Sascha Geldreich Die Goblins - Der Sturz von Fairwood -

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Inhaltsangabe zu „Die Goblins - Der Sturz von Fairwood -“ von Sascha Geldreich

Jason Breitner und Simon Scorn verbringen das letzte Wochenende der Sommerferien vor dem Beginn der Highschool gemeinsam in dem kleinen Städtchen Fairwood. Die anhaltende Hitze treibt die beiden Jugendlichen in den angrenzenden Wald der Stadt. Im Schatten der Bäume hoffen sie der drückenden Hitze entgehen zu können, doch bald überschlagen sich die Ereignisse. In einem alten, verlassenen Haus am Rande des Waldes werden die Jungen angegriffen. Schnell wird klar, dass es sich um keinen menschlichen Angreifer handelt. Jason gelingt die Flucht, doch für Simon scheint jede Hilfe zu spät zu kommen. Bei seiner Flucht trifft Jason auf Kate Winters. Gemeinsam versuchen sie den Ereignissen in Fairwood auf den Grund zu gehen. Als jedoch Simon wieder auftaucht und nicht mehr der zu sein scheint, der er war, nehmen die Dinge eine verheerende Wendung. Das Tor zu einer fremden Welt wurde geöffnet und eine Katastrophe ungeahnten Ausmaßes scheint die kleine Stadt mit all seinen Bewohner zu verschlingen. »Zwei gelbe Augen tauchten in dem Schlund auf und die ledrigen, dunklen Hände begannen den Rest des kleinen, deformierten Körpers aus der Mundhöhle des Mannes zu ziehen, dann verschlangen die Flammen die Welt, die Simon gekannt hatte.« »Polternd schlug der Stein auf dem Boden auf und blieb auf einer der orangenen Linien liegen. Das Gestein begann zu zischen. Der Holzboden begann sich zu bewegen und zu verflüssigen. Dunkle Wellen begannen durch den Raum zu schwappen und das Pentagramm begann zu glühen.« »Das Licht mochte sie schwächen, doch die Nacht war nicht ihr Gefängnis.« »Im Holzboden des Hauses klaffte ein Loch, so groß wie eine Duschkabine. Modriger, feuchter Geruch erfüllte den Raum. Die Luft war geschwängert vom Duft aus einer anderen Welt; einer anderen Dimension. In einer Ecke des Kellerzimmers lag ein junges Mädchen. Ihre Hände und ihre Füße waren gefesselt und jemand hatte ihr ein schmutziges Tuch in den Mund gestopft. Sie weinte geräuschlos.«
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