Satomi Ikezawa

 4.2 Sterne bei 65 Bewertungen
Autor von Othello, Othello. Bd.1 und weiteren Büchern.

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Satomi IkezawaOthello. Bd.1
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Othello. Bd.1
Othello. Bd.1
 (11)
Erschienen am 01.01.2004
Satomi IkezawaOthello. Bd.2
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Othello. Bd.2
Othello. Bd.2
 (9)
Erschienen am 01.04.2004
Satomi IkezawaOthello. Bd.3
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Othello. Bd.3
Othello. Bd.3
 (9)
Erschienen am 01.08.2004
Satomi IkezawaOthello 7
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Othello 7
Othello 7
 (4)
Erschienen am 01.01.2006
Satomi IkezawaOthello
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Othello
Othello
 (20)
Erschienen am 01.11.2007
Satomi IkezawaOthello. Bd.4
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Othello. Bd.4
Othello. Bd.4
 (9)
Erschienen am 01.10.2004
Satomi IkezawaOthello 5
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Othello 5
Othello 5
 (3)
Erschienen am 27.09.2005
Satomi IkezawaGuru Guru Pon-Chan 2
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Guru Guru Pon-Chan 2
Guru Guru Pon-Chan 2
 (0)
Erschienen am 25.10.2005

Neue Rezensionen zu Satomi Ikezawa

Neu
oberhuukeksis avatar

Rezension zu "Othello 7" von Satomi Ikezawa

Es war einmal...
oberhuukeksivor 5 Jahren

SPOILER
Es ist wirklich eine Weile her, seit ich das letzte Mal einen Manga gelesen habe. Letztes Jahr ungefähr stand der bekannte KKJ von Arina Tanemura auf meiner Liste und jetzt war ich einfach neugierig, was sich in den gut 5 Jahren an Neuerscheinungen getan hat. Natürlich war die Zeit zu gering, um mich wirklich durch die unendliche Vielfalt zu lesen. Othello ist die einzige Reihe, die ich in den Tagen gelesen habe. Ansonsten habe ich mich nur mit One Shots beschäftigt.
Hier geht es um ein schüchternes, schizophrenes Mädchen, welches sich mit sehr ernsten Themen im Alltag beschäftigen muss. Sie selbst liebt Cosplay und macht um dieses Hobby ein großes Geheimnis. Ihr Kindheitstraum war es Sängerin zu werden, doch natürlich kann sie auch das mit ihrem Charakter nicht in Einklang bringen. Die andere Persönlichkeit, welche sich Nana schimpft, ist natürlich das komplette Gegenteil.
An und für sich finde ich es gut, dass solche Themen behandelt werden. Gerade Mobbing ist in der heutigen Zeit ein ziemlich heikles und aktuelles Thema, aber letztendlich geht es etwa ab Mitte der Reihe nur noch um den Aufbau von Nanas/Yayas Karriere. Gerade dafür gibt es den Abzug. Ebenso, dass ihr Vater von all dem überhaupt nichts mitkriegt, was nun wirklich ziemlich unwahrscheinlich ist. Doch der Zeichenstil war sehr angenehm und schön und generell waren die Bände angenehm zu lesen. Im Gesamtbild empfinde ich eine Bewertung im Mittelfeld hier ganz passend.
SPOILER ENDE

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Rezension zu "Othello. Bd.1" von Satomi Ikezawa

Rezension zu "Othello. Bd.1" von Satomi Ikezawa
Ein LovelyBooks-Nutzervor 11 Jahren

Yayas und Nanas Geschichte kommt schnell in Gang, sie ist flott und spannend erzählt. Und wenn Moei, Seri und die anderen fiesen Leute einen auf die Fresse kriegen, fühlt man Genugtuung und kann sich ein Lachen nicht verkneifen. Schizophrenie ist kein Spaß, aber Othello behandelt die Krankheit, ohne sie ins Lächerliche zu ziehen, man darf aber auch kein medizinisches Drama erwarten.
Was mir nicht so gut gefällt ist, dass Nana auch anders aussieht als Yaya, was natürlich eigentlich unmöglich ist. Auf der anderen Seite sorgt aber der Umstand, dass alle Nana für eine eigenständige Person halten, für mehr Spannung in der Geschichte.

Der Zeichenstil ist sehr gewöhnungsbedürftig, denn die Figuren aber hässliche große Münder mit Lippen, die an Froschmäuler erinnern und für einen Manga sehr untypisch sind. Man gewöhnt sich aber schnell dran, denn was bringen einem tolle Bilder, wenn die Story nix taugt? Dann doch lieber anders rum ^^
Das Problem ist aber, dass der optische Unterschied zwischen Yaya und Nana nicht auf jedem Bild deutlich wird, so dass man sich gerade in den späteren Bänden manchmal fragen muss, wenn man da gerade vor sich hat. Da hätte dann eine noch deutlichere Unterscheidung hergemusst.
Insgesamt ist Othello ein toller, spannender und witziger Manga, der einen aber auch oft nachdenklich macht, gerade so ab Band 4, wenn Yayas und Nanas Geheimnis ans Licht kommt. Der Manga ist an Mädchen gerichtet, aber auch Jungen hätten sicherlich ihren Spaß, und Erwachsene sowieso. Für Kinder ist Othello nämlich nix, da die Geschichte doch recht kompliziert ist.
Ein Manga also, der weit weg vom klassischen Love-Kitsch ist, und der trotz seines merkwürdigen Zeichenstils zu überzeugen weiß.

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