelskuss“ von Sarwat Chadda

Niemand ist verführerischer als ein gefallener Engel Billi wird zur Tempelritterin ausgebildet, doch sie hasst ihre Bestimmung und wäre lieber eine ganz normale junge Frau. Da offenbart ihr der mysteriöse Michael einen Ausweg - und seine Liebe. Aber Michael ist kein Mensch, sondern der gefallene Engel des Todes. Er plant, die Zehnte Plage - den Tod aller Erstgeborenen - über die Menschheit zu bringen. Und beinahe zu spät erkennt Billi, dass Michael ausgerechnet sie zu seinem Werkzeug der Vernichtung machen will …

Wundervoll erzählt, dennoch ausbaufähig

— Abby90
Abby90

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  • Hat einige Schwächen, ist dennoch ein Buch, dass man lesen muss

    Teufelskuss
    Abby90

    Abby90

    08. June 2016 um 11:52

    Meine Meinung: Nie hat mich ein Buch tiefer in zwiespältige Gedanken geführt, wie dieses. Gefunden habe ich es als ausgezeichnetes Mängelexemplar und ich kannte weder die Geschichte noch den Autoren, da es allerdings wirklich spannend klang, musste es also mit mir kommen. Allerdings lag es längere Zeit auf meinem SuB, da ich aufgrund eines hohen Pensums an Rezensionen noch keine Zeit dafür gefunden habe. Nun allerdings war die Zeit da und ich hab es mir, entgegen der eigentlich geplanten Bücher, geschnappt und direkt begonnen. Das erste Kapitel begann wirklich außerordentlich stark, was mich dazu animierte, unbedingt weiterlesen zu müssen, allerdings hat es dann einige Zeit gebraucht um genau diesen Standard wieder zu erlangen, sodass ich zeitweilig über sehr viele Längen gestolpert bin. Manchmal muteten die sehr detailreichen Beschreibungen eher dazu an, gewisse Seiten einfach nur zu füllen, statt wirklich dazu zu führen, dass die eigentliche Geschichte weiter zu spinnen. Dabei hat die Geschichte an sich wirklich sehr hohes Potential, denn der Autor spielt hier mit Elementen aus Dark Fantasy, der Offenbarung und der Geschichte der Templer. Hier findet sich auch die Protagonistin Billi wieder, die in eine Welt geboren wurde, aus der sie nicht entfliehen kann. Ständig ist sie gefangen zwischen ihren Wünschen und ihren auferlegten Pflichten. Ein solches Leben könnte ich mir selbst nicht einmal vorstellen. Immerzu zurückstecken zu müssen, nie zu wissen ob man selbst überleben wird. Es enthält für mich einfach viel zu viele Unsicherheiten und ist eine sehr schmale Gratwanderung zwischen Leben und Tod, sodass ich mein unwissendes sterbliches Leben doch bevorzuge. Dennoch meistert Billi das Alles wirklich hervorragend und ich bewundere sie dafür. Kay hingegen ließ sich sehr schwer einschätzen. Er ist ein Seher und sehr mächtig, was ihn zu einer zentralen Figur erwachsen ließ, die jedoch sehr eindimensional geblieben ist, da hätte ich mir schon ein wenig mehr von seiner eigenen Geschichte als Beigabe gewünscht. Was mir jedoch außerordentlich gut gefallen hat, waren die Ansichten des Autors zu Himmel und Hölle. Diese sind recht modern gehalten und sehr logisch dem Leser präsentiert, sodass ich mir selbst meine Gedanken gemacht habe. Auch die vielen Wendungen machten die Geschichte unmöglich vorhersehbar und genau das liebe ich ganz besonders an einem Buch. So wurde es die perfekte Unterhaltung für mich, die ich definitiv empfehlen kann. Daher möchte ich dem Buch auch 7 Stöberkisten verleihen, da ich sehr gut unterhalten worden bin, durch die kleinen Längen und sehr detailreichen Erzählungen jedoch zu oft aus dem Lesefluss geworfen worden bin.

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  • Rezension zu "Teufelskuss" von Sarwat Chadda

    Teufelskuss
    ALISIA

    ALISIA

    16. May 2012 um 20:03

    In diesem Buch geht es um das Mädchen Billi, dass als Tempelritter (in) ausgebildet wird. Sie will eigentlich das nicht aber muss, weil ihr Vater das verlangt. Sie hasst ihr leben. Sie hasst es, dass sie das machen muss. Seit ihre Mutter gestorben ist, gehen Gerüchte herum, dass ihr Vater sie ermordet hat. Das stimmt aber nicht! Er wurde festgenommen, weil er verdächtig war. Aber niemand ahnt, dass die Tempelritter eigentlich die Menschen beschützen. Sie sind Diener Gottes und vernichten alles Übernatürliche. Alles, dass die Ordnung zerstört. Was ihre Mutter umgebracht hat, waren Zombies. Zombies die in das Haus eingebrochen sind. Doch Billi versucht von diesem Leben davon zu kommen. Sie will es nicht leben, doch ihr Vater will es. Und sein Wille ist der Wille der anderen und auch der ihren. Als sie den Geheimnisvollen Mike kennen lernt, sieht sie eine Chance diesem Leben zu entkommen, doch auch er hat ein Geheimnis.... Ich fand es eigentlich soweit ganz gut. Es ist recht gut geschrieben und auch leicht zu lesen. Es hat nicht zu viele Seiten und ist auch schnell durch zu bekommen. Ich hatte erst eine ganz andere Vorstellung von diesem Buch. Es wird sehr viel über Religionen geredet, was nicht schlecht ist.Es macht es reizvoller. Nur hat mich gestört, dass man so viel mit der Geschichte anfangen konnte und nicht gemacht wurde. Es hatte so viel Potenzial was nicht genutzt worden ist. Es hätte eigentlich gut mehr Seiten sein können. Am Anfang war es recht gut, nicht spannend aber gut. Es hat eine gewisse Vorfreude verursacht. Es war schön zu lesen und man bekam schon gleich Informationen zugeworfen. In der Mitte fand ich es dann doch ein bisschen komisch. Es ging alles viel zu schnell voran und es hat einfach was wichtiges gefehlt. Eigentlich ist es nicht schlecht gewesen, es war sogar ein bisschen Spannung darin. An Action hat es auch nicht gefehlt, doch irgendwas hab ich vermisst. Am Ende war es doch eine andere Richtung als ich gedacht habe. Ich hatte was ganz anderes erwartet und war positiv überrascht. Ich wünschte nur es wäre noch weiter gegangen. Es hätte so schön sein können. Doch ein paar Tränen sind mir dann doch entwischt. Mit den Charakteren konnte ich mich zwar nicht hinein versetzen aber ein bisschen verstehen. Auch, wenn es zu wenig um richtig persönliche Dinge ging. Man versinkt in diesem Buch und blendet alles aus. Am Ende vor allem fand ich es sehr interessant und die Stelle konnte ich mir auch genau vorstellen. Was die Person wohl gefühlt hat etc. Cover und Titel passen recht gut zur Geschichte.Es erregt Interesse. Fazit: Kein schlechtes Buch, doch auch nicht das beste Buch unter anderen. Es ist leicht zu lesen und auch interessant zu verfolgen was passieren wird. Es fehlt ein bisschen an Spannung und Gefühl.

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  • Rezension zu "Teufelskuss" von Sarwat Chadda

    Teufelskuss
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. January 2012 um 15:44

    Meine Meinung Beginnen wir, wie immer, mit dem Cover. Schön ist es definitiv geworden, besonders ist es jedoch nicht. Die dunklen Federn passen zu dem Part mit den Engeln und Billi, die das Cover ziert, ist auch relativ gut getroffen. Trotzdem bietet es wenig Einblick in den Roman. Der Klappentext ist kurz gehalten, gibt aber einen wesentlichen Teil des Buches wider. Billi ist eine, zeitweise, wirklich sympathische Protagonistin, die von ihrem Vater zur Tempelritterin ausgebildet wird. Trotz ihres jungen Alters, neigt sie dazu sich sehr verantwortungsbewusst zu verhalten, auch wenn immer wieder auffällt wie naiv sie eigentlich ist. Billi ähnelt ihrem Vater in vielerlei Hinsichten. Sie steht stets zu ihren Entscheidungen, gibt eigentlich nie auf und stellt das Wohl anderer stets über ihr eigenes. Die Tempelritter sind eine eingeschworene Gemeinschaft, die kaum Kontakt zur Außenwelt haben, da sie ständig damit beschäftigt sind, die Menschheit zu beschützen. Dementsprechend beschränken sich die Charaktere auf eine kleine Gruppe. Doch gerade da in dem Roman nur wenige Personen zu Sprache kommen, bekommt man ein besseres Gefühl für Billi und ihr Leben als Tempelritterin. Anders, als anfangs von mir angenommen, spielt die Geschichte nicht irgendwo in Israel, wie man vielleicht aufgrund der Beschreibung von Billis Aussehen denken mag, sondern in London. Es werden bekannte Orte genannt und das Buch bietet einem somit die Möglichkeit, Billi in der Stadt "wieder zu finden". Die religiösen und phantastischen Elemente sind sehr gut in die Geschichte eingebunden und schaffen eine tolle Atmosphäre. Trotz der religiösen Elemente neigt das Buch nicht dazu, sich zu sehr in diesen Teil zu verstricken. Stattdessen hat der Autor genau die richtige Menge gefunden und setzt die gewählten phantastischen Elemente so gekonnt ein, dass es dennoch realitätsnah ist. Die Geschichte um Billi beginnt auf Anhieb spannend, geht jedoch in einem Tempo voran, welches zeitweise droht, die Handlung zu überschwemmen. So wird sich für die wirklich wichtigen Szenen wenig Zeit genommen- ebenso wie für die eher unwichtigen. Obwohl es leicht fällt, sich in Billis Gefühlswelt zurecht zu finden, bietet das Tempo, in dem die Geschichte voran treibt, nicht die Möglichkeit näher darauf einzugehen. Die Tatsache, dass Billi und die Templer dazu neigen, nicht ernsthaft traurig zu sein, hat mich zeitweise wirklich gestört. Sie neigen grundsätzlich dazu, diese Schicksale einfach zu akzeptieren und ihr Leben so weiter zu leben. Einerseits empfinde ich dies als eine gute Ansicht, andererseits war es für die Geschichte ein wenig hinderlich. Trotzdem konnte mich die Geschichte als ganzes und der Schreibstil des Autors völlig überzeugen und hat mich sofort mitgerissen. Der Autor schafft es, einen völlig in den Bann zu ziehen und auch auf wenigen Seiten eine einzigartige Geschichte zu gestalten. Mein Fazit Für jeden Fan von fantastischen Geschichten mit religiösen Elementen definitiv ein Must-Have. Das Buch ist durchweg spannend geschrieben und überzeugt vor allem durch Billi als Protagonistin. Die wenigen Makel, wie z.B. zeitweise fehlende Traurigkeit, geraten schnell in den Hintergrund un die relativ wenigen Seiten wurde von dem Autor voll ausgenutzt.

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