Saskia Noort Und hüte dich vor dem Bösen

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Inhaltsangabe zu „Und hüte dich vor dem Bösen“ von Saskia Noort

Wer viel fragt, lebt gefährlich … Alles hatte so schön begonnen: Karen und ihre Freunde, alle kinderreich und vermögend, haben sich außerhalb Amsterdams ein Luxusparadies geschaffen. Doch der Schein trügt. Ein verheerender Brand bringt die Idylle ins Wanken. War es ein Unfall oder Brandstiftung? Wer lügt? Und wer sagt die Wahrheit? Je mehr Karen über die Motive ihrer vermeintlichen Freunde erfährt, desto gefährlicher lebt sie…

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  • Rezension zu "Und hüte dich vor dem Bösen" von Saskia Noort

    Und hüte dich vor dem Bösen

    jenny_wen

    21. February 2013 um 12:20

    Karen und ihr Mann Michel ziehen von Amsterdam in ein kleines idyllisches Dorf um dem lauten Alltag zu entfliehen, aber auch um den Kindern eine sichere Umgebung zum aufwachsen zu geben. Nach und nach freundet sich Karen mit 4 weiteren Frauen an und zusammen sind sie dicke Freundinnen. Die Männer lernen sich ebenfalls kennen und werden auch zu Freunden. Doch was ist wirklich passiert, als es in dem Haus von Babette brennt? Ihr Mann kommt ums Leben, während sie sich mit ihren zwei Kindern retten kann. Das Buch ist sehr flüssig geschrieben, toller Schreibstil. Die Autorin hat mich mit ihrer Geschichte in den Bann gezogen. Die Kapitel waren nie zu lang. Etwas verwirrend waren manchmal die Zeitsprünge in der Karen von der Vergangenheit erzählte und dann wieder aus der Gegenwart, aber man war schnell wieder drin in der Geschichte. Allerdings hatte ich das Gefühl, bei diesem Thriller in einer Fernsehserie gelandet zu sein. Ich kam mir echt vor, als wäre ich Zuschauer der erfolgreichen Sendung Desperate Housewives. Ich habe diese Sendung nur ein paar mal verfolgt, aber irgendwie sah ich Ähnlichkeiten. 5 Frauen... Intrigen, Freundschaften, Lügen, etc. Eigentlich war mir so ziemlich schnell klar, wer seine Finger mit im Spiel hatte. Das hat die Autorin sehr gut gemacht. Sie hat aber auch von anderen Personen arg abgelenkt, die man eigentlich gar nicht so im Visier hatte. Tolle Lösung des Falls. Mein Fazit: Mein Fazit zu diesem Buch ist eindeutig. Ich kann das Buch echt nur empfehlen und so gebe ich dem Buch gern 4 Sterne.

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  • Rezension zu "Und hüte dich vor dem Bösen" von Saskia Noort

    Und hüte dich vor dem Bösen

    seelord

    18. February 2010 um 18:50

    Karen zieht mit ihrem Mann und den beiden Kindern aus dem quirligen Amsterdam in einen ruhigen gediegenen Vorort. Dort schließen die beiden Freundschaft mit vier weiteren gut situierten Paaren, mit denen sie schließlich einen Großteil ihrer Freizeit verbringen. Alles scheint in bester Ordnung zu sein, bis das Haus eines der Paare abbrennt und der Hausherr selbst dabei ums Leben kommt. Kurz darauf erleidet ein weiteres Mitglied der Gemeinschaft einen schweren Unfall. Beide Unglücksfälle, die zunächst als (versuchte) Selbstmorde behandelt werden, lassen die einst so undurchdringliche Fassade der Freundschaft bröckeln und in Rückblenden werden dem Leser Schritt um Schritt die unter der Oberfläche brodelnden Emotionen und die Verlogenheit einer durch reine Oberflächlichkeiten zusammengehaltenen Gruppe vor Augen geführt. Dieser zweite Roman der Autorin hat mir besser gefallen als "Das dunkle Haus", da hier nicht schon zu früh klar wird, wer hinter den vermeintlichen Selbstmorden steckt - die Spannung bleibt daher bis zum Schluß bestehen. Die Zusammenhänge werden durch Rückblenden logisch und gut verständlich dargestellt, das Ganze ist zudem auch noch spannend und unterhaltsam geschrieben. Auch wenn das Ganze in sich logisch ist, konnte mich die Logik in den Verhaltensweisen der einzelnen Personen nicht so ganz überzeugen. Nimmt man wirklich so viel Verlogenheit in Kauf, nur um in dem kleinen Vorort nicht allein zu sein? Wird in diesen Kreisen wirklich ständig gekifft, geraucht und gesoffen, ohne auf die in Vielzahl vorhandenen Kinder Rücksicht zu nehmen? Irgendwie passte das alles nicht so ganz. Fazit: unterhaltsame Lektüre, die sich leicht und flüssig lesen lässt, jedoch nicht lange nachwirkt. Und nur so nebenbei: wer zum Teufel lauert sich eigentlich immer diese bescheuerten deutschen Titel aus? Das Original heißt nämlich schlicht und ergreifend "De Eetclub" also der Eßclub oder Kochclub.

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