Das Haus der zwanzigtausend Bücher

von Sasha Abramsky 
4,1 Sterne bei17 Bewertungen
Das Haus der zwanzigtausend Bücher
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Neue Kurzmeinungen

Positiv (13):
AnneEstermann
vor einem Jahr

Sasha Abramsky erzählt in liebevoller Weise über seinen verstorbenen Grossvater und seiner Liebe zur Literatur.

Kritisch (1):
M
mayala
vor einem Jahr

Eine Liebeserklärung an den Vater und die Welt der Literatur. Hätte schön werden können. Leider staubtrocken.

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Inhaltsangabe zu "Das Haus der zwanzigtausend Bücher"

Ein Haus voller Bücher, in dem Abend für Abend
eine illustre Gästeschar lebhaft diskutierte. Als
Kind kam Sasha Abramsky dies ganz selbstverständlich vor. Erst viel später wurde ihm bewusst, welcher
Schatz sich hinter der unauffälligen Fassade dieses
Londoner Reihenhauses verbarg: Sein Großvater
Chimen, der 2010 hochbetagt starb, hatte im Laufe
seines Lebens geschätzte zwanzigtausend Bücher
zusammengetragen und eine der bedeutendsten Privatsammlungen Englands geschaffen – zugleich ein
Spiegel der großen gesellschaftspolitischen Debatten
des 20. Jahrhunderts. Voller Zärtlichkeit erinnert sich
Abramsky an seinen Großvater und dessen unvergleichliche Sammlung – ein einzigartiges Vermächtnis.

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