Saskia Stanner Magica

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Inhaltsangabe zu „Magica“ von Saskia Stanner

Juni 2015: Obwohl Ally eigentlich kein Interesse daran hat, ein übernatürliches Wesen zu werden, begleitet sie ihre beste Freundin zu einem Vampir-Informationstreffen. Dort trifft sie auf den Vampir Jonathan Westlake und hat sofort das Gefühl, ihn zu kennen. Dabei ist sie ihm noch nie begegnet. Als wäre das noch nicht genug, zeigen sich wenige Tage später Allys enorme Hexenkräfte. Sie ist die Wiedergeburt der Quelle der Macht und muss sich nun nicht nur mit Kristys Kräften, sondern auch mit ihren Erinnerungen und Gefühlen auseinandersetzen. Dabei verschwimmen die Grenzen zu ihren eigenen Empfindungen immer weiter. Ally muss sich fragen, wer Jonathan nun wirklich liebt – sie selbst oder doch bloß Kristy? Doch die Zeit wird knapp, denn Jonathan ist nicht die einzige unsterbliche Gestalt, die sich seit Kristys Tod nicht verändert hat …

Magisch, tiefsinnig und wunderschön!

— KleinerKomet
KleinerKomet

Die Geschichte geht weiter und es wird ... noch spannender!

— BuecherweltUndRezirampe
BuecherweltUndRezirampe

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  • Leserunde zu "Magica" von Saskia Stanner

    Magica
    EisermannVerlag

    EisermannVerlag

    Juni 2015: Obwohl Ally eigentlich kein Interesse daran hat, ein übernatürliches Wesen zu werden, begleitet sie ihre beste Freundin zu einem Vampir-Informationstreffen. Dort trifft sie auf den Vampir Jonathan Westlake und hat sofort das Gefühl, ihn zu kennen. Dabei ist sie ihm noch nie begegnet. Als wäre das noch nicht genug, zeigen sich wenige Tage später Allys enorme Hexenkräfte. Sie ist die Wiedergeburt der Quelle der Macht und muss sich nun nicht nur mit Kristys Kräften, sondern auch mit ihren Erinnerungen und Gefühlen auseinandersetzen. Dabei verschwimmen die Grenzen zu ihren eigenen Empfindungen immer weiter. Ally muss sich fragen, wer Jonathan nun wirklich liebt – sie selbst oder doch bloß Kristy? Doch die Zeit wird knapp, denn Jonathan ist nicht die einzige unsterbliche Gestalt, die sich seit Kristys Tod nicht verändert hat … Band 2 kann unabhängig von Band 1 gelesen werden. Gemeinsam mit euch möchten wir "Magica: Delta der Macht" von Saskia Stanner lesen. Zu diesem Zweck verlosen wir 10 E-Books im Wunschformat. Um euch zu bewerben, beantwortet folgende Frage: Kennst du schon Band 1? Vergiss nicht, uns dein Wunschformat in deine Bewerbung zu schreiben! Die Autorin wird die Leserunde begleiten und ihr könnt ihr im Unterthema „Fragen an die Autorin“ auch jederzeit Fragen stellen. Bitte kennzeichnet eure Beiträge ggf. als Spoiler, um anderen den Lesespaß nicht zu mindern. Zum Ende der Leserunde erwarten wir von jedem Gewinner eine Rezension zum Buch. Wir freuen uns auf eure ehrlichen Meinungen.  

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    • 13
    • 26. September 2017 um 23:59
  • Die Zeit deiner Macht hat noch kein Ende ...

    Magica
    klaudia96

    klaudia96

    12. September 2017 um 13:37

    InhaltIm Jahr 2015 leben die magischen Wesen geoutet unter uns. Als Ally von ihrer Freundin Jess zu einem Vampirinformationstreffen geschleppt wird, ahnt sie aber noch nicht, dass sie dort auf ein vage bekanntes Gesicht trifft: Der Vampir Jonathan weckt seltsame Empfindungen in ihr, die sie sich nicht erklären kann. Und ihre Albträume, in denen sie in den Flammen verbrennt, brechen auch nicht ab. Was hat es damit auf sich? Und wer kann ihr helfen, die plötzlich herausbrechenden Kräfte zu kontrollieren?Meine BewertungIm Rahmen der Blogtour zu Saskia Stanners „Magica“-Dilogie habe ich natürlich noch den zweiten Band der Reihe aus dem Eisermann Verlag gelesen. Ich war sehr gespannt darauf, wie mir das neue, moderne Setting gefallen würde, nachdem der erste Teil quasi die Vorgeschichte zu diesen Ereignissen war und im historischen England spielt.Zunächst lässt sich sagen, dass ich Ally als Protagonistin etwas tiefgründiger fand als Kristy und mich auch eher mit ihr identifizieren konnte. Sie ist ein junges, modernes, aber ziemlich ernstes und aufgeklärtes Mädchen, das in einer Familie aufwuchs, die die magischen Wesen nicht unbedingt ohne Vorurteile betrachtet. Hier hätte ich gern noch mehr über ihre chinesischen Vorfahren erfahren und wie diese damit umgehen, dass Ally dann zu den Vampirinformationstreffen geht und sich auch mit Jonathan trifft.Interessant fand ich auch die Fortführung von Jonathans Geschichte nach den Ereignissen aus dem ersten Teil. In Rückblicken aus seiner Sicht erfahren wir, was in den 400 Jahren geschehen ist, seit Kristy von den Hexenjägern gefasst wurde. Gerade diese Teile und auch die Verbindung durch die Antagonisten zu Kristy fand ich sehr gut gelungen.Obwohl sich das Buch sehr leicht und flüssig lesen ließ, hat mir dieses Mal leider wieder der Schreibstil etwas Sorgen bereitet. Ich hatte mehr das Gefühl, die Handlung erzählt zu bekommen, als sie wirklich mitzuerleben, was unter anderem auch daran lag, dass zum Beispiel der große Showdown unheimlich schnell abgehandelt wurde. Ich hätte den Kampf gern richtig spannend gehabt, stattdessen hatte ich eher das Gefühl, dass er durch die Nacherzählung durch die Antagonistin an Wirkung eingebüßt hat.Die Nebencharaktere fand ich aber wiederum sehr stark und auch interessant umgesetzt. Jess konnte mich mit ihrer Art sehr begeistern und auch von Stana hätte ich wirklich gern mehr erfahren, da ihre Geschichte wirklich interessant klingt. Auch Sarahs Geschichte, die in Jonathans Rückblicken geschildert wurde, war gut umgesetzt und hat zum technischen Fortschritten der gesamten Weltgeschichte gepasst.Alles in allem war „Magica – Delta der Macht“ wie auch der Vorgänger ein Buch mit kleinen Schwächen, das mich trotzdem gut unterhalten konnte und sicherlich für einige schöne Lesestunden sorgen wird.

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  • Grandioses Finale.

    Magica
    BuecherweltUndRezirampe

    BuecherweltUndRezirampe

    01. September 2017 um 10:06

    Worum geht es? Ally begleitet ihre beste Freundin, die sie reichlich genervt hat, zu einem Vampirinformationstreffen und das obwohl sie garkein Interesse daran hat ein übernatürliches Wesen zu werden. Sie trifft auf den Vampir Jonathan Westlake und wird das Gefühl nicht los ihn zu kennen. Tage später, als würde der Rest noch nicht reichen, machen sie bei Ally überaus mächtige Hexenkräfte bemerkbar. Schnell wird klar - Sie ist die Wiedergeburt der Quelle der Macht, doch damit nicht genug. Sie muss nun auch mit Kristys Kräften, Erinnerungen und Gefühlen klarkommen. Auf ihrem Weg ihre Macht zu kontrollieren, stellt sich heraus, dass nicht nur Jonathan die einzige unsterbliche Gestalt ist, die sich seit Kristys Tod nicht mehr verändert hat ... Fazit: Ich muss gestehen - ich LIEBE die Cover zu Magica 1 und 2! Sie sind so passend gestaltet und machen absolut neugierig.Saskia Stanner schreibt so unglaublich toll. Absolut flüssig und leicht zu lesen. Ein wahrlicher Genuss. Und ich bin traurig, dass auch ich mich nun von Kristy, Jonathan und Ally trennen muss. Ich könnte noch weitere Bücher über sie lesen und darin versinken, doch die Reihe ist mit den beiden Bänden und einem wundervollen Happyend abgeschlossen. Zum Glück bleiben mir meine eigenen Fantasien die ich weiterspinnen kann. grinsEin Buch voller Liebe, Verrat, Trauer und ... mystischen Wesen die absolut Stur sind. Ein Buch welches sein Geld wert ist. Volle 5 Sterne!

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  • Stärker als Band 1 ...

    Magica
    jaymixtape

    jaymixtape

    22. August 2017 um 22:16

    Meine Meinung Handlung Vampire, Hexen und andere Wesen sind anerkannte Bürger der Gesellschaft. Ally wird von ihrer Freundin zu einem Informationstreffen der Vampire geschleppt. Dort trifft sie nicht nur Jonathan Westlake, der ihr so bekannt vorkommt, sondern es zeigen sich auch noch Hexenkräfte, die sie eigentlich nicht besitzen sollte. Sie geht der Sache auf den Grund und findet heraus, dass sie die Wiedergeburt der Macht ist und damit wird ihr Verhältnis zu Jonathan noch einmal in ein komplett anderes Licht gestellt. Wow. Das ist mein Fazit, nachdem ich dieses Buch gelesen habe. Der erste Teil hatte viel Potenzial, das an vielen Punkten nicht genutzt wurde, aber diesmal hat Saskia es wirklich genutzt. Die Welt hat sich verändert und wir sind heraus aus dem historischen Setting. Ich fand das zwar interessant, aber das jetzige lag der Autorin definitiv besser. Außerdem fand ich auch den Zugang zur Geschichte sehr viel interessanter. Am besten gefiel mir jedoch, wie der erste und zweite Band zusammengespielt haben. Ebenso der Aufbau der Beziehung zwischen Jace und Ally und die Rolle, die Kristie dabei spielt. Alles sehr schön ausgebaut. Auch das Ende ist wirklich gelungen. Das einzige, was ich hier bemängeln kann, dass es ziemlich offensichtlich war, wer denn als Antagonist in diesem Buch dient. Zumindest war es mir von Anfang an klar. Charaktere Ally ist wirklich wahnsinnig sympathisch und irgendwie hatte ich einen besseren Zugang zu ihr als zu Kristie. Wie sie die Welt entdeckt, ist wirklich schön mit anzusehen. Auch Jonathan gefiel mir so viel besser. Ich weiß auch nicht. Er ist ein Held zum Verlieben. Schreibstil Mir gefiel Saskias Schreibstil schon im ersten Teil, aber er passt sehr viel besser in dieses Setting. Mein Fazit: „Magica – Delta der Macht“ ist ein zweiter Teil, der sein Potenzial wirklich nutzt. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, Ally auf ihrer Reise zu sich selbst zu begleiten. 4,5 Sterne

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  • Rezension: Magica - Delta der Macht

    Magica
    Anni-chan

    Anni-chan

    15. August 2017 um 20:19

    Kurzbeschreibung   Juni 2015: Obwohl Ally eigentlich kein Interesse daran hat, ein übernatürliches Wesen zu werden, begleitet sie ihre beste Freundin zu einem Vampir-Informationstreffen. Dort trifft sie auf den Vampir Jonathan Westlake und hat sofort das Gefühl, ihn zu kennen. Dabei ist sie ihm noch nie begegnet. Als wäre das noch nicht genug, zeigen sich wenige Tage später Allys enorme Hexenkräfte. Sie ist die Wiedergeburt der Quelle der Macht und muss sich nun nicht nur mit Kristys Kräften, sondern auch mit ihren Erinnerungen und Gefühlen auseinandersetzen. Dabei verschwimmen die Grenzen zu ihren eigenen Empfindungen immer weiter. Ally muss sich fragen, wer Jonathan nun wirklich liebt – sie selbst oder doch bloß Kristy? Doch die Zeit wird knapp, denn Jonathan ist nicht die einzige unsterbliche Gestalt, die sich seit Kristys Tod nicht verändert hat … (Quelle und Bildcopyright liegen beim Eisermann Verlag)   Äußere Erscheinung   Das Cover zu »Magica 2« ähnelt sehr dem ersten. Statt dem Rot-Braun als Grundfarbe ist es dieses Mal Grün-Schwarz, an das auch die Schriften und Muster angepasst wurden. Dazu ist in der unteren Coverhälfte Chicago zu sehen und keine Szene aus dem Bürgerkrieg.   Reihentechnisch passt dieses Cover sehr gut zum ersten Band, aber grün ist nicht wirklich meine Farbe, weshalb Band 1 vom Cover her mein Favorit bleibt.   Meine Meinung   »Magica – Delta der Macht« ist eine Fortsetzung, auf die ich mich schon freue, seitdem ich den ersten Band beendet habe. Das Besondere: Dieser zweite Band ist die Hauptstory, die theoretisch schon vor dem ersten Band existiert hat, aber erst später erschienen ist. Somit ist alles, was wir in Band eins erfahren haben, eigentlich nur die Vorgeschichte und die eigentliche Handlung beginnt erst jetzt.   Nämlich in 2015 mit Ally. Ally, die in Chicago lebt und deren Leben bisher normal verlaufen ist. Bis auf die Tatsache, dass sie in einer alternativen Welt lebt, in der Hexen, Vampire und andere Wesen zum Alltag gehören. Daher ist es auch nichts Besonderes, dass sie ihre beste Freundin zu einem Vampirinformationstreffen begleitet. Bei diesen Treffen bekommen Menschen die Welt der Vampire zu sehen und dürfen sich am Ende entscheiden, ob sie selbst verwandelt werden oder Menschen bleiben wollen.   Eigentlich hat Ally überhaupt kein Interesse daran, ihr menschliches Leben aufzugeben, aber es kommt alles ganz anders. Ally trifft auf Jonathan – ihr erinnert euch, der ist auch schon im ersten Band dabei gewesen – und kurz darauf stellt sich heraus, dass sie, die immer nur normal sein wollte, eine Hexe ist. Eine sehr mächtige obendrein. Auf einmal steht Allys Leben Kopf …   Habe ich schon einmal erwähnt, wie klasse ich es finde, wenn ich losgelösten Fortsetzungen alte Bekannte auftauchen? Nicht? Jedenfalls: Ich liebe das! Und hier waren es nicht nur die Kurzauftritte von Kristy, die ich schon damals wirklich sympathisch fand, sondern auch Jonathan, der als Vampir natürlich immer noch auf Erden weilt. Beide haben sich verändert. Kristy ist durch ihre Aufgabe als Quelle der Macht eine andere geworden und Jonathan ist einfach mit der Zeit gegangen, aber er ist immer noch der gleiche liebenswerte Kerl wie aus dem ersten Band – und ich darf ihn immer noch nicht anlecken. ☹   Zunächst dachte ich, es würde in der Liebesgeschichte ein kleines Drama zwischen Ally, Kristy und Jonathan geben, aber dem war zum Glück nicht so. Die Frage, ob Jonathan Ally oder Kristy liebt, ist im Klappentext also nur etwas überspitzt dargestellt und die Liebesgeschichte eigentlich genauso gefühlvoll und süß, wie ich sie mir gewünscht hatte. Gefährten sich halt einfach … füreinander geschaffen. 😉   Ally ist in ihrem Handeln natürlich nicht so wie Kristy, die beiden sind schließlich nicht ein und dieselbe Person. Ally ist eben ein typischer Teenager. Sie geht in die Schule, sie hat eine Familie und Freunde. Mit ihren Hexenkräften muss sie erst klarkommen lernen, aber schlussendlich stellt sie sich als mutige, clevere junge Frau heraus und mehr will ich doch auch gar nicht.   Fazit   »Magica – Delta der Macht« gehörte zu meinen heißersehntesten Must-Haves diesen Sommer und all meine Erwartungen wurden hier erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen. Der zweite Band war sogar noch einen Ticken besser als Band eins.   Bewertung   5/5

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