Sascha Gutzeit Die Frau, die zu wenig wusste

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Inhaltsangabe zu „Die Frau, die zu wenig wusste“ von Sascha Gutzeit

Halleluja! Der Engelmann ist da! Kognak am Knorpel, die qualmende Overstolz im Anschlag, den rosaroten Dienst- Panda vollgetankt, so geht Kommissar Heinz Engelmann auf Verbrecherjagd. Dem nimmermüden, immerdurstigen, zimmertemperierten Ermittler und seiner schnittigen Assistentin Liesel Weppen geht kein Ganove durch die Lappen! Das bewies Autor Sascha Gutzeit bereits in zwei brandheißen Büchern … … und in seinen zahllosen Lesungen, Bühnenshows und Engelmann-Musicals. Jetzt kommt der Kult-Kommissar endlich auf CD, und seine Fans jubeln. Gelesen vom Autor persönlich, »dem Mann mit den tausend Stimmen«, akustisch untermalt von wie echt klingenden Geräuschen in Schwarzweiß, in edler Vinyl-Optik, gibt’s Engelmanns spannendste und noch spannendstere Fälle nun auch für die Ohren. Jeder für sich eine prall gefüllte Polizeiakte, voll mit den absurdesten Morden, den schrägsten Ermittlern und den verstaubtesten Fahndungsmethoden.
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  • Chaos in Hiesig

    Die Frau, die zu wenig wusste

    ChrischiD

    26. May 2015 um 21:59

    Eine hübsche Frau, nahezu leblos und ohne Gedächtnis. Kurzerhand nimmt Kommissar Heinz Engelmann das Geschoss auf und mit zu sich nach Hause. Während der Nachforschungen was es mit der Dame auf sich hat, befördert er Dinge ans Tageslicht, die möglicherweise unter der Erdoberfläche besser aufgehoben gewesen wären. Doch einmal mit dem Ermittlungsgen infiziert, ist Engelmann so leicht nicht wieder zu stoppen... Mein lieber Scholli – ach nee – mein lieber Engelmann, was sich da in Hiesig dieses Mal abspielt ist wirklich ganz großes Kino. Zustände sind das, die hätte man in diesem ansonsten so idyllischen Dörfchen niemals vermutet. Gut, dass da einer ist, der für Ordnung sorgt, auch wenn es manches Mal den Anschein hat als würde er für noch mehr Chaos sorgen. Im Grunde plant Engelmann seine Einsätze ganz präzise und ahnt die Konsequenzen schon bevor sie sich zeigen. Entsprechend vertrauensvoll sollte man seinem Können gegenüber stehen, die Gefahr wird schon bald gebannt sein... Doch bis es auch nur ansatzweise so weit kommen kann, fließt noch viel Kognak die Kehle hinunter. Die Nerven liegen blank, denn der Hörer versucht verzweifelt sich einen Reim auf das Geschehen zu machen und Zusammenhänge zu finden, die alles sind, nur nicht offensichtlich. Viele Unbekannte reihen sich aneinander, so dass es schwierig wird den Überblick zu behalten und den Durchblick zu erlangen. Bleibt nur die Hoffnung, dass Heinz Engelmann seine Gehirnwindungen besser unter Kontrolle hat und Hiesig von Missetaten verschont bleibt. Auch mit dem zweiten Fall für Heinz Engelmann holt Autor und Sprecher Sascha Gutzeit den Hörer genau da ab wo er es beabsichtigt. Mit schrägem Humor, atemberaubender Spannung und gekonnten Spezialeffekten ergibt sich ein Hörvergnügen der besonderen Art, das in keine Schublade passt, von 08/15 keine Spur. Viel zu schnell ist die Reise in die Vergangenheit schon wieder vorbei, wie gut, dass der dritte Fall schon in den Startlöchern steht.

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