Saskia John Grenzerfahrung Dunkelretreat

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Inhaltsangabe zu „Grenzerfahrung Dunkelretreat“ von Saskia John

In den Jahren 2003 und 2005 unterzog sich die Autorin der Dunkeltherapie. Für 12 bzw. 24 Tage war Saskia John, ohne jegliche äußere Ablenkungen und fastend, im Stockdunklen eines kleinen Raumes 24 Stunden lang ausschließlich mit sich selbst konfrontiert. Neben den chronologischen Tagebucheintragungen zu persönlichen und transpersonalen Erfahrungen wird ein psychodynamisches Modell zur Arbeit mit dem „Inneren Kind“ vorgestellt, das anhand von Musterbeispielen aus dem Dunkelprozess der Autorin näher erklärt wird. Zudem befasst sich das Buch mit der psychologischen Aufarbeitung einzelner Inhalte des damaligen Geschehens und nimmt reflektierte Erkenntnisse der Autorin aus heutiger Sicht mit auf. Die Erfahrungsberichte bieten einen Querschnitt durch die Landschaft der menschlichen Psyche und richten sich an Leser mit einem Interesse an: Psychologie, Transformation, Spiritualität, Mystik, Heilung, Luzides Träumen, Traumanalyse, Innere-Kind-Arbeit, Meditation, Atemarbeit, Bewusstseinserweiterung, Integrationsarbeit, Persönlichkeitsentwicklung, Seele, Tai Chi, Fasten und Retreat.

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— inakleinod
inakleinod

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    Grenzerfahrung Dunkelretreat
    inakleinod

    inakleinod

    18. October 2016 um 19:24

    Was den Leser neben der Spezialität der Erfahrung in Dunkeltherapie erwartet, ist eine gute – tagebuchähnliche – textliche Umsetzung in waschechtem Präsens, die einen minutiösen Einblick gewährt in die Intimität der Autorin, die hier in spannendster Offenheit über sich selbst schreibt. Sie vermittelt Ihre körperlichen, seelischen, emotionalen, geistigen und spirituellen Eindrücke und Erlebnisse auf eine sehr glaubhafte Art authentisch.Die durchgängige Möglichkeit, über Resonanz und Empathie zum Teilnehmer/Teilhaber dieser außergewöhnlichen „Reise“ zu werden, ist herausfordernd, aber auch attraktiv. Fast ist der Leser versucht, die hautnahe – aber immer noch indirekte! – Erfahrung am Ende der Lektüre als eine ersatzweise Erledigung seiner eigenen inneren Angelegenheiten zu nehmen. Deshalb wird es nach der umfänglichen Lektüre ein rigoroses Aufraffen brauchen, das eigene „Dunkel“ aufzusuchen. Das Buch ist ein Ansporn.Die charmante unprätentiöse Umgangssprache lässt die Erzählweise auf der einen Seite zu einem Küchentischgespräch, auf der anderen Seite zu einem endlosen Kaminabend gelingen. Auf jeden Fall möchte man das Buch nicht aus der Hand legen, bevor nicht alles „geklärt“ ist. Darin erinnert es irgendwie an die Spannung eines Krimis – aber es ist keiner …es ist echt!Angenehmes und Unangenehmes der inneren und äußeren Prozesse der Dunkeltherapie ist von der Autorin hier in – selten so vorgefunden! – einer gleichbleibenden „Tonlage“ niedergeschrieben, was auf eine gewisse Reife oder Ausbildung ihres „Beobachters“ schließen lässt.Fakt ist, das das Buch ein Buch der Fakten ist – durch und durch – und in erster Linie eine transparent gewordene Bühne für die Schönheit, die Komplexität und die Fragilität seelischer Eingeweide.

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  • Viel Licht drin!

    Grenzerfahrung Dunkelretreat
    inakleinod

    inakleinod

    18. October 2016 um 14:30

    Was den Leser neben der Spezialität der Erfahrung in Dunkeltherapie erwartet, ist eine gute – tagebuchähnliche – textliche Umsetzung in waschechtem Präsens, die einen minutiösen Einblick gewährt in die Intimität der Autorin, die hier in spannendster Offenheit über sich selbst schreibt. Sie vermittelt Ihre körperlichen, seelischen, emotionalen, geistigen und spirituellen Eindrücke und Erlebnisse auf eine sehr glaubhafte Art authentisch.Die durchgängige Möglichkeit, über Resonanz und Empathie zum Teilnehmer/Teilhaber dieser außergewöhnlichen „Reise“ zu werden, ist herausfordernd, aber auch attraktiv. Fast ist der Leser versucht, die hautnahe – aber immer noch indirekte! – Erfahrung am Ende der Lektüre als eine ersatzweise Erledigung seiner eigenen inneren Angelegenheiten zu nehmen. Deshalb wird es nach der umfänglichen Lektüre ein rigoroses Aufraffen brauchen, das eigene „Dunkel“ aufzusuchen. Das Buch ist ein Ansporn.Die charmante unprätentiöse Umgangssprache lässt die Erzählweise auf der einen Seite zu einem Küchentischgespräch, auf der anderen Seite zu einem endlosen Kaminabend gelingen. Auf jeden Fall möchte man das Buch nicht aus der Hand legen, bevor nicht alles „geklärt“ ist. Darin erinnert es irgendwie an die Spannung eines Krimis – aber es ist keiner …es ist echt!Angenehmes und Unangenehmes der inneren und äußeren Prozesse der Dunkeltherapie ist von der Autorin hier in – selten so vorgefunden! – einer gleichbleibenden „Tonlage“ niedergeschrieben, was auf eine gewisse Reife oder Ausbildung ihres „Beobachters“ schließen lässt.Fakt ist, das das Buch ein Buch der Fakten ist – durch und durch – und in erster Linie eine transparent gewordene Bühne für die Schönheit, die Komplexität und die Fragilität seelischer Eingeweide. Kommentar Kommentar | Kommentar als Link

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