Sasha Grey Die Juliette Society

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Inhaltsangabe zu „Die Juliette Society“ von Sasha Grey

DIE EROTIK-SENSATION Die Filmstudentin Catherine hat ein Geheimnis: einen lang gehegten Traum, der Ursprung aller ihrer sexuellen Fantasien ist. Einen Traum voller Begierden, für die sie sich schämt. Dieser Traum wird immer lebendiger, er ist erfüllt von wildem, orgiastischem Sex und hält schließlich Einzug in ihren Alltag. Eines Abends trifft sie in einem Club auf einen Mann, der sie in eine fremde Welt entführt. Und bald tritt sie der exklusiven Juliette Society bei, einer Geheimgesellschaft, in der sie ihre tiefsten und dunkelsten Fantasien auslebt. Doch wer dieser Welt beitritt, für den gibt es kein Zurück mehr.

Einige recht ordentlich beschriebene Szenen, die vlt. nicht allen zusagen... Aber ansonsten??? Naja.

— nscho-tschi

Klasse geschrieben. Sehr tolle und authentische Sexszenen. Leider gegen Ende sehr unrealistisch und nervig.

— Ronne

Hmmm naja.

— WNatalieW

Also, das ging gar nicht, sorry! Sprachlich unterirdisch und thematisch völlig verwirrt, dazu unrealistische Charaktere.

— liebling

Ein Buch, welches mich leider so gar nicht fesseln konnte. Eine sehr oberflächliche Geschichte! Schade

— LeseBlick

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    Leucoryx SuB-Abbau-Challenge 2017 Ich möchte gerne mit euch zusammen daran arbeiten unsere SuBs kleiner werden so lassen oder zumindestens nicht entarten zu lassen. Ich habe mir dafür ein paar Regeln ausgedacht, an die ihr halten könnt, wenn ihr wollt. Der Einstieg ist jederzeit möglich. ------------------------------------------------------------------------------- Die Regeln:1. Schreibt einen Sammelbeitrag (den ich verlinken werde):     - Anzahl der Bücher auf eurem SuB zu Beginn     - aktuelle Anzahl der Bücher     - je Monat: Höhe eures SuBs am letzten Monatstag     - Auflistung der gelesenen Bücher + Geldbeträge2. Es zählen die Bücher zum SuB, die sich bei euch Zuhause ungelesen befinden. Geliehene Bücher (z.B. Bibliotheksbücher, Wanderbücher) müssen nicht gezählt werden.3. Geldbeträge werden in einem extra Sparschwein gesammelt. Bitte legt für euch fest, ob ihr an diesen Geldbetrag erst nach Ablauf der Challenge rangehen wollt oder ob es euer (ausschließliches) Geldreservoir für neue Bücher ist.4. Geldbeträge:         1€ je gelesenes (/gehörtes) SuB-Buch ODER         2€ falls das Buch dem Monatsthema entspricht         Ende des Monats: + 3€, falls SuB <= SuB Ende des letzten Monats;   - 3€, falls SuB > SuB Ende des letzten Monats 5. Ich werde jeden Monat ein Auswahlkriterium benennen. Das soll als Hilfestellung dienen, falls ihr nicht wisst was ihr als nächstes lesen wollt.-------------------------------------------------------------------------------Teilnehmer: (Aktualisiert am 29.09.2017)Name                      |  Aktueller SuB   |  Original-SuB  |  Erspartesleucoryx                                  13                           22                     71,00€PollyMaundrell                     15                           60                     47,00€Kirschbluetensommer     181                         181                    53,00€ annlu                                        57                         100                   234,00€Nelebooks                            769                        703                      79,80€ulrikeu                                      81                          50                      19,00€Oanniki                                    27                          38                      23,00€ChattysBuecherblog             0                          20                      92,40€ Kurousagi                             346                        251                     0,00€StefanReschke                      69                          68                     -3,00€darkshadowroses              569                        554                     1,00€dia78                                   1.204                     1.249                    37,00€Julie209                                    72                          76                      16,00€

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  • The Juliette Society - das Phänomen Sasha Grey

    Die Juliette Society

    bauerhepeter

    18. September 2016 um 21:23

    Schlechte erotische Romane und Filme haben kaum oder nur eine dünne Handlung und reihen viele austauschbare oberflächliche Sexszenen aneinander. Die Handlung tragende Charaktere werden nur schwach ausgearbeitet und hinterlassen wenig bis gar keinen bleibenden Eindruck beim Lesen und Zuschauen Auch Figuren von Werken die nunmal sexuelles Verlangen und dessen individuell geartetes Ausleben zum Thema machen und/oder breiten Raum zugestehen haben zusammen mit ihren bezahlenden Konsumenten das unbeschriebene Recht darauf , dass man sich die Mühe macht sie tiefergründig und lebendig zu gestalten.Leider gibt es viel zu viele von Ihnen. Gute erotische Filme und Romane haben eine nicht vorgesehene , oft spannende und nicht alltägliche Story zu bieten und verbreiten kunstvoll eine prickelnde erotische Stimmung. .Da können Elemente des Krimi und Thrilerhaften mit eingebaut weden .wir können in Zeiten der Zukunft und der Vergangenheit erotisch anziehend reisen oder sexuell attraktiven Fantasiewesen begehnen. Auch einem persönlich befremdlich wirkende sexuelle Aktivitäten können interessant und literarisch anspruchsvoll und ausgereift dargestellt werden und müssen nicht automatisch gleich abstoßend auf einen wirken . Vielmehr sind sie auch Möglichkeiten Neugier zu wecken,Toleranz zu üben ,Vorurteile abzubauen ,seinen Horizont zu erweitern oder auch nur die bisherige Ablehnung zu bestätigen oder gar noch zu verstärken.Leider gibt es viel zu wenig von ihnen. Der Roman " THe Juliette Society der amerikanischen Expornodarstellerin SASHA Grey gehört definitiv nicht dazu. denn er kann leider mit keiner der obengenannten benötigten Vorzügen für einen guten erotischen Roman punkten. Ausserdem enttarnt er sich schnell als Trittbrettfahrer auf dem Shades of Greyzug .Die Namensgleichheit und der Zeitpunkt boten sich nahezu an .Auch wenn Shades of Grey heruntergebrochen " nur " eine adaptierte Fanfictionfabel ist so hat sie vielmehr einzunehmende Klarheit und Dynamik als dieses Buch. Grey und ihr schlaues Management ziehen mal wieder Bewährtes , unten noch genaues Aufgeführtes durch und machen sich damit aber keine neuen Freunde btw Leser die dies zweifellos durchschauen. " Was ich mache ist Kunst.Ich bin halt eine Performance - Künstlerin " . Mein Körper und meine Stimme sind meine Spielfelder die ich bewußt dafür einsetzte. " Selbstbewußte Statements der Autorin aus zahlreichen vorliegenden Interviews die immer wieder uns eine für sie erfolgreich angewandte Strategie deutlich vorführen . Erotische Filme sind spätestens seit dem Riesenverbreitungskanal Internet Massenware die ruckzuck heutzutage überall uns erreichen wie Sms und Emails -.Erotische Romane sind seit dem Lostreten durch den Erfolg Shades of Grey ebenso eine " Massenlesebewegung " geworden die an den Hype um Vampirromane nach dem Auftauchen von Stephanie Meyer erinnern und sich ebenso gut vermarkten lassen . Deswegen ist es wichtig schon frühzeitig in vielen Formen und Möglichkeiten .die die moderne Vermarktungswelt jedem anbietet ,sich bleibend abzuheben aus der Masse damit man als Erotikromanschreiberin mit seinen Ergüssen mitschwimmend auf der Shades of Greywelle nicht dauernd im Papierkorb der Verlagen landet. In Zeiten wo 100.00 Dvds aus diesem Genre jährlich einschlägische Videothekenecken und Pornoseiten erreichen und Los Angeles Pornoindustrie .die größte der Welt in einem eher prüden Land , Umsatzzahlen vorlegt die viele Firmenbosse im benachbarte Hollywood neidisch werden lässt muß es Priorität sein schnellstmöglichst sich abhebende Individualität zu zeigen ,egal wie und mit welchen Mitteln , um nicht zu der Masse der Darstellerinnen zu gehören .die aufgegabelt .kaum volljährig in irgendwelchen Discos auf dem Lande, in dieser Branche innerhalb kurzester Zeit menschenverachtend verheizt werden. Dieses Bild einer Darstellerin ,die womöglich noch von ihrem Agenten betrogen wird, sich Geschlechtskrankheiten von egozentrischen Drehpartner einfängt und abends nach einem Arbeitstag nach hause gefahren werden muss weil es ihr schmerzender durchgevögelter Körper nicht mehr allein zur Bushaltestelle schafft hatte Sascha Grey nicht vor Augen als sie gerade 18 geworden mit eigenen Jobersparnissen ins Mekka der Pornoindustrie zog . Ihr schwebte eher ein rascher Aufstieg zur Bekanntheit vor der ihr mehr Verhandlungsmacht beim Tauziehen um Gagen und beserer Behandlung brachte und denn erreichte sie auch dank neuer Ideen und medienwirksamer Radikalität.Ihren Arbeitswunsch hatte sie schon sehr früh in ihrer Teenagerzeit entgegen eines katholischen Umfelds vehement propagiert angeblich mit der Erklärung ihre sexuelle Wünsche dort am besten ausleben zu können . Dort angekommen legte sie innerhalb von 5 Jahren als Newcomerin eine beachtliche Karriere hin immer mit den bewährten Mitteln der aneckenden Radikalität und dem Versuch ihrem Treiben einen tiefgründigeren Anstrich sogar mit Bezügen zur Politik ,Philosiphie und Kunst zu geben. Augestattet mit der nötigen Intelligenz und einem guten Schulabschluss sowie Schauspielunterricht hat man es ihr bis heute abgenommen dass in ihren Bücher und Dvdregal Schwieriges und Anspruchsvolles zu stehen scheint und der Branche durch sie entscheidend neu definiert wird.Die Branche hat sie natürlich nicht revolutioniert aber sie war das dreckige ,coole und intellektuell vorzeigbare Pornogirl von dem sie auch heute nach ihrem Ausstieg zehrt. Ein Sinnbild vieler wüsten erotischen Fantasien der Männer total versaut .alles mitmachend und dich dabei Saetre zitierend anschreiend. Etwas verspätete Intellektuelle Punkretorte für diese Branche.In Zeiten , wo jedes Tennagergirll bettelnd und nervend den Eltern in den Ohren lag mit der Bitte endlich ihren Körper trendpassend mit Piercings und Tattoos schmücken zu dürfen , kam sie ohne daher. Als es schon überall üblich war seine Intimhaaare individuell wegzurasieren hüpfte sie natürlich demonstrativ buschig durch die zahlreichen Betten . Es gab natürlich keine interviews zu ihrem Tun ohne eine leider nur angerisseene " Kunstperformanceverhüllung. " Nach einigen Jahren mit über 200 Hardcore produktionen ,wo man natürlich standesgemäss gleich mit Orgien und Analverkehr einsteigen mußte ,war dann vorerst Schluss. Sascha Grey erinnerte sich wahrscheinlich an den weisen Satz der besagt daß es besser ist zu gehen wenn Kenner sagen wie schade es sei schon so früh aufzuhören als wenn überal in den Medien spekuliert wird , wann man denn endlich überfällig aufhöre . Solche Abschiede sind oft mit einem Abstieg einhergehend der Medikamentenmißbrauch . Drogen oder Alkohol und Beziehungsscheitern beinhaltet. Heute ist sie abgezogen von der aktiven Pornofront und lebt ihren Porn halt indirekt als Autorin ,Schauspielerin und Musikerin aber mit den gleichen Methoden und Mitteln wie in ihrer aktiven Drehzeit.Auf die Masse als Konsument abzielend aber nur nicht zur ihr gehören wollend :D Kein Grund aber jetzt sich dem Phänomen " SASHA GREY " nach dem ernüchternden Romanausflugr allgemein abzuwenden und dabei andere Veröffentlichungen ihrerseits oder mit ihr zu übersehen. In ihren Tennagerjahren nahm sie nämlich Schauspieluntericht - leider kein Untericht im Bereich " Kreatives Schreiben " - was ihr es erleicherte in einigen Filmprojekten - einer Dokumentation und einem Spielfilm von Soderbergh berücksichtigt zu werden.Ob nach ihren soliden Debüts eine längere anerkannte Schauspielerkarriere jetzt ansteht werden die nächsten Jahre uns bestimmt zeigen denn die erst jährige wird auch wie andere weiterhin ihr Geld verdienen müssen. " Girlfriend Experience - Aus dem Leben eines Luxuscallgirl " lautet die verheißungsvolle Überschrift ihres ersten Spielfilms . Viele ,die sie kennen , der männliche Anteil wird definitiv überwiegen , werden wahrscheinlich auf erotische Szenen wie die folgenden hoffen : eine den Jugendlichen vor Ort überlegene frühreife Sascha zieht ihnen zur Entjungferung lieber einen Gangbang mit ihren Lehrern vor. Vor ihrer Abreise nach Los Angeles verabschiedet sie sich gebührend von einigen Nachbarn und auch die Fahrerin des Autos das sie mitnimmt , kommt auf ihre Kosten durch einen Cunnilingus während der Fahrt.Weit gefehlt und sowas von weit . denn beim Durchschauen der Filminformation haben wir den Namen des federführenden Regisseur übersehen .Steven Soderbergh ,der sich immerhin für Ocean Eleven mit George Clooney ,Erin Brockovic mit Julia Roberts und Traffic mit Michael Douglas verantwortlich zeigt ,hat auch wie manch andere das rote Schild " Vorsicht Falle " deutlich gesehen.Ein Film mit einer nackten Sacha in verschiedenen Sexszenen wenn auch hier vielleicht autobiograhisch gefärbt ,der dann in einer weichgespülten Softpornoversion daherkommen muß ? Ein Film mit einer Person ,deren Körper Millionen von Menschen in und auswendig kennen und die es auch mal mit 20 Partner und Partnerinnen treibt und dabei nichts auslässt ?.Eine Person im Mittelpunkt , die erst die Grenze bei Sex mit Toten ,Tieren und Kindern setzt. ? Aber Sonderbergh wäre nicht erfolgreich wenn er nicht zu einem großen Sprung über die ausgelegte tückische Falle ansetzten würde und uns mit einen innovativen kleinen Indiefilm konfrontiert der den Titel nicht selten zu einem Beziehungsfilm innerhalb der amerikanischen Finanz und Immobilienkrise herunterbricht . Wir sehen eine Sasha die anstatt Blowjobs innige freundschaftliche Umarmungen verschenkt und ihre Zunge mal zum Bereden von Problemen benötigt.Sie öffnet Ohren für ihre durch die Finanzkrise gebeutelten reichen Kunden anstatt ihre reizvollen Schenkel. Diese Krise hat die USA voll im Griff , Präsident Obama versucht zusammenbrechende Banken zu retten , Luxusautohändler warten gelangweilt auf Kunden, bei Tiffany ist kaum noch was los und viele Casinos sind halbleer.Auch das Luxusgallgirl und besonders ihr weniger verdiendender Freund Chris bekommen dies deutlich zu spüren was ihre eh schon komplizierte Beziehungsgeschichte noch weiter belastet .Denn Celsea alias Sasha Grey bietet einen speziellen Escortservice an . der neben den üblichen Sexdienstleistungen auch das Komplettpaket " Freundinsein" beinhaltet. So reisen wir automatisch durch New Yorks Restaurantwelt , lauschen intimen Gesprächen mit verunsicherten Kunden und Freundinnen, sind dabei wenn gegenseitig therapiert wird und erleben schmierige Erotikwebseitenbewerter die ihre Macht versuchen zu mißbrauchen. Insgesamt eine interessante stimmige Sache wobei es anfangs etwas dauert die natürlich vielen auftauchenden Männern richtig zu zuordenen und sich an versteckter Produktwerbung bei der Buchführung des Callgirls zu gewöhnen .D Stimmig kommt auch die deutsche Dokumentation " 9 to 5. Day in Porn " rüber ,die reportagenartig wichtige und erfahrene Figuren im Räderwerk der Pornoindustrie Amerikas wo die meisten Pornos hergestellt werden , breitgefächert vorstellt.Auch hierher hat es natürlich Sasha Grey wie in Musikvideos von Eminem neben anderen Darstellern ,Produzenten,Agenten.Kameramänner und Regisseure gebührend geschafft . Resümierend kann man abschliessend sagen ,dass einige Jahre Schauspieluntericht sowie Arbeit vor der Kamera mit den richtigen Leuten an der Seite eigentlich gute Vorraussetzungen sein sollten seinen zukünftigen Arbeitsplatz bei interessanten Filmprojekten zu sehen und zu finden. Als gute und erfolgreiche Romanschreiberin an einem Schreibtisch sehe ich sie leider nicht was auch an der vergebenen Punktzahl abzulesen ist.Ihre anderen Projekten können aber getrost mit dem Dreifachen bewertet werden. Wer aber grundsätzlich bessere erotische Romane finden will mag sich vvielleicht unserer Lbgruppe EROTISCHE WELTEN anschließen. Schliesslich geht bekanntlich gemeinsam vieles leichter und erfolgreicher. :D Danke

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  • Tolles Buchcover aber die Geschichte undurchsichtig.

    Die Juliette Society

    WNatalieW

    29. April 2016 um 17:00

    Ich habe mir mehr von diesem Buch erhofft aber leider wurde ich enttäuscht, schade vielleicht wird das nächste zu diesem Thema besser.

  • Ein erotischer Roman mit wenig Tiefgang

    Die Juliette Society

    LeseBlick

    04. January 2015 um 15:20

    Inhaltsangabe Die Filmstudentin Catherine hat ein Geheimnis: einen lang gehegten Traum, der Ursprung aller ihrer sexuellen Fantasien ist. Einen Traum voller Begierden, für die sie sich schämt. Dieser Traum wird immer lebendiger, er ist erfüllt von wildem, orgiastischem Sex und hält schließlich Einzug in ihren Alltag. Eines Abends trifft sie in einem Club auf einen Mann, der sie in eine fremde Welt entführt. Und bald tritt sie der exklusiven Juliette Society bei, einer Geheimgesellschaft, in der sie ihre tiefsten und dunkelsten Fantasien auslebt. Doch wer dieser Welt beitritt, für den gibt es kein Zurück mehr. Meine Bewertung In meiner Rezension möchte ich zuerst auf die Protagonistin Catherine eingehen. Catherine ist eine junge Studentin, die das Buch aus ihrer Sicht erzählt und am Anfang ist mir der Erzählstil vor allem deshalb positiv aufgefallen, weil sie Themen anspricht, über die man sich im Allgemeinen eher weniger Gedanken macht. Dazu zählt zum Beispiel das Thema „Cumshot“, was in der Pornobranche Fotos oder Filmausschnitte sind, die den Samenerguss des Mannes festhalten. Catherine machte sich darüber Gedanken, wer bitte auf „Cum“ und nicht auf Come“ (das engl. Wort für kommen) gekommen ist. Ich musste wirklich oft über ihre Herangehensweise an manche Themen schmunzeln. Aber manche Gedankengänge wurden einfach ein wenig in die Länge gezogen und zu eingehend betrachtet. Aber ihre offene Art mochte ich. „Wir sind alle Freaks. Insgeheim. Im Bett. Hinter verschlossenen Türen. Wenn niemand zusieht.“ (S. 204) Catherine hat einen Freund, hegt aber heimlich sexuelle Fantasien zu ihrem Dozenten. Bei jeder Vorlesung schweifen ihre Gedanken ab. Anfangs ist es interessant zu verfolgen, aber irgendwann flacht es ab. Während der Vorlesung trifft Catherine dann auf Anna, eine Mitstudentin und durch Anna taucht sie ab in eine, ihr bisher unbekannte Welt. Anna stellt ihr zwielichte Personen vor, meist tätig in der Sexbranche und daraus resultiert, dass ihr immer klarer wird, dass sie sich nach mehr sehnt, als nur nach der Beziehung zu Jack. Sobald sie alleine ist, schweifen ihre Gedanken in eine Art Tagtraum ab und im Verlauf des Buches war es für mich schwer zwischen Realität und Tagtraum zu unterscheiden. Der Fehler lag nicht an den Übergängen, sondern darin, dass Catherine einfach nur noch geträumt hat! Hinzu kam, dass ihr Freund Jack Abstand von ihr nahm, weil er ihre Veränderungen bemerkte und viele Situationen da waren, in denen Catherine allein war. Als Catherine dann das erste Mal mit Anna auf einer Sexparty war, geschah es um sie. „Aber die Tatsache ist die: Ich habe meinen Freund betrogen. Den Mann, den ich liebe, den ich heiraten und mit dem ich den Rest meines Lebens verbringen will. Ich habe ihn nicht mit dem Kopf betrogen. Ich habe ihn mit meinem Körper betrogen. Und es hat sich gut angefühlt.“ (S. 210) Den Kontrast den die Autorin hier in Hinsicht auf die Sexpartys bzw. Lokalitäten einbrachte, war meiner Meinung nach nicht geglückt. Zuerst finden wir Catherine in der „Fuck Factory“ wieder. Ein Club mit Technomusik und schmierigen Typen. Und dann haben wir als Gegensatz „Die Juliette Society“, ein Club mit Stil, in dem nur Reiche verkehren und deren Privatsphäre immer, z.B. durch Masken geschützt wird. Und aufgrund des Covers hätte ich mir das ganze Buch über so etwas gewünscht. Denn gerade dieses „mit Stil“ und „geheimnisvolle“ hat seinen Reiz! Leider kam das zu kurz. Positiv bleibt, dass Grey einen Bezug zum Titel und auch zum Cover herstellen konnte, denn die Szene auf dem Cover kam haargenau im Buch vor. Mit dem Ende konnte ich mich dann so gar nicht arrangieren. Aber hier verrate ich nicht so viel. Catherine fand sich in einer Welt wieder, die sich nicht nur mit dem Thema Sex beschäftigt, einige andere Themen flossen da mit ein. Fazit Ein erotischer Roman für zwischendurch. Leider mit zu wenigen erotischen Szenen. Die Handlung hatte meines Erachtens wenig Tiefgang und wurde nur sehr oberflächlich erzählt. Gerade, weil die Autorin aus dieser Branche kommt, habe ich mehr erwartet. 

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  • Die Juliette Society - "Story of O" für Arme

    Die Juliette Society

    Mizuiro

    Ich mag Sasha Grey. Ich finde, sie wirkt wie eine intelligente Frau und ich dachte, dass sie künstlerisch einiges drauf haben könnte, sozusagen. Ich hatte recht hohe Erwartungen. Den Klappentext habe ich vorher nicht gelesen und mich auch sonst nicht über das Buch informiert. Ich dachte wohl auch, die Autorin habe genug von der Pornoindustrie und ich hatte mich auf eine Geschichte gefreut, die mich literarisch anspricht und mitreißt. Und so. Und, ich sage es gerade heraus: Meine Erwartungen wurden enttäuscht. Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Die Handlung ist nur mäßig spannend. Eigentlich passiert so gut wie gar nichts. Es gibt einen Punkt gegen Ende, an dem ich mit einer spannenden Wendung gerechnet habe, damit, dass noch irgendetwas einschlägiges passiert. Aber falsch gehofft. Die Handlung verfolgt ihren eingeschlagenen Weg weiter und das, was von Anfang an bereits klar war, wird eben noch einmal veranschaulicht. Und Punkt und Aus und Ende, einfach so. Die Figuren sind auch nicht besonders beeindruckend. Die Protagonistin scheint in Ordnung zu sein, bietet genug Identifikationspotential um nicht während des Lesens einzuschlafen, aber das wars auch schon. Die meisten Figuren bleiben nur oberflächlich beschriebene Randfiguren ohne tiefere Zeichnung. Sie sind für die Handlung (die es eigentlich sowieso nicht gibt), nicht wirklich wichtig. Alles scheint darauf ausgerichtet zu sein, Leser und LeserInnen das Gefühl zu vermitteln sie würden einen Pornofilm sehen. Detaillierte und unnötige Beschreibungen von Körperteilen und -flüssigkeiten, von - für manchen vielleicht inspirierende - Ideen und Varianten der körperlichen Liebe. Schriftlicher Porno. Es scheint, als wären die Figuren nur deshalb so langweilig und die Handlung nur deshalb so uninteressant, damit möglichst viel Platz bleibt für solche Beschreibungen. Um zu provozieren, zu inspirieren, sich auszutoben... oder wozu auch immer. Jedenfalls fand ich das eher langweilig und enervierend. Und das liegt nicht daran, dass ich prüde bin, ich halte es nur absolut nicht aus, wenn die Sexualität in Büchern über den literarischen Anspruch gestellt wird. Man kann das doch auch kombinieren, Leute! De Sade hat es geschafft, aus seinen Büchern philosophisch relevante Werke zu machen. Die Juliette Society mag das vielleicht versuchen, scheitert aber kläglich, indem die philosophischen Ansätze nur Platitüden sind. Eine Story of O für Arme, mit philosophischen Überlegungen, die auch ein Zehnjähriger hinbekommen könnte.  Die intertextuellen Verweise wirken, als wolle die Autorin intelligent und gebildet klingen, spulen dabei aber nur Basiswissen und Klischees ab, wie es schlimmer kaum sein könnte. So wird zum Beispiel Kubrick erwähnt (natürlich im Bezug auf Eyes Wide Shut) und Freud (natürlich nur im Bezug auf seine "frauenfeindliche" Sexualtheorie).. und so weiter und so fort. Die Anspielung auf de Sade im Titel wird gleich auf den ersten Seiten erklärt und es erscheint mir, als würde die Autorin ihren LeserInnen diese Assoziation nicht selbst zutrauen. Deshalb folgt auch gleich eine grausige Beschreibung De Sades angeblicher Persönlichkeit über die man vielleicht schmunzeln muss, aber nicht ohne sich ein bisschen fremdzuschämen. Das einzig Positive, was ich dem Buch abgewinnen kann, ist, dass der Schreibstil recht flüssig ist und es sich gut und schnell lesen lässt. Ist aber auch nicht schwer, wo ein durchschnittlicher Satz in Die Juliette Society aus etwa fünf Worten besteht. Ganz gelungen fand ich außerdem die Verschwimmung von Realität und Traum im Roman. Aber das wars auch schon. Vielleicht war ich beim Lesen zu sehr auf die Autorin (und das Bild, das ich von ihr hatte) fixiert, vielleicht waren auch meine Erwartungen zu hoch, aber trotzdem. Ich kann dem Buch einfach nicht mehr als einen Stern geben. Dazu war es einfach zu lanweilig.

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    • 2

    Floh

    21. August 2014 um 03:44
  • Schuster, bleib' bei deinen Blowjobs.

    Die Juliette Society

    thelexxx

    Ich will gar nicht lang um den oft zitierten heißen Brei herumreden. Eigentlich sollte man Sasha Grey dankbar sein, denn mit "Die Juliette Society" ist der ehemaligen Porno-Actrice ein Denkmal, nein, was sag ich, ein Mahnmal gelungen, erinnert es uns doch schmerzhaft an vieles, das Literatur nicht sein sollte. Jetzt immer nur auf der Vergangenheit Marina Hantzis, so Greys bürgerlicher Name, herumzureiten, mag unfair erscheinen, aber es entspricht doch schließlich genau dem Kalkül, welches sich die Autorin, ihr Management und ihre Verleger selbst zu eigen machen, denn ohne die Pornovergangenheit Sasha Greys hätte diese Sammlung an Papierverschwendung vermutlich nicht einmal einen Platz in der Kummer gewohnten Erotikliteraturlandschaft gefunden. Sasha Grey mag, gemessen an den meisten ihrer ehemaligen Kolleginnen und Kollegen, sicherlich etwas Besonderes sein, interessiert sie sich doch so herzzerreißend für Filmgeschichte, beschäftigt sich mit Philosophie, liest fast ununterbrochen und vergöttert avantgardistische Musik vergangener Jahrzehnte. Der Kunst, der Kunst, ja der Kunst habe sich dieser gebildete Sonderling im Körper eines scharfen Dirty-Girls verschrieben. Und auch ich habe ihr geglaubt, als der Rolling Stone vor ein paar Jahren Sasha Grey mit einem Interview und einer Feature-Story mit einem weltweiten Publikum bekannt zu machen versuchte. Und so ist es im Lebenslauf der äußerst ambitionierten Grey nur natürlich, dass nach der Pornokarriere und dem ersten Foto-Buch "Neü Sex" nun mit "Die Juliette Society" auch endlich ein Roman aus ihrer Feder erschienen ist. Ich will ehrlich sein, ich war gespannt! Sofort, nachdem ich davon gehört habe, drängte ich mich bei den Damen und Herren der Random-House-Abteilung "Heyne Hardcore" auf, um ein Rezensionsexemplar zu ergattern - und dank des ganzen PR-Zirkus, ausgelöst durch das Erscheinen Sasha Greys auf der diesjährigen Buchmesse, stand es um die Kapazitäten wohl so günstig, dass mir innerhalb weniger Tage eines zugesandt wurde. Doch leider wird bereits nach zwei gelesenen Seiten eines bittere Gewissheit: Ein Image kann kein Buch schreiben, denn nur ein richtiger Mensch mit all seinen Facetten ist hierzu in der Lage. Sasha Grey ist nicht mehr als ein Image. Die fade und völlig von jeglicher Tiefe befreite Story um die Filmstudentin Catherine, die in den Strudel ihrer eigenen Fantasien gerät, während sie sich mit einer ominösen Sex-Geheimgesellschaft einlässt, hätte nun wirklich auch auf die Rückseite eines Sex-Shop-Kassenbons gepasst, stattdessen bekommt der Leser in dieser auf 320 Seiten aufgeblähten Fick-Schmonzette jede Menge angeberisches Namedropping quer durch die Filmgeschichte des 20. Jahrhunderts, haufenweise aufgesetzen Palahniuk-Slang, Sexszenen, die schocken sollen, die meiste Zeit jedoch eher nerven, und einen so handlungsleeren Plot, wie eher einem von Sasha Greys alten Filmen angemessen wäre. Permanent drängt sich einem das Gefühl auf, man wird beim Lesen dieses Ergusses um sexuelle Unter- und Überwerfung lediglich Zeuge des Versuches vonseiten Greys, das eigene Profil zu schärfen, was hier jedoch meisterlich in die Hose geht, denn die Hülle ist dünn. Zu offensichtlich kokettiert sie mit dem eigenen Image, stets jedoch, ohne wirklich etwas zu sagen zu haben. Laberig, langweilig und eingebildet, vor allem aber ohne jede Leidenschaft, dümpelt "Die Juliette Society" langsam vor sich hin und lässt mich, gerade nach den teilweise doch ganz guten Kritiken, voller Unverständnis zurück. "Die Juliette Society" ist nämlich einfach nur ein schlechtes Buch. Ganz zu schweigen von der Prosa Greys, die sich mitunter dann so liest: "Ich sehe Anna, die mitten in einer großen, düsteren, nasskalten, schmutzigen, unheimlichen Lagerhalle an eine Kloschüssel auf einem Betonsockel gekettet ist" oder "Ich weiß nicht, ob ich Anna ficken oder sie retten will". Da muss ich schon fast lachen. Wem hierbei die Hand in die Hose gleitet, der hat es wirklich nicht anders verdient. Und wer hier eine fantastisch künstlerische Meta-Ebene vermutet, der ebenfalls nicht. Ich habe schon schlechtere Bücher gelesen, aber bestimmt nicht all zu viele. Auch zu lesen auf: buchpiraten.blogspot.com

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    • 2

    Savcenco-Bianca

    13. April 2014 um 22:03
  • Der absolute Reinfall!

    Die Juliette Society

    Little-Cat

    Rezension zu dem Buch „Die Juliette Society“ von Sascha Grey Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 23.09.2013 , Aktuelle Ausgabe : 08.10.2013 , Verlag : Heyne HC , ISBN: 9783453268869 , Fester Einband: 320 Seiten , Sprache: Deutsch Zur Autorin: Sasha Grey, geboren 1988 in Sacramento, Kalifornien, arbeitete nach der Highschool als Bedienung und entschloss sich 2005 ins Pornogeschäft einzusteigen. Mit 18 Jahren dreht sie ihren ersten Porno und wurde in der Branche schnell zur erfolgreichsten Porno-Newcomerin aller Zeiten. Mittlerweile hat sie in mehr als 200 Hardcore-Filmen mitgespielt. Außerdem war sie in Jens Hoffmans vielgelobter Kino-Doku „9 to 5 Days In Porn“ zu sehen. Mit ihrer Hauptrolle für Steven Soderberghs „The Girlfriend Experience“ hat sie in den USA endgültig den Wandel zur Schauspielerin vollzogen. Außerdem ist sie als Musikerin unter dem Namen aTelecine aktiv. Für Furore sorgte ihr Engagement als Botschafterin der Tierschutzorganisation PETA, für die sie nackt posierte. Quelle: Heyne Verlag Zum Inhalt: Cathrine hat einen seit langen unerfüllten Traum. Sie schämt sich für Ihren Traum. Denn er ist voller Begierden. Sie träumt von wilden Orgien und Sex. Eines Tages trifft Sie einen Mann, der sie in die Juliette Society einführt. Dort kann sie alle Ihre Fantasien ausleben. Meine Meinung: Das Cover gefällt mir gut. Mann vermutet nicht gleich ein erotisches Buch. Mit dem Inhalt allerdings kam ich überhaupt nicht zurecht. Leider war der Schreibstil absolut verwirrend. Ich war mir nie genau sicher was Cathrine gerade träumt und was Wirklichkeit ist. Aber beides konnte mich nicht wirklich fesseln. Ich musste mich wirklich durch das Buch „arbeiten“. Selten das ein Buch so schlecht bei mir ankommt. Mit den Charakteren konnte ich mich auch nicht anfreunden, da es ein einziges Wirrwarr war. Ich wurde nicht wirklich warm mit Cathrine. Ich konnte mich nicht in Sie hinein versetzen. Die erotischen Szenen haben mir auch nicht wirklich gefallen. Es war für mich sehr ordinär geschrieben. Es war einfach etwas „zu viel“ . Auch die Menge hätte etwas weniger sein können. Mein Fazit: Dieses Buch war für mich der absolute Reinfall. Ich war selten so enttäuscht von einem Buch. Dabei hatte ich mich sehr darauf gefreut. Da hilft auch kein schön reden. Ich vergebe deswegen auch nur 1 von 5 Sternen! Weitere Infos zum Buch findet Ihr hier: http://www.randomhouse.de/search/Presse/Buch/Die-Juliette-Society-Roman/Sasha-Grey/pr433803.rhd

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    • 2
  • Entgegen anderer Meinungen

    Die Juliette Society

    Ronne

    16. January 2014 um 10:18

    Da mir Bücher wie Shades of Grey nichts geben, werder inhaltlich, noch sprachlich und erst recht nicht sexuell, bin ich sehr begeistert von der Juliette Society. Es geht um Catherine, eine Filmstudentin, die ihre Sexualität nicht so ausleben kann wie sie es gerne möchte, bis sie Anna kennenlernt. Diese führt sie in Kreise, in denen Lust und Sex die Überhand gewinnen und gibt sich dem hin. Die Sexszenen werden äußerst authentisch beschrieben. Für einen Erotikroman ist die Sprache sehr gut. Man kann nicht einfach über die Seiten fliegen und weiß trotzdem was darin vorkommt, sondern muss sie lesen, was eindeutig ein Vergnügen ist. Man merkt dass die Autorin selbst viel spaß an sex hat und nicht nur irgendwas schreibt. Auch hat sie eine Ahnung über die Filme und Bücher die in dem Buch beschrieben werden. Leider finde ich das Ende dann doch enttäuschend und langatmig. Trotzdem lohnt es sich dieses Buch zu lesen. Eher für Heyne Hardcore als für Shades of Grey Fans.

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  • Leider nichts meins ...

    Die Juliette Society

    Vampir_Addict

    Inhalt: Catherine, Filmstudentin im sechsten Semester, ist jung, schön und experimentierfreudig. Sie mag Sex und hat unendlich viele Fantasien wie sie ihre Nächte verbringen möchte. Ihre Träume handeln von unerfüllten Wünschen beim Sex mit mehreren Männern und viele begierige Augen, die sie dabei anschauen. Ihren besten Sex hatte sie mit ihrem derzeitigen Freund Jack, der jedoch immer weniger Zeit für sie und ihren Körper zu haben scheint. Catherines Sexfantasien steigern sich ins unendliche und ihre neue Bekanntschaft zu Anna trägt nicht weniger dazu bei, dass sie ihre Nächte in geheimen Sex-Ensembles verbringt. Doch Catherine kann nicht ahnen, dass ihr die Reichen und Schönen nicht nur viele unendlich schöne Momente verschaffen wollen. Die Charaktere: So richtig weiß ich gar nicht, was ich von Catherine halten soll. Schön an ihr fand ich, dass sie immer wieder versucht, sich mit Jack - ihrer großen Liebe – zusammenzuraufen, auch wenn dieser sich oft sehr desinteressiert zeigt. An einigen Stellen, hat die Zurückweisung von Jack wirklich wehgetan und war völlig unverständlich. Dass sie sich dann jedoch auf viele sexuelle Erlebnisse einlässt, kann ich da nicht verstehen, auch wenn sie immer wieder beteuert, dass sie Jack liebt und ihr Leben mit ihm verbringen möchte. Was Catherine hier macht, ist vielleicht für mich betrügen für sie jedoch das Ausleben ihrer geheimen Fantasien. Doch auch sie erkennt im Laufe der Geschichte ihre Fehler, was ich ihr positiv anrechne. Ihre Zuneigung zu ihrem Dozenten fand ich überhaupt nicht ansprechend sondern eher widerlich, vor allem nach dem man erfährt auf was er denn beim Sex abfährt. Auch einige andere Dinge, welchen sich Catharine so bereitwillig hingibt, klangen für mich nicht nach erotischer Erfüllung, aber dies sollte jeder Leser für sich selbst bewerten. Meine Meinung: Als ich das erste Mal den Klappentext zu „Die Juliette Society“ gelesen hatte, war eines sofort klar für mich: Ich muss dieses Buch lesen. Die ersten Seiten, hatten mich auch schon gleich überzeugt, doch nach weiteren zwei bis drei Kapitel, wurde die Geschichte für mich doch etwas langatmig und nicht wirklich interessant. Das Buch weist einige tolle erotische Szenen auf, doch genauso viele sind vulgär und für mich persönlich sehr pervers geschrieben, worüber ich nicht lesen muss und möchte. Die Geschichte wird aus der Sicht unserer Hauptprotagonistin erzählt, welche mal ganz sympathisch erscheint, dann aber wieder sehr merkwürdig, wo man nicht weiß ob sie träumt oder ob diese Szene jetzt wirklich passiert. Ihre Handlungen konnte ich wenig nachvollziehen. Das Ende des Buches, hat mich dann noch einmal wirklich überrascht, da ich mit einem solchen Ausgang der Geschichte nicht gerechnet habe. Fazit: Ich hatte mir eine völlig andere Geschichte vorgestellt, denn die, welche der Klappentext versprach, kam nicht wirklich zu Tage. Denn dieser Verspricht eine Geschichte über eine geheime Sexgesellschaft, doch die Szenen, in denen es dann tatsächlich um die „Juliette Society“ geht, konnte ich an einer Hand abzählen. Mich konnte dieses Buch leider nicht überzeugen und es wird leider was anderes versprochen, als es dann wirklich gibt. Leider nur zwei von fünf Fledermäusen.

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    • 3
  • Die Juliette Society

    Die Juliette Society

    Anne1984

    07. October 2013 um 13:55

    Die Juliette Society ist ein exklusiver Sex Club für die upper-Class. Eine junge Filmstudentin gerät durch Zufall über ihre Freundin Anna in diesen Club, grade als es in ihrer eigenen Beziehung kriselt. Ohne genau zu wissen wo sie sich sexuell selbst sieht ist der Club eine Mixtur aus Spannung und Erotik in der sie sich erst mühsam einfindet um dann festzustellen, was sie selbst will. Leider Gottes langatmig und lahm in der Umsetzung ist das Buch weit hinter den Erwartungen gelandet.

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  • Sex im Untergrund

    Die Juliette Society

    chaosbaerchen

    02. October 2013 um 11:59

    Ich bin total enttäuscht von dem Buch. Ich hatte mir nach dem Videoclip, in dem die Autorin betont, sich von unrealistischen Romanen wie Shades of Grey und Konsorten durch Realismus abzugrenzen, wirklich mehr versprochen als diese wirre Geschichte. Im Grunde geht es um eine Studentin, die fest liiert ist mit einem Gleichaltrigen, der allerdings ihren sexuellen Bedürfnissen nicht mehr gerecht wird. Die Beziehung kriselt, aber das will sie nicht wahrhaben. ganz im Gegenteil zieht sie zunehmend ihr eigenes Ding durch. Zunächst freundet sie sich mit einer Kommilitonin Anna an, die etwas mit dem Professor am laufen hat, für den auch sie sehr schwärmt und der ihre sexuellen Phantasien seit jeher beflügelt hat. Über Anna lernt sie skurrile Typen kennen und lernt eine Art Schattenwelt kennen, in der die Reichen und Mächtigen ihren sexuellen Perversionen freien Lauf lassen, anonym versteht sich. Erst läuft es unter dem Begriff Fuck Factory, später nennt es sich "Juliette Society". Letztlich unterscheiden sich die beiden aber nicht nennenswert, aber da kann ich mich auch irren. Als Anna verschwindet, macht sich die Protagonistin auf die Suche nach ihr und begibt sich selbst in Gefahr. Ich frage mich, ob ich wirklich wissen will, wie es "im wahren Leben" läuft und ob mir da nicht Geschichten wie Shades of Grey besser gefallen. Ich fand die Beschreibungen zum Teil mehr als pervers und brutal und wusste zum Teil nicht mal, ob das jetzt nur ein Traum oder Wirklichkeit sein sollte, so extrem und unwirklich schien es mir. Ich weiß auch nicht, was mir das Buch sagen will. Dass es solche geheimen Zusammenkünfte wie bei "Eyes wide shut" tatsächlich gibt und die wirklich Reichen und Mächtigen dort ihre sexuellen Bedürfnisse befriedigen? Dass es in Wahrheit noch gefährlicher, brutaler, korrupter und perverser zugeht als in dem Film mit Tom Cruise und Nicole Kidman? Wer will denn das wissen?? Naja, für mich war das Buch jedenfalls eine herbe Enttäuschung.

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