Without You - Ohne jede Spur

von Saskia Sarginson 
2,7 Sterne bei3 Bewertungen
Without You - Ohne jede Spur
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Positiv (1):
M

Eher ein Drama als ein Thriller

Kritisch (2):
Honigmonds avatar

nicht wirklich spannend

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Inhaltsangabe zu "Without You - Ohne jede Spur"

Sie dachten alle, du wärst tot ...

Die 17-jährige Eva lebt mit ihrer Schwester Faith und ihren Eltern im beschaulichen Suffolk an der britischen Küste. Als sie eines Tages einen Segelausflug mit ihrem Vater unternimmt, geschieht etwas Schreckliches: Das Boot kentert. Evas Vater verliert das Bewusstsein. Als er wieder aufwacht, wird er gerade von der Küstenwache aus dem Meer geborgen - von Eva fehlt jede Spur. Nur ihre Schwimmweste wird treibend auf dem Wasser gefunden.

Die Familie droht an dem Verlust der ältesten Tochter zu zerbrechen. Nur Faith will nicht glauben, dass ihre Schwester wirklich tot ist. Doch sie kann nicht wissen, dass Eva tatsächlich noch lebt. Gefangengehalten auf einer kleinen Insel nicht weit von der Küste, sucht sie verzweifelt einen Weg zu entkommen ...

Ein düsterer psychologischer Spannungsroman vor atmosphärischer Kulisse. Nach "The Stranger - Wer bist du wirklich?" ist "Without You - ohne jede Spur" bereits der zweite Roman von Saskia Sarginson, der bei >>be<< erscheint.

eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783732547180
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:337 Seiten
Verlag:beTHRILLED by Bastei Entertainment
Erscheinungsdatum:01.07.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    schafswolkes avatar
    schafswolkevor einem Monat
    Hat mich leider enttäuscht

    Nach einem Bootsunfall gilt die 17-jährige Eva als tot, doch ihre Schwester Faith will das nicht glauben. Die Familie droht an dem Unglück zu zerbrechen.

    Ich hatte wirklich mich wirklich auf ein schönes spannendes Buch gefreut, aber leider wurde ich dann eher enttäuscht. Das Buch liest sich zwar nicht so schlecht, aber so richtig passieren tut auch nichts. Das Buch ist weder Krimi noch Thriller, vielleicht eher ein spannungsarmes Drama mit Personen voller Selbstzweifel.
    Die Erzählweise ist gewöhungsbedürftig. Zwei Personen erzählen aus der Ich-Perspektive, die anderen in der dritten Person und das immer ohne Vorankündigung. Ich habe mich zwar dran gewöhnt, aber die Erzählweise baut bei mir keinerlei Nähe zu den Figuren auf. Mir war gar keine ansatzweise sympathisch, mir waren sie eigentlich völlig egal. Und egal ist ja noch schlimmer, als wenn sie mich genervt hätten.
    Es gibt dann natürlich noch ein großes Familiengeheimnis und am Ende bleiben bei mir dann noch einige Fragen offen.

    Ich kann das Buch leider nicht empfehlen und vergebe nur 2 Sterne.

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    M
    MeisterYodavor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Eher ein Drama als ein Thriller
    Drama

    Eva lebt mit ihrer kleinen Schwester Faith und ihren Eltern im Örtchen Suffolk. Gemeinsam mit ihrem Vater teilt sie ein Hobby: das Segeln. Doch beim letzten Segelausflug kentert das Schiff, und Eva bleibt spurlos verschwunden. Eva Vater überlebt verletzt. Einzig Faith ist felsenfest davon überzeugt, dass Eva lebt – und auf einer kleinen Insel gar nicht weit entfernt, auf Rettung wartet.

    Ein Krimi oder Thriller ist das in meinen Augen leider nicht. Zwar ist die Handlung im Großen und Ganzen interessant, aber so richtig spannend ist es nur am Anfang. An vielen Stellen plätscherte die Handlung vor sich hin, war wie gesagt nicht langweilig, aber zu umschweifig. Ich empfinde das Buch mehr als Roman oder Drama.

    Evas Verschwinden hat in die einst so harmonische Beziehung von Max und Clara einen tiefen Riss hinterlassen. Was mir sehr gut gefallen hat, war die Darstellung der Charaktere. Zumindest diese beiden handeln nachvollziehbar, und man kann den Schmerz, den beide fühlen, förmlich beim Lesen spüren. Faith ist auch ein sehr interessanter Charakter, leider blieben hier für mich einige Sachen offen, z.B. ihr Faible für Knochen. Auch dass Sophie gegen Ende hin einfach so im Sande verläuft, hat mir nicht gefallen. Ihr Charakter hatte Krisenpotenzial, hätte ein Feuer zünden können, aber am Ende blieb sie leider farblos.

    Das Cover hat mir auf den ersten Blick wirklich sehr gut gefallen – und auch verführt. Es wirkt bedrohlich und gibt einen Vorgeschmack auf das, was kommt.

    Erzählt wird die Story aus zwei Ich-Perspektiven und zweimal aus der dritten Person. Das war am Anfang sehr verwirrend, weil nicht gekennzeichnet war um wen es ging, aber im Laufe des Buches legte sich das auch. Die Rückblenden waren zwar informativ, aber durch die vielen Nebenhandlungen ging die Spannung leider verloren. Der Schreibstil war allerdings flüssig und sehr gut zu lesen.

    Von mir gibt es dennoch vier von fünf Sternen, denn ich habe mich beim Lesen gut unterhalten gefühlt und wollte unbedingt wissen, wie es weiter geht. Die offenen Fragen haben mich erst im Nachhinein gestört, aber sie sind mir nicht so wichtig, als dass ich mir darüber den Kopf zerbrechen würde.


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    Honigmonds avatar
    Honigmondvor 2 Monaten
    Kurzmeinung: nicht wirklich spannend
    Wenig Spannung

    Zum Klappentext:
    Sie dachten alle, du wärst tot.

    Die 17-jährige Eva lebt mit ihrer Schwester Faith und ihren Eltern im beschaulichen Suffolk an der britischen Küste. Als sie eines Tages einen Segelausflug mit ihrem Vater unternimmt, geschieht etwas Schreckliches: Das Boot kentert. Evas Vater verliert das Bewusstsein. Als er wieder aufwacht, wird er gerade von der Küstenwache aus dem Meer geborgen - von Eva fehlt jede Spur. Nur ihre Schwimmweste wird treibend auf dem Wasser gefunden.

    Die Familie droht an dem Verlust der ältesten Tochter zu zerbrechen. Nur Faith will nicht glauben, dass ihre Schwester wirklich tot ist. Doch sie kann nicht wissen, dass Eva tatsächlich noch lebt. Gefangengehalten auf einer kleinen Insel nicht weit von der Küste, sucht sie verzweifelt einen Weg zu entkommen.

    Mein Leseeindruck:
    Ich hatte vor einiger Zeit "The Stranger - Wer bist du wirklich?" von der Autorin gelesen und war nun gespannt auf dieses Buch, was mit seinem Klappentext sehr vielversprehend und superspannend klang. Auch das Cover unterstützte dies. Leider wurde ich enttäuscht. Ich kam schon sehr schwer in das Buch hinein, obwohl die ersten Seiten schon spannend waren, was aber ziemlich schnell abflachte. Die Handlung plätscherte dann mehr oder weniger vor sich hin, da viel zu viele Nebensächlichkeiten thematisiert wurden und die Spannung der eigentlichen Handlung zu wenig ausgebaut wurde. Sie stieg zwar immer mal wieder an, aber genauso schnell war sie auch schon wieder vorbei. Am Ende blieben mir dann auch einfach zu viele Fragen offen, so dass ich wirklich enttäuscht von dem Buch bin. Ich hätte wirklich mehr erwartet, da das vorheriger Buch der Autorin nicht schlecht war.

    Mein Fazit:
    Ein vielversprechendes Cover und ein spannender Klappentext locken zwar den Leser, enttäuschen dann aber durch eine eher langweilige und sehr weitläufige Handlung. Da ich mir deutlich mehr erwartet habe und ich auch der Meinung bin, dass das Buch enorm ausbaufähig gewesen wäre, vergebe ich nur 2 Sterne.

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