Magica

von Saskia Stanner 
4,3 Sterne bei23 Bewertungen
Magica
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Gelunger Auftakt, leider stand das vorläufige Ende einfach ein ticken zu früh fest. Ich liebe es trotzdem.

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Inhaltsangabe zu "Magica"

März 1645: Den neuen Lord in einer Vision zu sehen, wäre für eine Hexe wie Kristy ganz normal. Wenn diese ihn jedoch vierhundert Jahre in der Zukunft zeigt, stellt sich die Frage nach ihrem Sinn.

Auf der Suche nach Antworten kommt Kristy dem Lord Jonathan of Devon immer näher. Schnell wird ihr bewusst, dass sie sich eigentlich von ihm fernhalten sollte, statt Gefühle für ihn zu entwickeln.

Dann aber wird ein Hexenjäger auf sie aufmerksam und Kristy muss sich entscheiden: Wird sie dem Jäger selbst gegenübertreten oder sich von Jonathan schützen lassen – denn schließlich ist er das gefährlichste Wesen ihrer Zeit?

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783946172611
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:300 Seiten
Verlag:Eisermann Verlag
Erscheinungsdatum:12.12.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Silvermoonnights avatar
    Silvermoonnightvor 8 Monaten
    Kurzmeinung: Gelunger Auftakt, leider stand das vorläufige Ende einfach ein ticken zu früh fest. Ich liebe es trotzdem.
    Magischer Auftakt, der mich überzeugen konnte

    Ein Buch ganz nach meinem Geschmack. Eine sympathische Protagonistin, die mich voll und ganz von sich überzeugen konnte. Sie war herzlich, hatte Biss und war mutig genug, um zu ihr aufsehen zu können. Und dabei hatte sie auch noch das Herz am richtigen Fleck. Eine Heldin wie aus einer Geschichte. Oh, stimmt es war ja eine. Manchmal konnte ich das regelrecht vergessen, weil ich total in der Geschichte gefangen war. Ich konnte mit Kristy traurig sein, wenn sie ungerecht behandelt wurde, konnte mit ihr lachen, wenn sie glücklich war, konnte mit ihr fiebern, wenn sie ungeduldig war und konnte ihre Schmerzen spüren, wenn sie gelitten hat.


    Aber genauso gab es einige Charaktere auf der anderen Seite der Geschichte, welche ich am liebsten geschüttelt, verhext und gepeinigt hätte. Allen voran die Stammesführerin und ihre Tochter , dicht gefolgt von Kristys Großmutter.
    Oh was habe ich geflucht, geschimpft und in Gedanken an Rachepläne gearbeitet um es diesen Weibern zurück zu zahlen. Ich habe sie abgrundtief gehasst, und dann als ich dachte, es könne gar nicht mehr schlimmer kommen, da lernte ich den Hexenjäger kennen. An dieser Stelle wurde mir schmerzhaft bewusst, schlimmer geht immer.
    Doch was wären unsere Buchhelden ohne solch grandiosen Fieslinge? Richtig! Nichts! Daher hat auch hier die Autorin alles richtig gemacht. Zumindest für meinen Geschmack.


    Besonders gut gefallen hat mir die Mischung zwischen Dramatik, Fantasy und Nervenkitzel. Kristy kämpfte immerhin an verschiedenen Punkten: Sie musste zwischenmenschliche Konflikte bewältigen, Gefühlschaos sortieren und nebenbei auch noch der aufkommenden Gefahr entfliehen. Das war schon wirklich eine sehr spannende Kombination.

    Außerdem konnte die Autorin bei mir zusätzlich noch punkten, da sie ohne einen fiesen Cliffhanger auskam, obwohl es sich hierbei um eine Dilogie handelt. <3 Auch der Schreibstil war sehr angenehm und fließend zu lesen. Sie sparte nicht an Details, aber ließ trotzdem noch genug Raum für eigene Gedanken und Ideen.


    Das Einzige, was nicht ganz so perfekt für mich war, war das Ende des Buches. Hier blieb bei mir leider das große Feuerwerk aus, weil das Ende einfach schon zu früh feststand, wie ich fand. Daher gibt es hier dann doch einen ½ Punkt Abzug. Aber wer weiß, vielleicht reißt es ja der zweite Band wieder heraus, denn den werde ich auf jeden Fall auch noch lesen.

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    Mandyliestalless avatar
    Mandyliestallesvor 10 Monaten
    Kurzmeinung: Guter Start mit potenzial nach oben
    Hexenjagd vom feinsten...

    Klappentext: 
    März 1645: Den neuen Lord in einer Vision zu sehen, wäre für eine Hexe wie Kristy ganz normal. Wenn diese ihn jedoch vierhundert Jahre in der Zukunft zeigt, stellt sich die Frage nach ihrem Sinn. Auf der Suche nach Antworten kommt Kristy dem Lord Jonathan of Devon immer näher. Schnell wird ihr bewusst, dass sie sich eigentlich von ihm fernhalten sollte, statt Gefühle für ihn zu entwickeln. Dann aber wird ein Hexenjäger auf sie aufmerksam und Kristy muss sich entscheiden: Wird sie dem Jäger selbst gegenübertreten oder sich von Jonathan schützen lassen – denn schließlich ist er das gefährlichste Wesen ihrer Zeit?

    Meine Meinung: 
    Das Cover passt wunderbar zur Story. Etwas düster und man kann bereits darauf erkennen in welcher Zeit die Geschichte spielt.
    Hexen, Vampire, Hexenjäger... alles nichts neues aber trotzdem hat mich Saskia Stanner mit ihrem Buch überzeugen können. Der Schreibstil ist locker aber auch ein wenig zu modern für die Zeit in der das ganze spielt. Allerdings kann ich darüber hinweg sehen da man gut in die Welt einsteigen konnte durch gute Beschreibungen der Umgebung und auch die Gefühle der Protagonisten waren schön beschrieben. 
    Kristy ist teilweise sehr wankelmütig und auch einige Entscheidungen konnte ich nicht nachvollziehen aber trotzdem war sie mir noch sympathisch. Jonathan ist ihr perfektes Gegenstück. Durch einige Rückblenden in seine Vergangenheit  konnte man ihn auch sehr gut kennen lernen.Der Hexenjäger war einfach perfekt - bösartig, hinterhältig und brutal so wie ein er sein sollte. 


    Trotz einiger Klischees zum Thema Hexen und Vampire hat Saskia auch einige neue Elemente mit eingebracht was der Geschichte den frischen Wind gibt und sie somit nicht in die "schon wieder eine Vampirstory" Schublade gehört. 
    Die Spannung hat sich zwar erst etwas später gesteigert war aber am Ende kaum auszuhalten. Das Ende hat mich auch sehr schockiert und war definitiv unerwartet allerdings hat es auch Hoffnung auf ein weiteren Teil gemacht der mittlerweile auch erschienen ist. Ob da nun das "gute siegt" oder nicht bleibt abzuwarten.
    Alles in allem ein gutes Buch welches ich gerne weiter empfehle. 

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    D
    Dijanvor einem Jahr
    Fantasygeschichte mal etwas anders

    Cover:
    Ich finde das Cover sehr speziell. Durch die dunklen Farben ist es ein wahrer Hingucker. Mir gefallen besonders die rot-braunen Elemente. Zudem sieht man nur ein halbes Gesicht, welches durch rote auffallende Haare verdeckt ist.
    Es ist definitiv ein Cover-Kauf!

    Meinung:
    Dieser Roman ist der erste Teil der Dilogie und handelt von der Hexe Kristy, die ihren Gefährten in einer Version sieht. Das Geheimnisvolle dabei ist, dass sie ihn in einer Vision aus der Zukunft erkennt.

    Diese Geschichte verbindet historische und fantasie Elemente miteinander und macht dieses Buch zu etwas sehr Besonderem.

    In diesem Buch lernen wir die Protagonisten Kristy kennen, welches die mächtigste Hexe aller Zeiten ist. Jonathan ist ein Vampir, was aber nichts an der Verbindung zwischen den Beiden ändert. 

    Kristy wirkt zwischenzeitlich etwas naiv und handelt nicht immer wie die mächstigste Hexe ihrer Zeit. Sie war mir symphatisch, jedoch konnte ich nicht immer ihre Beweggründe verstehen. Zudem haben mir etwas mehr Hexenkünste gefehlt. Ich hätte mir mehr Szenen über ihre Privatstunden gewünscht und das diese etwas mehr ausgeschrieben worden wären.

    Jonathan ist ein sehr liebevoller Kerl. Er unterstützt Kristy egal in welcher Lebenslage und ist immer für sie da. Dies hat mir an ihm besonders gefallen. Trotzdem haben mir mehr Ecken und Kanten gefehlt. Er wirkte zwischenzeitlich zu perfekt in meinen Augen. Natürlich hatte er auch eine dunkle Seite, aber diese war für mich nicht greifbar.

    Trotzallem war es eine interessante Geschichte über ein Schicksal, welches man nicht ändern konnte. Das Tempo des Romans war eher mäßig, jedoch würde ich dies nicht als einen Kritikpunkt sehen.
    Mir hat es gefallen, dass es keine 0815 Liebe war, sondern dass die Liebe sich erst entwickeln musste.

    Fazit:
    Ich vergebe diesem Buch 3 1/2 Sterne.
    Aus den Gründen, dass mir zum einen das Cover außerordentlich gefällt.
    Es ist geheimnisvoll, düster und auf eine besondere Art mächtig.
    Zum anderen ist es eine besondere Liebe, die sich entwickelt.
    Die 1 1/2 Sterne ziehe ich dafür ab, dass mir das Ende etwas zu abrupt war und Jonathan mir zu passiv erschien. Zudem hätte ich mir etwas mehr von der mächstigsten Hexe gewünscht. Wie bereits vorher auch beschrieben, hätten die Hexenstunden detaillreicher sein können.

    Trotz allem freue ich mich auf den zweiten Teil sehr!


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    klaudia96s avatar
    klaudia96vor einem Jahr
    Die Flammen der Scheiterhaufen lodern bedrohlich ...


    Inhalt


    Als die junge Hexe Kristy 1645 eine Vision erhält, die den zugezogenen Lord of Devon 400 Jahre in der Zukunft zeigt, erschließt sich ihr der Sinn hinter dem von Gaia gesandten Bild nicht. Was hat es mit dem geheimnisvollen Lord Jonathan auf sich? Um das herauszufinden, schleust sie sich als Kindermädchen bei der Lordschaft ein. Doch die Hexenjäger breiten sich über England aus und Kristy befindet sich zunehmend in Gefahr – kann Jonathan sie vor dem Tod auf dem Scheiterhaufen bewahren?


    Meine Bewertung


    Schon lange liegt dieser Titel von Saskia Stanner auf meinem SuB, doch nun ist es endlich soweit, und passend zur Blogtour zum zweiten Band konnte ich „Magica – Quelle der Macht“ endlich davon befreien. Da ich ab und zu recht gern historische Romane lese, war ich gespannt, wie dies in Verbindung mit den Fantasy-Elementen umgesetzt wird.


    Dank dem lockeren, flüssigen Schreibstil der Autorin konnte ich mich ziemlich schnell in der Geschichte zurechtfinden, auch wenn man zwischen drei Sichten wechselt. Der Haupttteil der Geschichte wird durch Kristys Sicht erzählt, wobei es manchmal noch Rückblenden von Seiten Lord Jonathans und eines mysteriösen Tagebuchschreibers gibt. Über dessen Identität habe ich eine Weile gerätselt und blieb auch bis zur Auflösung ohne einen konkreten Verdacht.


    Die Geschichte bewegt sich um einen relativ kleinen Zeitraum von wenigen Monaten herum, sodass der Erzählstrang nicht langweilig wirkt. Am Ende kam sogar richtig Action auf und ich hatte mit diesen Ausmaßen nicht gerechnet, auch wenn es einige Hinweise darauf gab – allen voran Kristys Vision. Als Hexe untersteht sie ihrer Göttin Gaia, wobei ich besonders den Hexenkult sehr interessant fand und gern noch etwas mehr darüber erfahren hätte. Kristys Hintergrundgeschichte wird dabei ebenfalls beleuchtet, denn aus ihrer Familie hat sie die stärksten Kräfte erhalten und wird ziemlich oft allein auf diese reduziert. Daher lässt sie sich schnell auf die Aufmerksamkeit des neu zugezogenen Lords Jonathan ein – ein Umstand, den ich für die Zeit, in der das Buch spielt, als etwas seltsam empfand.


    Dies ist wohl auch mein größter Kritikpunkt: In der Hinsicht war mir das Buch tatsächlich zu modern gestaltet. Es fängt an bei Kristys Beziehung, in der sie Jonathan auch als ihren Freund bezeichnet. Die historischen Ereignisse dieser Periode, insbesondere der Bürgerkrieg, die Pest 200 Jahre zuvor und die Hexenverfolgung waren gut umgesetzt und aufgegriffen, aber an einigen sprachlichen und inhaltlichen Details, unter anderem dass zu der Zeit keine Gouvernante, als die sich Kristy letztendlich ausgibt, auf die Idee gekommen wäre, in der Küche zu helfen, hat es einfach gehapert.


    Ab und zu ging mir einiges etwas zu schnell, und vor allem das Ende hätte gern noch etwas mehr Raum haben können, um sich zu entfalten, weshalb ich tatsächlich erst mal etwas verdutzt dasaß. Dafür fand ich die fantastischen Aspekte mit den Hexen sehr gut gelungen, und auch das übernatürliche Familiengeheimnis, das die Lordschaften hüten, war gut umgesetzt und konnte mich überzeugen.


    Alles in allem war „Magica – Die Quelle der Macht“ für mich ein Buch, das zur Unterhaltung definitiv geeignet ist und einige schöne Lesestunden bietet, wenn man ein paar Schwächen im historischen Setting in Kauf nehmen kann. Ich bin nun sehr gespannt auf den zweiten Band, gerade nach dem Ende, mit dem ich nicht ganz gerechnet habe.

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    jaymixtapes avatar
    jaymixtapevor einem Jahr
    Viel Potenzial

    Meine Meinung

    Handlung

    Kristy hat besondere Fähigkeiten. Nicht nur weil sie eine Hexe ist und Magie ihr im Blut liegt. Auch unter Hexen gelten ihre Kräfte als besonders. Darunter zählen Visionen, die sie ab und an heimsuchen. Ihre letzte führt sie in die Zukunft. Den jungen Mann, den sie dort sieht, ist ein Ebenbild des Lords, der in ihre Nachbarschaft zieht. Ihre Neugier ist geweckt.

    Mir gefiel das historische Setting, das für den Roman gewählt wurde, im Grunde sehr gut, denn das liest man nicht sehr häufig. Ab und an war es mir jedoch etwas zu modern angehaucht, da ich bezweifle, dass zum Beispiel Beziehungen in der Zeit so geführt wurden. Das jedoch nur als kleines Manko vorweg.

    Ansonsten entführt uns Saskia in eine Welt der Hexen, die ich so noch nicht kennengelernt habe. Wir begleiten Kristy auf ihrem Weg, das Geheimnis der jungen Lords Jonathan zu ergründen. Durch kleine Einschübe aus Jonathans Vergangenheit, erfahren wir auch mehr über ihn, was ich sehr schön fand.

    Ebenso finden wir Einschübe eines Unbekannten, die die Spannung gesteigert haben, da man nicht weiß, was dieser Unbekannte genau möchte.

    Insgesamt plätscherte die Handlung zu Beginn etwas vor sich hin, aber zum Ende hin nahm sie an Fahrt und Spannung auf. Ehrlich gesagt, hatte ich auch wirklich nicht mit diesem Ende gerechnet. Aber es hat mich positiv überrascht und gefiel mir sehr gut, da es im Kontrast stand zu der ansonsten recht ruhigen Handlung.

    Charaktere

    Kristy ist eine sympathische Protagonistin. In einer Familie mit Hexen mit besonderen Kräften geboren zu sein, ist für sie nicht leicht, aber sie lernt, für sich selbst einzustehen. Das Problem, das ich manchmal mit ihr hatte, war jedoch, dass sie mir etwas zu wankelmütig war.

    Jonathan ist ein sehr schönes Gegenstück zu ihr. Durch die Einschübe seiner Vergangenheit erfahren wir auch mehr über ihn.

    Schreibstil

    Saskia Stanners Schreibstil gefiel mir gut. Die Welt wurde sehr schön geschrieben. Manchmal war mir die Sprache jedoch zu modern.

    Mein Fazit

    „Magica – Quelle der Macht“ ist ein schönes Debüt mit einer interessanten Grundthematik und einem schönes Setting. Im Grunde gefiel mir die Geschichte gut, durch einige kleine Schwächen kommen wir auf 3,5 Mixtapes mit einer klaren Tendenz zur 4.

    Das Ende hat mich sehr neugierig auf den zweiten Teil gemacht, sodass ich mich freue, ihn zu lesen.

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    BuecherweltUndRezirampes avatar
    BuecherweltUndRezirampevor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine herrliche Geschichte ... Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.
    Eine Hexengeschichte die anders ist ...

    Magica - Quelle der Macht Von Saskia Stanner Verlag: Eisermann-Verlag
    Eine Hexengeschichte die anders ist ...
    Worum geht es? März 1645: Kristy sieht den neuen Lord in einer Vision, was auch eigentlich normal ist. Doch sie sieht ihn vierhundert Jahre in der Zukunft. Sie will dem Geheimnis von Lord Jonathan of Devon auf den Grund gehen und kommt ihm dabei immer näher. Als ihr bewusst wird, dass sie sich eigentlich von ihm fernhalten soll, entwickelt sie Gefühle für ihn. Doch als wäre das alles noch nicht genug - fliegt sie aus dem Hexenstamm und muss sich noch dazu um ihr Leben fürchten. Denn ein Hexenjäger ist in der Stadt.
    Fazit: Das Cover finde ich sehr toll und absolut anziehend. Es verrät nichts über die Geschichte und doch macht es gepaart mit dem Klappentext neugierig. Zu Anfang wurde ich schon in das Buch gezogen und habe es von da an verschlungen. Und wenn ich vor dem Lesen dachte "Wieder ein Hexenbuch" so muss ich sagen, wurde ich hier eines besseren gelehrt und kann mit voller Überzeugung sagen, dass dies eine Geschichte um eine Hexe ist, ja, aber sie ist anders! Ganz anders. Saskia Stanner hat sich viel Mühe gegeben und das merkt man. Die Protagonisten sind lebendig und die Gefühle sind so geschrieben, dass man alles hautnah miterlebt. Und ... Oh Gott ... Ich brauchte Taschentücher. Nein - nicht eins. Nicht zwei ... Ich habe drei Pakete leer gemacht. Ich bin gespannt auf den Folgeband. Volle 5 Sterne und meine absolute Kauf- und Leseempfehlung!

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    ViktoriaScarletts avatar
    ViktoriaScarlettvor einem Jahr
    Kurzmeinung: Eine schöne Geschichte mit Potenzial und guten Ideen
    Eine schöne Geschichte mit Potenzial und guten Ideen

    „Die Verbindung zu den Menschen? Das Hexenpendant zu einem Erzengel? Bedeutete das, dass sie alles von Anfang an geplant hatte?“ – Zitat aus dem Buch

    Inhalt:
    März 1645: Den neuen Lord in einer Vision zu sehen, wäre für eine Hexe wie Kristy ganz normal. Wenn diese ihn jedoch vierhundert Jahre in der Zukunft zeigt, stellt sich die Frage nach ihrem Sinn. Auf der Suche nach Antworten kommt Kristy dem Lord Jonathan of Devon immer näher. Schnell wird ihr bewusst, dass sie sich eigentlich von ihm fernhalten sollte, statt Gefühle für ihn zu entwickeln. Dann aber wird ein Hexenjäger auf sie aufmerksam und Kristy muss sich entscheiden: Wird sie dem Jäger selbst gegenübertreten oder sich von Jonathan schützen lassen – denn schließlich ist er das gefährlichste Wesen ihrer Zeit?


    Zum Cover:
    Beim Cover tu ich mir diesmal schwer, einerseits gefällt es mir, anderseits finde ich es nicht ganz passend. Es zeigt eine Frau, vermutlich Kristy, es freut mich, dass man das Gesicht kaum erkennt. Der Rest ist eher nichts sagend und nicht auf den Inhalt angeglichen.

    Zum Inhalt:
    Die junge Hexe Kristy merkt, dass irgendetwas mit dem neuen Lord nicht stimmt. Neugierig macht sie sich auf die Suche nach der Wahrheit und stößt auf ein gefährliches Geheimnis. Ein Geheimnis, dass auch sie in Gefahr bringen könnte. Ihre Gefühle machen das Ganze nur noch schwerer. Als ein Hexenjäger auftaucht, wird die Gefahr größer und alles scheint aussichtlos.

    Der Schreibstil der Autorin ist in Ordnung. Man merkt beim Lesen, dass es ihr Debütroman ist. Lange verschachtelte Sätze haben meinen Lesefluss leider immer wieder unterbrochen. Die Idee zur Geschichte selbst gefiel mir, sie wurde gut ausgearbeitet. Die Geschichte spielt im 17. Jahrhundert, ich hatte erwartet, dass sich die Autorin sprachlich ein wenig an die Zeit angepasst hat. Leider war dem nicht so, Worte wie „geschmissen“ oder „motzte“ passten so überhaupt nicht in die Geschichte. Überhaupt ist der Schreibstil der Autorin eher modern angelegt.

    Die Autorin hat die Geschichte sehr ausgiebig und intensiv beschrieben. In der ersten Hälfte kam trotzdem kaum Spannung auf. Erst nach circa 60% begann diese endlich zu steigen. In den letzten Kapiteln konnte ich dann auch mitfiebern und mit den Protagonisten mitleiden.

    Probleme hatte ich bei den Protogonisten selbst. Die Gefühle, die die Protagonisten im Buch begleiten, konnte ich kaum nachvollziehen oder nachempfinden. Ich konnte sie einfach nicht spüren und wurde somit nicht mitgerissen. Dies fand ich total schade, da die Geschichte wirklich Potenzial hat. Außerdem konnte ich die Handlungen manchmal nicht verstehen, weil die Protagonisten auf wichtige Dinge gar nicht reagiert haben.

    Bei ihren Fantasy-Wesen hat die Autorin sich einiger Klischees bedient und diese mit ein paar weiteren Elementen vereint. Besonders gefallen haben mir die Sichtwechsel in die Tagebucheinträge und die Erinnerungen, dadurch konnte man die Geschichte aus einem anderen Blickwinkel betrachten.

    Das Finale war sehr gut geschrieben und im Showdown gab ein auch unerwartete Wendungen. Für mich war dies der beste Abschnitt des ganzen Buches. Das Ende des Buches ist offen und doch hat es einen Abschluss bekommen. Auf jeden Fall dürfte die Fortsetzung gut sein.

    Mein Fazit:
    Die Geschichte hätte Potenzial, leider wurde dieses nicht komplett ausgeschöpft. Mir gefällt allerdings die Grundidee.

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    Anni-chans avatar
    Anni-chanvor einem Jahr
    Rezension: Magica - Quelle der Macht

    Kurzbeschreibung

     

    März 1645: Den neuen Lord in einer Vision zu sehen, wäre für eine Hexe wie Kristy ganz normal. Wenn diese ihn jedoch vierhundert Jahre in der Zukunft zeigt, stellt sich die Frage nach ihrem Sinn.
    Auf der Suche nach Antworten kommt Kristy dem Lord Jonathan of Devon immer näher. Schnell wird ihr bewusst, dass sie sich eigentlich von ihm fernhalten sollte, statt Gefühle für ihn zu entwickeln.
    Dann aber wird ein Hexenjäger auf sie aufmerksam und Kristy muss sich entscheiden: Wird sie dem Jäger selbst gegenübertreten oder sich von Jonathan schützen lassen – denn schließlich ist er das gefährlichste Wesen ihrer Zeit?

    (Quelle und Bildcopyright liegen beim Eisermann Verlag)

     

    Äußere Erscheinung

     

    Das Cover ist sehr dunkel gehalten. Überall sieht man die Funken vor einem sehr düsteren Hintergrund, der klasse zu dem historischen Setting passt. Über dem Titel, der sich in der Mitte befindet, sieht man einen Teil des Gesichtes der Protagonistin und ihre rote Haare. Ich finde, das Cover trifft die Stimmung des Buches einfach perfekt und bin auch ein riesiger Fan des Covers allgemein.

     

    Meine Meinung

     

    Schreibstil:

     

    Ich gebe zu: Das hier ist mein erster Roman von Saskia Stanner, die bereits als Wattpad-Autorin bekannt ist, aber es wird mit Sicherheit nicht der letzte Roman von ihr sein, den ich lese. Interessant ist bei »Magica«, dass das Buch drei verschiedene Sichten bedient. Wir haben die Hauptsicht von Kristy, immer wieder Szenen aus der Vergangenheit, die aus Jonathans Sicht erzählt sind und ab und zu Tagebucheinträge einer dritten, unbekannten Person. Mal ganz davon abgesehen, dass jede Sicht durch eine andere Schriftart abgegrenzt ist, bemerkt man es auch am Schreibstil. Saskia hat absolut keine Probleme damit, sich in eine Figur hineinzuversetzen und den Leser mitzureißen. Ihr Schreibstil ist darüber hinaus sehr angenehm und leicht zu lesen, so dass der Einstieg in die Geschichte nicht schwerfällt. Auch für nicht-historische Leser wie mich.

     

    Handlung:

     

    Wie schon gesagt: Eigentlich lese ich keine historischen Romane, aber nachdem Saskia sogar schon drei von mir gelesen hat, musste ich dringend aufholen – und ich bereue, es nicht schon eher getan zu haben. Die Handlung spielt zwar im Jahre 1645 und man merkt es auch anhand der Verhaltsweisen, der Kleidung usw. aber die Geschichte, die sie erzählt, ist einfach wunderbar.

     

    Es geht um Kristy, eine junge Hexe mit unglaublich starken Kräften, die in einer Vision Jonathan sieht, einen Vampir, dem sie unweigerlich näherkommt. Während die beiden sich ineinander verlieben, ist aber gleichzeitig auch ein Hexenjäger auf dem Weg zu ihnen und damit kann das Abenteuer auch schon losgehen.

     

    Ich weiß, das hört sich jetzt simpel an, ist es aber nicht! Wir verfolgen hiermit drei Handlungsstränge. Einmal den aus der Vergangenheit, der immer weiter in die damalige Gegenwart geführt wird, dann das Zeitgeschehen der Haupthandlung und durch einen dritten Strang auch noch das Geschehen von einer unbekannten Person, deren Identität erst später enthüllt wird.

     

    Vor allem das Thema der Hexenverfolgung, die damals an der Tagesordnung stand, hat Saskia wirklich gut umgesetzt, auch wenn es mir stellenweise zu detailliert war und ich wirklich Angst um meine Lieblinge hatte. Die Verknüpfung zu den Vampiren ist ebenfalls gut gelungen, weil so beide Familien noch mal verschiedene Backgrounds haben und die Tragik dazwischen noch einmal erhöht wird.

     

    Und das Ende erst! Saskia, nein! Einfach nur nein! Ich habe tatsächlich geweint, obwohl ich wusste, was passieren muss und unweigerlich auch passieren wird. Legt euch also Taschentücher beiseite. Und hofft, dass Band 2 schnell erscheint. Vor allem nach diesem Ende werdet ihr ihn brauchen.

     

     

    Charaktere:

     

    Kristy habe ich als Protagonistin als sehr angenehm empfunden. Sie ist klug und mutig, aber auch höflich und bescheiden. Es macht Spaß, ihre Geschichte zu verfolgen, weil sie so ist, wie sie ist. Darüber hinaus hat mir an ihr gefallen, dass sie nicht so perfekt ist. Auch sie hat Angst und weiß manchmal nicht weiter. Sie macht Fehler und steht dazu. Bewundernswert, wie ich finde.

     

    Jonathan ist ein etwas komplexerer Charakter. Um seine Familie zu retten, lässt er sie und sich selbst in Vampire verwandeln, ist aber immer darauf bedacht, niemanden zu verletzen. Auch er ist höflich und extrem romantisch. Er kümmert sich um seine Familie und ja, ich glaube, ich habe einen neuen Bookboyfriend – auch wenn Saskia sagt, dass ich ihn nicht anlecken darf. ☹

     

    Fazit

     

    »Magica – Quelle der Macht« sollte man auf jeden Fall auf dem Schirm haben. Sympathische Charaktere und eine Handlung, die mal nicht dem Mainstream entspricht macht das Lesen zu einem echten Erlebnis.

     

    Bewertung

     

    5/5

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    Letannas avatar
    Letannavor 2 Jahren
    Hexe und Vampir

    Die 16-jährige Kristy ist eine sehr mächtige Hexe und wird von ihrem Stamm in ihrem Fähigkeiten trainiert. Dann hat sie eine Vision von sich selbst in der Zukunft nämlich in 400 Jahren und fragt sich natürlich was das bedeutet. Lord Jonathen of Devon kommt ebenfalls in ihrer Vision vor, was nur bedeuten kann, dass er unsterblich ist. Wie sich herausstellt, ist Jonathen ein Vampir und anfänglichem Misstrauen von Seiten Kristys verlieben sich die beiden ineinander.
    Als dann auch noch ein Hexenjäger auftaucht, geraten Kristy und Jonathan in große Gefahr.
    Da ich wirklich gerne Bücher mit Hexen lese, hat mich dieses hier sehr interessiert. Die Geschichte wird überwiegend aus der Sicht der 16-jährigen Hexe Kristy erzählt, es gibt aber auch Abschnitte aus Sicht von Jonathan und einer unbekannten Person, deren Identität erst am Ende gelüftet wird. Teilweise springt die Autorin auch in der Zeit zurück, vor allem wenn es um Jonathan und seine Erschaffung geht. Der aktuelle Erzählzeitraum ist das Jahr 1645.
    Die Autorin erzählt viel über Kristys Leben als Hexe und über ihren Hexenstamm. Kristy wird in eine Rolle gedrängt, die sie gar nicht will. Angeblich sind ihre Fähigkeiten etwas besonders, was Kristy gar nicht so gefällt. Sie würde viel lieber als völlig normales Leben führen und sich verlieben. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Jonathan ist eher keusch und zurückhaltend, spielt aber eine zentrale Rolle in der Handlung. Jonathans Geschichte und die seiner Familie, denn die ganze Familie wurde zu Vampiren gewandelt, wird in Rückblenden erzählt, was ich sehr interessant fand.
    Mir hat diese Geschichte sehr gut gefallen, ich hätte mir nur am Ende einen anderen Ausgang für alle gewünscht, hier geht die Autorin dann doch recht brutal mit ihren Charakteren um. Ich würde mir eine Fortsetzung wünschen in unserer Zeit, um zu sehen, was aus Jonathan und Krisy wird. Insgesamt vergebe ich 4 von 5 Punkten.

    Kommentare: 3
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    T
    theresa_stvor 2 Jahren
    anders als erwartet

    Das Cover ist ziemlich düster, aber passt irgendwie zu dieser Zeit. Das man das Gesicht von Kristy nicht sieht, finde ich auch ziemlich passend, da sie sich als Hexe ja bedeckt halten sollte.

    Der Schreibstil war flüssig. Es stand immer dabei wann das ganze spielt, was recht hilfreich ist, da die Zeitabstände dazwischen ziemlich unterschiedlich sind. Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Kristy geschrieben. Zwischendurch gibt es manchmal Rückblenden aus Jonathans Sicht sowie Tagebucheinträge von einem mysteriösen "M.".

    Kristy ist eine Hexe. Aber keine ganz gewöhnliche. Denn sie hat stärkere Kräfte als die Meisten. Dafür muss sie aber auch Extrastunden mit Unterricht zubringen, was nicht immer leicht ist. Dann hat sie auch noch diese mysteriöse Vision und als dann Jonathan auftaucht, kann sie sich nur schwer von ihm fernhalten. Zuerst aus Neugier, was er wohl für ein Wesen ist und später aus einer unerklärlichen Anziehung.
    Ich möchte jetzt natürlich nicht verraten, was Jonathan ist. Aber auf alle Fälle ist er älter als er ausschaut. Er hat also auch schon einiges hinter sich. Zu Errin ist er meist ziemlich nett und zuvorkommend. Seine ganze Familie ist auch ziemlich sympatisch und man gewinnt sie bald sehr lieb.

    Ich muss sagen die Geschichte war ganz anders, wie ich erwartet habe. Vom Klappentext her, hätte ich eher gedacht, dass es sich mehr mit Errins Visionen beschäftigt und vielleicht sogar irgendwie Zeitreisen inkludiert sind. Es war dann aber alles ganz anders. Am Anfang war es ziemlich spannend Kristy kennenzulernen und zu erfahren wie das mit der Hexerei ungefähr abläuft. Dann ist natürlich auch noch Jonathans Geschichte ziemlich spannend. Irgendwo in der Mitte gibt es dann einen kleinen Durchhänger, wo für mich gefühlsmäßig ein wenig Routine eingetreten ist im Leben der Protagonisten. Am Schluss überschlagen sich die Ereignisse aber ziemlich und es wird sehr schnell sehr brutal, aber auch sehr emotional. Erst im Epilog versteht man, was es wirklich mit Errins Vision auf sich hatte und gewinnt wieder ein wenig Hoffnung. Gesamt gesehen ist der Schluss aber eher traurig (Zum Glück soll es eine Fortsetzung geben).

    Fazit:
    Die Geschichte war ganz anders als erwartet, aber trozdem ziemlich spannend - von mir 4 von 5 Sternen ;)

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    Gespräche aus der Community zum Buch

    Neu
    EisermannVerlags avatar
    März 1645: Den neuen Lord in einer Vision zu sehen, wäre für eine Hexe wie Kristy ganz normal. Wenn diese ihn jedoch vierhundert Jahre in der Zukunft zeigt, stellt sich die Frage nach ihrem Sinn. Auf der Suche nach Antworten kommt Kristy dem Lord Jonathan of Devon immer näher. Schnell wird ihr bewusst, dass sie sich eigentlich von ihm fernhalten sollte, statt Gefühle für ihn zu entwickeln. Dann aber wird ein Hexenjäger auf sie aufmerksam und Kristy muss sich entscheiden: Wird sie dem Jäger selbst gegenübertreten oder sich von Jonathan schützen lassen – denn schließlich ist er das gefährlichste Wesen ihrer Zeit?

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