Sascha Storz Weihnachtsplätzchen für Hunde

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Inhaltsangabe zu „Weihnachtsplätzchen für Hunde“ von Sascha Storz

Von erfahrenen Hunden erprobt Welcher Hundefreund möchte nicht sein Tier oder eines aus seiner Bekanntschaft zu Weihnachten beschenken - doch was freut den Hund wirklich? Ein feines Plätzchen kommt immer gut an, aber natürlich darf es keines für Menschen sein, das ist nicht gut für den Hund. In diesem Buch sind Rezepte für wundervolle Weihnachtsleckereien speziell für Hunde versammelt einfache und gefüllte Plätzchen, auch Schwarzweißgebäck ist dabei, aber alles mit Zutaten, die gesund und dennoch sehr schmackhaft sind. Übrigens: diese Pätzchen schmecken nicht nur in der Weihnachtszeit!

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  • Weihnachtsplätzchen für Hunde - leider nicht ausgereift!

    Weihnachtsplätzchen für Hunde
    Salzstaengel

    Salzstaengel

    16. December 2013 um 20:53

    Gerade in der Weihnachtszeit wird überall kräftig gebacken. Warum dann nicht auch für den Hund? Vom Autor, Sascha Storz, erfahren wir im Kapitel "Warum dieses Buch so ist, wie es ist", dass er 2010 angefragt wurde, um ein Hundekochbuch aus dem Englischen zu übersetzen. "Voller Elan nahm ich mir besagtes Buch vor und war nach kurzer Zeit geschockt: Da wurden Rosinen, Knoblauch und viele andere Zutaten verwandt, die ich als ungesund oder sogar gefährlich kannte. Wir beschlossen natürlich, dieses Buch nicht zu übersetzen; ein eigenes musste her!" Wow, hört sich toll an, oder? Gerade aus diesem Grund bin ich immer auf der Suche nach guten Hundebackbüchern. Man weiß 100 % was drin ist und das gibt einem ein gutes Gefühl! Ich finde es sehr nützlich, wenn man immer wieder darauf hingewiesen wird, was für den Hund schädlich oder sogar tödlich sein kann! Damit beschäftigt sich auch das Kapitel "Was niemals in den Napf gehört" allerdings nur sehr kurz. Auf gerade mal einer Seite werden uns schnell und knapp ein paar No-Gos vorgestellt. Meist ohne Hintergrunderklärung, ganz davon abgesehen, dass dort etliche Zutaten gar nicht erwähnt wurden. Es kommt noch schlimmer. Im Kapitel "Was Sie über Zutaten sonst noch wissen sollten" schreibt Sascha Storz: "Zucker selbst ist eigentlich unproblematisch, solange er nicht im Übermaß und dauerhaft gegeben wird, dann kann er wie beim Menschen Krankheiten auslösen. Primäre Zuckerlieferant sind Fertigfutter, die oft große Mengen enthalten, teilweise verklausuliert." Ebenso werden Milch ("Das Unangenehmste, was dem Tier passieren kann, ist ein wenig Durchfall"), Salz ("...aber nutzen Sie Steinsalz oder Meersalz ohne Zusätze wie Jod oder Fluor, letztere sind noch umstritten") und Gewürze ("Scharfe Gewürze reizen unter Umständen die Magenschleimhaut Ihres Hundes. Gleichzeitig fördern sie aber auf vielfältige Art die Verdauung...) verharmlost. Halt - moment! Ich habe doch extra ein Hundekochbuch vor mir liegen, damit ich gerade solche Zutaten nicht verwende und meinem Hund etwas gute tue! Mir ist nicht klar, wie man über die Futtermittelindustrie schimpfen kann (in diesem Punkt stimme ich zu - ich kaufe für Kuno keine Produkte bei denen ich mir nicht die Zutatenliste durchgelesen habe) und auf der anderen Seite ist es okay Zucker, Gewürze und Milch für unseren vierbeinigen Liebling selbst zuzubereiten und dann noch solche Sätze lesen muss, wie "Das Unangenehmste, was dem Tier passieren kann, ist ein wenig Durchfall". Ähm... gehts noch? Entsprechend skeptisch habe ich mir die Rezepte angeschaut. Von 20 Rezepten kann ich die Hälfte nutzen, wenn ich bei ein paar Rezepten auf Zutaten wie Pfeffer, Vanilleschote oder andere Gewürze verzichte. Dagegen sprechen Rezepte die Puderzucker, Butter (ab 50 g aufwärts!) und Honig in großen Mengen enthalten. Ebenso störend empfinde ich, dass keine Mengenangabe angegeben ist! Aus Erfahrung weiß ich, dass man auf die Lagerung bei selbstgemachten Hundekeksen achten muss. Damit diese nicht schnell verderben, eignet sich am besten eine Metallbox oder ein Baumwollsäckchen. Und diesen Hinweis habe ich im Buch vermisst! Es ist doch ärgerlich, wenn man Mühe und Zeit investiert, um dann möglicherweise die Hündeplätzchen wegschmeißen zu müssen, weil man sie nicht richtig aufbewahrt hat! Daher lautet mein Fazit: Was nützt mir ein Hundekochbuch, was sich seiner Linie nicht treu ist? Ich kann nicht über die böse Industrie schimpfen, die Zucker ins Futter mischt, aber wenn wir das selbst machen und unseren Hund damit nur "ab und zu" füttern, ist das völlig ok... Ich störe mich an den anderen Zutaten, die meiner Meinung nach, nicht Hundegerecht sind!!! Statt den etlichen Hundemodels die zwar schön fotografiert wurden, hätte ich mir gewünscht, dass man sich mehr mit den Rezepten auseinandersetzt. Schließlich ist das doch ein Hundekochbuch und kein Bilderband.

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