Sascha Adamek , Kim Otto Die facebook-Falle

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Inhaltsangabe zu „Die facebook-Falle“ von Sascha Adamek

Vernetzt, verraten, verkauft – hinter den Kulissen des Facebook-Imperiums

29 Millionen Nutzer im deutschsprachigen Raum, 900 Millionen weltweit – das ist der Stoff, aus dem Facebook Milliarden macht. Und bereitwillig laden wir täglich Unmengen von privaten Fotos und Daten auf die Seiten. Hemmungslos betreibt das größte und erfolgreichste soziale Netzwerk die kommerzielle Verwertung der persönlichen Daten seiner Nutzer. Wollen wir diesen Preis wirklich zahlen?

„Sie trauen mir, diese Idioten.“ Marc Zuckerberg, Gründer von Facebook und jüngster Milliardär der Welt

Sascha Adamek deckt auf

– mit welchen Methoden ein als „soziales Netzwerk“ getarnter US-Konzern die Welt erobert

– wie Nutzer online ins Visier von Ermittlungen und Geheimdiensten geraten

– wie Facebook die Demokratie banalisiert und von Diktaturen ausgenutzt werden kann

– wie Betrüger und Sexualstraftäter über Plattformen wie Facebook ihre Opfer ausmachen

– warum die Freiheit des Internets oft eine vermeintliche ist.

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  • Informativ und gut geschrieben

    Die facebook-Falle

    LeseJulia

    23. March 2013 um 19:32

    Facebook - nur die wenigsten Nutzer machen sich Gedanken um die Maschinerie im Hintergrund von Facebook. Man ist dabei, man teilt fleißig nette Beiträge, man markiert Bilder etc. mit "gefällt mir" und kommentiert, was Freunde so posten! Doch der private Anschein trügt, denn facebook sammelt Nutzerdaten und erstellt Statistiken über Nutzerverhalten...und das nicht nur über die plattform Facebook an sich, sondern auch an anderen Stellen im Internet und kaum einer weiß Bescheid oder ahnt etwas. In diesem Buch beschreibt Herr Adamek anschaulich in mehreren Kapiteln, wie facebook seine Nutzer ausspioniert, was mit den daten passiert und gibt so auch Hinweise, wie man sich davor schützen kann, bzw. womit man rechnen muss, wenn man facebook-Nutzer wird. Fazit Ich habe das Buch als recht umfassend informativ empfunden und kann es allen Facebook-Nutzern und denjenigen, die den Gedanken hegen ein facebook-Profil zu eröffnen, nur raten, dieses Buch zu lesen. Viele Dinge erschrecken oder erstaunen, aber es sensibilisiert dafür, dass man mit seinen Angaben und seinem Nutzungsverhalten vorsichtiger umgehen sollte.

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  • Rezension zu "Die facebook-Falle" von Sascha Adamek

    Die facebook-Falle

    WildRose

    01. September 2012 um 15:51

    Ein recht interessantes und informatives Buch, vor allem wohl für diejenigen, die bereits täglich mehrere Stunden "Facebook" nutzen.Ich selbst habe kein "FB"-Profil, da ich solchen sozialen Netzwerken sehr skeptisch gegenüberstehe. Sascha Adamek berichtet in seinem Buch auch für Laien verständlich,worum es dem US-Konzern, der hinter Facebook steht, wirklich geht und welche Gefahren im World Wide Web,insbesondere auf Facebook, lauernd. Ein richtig skandalöses Buch mit lauter Enthüllungen über "Facebook" ist das Buch allerdings nicht, es eignet sich einfach gut zur Information.

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  • Rezension zu "Die facebook-Falle" von Sascha Adamek

    Die facebook-Falle

    hexhex

    13. July 2012 um 08:55

    Gut, dass ich das Buch gelesen habe, bevor ich mich intensiver auf Facebook engagiere. Habe ich vor der Lektüre auch mal geliebäugelt, mich dort mit meinem richtigen Namen anzumelden, so stellt sich diese Frage nicht mehr. Zuallererst war ich entsetzt, als ich über das Buch recherchierte, wie wenige es anscheinend bis jetzt gelesen haben. Bei 10 Mio Nutzern alleine in Deutschland hätte ich mir wesentlich mehr Leser gewünscht. Das ca. 200 Seiten starke Buch versucht dem Leser mehr Informationen über Facebook zu vermitteln. Das Fazit des Ganzen ist nicht neu, es geht im wesentlichen um die massiven Datenschutzverletzungen. Man verspricht uns in diesem "sozialen" Netzwerk, dass wir Kontakte zu unseren Freunden pflegen können und dass das der Sinn des Lebens ist. Viele verbringen heutzutage jeden Tag Zeit bei Facebook und vernachlässigen damit ihr wirkliches soziales Leben und merken es nicht einmal. Dass sämtliche Daten gespeichert werden, sogar Bilder verwendet werden, scheint die meisten nicht zu stören. Facebook hat inzwischen eine gigantische Datenbank, mit der man eine Menge Geld verdienen kann. Das Buch beschreibt zudem viele Beispiele, positive wie negative. Z. B. hat die Polizei inzwischen viel Erfolg bei der Aufklärung von Verbrechen, weil viele Kriminelle sich auf Facebook mit ihren Taten brüsten. Politischen Aktivisten in totalitären Staaten verhilft Facebook schon mal zu Gefängnisstrafen. Sehr interessant waren für mich die Versuche des Autors im Zuge seiner Recherchen Kontakt mit der Firma Facebook aufzunehmen. Und die scheinen alles andere als offen zu sein. Der Chef des ganzen, Marc Zuckerberg, machte ja in dem Film "Social Network" schon keinen symphatischen Eindruck, in dem Buch kommt er noch schlechter weg. Es gibt nicht viele öffentliche Auftritte von ihm und die, die es gibt, machen ihn nicht beliebter. Paßt für mich absolut nicht zu einem Menschen, der ein soziales Netzwerk aufbaut. Ich werde das Buch in meinem "echten" Bekanntenkreis jedem ans Herz legen und weiter versuchen, ohne Facebook auszukommen. Wie lange ich das noch schaffe, weiß ich nicht, denn es gibt bereits einige Bekannte, die mich überhaupt nicht verstehen und regelrecht anfeinden. Im Gegensatz zu denen habe ich aber noch eine Adresse im Telefonbuch stehen, was den meisten Facebook-Fans vermutlich zu privat ist. ;-)

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  • Rezension zu "Die facebook-Falle" von Sascha Adamek

    Die facebook-Falle

    Sokrates

    09. March 2011 um 21:55

    Gut, dass ich nie Teil dieser Online-Gesellschaft war und werden möchte! - Sascha Adamek hat hier ein Buch vorgelegt, dass alles Wesentliche über Facebook auf einen Punkt bringt. Und es ist mehr als beängstigend, dies zu lesen. Mit jedem Klick, mit jeder nur erdenklichen Information füttert Facebook seine Datenspeicher, vernetzt uns ohne dass wird davon Kenntnis haben, verkauft sämtliche unserer Daten, verwertet alles - einschließlich Bildern - irgendwo und irgendwann zu irgendwas. Es ist beängstigend, denn nur das einmalige Anmelden und einstellen der zur Anmeldung erforderlichen Daten führt dazu, dass bereits diese genutzt werden. Und zur Anmeldung ist mittlerweile mehr erforderlich, wie nur ein ausgedachter User-Name und eine Email. - Nein, ich fand dieses Buch mehr als erschreckend; es handelt von einer riesigen Krake, die nach außen hin dem User suggeriert, er würde etwas dazugewinnen, nämlich soziale Kontakte, vereinfachte Informationsbeschaffung. Diese positive Option lässt jeden Zweifel absterben, man meldet sich an, wundert sich über Querverknüpfungen, da wo man sie nie erwartet hätte. Und aus jeder Information wird Geld gemacht, meist durch Weiterverkauf. - Dieses Buch - in verständlicher Sprache, deshalb für jeden Laien gut lesbar - empfehle ich jedem Mitglied von Facebook und solche, die mit einer Mitgliedschaft liebäugeln. Danach sollten sie von ihrer Begeisterung geheilt sein und hoffen, dass sie nach einem Austritt - sofern überhaupt möglich - noch irgendwie eine "Löschung" ihrer Daten erzielen können. - Der Klappentext zitiert Zuckerberg, den Gründer von Facebook, mit den Worten "Sie trauen mir, diese Idioten". - Absolut lesenswert, wenn auch unglaublich beängstigend!

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