Saskia Stanner Magica

(20)

Lovelybooks Bewertung

  • 24 Bibliotheken
  • 3 Follower
  • 2 Leser
  • 15 Rezensionen
(11)
(7)
(2)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Magica“ von Saskia Stanner

März 1645: Den neuen Lord in einer Vision zu sehen, wäre für eine Hexe wie Kristy ganz normal. Wenn diese ihn jedoch vierhundert Jahre in der Zukunft zeigt, stellt sich die Frage nach ihrem Sinn.

Auf der Suche nach Antworten kommt Kristy dem Lord Jonathan of Devon immer näher. Schnell wird ihr bewusst, dass sie sich eigentlich von ihm fernhalten sollte, statt Gefühle für ihn zu entwickeln.

Dann aber wird ein Hexenjäger auf sie aufmerksam und Kristy muss sich entscheiden: Wird sie dem Jäger selbst gegenübertreten oder sich von Jonathan schützen lassen – denn schließlich ist er das gefährlichste Wesen ihrer Zeit?

History meets Fantasy, Hexen, und Vampire, Liebe und Drama, eine faszinierende Geschichte

— KleinerKomet

Eine fantastisch-romantische Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der Hexenverfolgung

— Julia-Lalena-Stoecken

Eine herrliche Geschichte ... Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

— BuecherweltUndRezirampe

Eine schöne Geschichte mit Potenzial und guten Ideen

— ViktoriaScarlett

Eine zarte Liebe zwischen einer Hexe und einem Vampir

— Meine_Magische_Buchwelt

Das Buch hat mir eigentlich sehr gut gefallen, obwohl der Schreibstil einfach gehalten wurde und das Ende blöd war...

— Leseratte2007

Eine tolle Geschichte die ein unerwartetes Ende nimmt.

— funny1

Super Buch für Leser die Fantasy mögen. Zeitlich spielt dieses Buch im Mittelalter. Mit Hexen und Vampiren.

— LilliStepan

Stöbern in Fantasy

Die unsichtbare Bibliothek

Tolle Idee, bin mit dem Stil nicht zurechtgekommen und fand die Protas irgendwie nicht stimmig

EsmeWetterwachs

Das Lied der Krähen

Umgehauen ohne Ende

Lesestoffandmore

Lord of Shadows - Die dunklen Mächte

solide, gut, vorhersehbar, spannend bis zum Schluss

Inoc

Riders - Schatten und Licht

Teilweise etwas lanweilig, doch ich mochte Gideon zu gern, um das Buch schlecht zu finden! Ich weiß aber noch nicht, ob ich weiterlesen mag.

MiHa_LoRe

Coldworth City

Besser als erwartet und wesentlich packender als gedacht.

steffis_bookworld

Sion - Finde die Wahrheit

Eine tolle Fantasy Geschichte, hat mich gefesselt bis zum Ende. Konnte es nicht mehr aus der Hand legen.

laurasworldofbooks

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Fantasygeschichte mal etwas anders

    Magica

    Dijan

    01. November 2017 um 16:39

    Cover: Ich finde das Cover sehr speziell. Durch die dunklen Farben ist es ein wahrer Hingucker. Mir gefallen besonders die rot-braunen Elemente. Zudem sieht man nur ein halbes Gesicht, welches durch rote auffallende Haare verdeckt ist. Es ist definitiv ein Cover-Kauf!Meinung: Dieser Roman ist der erste Teil der Dilogie und handelt von der Hexe Kristy, die ihren Gefährten in einer Version sieht. Das Geheimnisvolle dabei ist, dass sie ihn in einer Vision aus der Zukunft erkennt. Diese Geschichte verbindet historische und fantasie Elemente miteinander und macht dieses Buch zu etwas sehr Besonderem.In diesem Buch lernen wir die Protagonisten Kristy kennen, welches die mächtigste Hexe aller Zeiten ist. Jonathan ist ein Vampir, was aber nichts an der Verbindung zwischen den Beiden ändert.  Kristy wirkt zwischenzeitlich etwas naiv und handelt nicht immer wie die mächstigste Hexe ihrer Zeit. Sie war mir symphatisch, jedoch konnte ich nicht immer ihre Beweggründe verstehen. Zudem haben mir etwas mehr Hexenkünste gefehlt. Ich hätte mir mehr Szenen über ihre Privatstunden gewünscht und das diese etwas mehr ausgeschrieben worden wären. Jonathan ist ein sehr liebevoller Kerl. Er unterstützt Kristy egal in welcher Lebenslage und ist immer für sie da. Dies hat mir an ihm besonders gefallen. Trotzdem haben mir mehr Ecken und Kanten gefehlt. Er wirkte zwischenzeitlich zu perfekt in meinen Augen. Natürlich hatte er auch eine dunkle Seite, aber diese war für mich nicht greifbar. Trotzallem war es eine interessante Geschichte über ein Schicksal, welches man nicht ändern konnte. Das Tempo des Romans war eher mäßig, jedoch würde ich dies nicht als einen Kritikpunkt sehen. Mir hat es gefallen, dass es keine 0815 Liebe war, sondern dass die Liebe sich erst entwickeln musste.Fazit: Ich vergebe diesem Buch 3 1/2 Sterne. Aus den Gründen, dass mir zum einen das Cover außerordentlich gefällt.Es ist geheimnisvoll, düster und auf eine besondere Art mächtig.Zum anderen ist es eine besondere Liebe, die sich entwickelt. Die 1 1/2 Sterne ziehe ich dafür ab, dass mir das Ende etwas zu abrupt war und Jonathan mir zu passiv erschien. Zudem hätte ich mir etwas mehr von der mächstigsten Hexe gewünscht. Wie bereits vorher auch beschrieben, hätten die Hexenstunden detaillreicher sein können.Trotz allem freue ich mich auf den zweiten Teil sehr!

    Mehr
  • Die Flammen der Scheiterhaufen lodern bedrohlich ...

    Magica

    klaudia96

    06. September 2017 um 15:02

    InhaltAls die junge Hexe Kristy 1645 eine Vision erhält, die den zugezogenen Lord of Devon 400 Jahre in der Zukunft zeigt, erschließt sich ihr der Sinn hinter dem von Gaia gesandten Bild nicht. Was hat es mit dem geheimnisvollen Lord Jonathan auf sich? Um das herauszufinden, schleust sie sich als Kindermädchen bei der Lordschaft ein. Doch die Hexenjäger breiten sich über England aus und Kristy befindet sich zunehmend in Gefahr – kann Jonathan sie vor dem Tod auf dem Scheiterhaufen bewahren?Meine BewertungSchon lange liegt dieser Titel von Saskia Stanner auf meinem SuB, doch nun ist es endlich soweit, und passend zur Blogtour zum zweiten Band konnte ich „Magica – Quelle der Macht“ endlich davon befreien. Da ich ab und zu recht gern historische Romane lese, war ich gespannt, wie dies in Verbindung mit den Fantasy-Elementen umgesetzt wird.Dank dem lockeren, flüssigen Schreibstil der Autorin konnte ich mich ziemlich schnell in der Geschichte zurechtfinden, auch wenn man zwischen drei Sichten wechselt. Der Haupttteil der Geschichte wird durch Kristys Sicht erzählt, wobei es manchmal noch Rückblenden von Seiten Lord Jonathans und eines mysteriösen Tagebuchschreibers gibt. Über dessen Identität habe ich eine Weile gerätselt und blieb auch bis zur Auflösung ohne einen konkreten Verdacht.Die Geschichte bewegt sich um einen relativ kleinen Zeitraum von wenigen Monaten herum, sodass der Erzählstrang nicht langweilig wirkt. Am Ende kam sogar richtig Action auf und ich hatte mit diesen Ausmaßen nicht gerechnet, auch wenn es einige Hinweise darauf gab – allen voran Kristys Vision. Als Hexe untersteht sie ihrer Göttin Gaia, wobei ich besonders den Hexenkult sehr interessant fand und gern noch etwas mehr darüber erfahren hätte. Kristys Hintergrundgeschichte wird dabei ebenfalls beleuchtet, denn aus ihrer Familie hat sie die stärksten Kräfte erhalten und wird ziemlich oft allein auf diese reduziert. Daher lässt sie sich schnell auf die Aufmerksamkeit des neu zugezogenen Lords Jonathan ein – ein Umstand, den ich für die Zeit, in der das Buch spielt, als etwas seltsam empfand.Dies ist wohl auch mein größter Kritikpunkt: In der Hinsicht war mir das Buch tatsächlich zu modern gestaltet. Es fängt an bei Kristys Beziehung, in der sie Jonathan auch als ihren Freund bezeichnet. Die historischen Ereignisse dieser Periode, insbesondere der Bürgerkrieg, die Pest 200 Jahre zuvor und die Hexenverfolgung waren gut umgesetzt und aufgegriffen, aber an einigen sprachlichen und inhaltlichen Details, unter anderem dass zu der Zeit keine Gouvernante, als die sich Kristy letztendlich ausgibt, auf die Idee gekommen wäre, in der Küche zu helfen, hat es einfach gehapert.Ab und zu ging mir einiges etwas zu schnell, und vor allem das Ende hätte gern noch etwas mehr Raum haben können, um sich zu entfalten, weshalb ich tatsächlich erst mal etwas verdutzt dasaß. Dafür fand ich die fantastischen Aspekte mit den Hexen sehr gut gelungen, und auch das übernatürliche Familiengeheimnis, das die Lordschaften hüten, war gut umgesetzt und konnte mich überzeugen.Alles in allem war „Magica – Die Quelle der Macht“ für mich ein Buch, das zur Unterhaltung definitiv geeignet ist und einige schöne Lesestunden bietet, wenn man ein paar Schwächen im historischen Setting in Kauf nehmen kann. Ich bin nun sehr gespannt auf den zweiten Band, gerade nach dem Ende, mit dem ich nicht ganz gerechnet habe.

    Mehr
  • Viel Potenzial

    Magica

    jaymixtape

    18. August 2017 um 12:35

    Meine Meinung Handlung Kristy hat besondere Fähigkeiten. Nicht nur weil sie eine Hexe ist und Magie ihr im Blut liegt. Auch unter Hexen gelten ihre Kräfte als besonders. Darunter zählen Visionen, die sie ab und an heimsuchen. Ihre letzte führt sie in die Zukunft. Den jungen Mann, den sie dort sieht, ist ein Ebenbild des Lords, der in ihre Nachbarschaft zieht. Ihre Neugier ist geweckt. Mir gefiel das historische Setting, das für den Roman gewählt wurde, im Grunde sehr gut, denn das liest man nicht sehr häufig. Ab und an war es mir jedoch etwas zu modern angehaucht, da ich bezweifle, dass zum Beispiel Beziehungen in der Zeit so geführt wurden. Das jedoch nur als kleines Manko vorweg. Ansonsten entführt uns Saskia in eine Welt der Hexen, die ich so noch nicht kennengelernt habe. Wir begleiten Kristy auf ihrem Weg, das Geheimnis der jungen Lords Jonathan zu ergründen. Durch kleine Einschübe aus Jonathans Vergangenheit, erfahren wir auch mehr über ihn, was ich sehr schön fand. Ebenso finden wir Einschübe eines Unbekannten, die die Spannung gesteigert haben, da man nicht weiß, was dieser Unbekannte genau möchte. Insgesamt plätscherte die Handlung zu Beginn etwas vor sich hin, aber zum Ende hin nahm sie an Fahrt und Spannung auf. Ehrlich gesagt, hatte ich auch wirklich nicht mit diesem Ende gerechnet. Aber es hat mich positiv überrascht und gefiel mir sehr gut, da es im Kontrast stand zu der ansonsten recht ruhigen Handlung. Charaktere Kristy ist eine sympathische Protagonistin. In einer Familie mit Hexen mit besonderen Kräften geboren zu sein, ist für sie nicht leicht, aber sie lernt, für sich selbst einzustehen. Das Problem, das ich manchmal mit ihr hatte, war jedoch, dass sie mir etwas zu wankelmütig war. Jonathan ist ein sehr schönes Gegenstück zu ihr. Durch die Einschübe seiner Vergangenheit erfahren wir auch mehr über ihn. Schreibstil Saskia Stanners Schreibstil gefiel mir gut. Die Welt wurde sehr schön geschrieben. Manchmal war mir die Sprache jedoch zu modern. Mein Fazit „Magica – Quelle der Macht“ ist ein schönes Debüt mit einer interessanten Grundthematik und einem schönes Setting. Im Grunde gefiel mir die Geschichte gut, durch einige kleine Schwächen kommen wir auf 3,5 Mixtapes mit einer klaren Tendenz zur 4. Das Ende hat mich sehr neugierig auf den zweiten Teil gemacht, sodass ich mich freue, ihn zu lesen.

    Mehr
  • Eine Hexengeschichte die anders ist ...

    Magica

    BuecherweltUndRezirampe

    11. July 2017 um 11:41

    Magica - Quelle der Macht Von Saskia Stanner Verlag: Eisermann-Verlag Eine Hexengeschichte die anders ist ... Worum geht es? März 1645: Kristy sieht den neuen Lord in einer Vision, was auch eigentlich normal ist. Doch sie sieht ihn vierhundert Jahre in der Zukunft. Sie will dem Geheimnis von Lord Jonathan of Devon auf den Grund gehen und kommt ihm dabei immer näher. Als ihr bewusst wird, dass sie sich eigentlich von ihm fernhalten soll, entwickelt sie Gefühle für ihn. Doch als wäre das alles noch nicht genug - fliegt sie aus dem Hexenstamm und muss sich noch dazu um ihr Leben fürchten. Denn ein Hexenjäger ist in der Stadt. Fazit: Das Cover finde ich sehr toll und absolut anziehend. Es verrät nichts über die Geschichte und doch macht es gepaart mit dem Klappentext neugierig. Zu Anfang wurde ich schon in das Buch gezogen und habe es von da an verschlungen. Und wenn ich vor dem Lesen dachte "Wieder ein Hexenbuch" so muss ich sagen, wurde ich hier eines besseren gelehrt und kann mit voller Überzeugung sagen, dass dies eine Geschichte um eine Hexe ist, ja, aber sie ist anders! Ganz anders. Saskia Stanner hat sich viel Mühe gegeben und das merkt man. Die Protagonisten sind lebendig und die Gefühle sind so geschrieben, dass man alles hautnah miterlebt. Und ... Oh Gott ... Ich brauchte Taschentücher. Nein - nicht eins. Nicht zwei ... Ich habe drei Pakete leer gemacht. Ich bin gespannt auf den Folgeband. Volle 5 Sterne und meine absolute Kauf- und Leseempfehlung!

    Mehr
  • Eine schöne Geschichte mit Potenzial und guten Ideen

    Magica

    ViktoriaScarlett

    17. May 2017 um 21:44

    „Die Verbindung zu den Menschen? Das Hexenpendant zu einem Erzengel? Bedeutete das, dass sie alles von Anfang an geplant hatte?“ – Zitat aus dem BuchInhalt:März 1645: Den neuen Lord in einer Vision zu sehen, wäre für eine Hexe wie Kristy ganz normal. Wenn diese ihn jedoch vierhundert Jahre in der Zukunft zeigt, stellt sich die Frage nach ihrem Sinn. Auf der Suche nach Antworten kommt Kristy dem Lord Jonathan of Devon immer näher. Schnell wird ihr bewusst, dass sie sich eigentlich von ihm fernhalten sollte, statt Gefühle für ihn zu entwickeln. Dann aber wird ein Hexenjäger auf sie aufmerksam und Kristy muss sich entscheiden: Wird sie dem Jäger selbst gegenübertreten oder sich von Jonathan schützen lassen – denn schließlich ist er das gefährlichste Wesen ihrer Zeit?Zum Cover:Beim Cover tu ich mir diesmal schwer, einerseits gefällt es mir, anderseits finde ich es nicht ganz passend. Es zeigt eine Frau, vermutlich Kristy, es freut mich, dass man das Gesicht kaum erkennt. Der Rest ist eher nichts sagend und nicht auf den Inhalt angeglichen.Zum Inhalt:Die junge Hexe Kristy merkt, dass irgendetwas mit dem neuen Lord nicht stimmt. Neugierig macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit und stößt auf ein gefährliches Geheimnis. Ein Geheimnis, dass auch sie in Gefahr bringen könnte. Ihre Gefühle machen das Ganze nur noch schwerer. Als ein Hexenjäger auftaucht, wird die Gefahr größer und alles scheint aussichtlos.Der Schreibstil der Autorin ist in Ordnung. Man merkt beim Lesen, dass es ihr Debütroman ist. Lange verschachtelte Sätze haben meinen Lesefluss leider immer wieder unterbrochen. Die Idee zur Geschichte selbst gefiel mir, sie wurde gut ausgearbeitet. Die Geschichte spielt im 17. Jahrhundert, ich hatte erwartet, dass sich die Autorin sprachlich ein wenig an die Zeit angepasst hat. Leider war dem nicht so, Worte wie „geschmissen“ oder „motzte“ passten so überhaupt nicht in die Geschichte. Überhaupt ist der Schreibstil der Autorin eher modern angelegt.Die Autorin hat die Geschichte sehr ausgiebig und intensiv beschrieben. In der ersten Hälfte kam trotzdem kaum Spannung auf. Erst nach circa 60% begann diese endlich zu steigen. In den letzten Kapiteln konnte ich dann auch mitfiebern und mit den Protagonisten mitleiden.Probleme hatte ich bei den Protogonisten selbst. Die Gefühle, die die Protagonisten im Buch begleiten, konnte ich kaum nachvollziehen oder nachempfinden. Ich konnte sie einfach nicht spüren und wurde somit nicht mitgerissen. Dies fand ich total schade, da die Geschichte wirklich Potenzial hat. Außerdem konnte ich die Handlungen manchmal nicht verstehen, weil die Protagonisten auf wichtige Dinge gar nicht reagiert haben. Bei ihren Fantasy-Wesen hat die Autorin sich einiger Klischees bedient und diese mit ein paar weiteren Elementen vereint. Besonders gefallen haben mir die Sichtwechsel in die Tagebucheinträge und die Erinnerungen, dadurch konnte man die Geschichte aus einem anderen Blickwinkel betrachten.Das Finale war sehr gut geschrieben und im Showdown gab ein auch unerwartete Wendungen. Für mich war dies der beste Abschnitt des ganzen Buches. Das Ende des Buches ist offen und doch hat es einen Abschluss bekommen. Auf jeden Fall dürfte die Fortsetzung gut sein.Mein Fazit:Die Geschichte hätte Potenzial, leider wurde dieses nicht komplett ausgeschöpft. Mir gefällt allerdings die Grundidee.

    Mehr
  • Rezension: Magica - Quelle der Macht

    Magica

    Anni-chan

    17. May 2017 um 16:53

    Kurzbeschreibung   März 1645: Den neuen Lord in einer Vision zu sehen, wäre für eine Hexe wie Kristy ganz normal. Wenn diese ihn jedoch vierhundert Jahre in der Zukunft zeigt, stellt sich die Frage nach ihrem Sinn. Auf der Suche nach Antworten kommt Kristy dem Lord Jonathan of Devon immer näher. Schnell wird ihr bewusst, dass sie sich eigentlich von ihm fernhalten sollte, statt Gefühle für ihn zu entwickeln. Dann aber wird ein Hexenjäger auf sie aufmerksam und Kristy muss sich entscheiden: Wird sie dem Jäger selbst gegenübertreten oder sich von Jonathan schützen lassen – denn schließlich ist er das gefährlichste Wesen ihrer Zeit? (Quelle und Bildcopyright liegen beim Eisermann Verlag)   Äußere Erscheinung   Das Cover ist sehr dunkel gehalten. Überall sieht man die Funken vor einem sehr düsteren Hintergrund, der klasse zu dem historischen Setting passt. Über dem Titel, der sich in der Mitte befindet, sieht man einen Teil des Gesichtes der Protagonistin und ihre rote Haare. Ich finde, das Cover trifft die Stimmung des Buches einfach perfekt und bin auch ein riesiger Fan des Covers allgemein.   Meine Meinung   Schreibstil:   Ich gebe zu: Das hier ist mein erster Roman von Saskia Stanner, die bereits als Wattpad-Autorin bekannt ist, aber es wird mit Sicherheit nicht der letzte Roman von ihr sein, den ich lese. Interessant ist bei »Magica«, dass das Buch drei verschiedene Sichten bedient. Wir haben die Hauptsicht von Kristy, immer wieder Szenen aus der Vergangenheit, die aus Jonathans Sicht erzählt sind und ab und zu Tagebucheinträge einer dritten, unbekannten Person. Mal ganz davon abgesehen, dass jede Sicht durch eine andere Schriftart abgegrenzt ist, bemerkt man es auch am Schreibstil. Saskia hat absolut keine Probleme damit, sich in eine Figur hineinzuversetzen und den Leser mitzureißen. Ihr Schreibstil ist darüber hinaus sehr angenehm und leicht zu lesen, so dass der Einstieg in die Geschichte nicht schwerfällt. Auch für nicht-historische Leser wie mich.   Handlung:   Wie schon gesagt: Eigentlich lese ich keine historischen Romane, aber nachdem Saskia sogar schon drei von mir gelesen hat, musste ich dringend aufholen – und ich bereue, es nicht schon eher getan zu haben. Die Handlung spielt zwar im Jahre 1645 und man merkt es auch anhand der Verhaltsweisen, der Kleidung usw. aber die Geschichte, die sie erzählt, ist einfach wunderbar.   Es geht um Kristy, eine junge Hexe mit unglaublich starken Kräften, die in einer Vision Jonathan sieht, einen Vampir, dem sie unweigerlich näherkommt. Während die beiden sich ineinander verlieben, ist aber gleichzeitig auch ein Hexenjäger auf dem Weg zu ihnen und damit kann das Abenteuer auch schon losgehen.   Ich weiß, das hört sich jetzt simpel an, ist es aber nicht! Wir verfolgen hiermit drei Handlungsstränge. Einmal den aus der Vergangenheit, der immer weiter in die damalige Gegenwart geführt wird, dann das Zeitgeschehen der Haupthandlung und durch einen dritten Strang auch noch das Geschehen von einer unbekannten Person, deren Identität erst später enthüllt wird.   Vor allem das Thema der Hexenverfolgung, die damals an der Tagesordnung stand, hat Saskia wirklich gut umgesetzt, auch wenn es mir stellenweise zu detailliert war und ich wirklich Angst um meine Lieblinge hatte. Die Verknüpfung zu den Vampiren ist ebenfalls gut gelungen, weil so beide Familien noch mal verschiedene Backgrounds haben und die Tragik dazwischen noch einmal erhöht wird.   Und das Ende erst! Saskia, nein! Einfach nur nein! Ich habe tatsächlich geweint, obwohl ich wusste, was passieren muss und unweigerlich auch passieren wird. Legt euch also Taschentücher beiseite. Und hofft, dass Band 2 schnell erscheint. Vor allem nach diesem Ende werdet ihr ihn brauchen.     Charaktere:   Kristy habe ich als Protagonistin als sehr angenehm empfunden. Sie ist klug und mutig, aber auch höflich und bescheiden. Es macht Spaß, ihre Geschichte zu verfolgen, weil sie so ist, wie sie ist. Darüber hinaus hat mir an ihr gefallen, dass sie nicht so perfekt ist. Auch sie hat Angst und weiß manchmal nicht weiter. Sie macht Fehler und steht dazu. Bewundernswert, wie ich finde.   Jonathan ist ein etwas komplexerer Charakter. Um seine Familie zu retten, lässt er sie und sich selbst in Vampire verwandeln, ist aber immer darauf bedacht, niemanden zu verletzen. Auch er ist höflich und extrem romantisch. Er kümmert sich um seine Familie und ja, ich glaube, ich habe einen neuen Bookboyfriend – auch wenn Saskia sagt, dass ich ihn nicht anlecken darf. ☹   Fazit   »Magica – Quelle der Macht« sollte man auf jeden Fall auf dem Schirm haben. Sympathische Charaktere und eine Handlung, die mal nicht dem Mainstream entspricht macht das Lesen zu einem echten Erlebnis.   Bewertung   5/5

    Mehr
  • Hexe und Vampir

    Magica

    Letanna

    06. April 2017 um 09:10

    Die 16-jährige Kristy ist eine sehr mächtige Hexe und wird von ihrem Stamm in ihrem Fähigkeiten trainiert. Dann hat sie eine Vision von sich selbst in der Zukunft nämlich in 400 Jahren und fragt sich natürlich was das bedeutet. Lord Jonathen of Devon kommt ebenfalls in ihrer Vision vor, was nur bedeuten kann, dass er unsterblich ist. Wie sich herausstellt, ist Jonathen ein Vampir und anfänglichem Misstrauen von Seiten Kristys verlieben sich die beiden ineinander. Als dann auch noch ein Hexenjäger auftaucht, geraten Kristy und Jonathan in große Gefahr. Da ich wirklich gerne Bücher mit Hexen lese, hat mich dieses hier sehr interessiert. Die Geschichte wird überwiegend aus der Sicht der 16-jährigen Hexe Kristy erzählt, es gibt aber auch Abschnitte aus Sicht von Jonathan und einer unbekannten Person, deren Identität erst am Ende gelüftet wird. Teilweise springt die Autorin auch in der Zeit zurück, vor allem wenn es um Jonathan und seine Erschaffung geht. Der aktuelle Erzählzeitraum ist das Jahr 1645. Die Autorin erzählt viel über Kristys Leben als Hexe und über ihren Hexenstamm. Kristy wird in eine Rolle gedrängt, die sie gar nicht will. Angeblich sind ihre Fähigkeiten etwas besonders, was Kristy gar nicht so gefällt. Sie würde viel lieber als völlig normales Leben führen und sich verlieben. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Jonathan ist eher keusch und zurückhaltend, spielt aber eine zentrale Rolle in der Handlung. Jonathans Geschichte und die seiner Familie, denn die ganze Familie wurde zu Vampiren gewandelt, wird in Rückblenden erzählt, was ich sehr interessant fand. Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen, ich hätte mir nur am Ende einen anderen Ausgang für alle gewünscht, hier geht die Autorin dann doch recht brutal mit ihren Charakteren um. Ich würde mir eine Fortsetzung wünschen in unserer Zeit, um zu sehen, was aus Jonathan und Krisy wird. Insgesamt vergebe ich 4 von 5 Punkten.

    Mehr
    • 4
  • anders als erwartet

    Magica

    theresa_st

    05. March 2017 um 22:13

    Das Cover ist ziemlich düster, aber passt irgendwie zu dieser Zeit. Das man das Gesicht von Kristy nicht sieht, finde ich auch ziemlich passend, da sie sich als Hexe ja bedeckt halten sollte. Der Schreibstil war flüssig. Es stand immer dabei wann das ganze spielt, was recht hilfreich ist, da die Zeitabstände dazwischen ziemlich unterschiedlich sind. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Kristy geschrieben. Zwischendurch gibt es manchmal Rückblenden aus Jonathans Sicht sowie Tagebucheinträge von einem mysteriösen "M.". Kristy ist eine Hexe. Aber keine ganz gewöhnliche. Denn sie hat stärkere Kräfte als die Meisten. Dafür muss sie aber auch Extrastunden mit Unterricht zubringen, was nicht immer leicht ist. Dann hat sie auch noch diese mysteriöse Vision und als dann Jonathan auftaucht, kann sie sich nur schwer von ihm fernhalten. Zuerst aus Neugier, was er wohl für ein Wesen ist und später aus einer unerklärlichen Anziehung. Ich möchte jetzt natürlich nicht verraten, was Jonathan ist. Aber auf alle Fälle ist er älter als er ausschaut. Er hat also auch schon einiges hinter sich. Zu Errin ist er meist ziemlich nett und zuvorkommend. Seine ganze Familie ist auch ziemlich sympatisch und man gewinnt sie bald sehr lieb. Ich muss sagen die Geschichte war ganz anders, wie ich erwartet habe. Vom Klappentext her, hätte ich eher gedacht, dass es sich mehr mit Errins Visionen beschäftigt und vielleicht sogar irgendwie Zeitreisen inkludiert sind. Es war dann aber alles ganz anders. Am Anfang war es ziemlich spannend Kristy kennenzulernen und zu erfahren wie das mit der Hexerei ungefähr abläuft. Dann ist natürlich auch noch Jonathans Geschichte ziemlich spannend. Irgendwo in der Mitte gibt es dann einen kleinen Durchhänger, wo für mich gefühlsmäßig ein wenig Routine eingetreten ist im Leben der Protagonisten. Am Schluss überschlagen sich die Ereignisse aber ziemlich und es wird sehr schnell sehr brutal, aber auch sehr emotional. Erst im Epilog versteht man, was es wirklich mit Errins Vision auf sich hatte und gewinnt wieder ein wenig Hoffnung. Gesamt gesehen ist der Schluss aber eher traurig (Zum Glück soll es eine Fortsetzung geben). Fazit: Die Geschichte war ganz anders als erwartet, aber trozdem ziemlich spannend - von mir 4 von 5 Sternen ;)

    Mehr
  • Eine zarte Liebe zwischen einer Hexe und einem Vampir

    Magica

    Meine_Magische_Buchwelt

    01. February 2017 um 21:41

    März 1645: Kristy ist eine Hexe und laut ihrer Familie mit ganz besonders starken Kräften gesegnet. Eines Tages hat sie eine Vision von einem Mann, dem sie 400 Jahre in der Zukunft begegnet, stellt sich nur die Frage nach ihrem Sinn. Kurz darauf zieht ein Lord mit seiner Familie in ihre Nachbarschaft, bei dem es sich um genau den Mann aus ihrer Vision handelt. Auf der Suche nach Antworten kommt Kristy dem Lord immer näher. Dann aber wird ein Hexenjäger auf sie aufmerksam.  Meine Meinung:  Durch den leichten und angenehmen Schreibstil bin ich schnell in die Geschichte reingekommen. Die Idee einer Liebe zwischen einer Hexe und einem Vampir hat mir auf Anhieb gefallen. Die Charaktere sind alle sehr gut herausgearbeitet und die Orte detailreich beschrieben, so dass ich mir alles richtig gut vorstellen konnte.  Erzählt wird die Geschichte hauptsächlich aus der Sicht von Kristy, wodurch ich mich sehr gut in sie reinversetzen konnte. Es gibt aber auch Abschnitte aus Jonathan’s Sicht, die häufig Erinnerungen aus seiner Vergangenheit sind und mir sehr gut gefallen haben, bekommt man durch sie doch einen ausführlichen Einblick auf sein bisheriges Leben. Zusätzlich gibt es noch mysteriöse Tagebucheinträge, dessen Verfasser erstmal unbekannt bleibt. Die Hauptprotagonistin Kristy ist eine liebenswürdige junge Frau, die sich danach sehnt, nicht nur auf ihre besonderen Kräfte reduziert zu werden. Sie wünscht sich, einfach nur normal zu sein. Jonathan dagegen erscheint mir etwas kühl und sehr beherrscht, was aber eher seinem Wesen anzurechnen ist. Hinter dieser Fassade scheint viel mehr zu stecken. Er ist nicht der typische Traumtyp, aber er passt einfach wunderbar in diese Geschichte und in die Zeit. Hier erhält man Einblicke in die damalige Hexenverfolgung, was ich unheimlich interessant fand. Außerdem hat die Autorin die Vampire hier anders dargestellt. Nicht so wie die heutigen modernen Vampire zur Zeit immer beschrieben werden, eher dem damaligen Mythos entsprechend, das zu dem Jahrhundert passt und sehr erfrischend war. Das Ende hält dann eine ganz andere Wendung für den Leser bereit, mit dem man absolut nicht rechnet. Ich muss sagen, dass mich das Buch wirklich überzeugen konnte und mir sehr gut gefallen hat. Ich habe so eine Geschichte bisher noch nicht gelesen und empfand es wirklich als eine erfrischende Abwechslung.  Fazit: Ein tolles Buch voller Magie, das mir schöne Lesestunden bereitet hat. Hier vergebe ich gerne 5 Sterne.

    Mehr
  • Eine tolle Idee, allerdings ein etwas klischeehaft.

    Magica

    CallaHeart

    29. January 2017 um 12:19

    Klappentext: März 1645: Den neuen Lord in einer Vision zu sehen, wäre für eine Hexe wie Kristy ganz normal. Wenn diese ihn jedoch vierhundert Jahre in der Zukunft zeigt, stellt sich die Frage nach ihrem Sinn. Auf der Suche nach Antworten kommt Kristy dem Lord Jonathan of Devon immer näher. Schnell wird ihr bewusst, dass sie sich eigentlich von ihm fernhalten sollte, statt Gefühle für ihn zu entwickeln. Dann aber wird ein Hexenjäger auf sie aufmerksam und Kristy muss sich entscheiden: Wird sie dem Jäger selbst gegenübertreten oder sich von Jonathan schützen lassen – denn schließlich ist er das gefährlichste Wesen ihrer Zeit? Kristy ist eine Hexe und hat mächtigere Kräfte als ihre Schwestern, was ihr eigentlich überhaupt nicht passt. Eines Tages lernt sie Lord Jonathan kennen, der mit seiner Familie in ein Anwesen in der Nachbarschaft einzieht. Sie lernt ihn besser kennen, weil sie als Kindermädchen für seinen kleinen Bruder einspringt. Man merkt, dass es zwischen den beiden funkt, aber Kristy finden sein Geheimnis heraus: Jonathan ist ein Vampir. Die Beiden haben einige Schwierigkeiten miteinander und wenn Kristys Göttin Gaia dann auch noch ihre Finger im Spiel hat, ist das Chaos perfekt... Saskia Stanner schreibt hauptsächlich aus Kristys Sicht, man erfährt aber durch kurze Zwischenkapitel Jonathans Geschichte, die dann von ihm erzählt wird, was mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil ist eher Mittel zum Zweck, aber man gewöhnt sich daran. ;) Teilweise waren mir die Szenen zwischen Jonathan und Kristy echt zu kitschig, sodass ich mit einem 0815 Happy End gerechnet hatte, aber ich wurde überrascht. :) In Kristy konnte ich mich gut hineinversetzen, allgemein sind die Charaktere aber etwas blass. Und Jonathan wäre nicht mein Traummann.. Fazit: Der Schreibstil und die Charaktere haben mir zwar eher nicht zugesagt, aber das wurde durch die echt gute Handlung ausgeglichten. Ich würde mich sehr über einen zweiten Teil freuen.

    Mehr
  • Leserunde zu "Magica" von Saskia Stanner

    Magica

    EisermannVerlag

    März 1645: Den neuen Lord in einer Vision zu sehen, wäre für eine Hexe wie Kristy ganz normal. Wenn diese ihn jedoch vierhundert Jahre in der Zukunft zeigt, stellt sich die Frage nach ihrem Sinn. Auf der Suche nach Antworten kommt Kristy dem Lord Jonathan of Devon immer näher. Schnell wird ihr bewusst, dass sie sich eigentlich von ihm fernhalten sollte, statt Gefühle für ihn zu entwickeln. Dann aber wird ein Hexenjäger auf sie aufmerksam und Kristy muss sich entscheiden: Wird sie dem Jäger selbst gegenübertreten oder sich von Jonathan schützen lassen – denn schließlich ist er das gefährlichste Wesen ihrer Zeit? Gemeinsam mit euch möchten wir „Magica - Quelle der Macht“ lesen.  Zu diesem Zweck verlosen wir 7 E-Books im Wunschformat. Um euch zu bewerben, beantwortet folgende Frage:  Warum möchtest du das Buch gerne in der Leserunde lesen? Schreibt unbedingt euer Wunschformat dazu, damit der Versand der E-Books schnell nach Auslosung erfolgen kann. Kennzeichnet eure Beiträge ggf. als Spoiler, um anderen den Lesespaß nicht zu mindern. Zum Ende der Leserunde erwarten wir von jedem Gewinner eine Rezension zum Buch. Wir freuen uns auf eure ehrlichen Meinungen.

    Mehr
    • 79
  • Die unendliche Liebe zwischen einem Vampir und einer Hexe...

    Magica

    Leseratte2007

    17. January 2017 um 16:57

    Darum geht es (Klappentext):März 1645: Den neuen Lord in einer Vision zu sehen, wäre für eine Hexe wie Kristy ganz normal. Wenn diese ihn jedoch vierhundert Jahre in der Zukunft zeigt, stellt sich die Frage nach ihrem Sinn. Auf der Suche nach Antworten kommt Kristy dem Lord Jonathan of Devon immer näher. Schnell wird ihr bewusst, dass sie sich eigentlich von ihm fernhalten sollte, statt Gefühle für ihn zu entwickeln. Dann aber wird ein Hexenjäger auf sie aufmerksam und Kristy muss sich entscheiden: Wird sie dem Jäger selbst gegenübertreten oder sich von Jonathan schützen lassen – denn schließlich ist er das gefährlichste Wesen ihrer Zeit?Meine Meinung:Der Klappentext hat sich sehr gut angehört und deswegen war ich sehr neugierig auf das Buch.Kristy, Jonathan und ganz besonders Timmy waren tolle Charaktere, die sehr gut ausgearbeitet waren und ich mochte sie ziemlich gerne.Nur an der Handlung mangelt es ein wenig. Sie ist ziemlich einfach gehalten und manche Handlungen kann ich nicht nachvollziehen. Ich möchte, aber nicht zu viel verraten. Ich finde das Ende war ziemlich an den Haaren herbei gezogen und ich hätte mir ein besseres Ende gewünscht.Ich finde es sehr schade, dass alles aus dem Ruder gelaufen ist und am Ende das "Böse" siegt.Insgesamt war das Buch sehr schön, aber manche Wörter sollte man aus dem Buch streichen und durch zeit passende Wörter ersetzen. Ich weiß nicht, ob es damals schon das Wort "Freunde" im Sinne von festen Freund gibt. Deswegen fand ich die Sprache und den Schreibstil teils ein wenig zu neuzeitlich.Versteht mich nicht falsch, ich mochte die Charaktere, die Atmosphäre und die Idee hinter der Geschichte sehr toll und schön. Nur an der Umsetzung solte man vielleicht noch ein wenig arbeiten...

    Mehr
  • Kristy & jonsthan <3

    Magica

    moonia

    17. January 2017 um 05:39

    Ich habe das Buch regelrecht verschlungen, mir hatte der Klappentext schon sehr gut gefallen!! Jonathans und kristys Geschichte ist sehr detailreich beschrieben und der schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Die Kombination aus vampiren und Hexen hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Kristy, Jonathan und timmy habe ich direkt ins Herz geschlossen! Die Spannung steigt die ganze Story über stetig an und das Ende hat eine Wendung die ich eigentlich so nicht erwartet hätte! Als Fazit kann ich sagen, dass ich mich jetzt schon auf eine Fortsetzung freue!! Magica-Quelle der Macht ist ein toller Fantasy Roman und ein richtiger pageturner!

    Mehr
  • Eine Hexe mit besonderen Kräften und ein geheimnisvoller Lord

    Magica

    Laerchen_6

    16. January 2017 um 20:56

    Inhalt: In dem Buch „Magica“ geht es um die 16-jährige Kristy, die seit klein auf eine Ausbildung zur Hexe genießt, da sie besondere Kräfte besitzt. In einer Vision sieht sie den jungen Lord Jonathan, jedoch nicht im Jahr 1645 sondern 400 Jahre in der Zukunft. Sie versteht den Grund dieser Vision nicht und versucht deswegen näher an den Lord heranzukommen. Dabei findet sie etwas interessantes über Jonathan heraus und verliebt sich auch in ihn. Alles läuft gut in Kristy's Leben, sie ist glücklich. Bis sie jedoch in einer erneuten Vision den Hexenjäger sieht, der in ihren Ort kommt. Kristy hat schreckliche Angst. Wird er ihr auf die Schliche komme oder wird Jonathan sie retten können? Charaktere: Die Protagonistin Kristy mochte ich ab der ersten Seite an. Ich verstehe sie vollkommen und mag auch ihre mutige Art. Sie hat besondere Kräfte, doch trotzdem stellt sie diese nicht zu Schau, was ich sehr bewundere. Auch wenn sie seit klein auf bevorzugt wird, ist sie keineswegs arrogant, sondern wünscht sich nur normal zu sein. Der andere Protagonist Jonathan hat genauso wie Kristy ein Geheimnis und ich wusste anfangs nicht, ob Jonathan gut oder böse ist, aber ich schloss ihn dann doch schnell in mein Herz. Er ist wirklich sehr nett und würde alles für seine Liebsten tun. Er ist mit der einzige, der in Kristy nicht nur ihren besonderen Kräfte sieht, weswegen sich die beiden auch in einander verlieben. Ein wichtiger Nebencharakter im Buch ist Jonathans kleiner Bruder Timothy. Ich hab ihn sofort in mein Herz geschlossen! Er ist so liebenswürdig und niedlich. Man kann ihn nur lieb haben! Durch ihn kommen sich Kristy und Jonathan erst näher, da er Kristy als sein Kindermädchen möchte. Ein weitere Nebencharakter ist Kristy's Schwester Lisa, zu welcher Kristy eine enge Bindung hat. Sie ist für Kristy nicht nur eine Schwester, sondern auch die beste Freundin. Sie hält immer zu Kristy und Kristy kann ihr auch alles erzählen. Sie ist ebenfalls eine Hexe, aber nicht so stark wie Kristy, weswegen sie aber auch nie neidisch auf sie war. Meine Meinung: Das Buch hat mir wirklich gefallen. Ich hab es wirklich gerne gelesen und es hat sich auch wirklich gut gelesen. Die Tagebucheinträge im Buch haben es alles etwas interessanter gemacht, weil man nicht wusste, wer diese Einträge verfasst. War er böse oder lieb? Auch die Geschichten aus Jonathans Vergangenheit haben mir gut gefallen, denn dadurch konnte man Jonathan besser kennenlernen und hat man verstanden, warum er in manchen Situationen so reagiert, wie er reagiert. Alles in allem fand ich das Buch spannend, aber ich fand manchmal hat die Spannung etwas nachgelassen. Mir haben auch etwas die gemeinschaftlichen Momente von Jonathan und Kristy gefehlt. Man hat manchmal nicht wirklich gemerkt, dass sie ein Paar waren, sie hätten genauso gut auch gute Freunde sein können. Aber am Ende hat man es wieder deutlich gemerkt. Das Ende kam für mich auch ziemlich unerwartet, was ich überhaupt nicht schlecht fand. Das Ende wird auch etwas offen gehalten, aber durch Kristy's Visionen kommt etwas Licht ins Dunkle. Fazit: Also alles in allem muss ich sagen, dass mir das Buch wirklich sehr gefallen hat. Ich mochte die Charaktere und auch den Schreibstil der Autorin. Eine gewisse Spannung war das ganze Buch über zu spüren und das unerwartete Ende hat das Buch gleich viel interessanter gemacht.

    Mehr
  • Die besonderen Kräfte

    Magica

    funny1

    15. January 2017 um 13:28

    Um was geht es: Kristy ist eine junge Hexe die besonders gefördert wird, auch wenn sie es nicht mag aber sie hat die besonderen Kräfte die keiner ihrer Schwestern hat. In einer Vision begegnet sie den neuen Lord Jonathan von Devon allerdings 400 Jahre in der Zukunft, was hat das zu bedeuten da sie ja jetzt im Jahre 1645 lebt. Das lässt Kristy keine Ruhe und sie beschließt der Sache auf den Grund zu gehen, denn sie hat die Befürchtung das er ein Vampir ist, warum sollte sie ihn denn sonst sehen. Kristy verliebt sich schließlich in Jonathan, sie weiß aber auch das sie sich fernhalten soll von ihm. In der nächsten Vision sieht sie das der berüchtigte Hexenjäger in ihren Ort kommt, er wird auf Kristy aufmerksam kann sie ihn entkommen und kann Jonathan sie beschützen? Meine Meinung: Der Schreibstil gefällt mir richtig gut es liest sich leicht und flüssig, er ist locker und detailreich. Man kommt sehr schnell in die Geschichte und die Seiten fliegen nur so dahin. Besonders gelungen finde ich die Perspektivwechsel so ist man in der Gegenwart und erfährt auch von Jonathans Vergangenheit. Die Protagonisten sind alle sehr gut beschrieben, man kann sich die verschiedenen Charaktere sehr gut und bildlich vorstellen. Besonders Thimmie, und Kristy sind mir wegen ihrer Art sofort ans Herz gewachsen, sie sind sehr authentisch und man kann mit den beiden so richtig mitfühlen. Mir hat die Geschichte von der ersten Seite an richtig gut gefallen, ich konnte und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Die Spannung steigt stetig an, und auch der Schluss hat eine ganz andere Wendung als man erwartet hätte. Deshalb kann ich gar nicht anders als 5 Sterne zu geben. Fazit: Ein toller Fantasy Roman der einen sofort in seinen Bann zieht. Ich hatte tolle Lesestunden und kann dieses Buch nur Weiterempfehlen. Für jeden der Hexen und Vampire mag. Von mir beide Daumen nach oben.

    Mehr
  • weitere
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks