Sathya Allesandra Bernhard Bin Saif Tibetische Medizin Fur Den Westen

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Inhaltsangabe zu „Tibetische Medizin Fur Den Westen“ von Sathya Allesandra Bernhard Bin Saif

Erstmals treffen sich die fernöstlichen zwölf Hauptmeridiane und das westliche Wissen rund um die zwölf inneren Archetypen in einem sogenannten Archetypen-Meridian-System. Die Ärztin der Tibetischen Medizin, Psychologin und Philosophin und der langjährige Trainer aus dem Seminar- und Wirtschaftsbereich haben ihr Wissen aus Ost und West verbunden und dabei verblüffende Übereinstimmungen entdeckt. Ihr Buch liefert eine praktikable Anleitung für alle, die einen leicht verständlichen Zugang zur Tibetischen Medizin mit Verbindung zum Westen suchen.

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  • Rezension zu "Tibetische Medizin Fur Den Westen" von Sathya Allesandra Bernhard Bin Saif

    Tibetische Medizin Fur Den Westen
    Laternengasse

    Laternengasse

    04. April 2012 um 08:49

    Ich habe viele Bücher über tibetische Medizin gelesen. Dieses fällt aus dem Rahmen, allerdings nach meiner Ansicht in negativer Art und Weise: Was da geschrieben steht, das zeugt von ganz oberflächlichen Kenntnissen des tibetischen Buddhismus und der mit ihm verknüpften Tradition des Heilens. Wer sich für das Thema interessiert, findet leicht Besseres und Fundierteres.

  • Rezension zu "Tibetische Medizin Fur Den Westen" von Sathya Allesandra Bernhard Bin Saif

    Tibetische Medizin Fur Den Westen
    Aicher

    Aicher

    26. September 2011 um 16:36

    Der Verlag ist eigentlich ein seriöser wissenschaftlicher Verlag, ABER: Schon auf den ersten Seiten hatte ich das Gefühl, dass in beziehungsweise mit diesem Buch etwas ganz und gar nicht stimmt. Wenn es zum Beispiel im Zusammenhang mit der indischen Medizin heißt, „Ayurveda“ wäre ein Teil der heiligen Schriften, der „Veden“, zeigt dies, dass man von Seiten der Autoren keine allzu großen Kenntnisse besitzt. Denn „Veda“ heißt einfach „Wissen“ und Ayurveda bedeutet „Heilwissen“. Mit den „vier Veden“ als den heiligsten Schriften Indiens hat das nichts zu tun, sondern kommt erst viel später auf. Ein Satz wie „Zur Zeit Buddhas, im 6. Jahrhundert vor Christus, wurden die ayurvedischen Lehren in buddhistischen Klöstern schriftlich systematisiert und ergänzten den Buddhismus als Heilmethode.“ bestätigt dann leider den Verdacht des oberflächlichen Halbwissens der Autoren: Jeder Indologiestudent im ersten Semester weiß, dass zur Zeit des Buddha der Buddhismus von einem Wanderorden bewahrt wurde und buddhistische Mönche erst Jahrhunderte später in Klöstern lebten und etwas schrieben. Dass die Autoren leider in China ebenso wenig daheim sind wie in Indien, wird einem spätestens dann klar, wenn man sieht, wie sie es schaffen, auf einer einzigen Seite das chinesische Wort für Buch einmal als „Jing“, dann als „King“ und dann als „Ging“ wiederzugeben. Wurde hier etwa aus verschiedener Sekundärliteratur zusammengeschrieben, ohne dass man merkte, dass ein und dasselbe Wort von den einzelnen Autoren, bei denen man sich bediente, verschieden in europäische Sprachen umgeschrieben wurde? Und so geht es immer weiter: Jeder, der einigermaßen in der Literatur zu diesem Thema belesen ist, wird wohl rasch erkennen, dass es die Autoren an Sach- und Fachkenntnissen zu wünschen übrig lassen. Über das „Archetypen-Meridian-System“, das dann als angebliche tibetische Medizin dargestellt wird, dürfte sich ein traditioneller tibetischer Arzt wahrscheinlich sehr wundern. Wurden hier eigene Ideen der Autoren mit vorgeblich tibetischen Elementen unterfüttert, damit sie besser oder interessanter wirken? – Ein einsames Herzchen gebe ich dem Buch, weil wenigstens der Grafiker bzw. Setzer sich Mühe gegeben hat, ein hübsches Bändchen abzuliefern.

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