Savannah Davis Highland Warrior - Samantha und William

(8)

Lovelybooks Bewertung

  • 9 Bibliotheken
  • 1 Follower
  • 1 Leser
  • 1 Rezensionen
(5)
(0)
(1)
(1)
(1)

Inhaltsangabe zu „Highland Warrior - Samantha und William“ von Savannah Davis

Eine lustig geschriebene Komödie, die nicht immer ganz ernst zu nehmen ist, dafür aber hocherotisch daherkommt.

— BellaMcCullen
  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Katastrophe

    Highland Warrior - Samantha und William

    Cat_Lewis

    Samantha arbeitet in einem kleinen Erotik Store in London, den kaum jemals jemand aufsucht. Wie ihr Chef, Mr. Barnes, den Laden über Wasser halten und sie auch noch so gut bezahlen kann, ist ihr wahrlich ein Rätsel. Wirklich viel hält sie nicht von sich, denn sie hat weder Brüste, noch ist sie in irgendeiner anderen Weise aufregend. Sie ist eine typische (Licht-)Elfe/Sidhe/Halbmensch/Sirene/was-auch-immer und liebt ihren Job sehr. Als ein attraktiver Schotte namens William den Laden betritt (übrigens ebenfalls ein Sidhe/Warrior/was-auch-immer) erliegt sie sofort seiner verdammt männlichen Nase. Er fordert sie auf, ihm zu verraten, wo ihr Chef sich gerade befindet, während sie geistesabwesend ins Regal greift, sich einen überdimensional großen Silikonpenis schnappt und mit diesem herumspielt. Dabei versucht sie ihm klar zu machen, dass sie ihren Chef nicht anrufen wird. Als er ihr jedoch erklärt, dass ihr Chef des Mordes an mehreren Frauen verdächtig wird, wechselt sie das Spielzeug und nimmt sich stattdessen das weibliche Geschlecht vor, um es mit ihren Händen zu penetrieren. Plötzlich stürmt ihr Chef in den Laden und ruft nach ihr. Doch William will einfach nicht auf sie hören, während sie ihn dazu drängt, sie und Mr. Barnes doch endlich in Ruhe zu lassen und zu verschwinden. Innerlich gibt sie sich allerdings ihren wildesten Fantasien hin – die William dann auch sofort vor dem DVD-Regal, und später dann im Lager, mit ihr gemeinsam ausleben möchte. Apropos DVD-Regal. Die beiden können sich einfach nicht einigen, wer denn die DVD eigentlich in der Hand hält. „[…] und nahm ihm die SM-DVD aus der Hand.“ [5%] „Ihr Traummann reichte ihr lächelnd die DVD zurück.“ [6%] Nachdem William hartnäckig versucht, die (nicht) standhafte Samantha davon zu überzeugen, mit ihm zu kooperieren, erweist er sich später als ein wenig schreckhaft, da eine kleine Kerzenflamme im Haus von Mr. Barnes ihn vor Schreck schier zusammenzucken lässt. Mr. Barnes hingegen ist ein ziemlicher Choleriker, da er sich ziemlich darüber aufregen kann, wenn jemand vor seinem Grundstück parkt. Es gibt auch nichts Wichtigeres als das. Mit der Zeit wird immer klarer, wie naiv Samantha ist. Dies beweist vor allem folgende Aussage: „Unmöglich konnte etwas so Attraktives und gut Gebautes, nicht gut sein.“ [40%] (Die falsche Groß- und Kleinschreibung, sowie den Kommafehler habe ich bewusst drin gelassen.) Mal davon abgesehen beschreibt sie die Sidhe „im Allgemeinen wie zarte Frauen“ – William scheint mir allerdings weder zart, noch weiblich zu sein. Wenn man außerdem bedenkt, dass die beiden sich erst wenige Stunden kennen, ist zwischen ihnen schon eine beträchtliche Beziehung – wenn nicht sogar die große Liebe – entstanden, von der man als Leser jedoch nicht allzu viel Tiefe zu spüren bekommt – es sei denn, es geht um Williams Wunsch, sich tief in ihr zu versenken. Nach exakt 61% endet die Geschichte zwischen Samantha und William. Sie Leseprobe zu „Ceileans Fluch“ habe ich mir dann nicht mehr angetan. Von der ersten Seite an habe ich mich gefragt, ob dieses Buch jemals einen Lektor zu Gesicht bekommen hat. Der Schreibstil erinnert an den einer Fünftklässlerin, merkwürdige Satzstellungen, falsche Groß- und Kleinschreibung, zahlreiche Kommafehler, unzählige Wortwiederholungen und fehlende Punkte machen das Lesen zu einem spannenden Erlebnis – immer wieder fragt man sich, ob man noch kreativer mit der deutschen Rechtschreibung umgehen kann. Die Charaktere sind unheimlich flach, naiv und strunzdoof. Sogar der abgebrühte Highland Warrior William kann durch seine dunklen Augen und den muskelbepackten Körper nicht so recht überzeugen. Samantha… nun ja, lassen wir das lieber. Die Story ist sehr vorhersehbar und lässt diese Kurzgeschichte nicht gerade in einem strahlenden Licht zurück. Schade.

    Mehr
    • 7
  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks