Savannah Davis Tesarenland

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Inhaltsangabe zu „Tesarenland“ von Savannah Davis

Aus der Leserunde Tesarenland: 75 Jahre ist es nun her. Sie kamen mit ihren riesigen Fluggefährten und nahmen uns alles. Jetzt wollen sie mir auch noch meine Schwester nehmen. Mir bleibt nur ein Ausweg; ich muss mit Kayla die Sicherheit der Sklavenkolonie verlassen. Doch wie kann man vor einem Feind fliehen, der überall ist? Die Erde befindet sich in Händen der Tesare. Die letzten überlebenden Menschen vegetieren in Sklavenkolonien. Als ihre kleine Schwester Kayla krank wird, sieht Brenna nur noch einen Ausweg, sie muss mit ihr fliehen, bevor die Tesare Kayla töten. Ohne Luca, der sie begleitet, wären die zwei Mädchen in der ihnen fremden Außenwelt verloren. Ein dramatischer Kampf um das eigene Überleben und die Gesundheit der siebenjährigen Kayla beginnt. Doch nichts lieben die Tesare mehr als die Jagd auf Menschen.

Dystopie wie sie sein sollte - dunkel, düster

— cybersyssy
cybersyssy
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    Tesarenland
    cybersyssy

    cybersyssy

    ‘*‘ Meine Meinung ‘*‘ Dieses Buch wird dem Genre „Dystopie“ gerecht - so richtig düster und hoffnungslos. Der Schreibstil der Autorin ist locker lesbar und sie hat die Tesare in unsere Welt gesetzt. Die Umsetzung, wie würde sich die Welt nach einer Übernahme durch Außerirdische entwickeln, ist Davis sehr gut gelungen. Ein bisschen erinnerte mich diese Welt an die Serie „Revolution“ und „I am legend“ (aber ohne Vampire). Die Charaktere waren lebendig und besaßen ihre Ecken und Kanten - sie gefielen mir. Was ein bisschen holprig daher kam, war der Perspektivwechsel. Einerseits erzählt Brenna in der Ich-Form und die anderen Figuren beschreiben dann allerdings in der 3. Person. Das passt für mich nicht wirklich zusammen, auch wenn die Wechsel gut gelungen und stimmig sind. Spannungstechnisch ist die Autorin geschickt vorgegangen - sie steigert die Spannung sukzessive und ließ den Leser auch mal Puste holen. Die Story an sich ist beängstigend und sehr lebendig präsentiert. Es erinnerte mich stellenweise an eine bestimmte Zeit der deutschen Vergangenheit, was der Handlung eine weitere beklemmende Note gab. Das Ende fand ich jetzt irgendwie seltsam und ... unpassend. Dazu kommt, dass manches nicht ganz schlüssig war. Wegen dieser zwei Punkte und zusammen mit dem seltsamen Perspektivwechsel ziehe ich 1 Stern ab und vergebe 4 Sterne. ‘*‘ Klappentext ‘*‘ 75 Jahre ist es nun her. Sie kamen mit ihren riesigen Fluggefährten und nahmen uns alles. Jetzt wollen sie mir auch noch meine Schwester nehmen. Mir bleibt nur ein Ausweg; ich muss mit Kayla die Sicherheit der Sklavenkolonie verlassen. Doch wie kann man vor einem Feind fliehen, der überall ist? Die Erde befindet sich in Händen der Tesare. Die letzten überlebenden Menschen vegetieren in Sklavenkolonien. Als ihre kleine Schwester Kayla krank wird, sieht Brenna nur noch einen Ausweg, sie muss mit ihr fliehen, bevor die Tesare Kayla töten. Ohne Luca, der sie begleitet, wären die zwei Mädchen in der ihnen fremden Außenwelt verloren. Ein dramatischer Kampf um das eigene Überleben und die Gesundheit der siebenjährigen Kayla beginnt. Doch nichts lieben die Tesare mehr als die Jagd auf Menschen.

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  • Buchverlosung zu "Tesarenland" von Savannah Davis

    Tesarenland
    InaVainohullu

    InaVainohullu

    19. December 2013 um 16:17

    Lust auf eine spannungsgeladene Dystopie ?

    Dann gewinnt mit etwas Glück, das heutige Türchen auf meinem Blog, hinter dem sich ein signiertes Exemplar von Savannah Davis' Dystopie TESARENLAND verbirgt...

    http://www.inas-little-bakery.blogspot.de/2013/12/turchen-nummer-19.html

  • Nicht mein Fall

    Tesarenland
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    Das Buch war wirklich nicht mein Fall zuviel Außerirdische die Personen in der Kolonie D versklaven. Es erinnert mich an Die Tribute von Panem und das war auch nicht mein Fall da hab ich bessere Bücher zuhause. Schade eigentlich

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  • Interessanter Gedanke, schlechte Umsetzung

    Tesarenland
    Buchlinchen

    Buchlinchen

    03. June 2013 um 22:45

    Das Buch spielt 75 Jahre, nachdem die sogenannten Tesare die Welt übernommen haben. Diese Aliens kamen mit ihren Raumschiffen, kappten jegliche Kommunikationsmöglichkeiten, stellten die Elektrizität an sich ab und verbreiteten einen für Menschen tödlichen Virus, der den Großteil der Menschen innerhalb kürzester Zeit sterben ließ.  Menschen leben in Kolonien, die komplett von der Außenwelt abgeschirmt sind. Ab und zu kommen Laster, die Lebensmittel und Medikamente bringen oder Menschen mitnehmen, welche allerdings nie zurückkehren. Keiner weiß genau, was mit diesen Menschen passiert. Brenna, ein junges Mädchen, ist die Hauptprotagonisten in diesem Buch. Sie und ihre jüngere Schwester Kayla haben beide Elternteile verloren und sind auf sich allein gestellt. Eines Tages werden aus ihrer Kolonie einige Kinder in Lastern zusammen gepfercht und in eine Tesarenstadt gebracht, darunter sind auch Brenna, Kayla und Luca, ein ruhiger Junge, der vor ungefähr 2 Jahren von Tesaren in die Kolonie gebracht wurde. Die drei schließen sich zusammen und versuchen herauszufinden, was die Aliens mit dieser Aktion bezwecken, wobei sie in große Gefahr geraten. Zudem nähern sich Luca und Brenna im Laufe der Handlung an, wodurch dieser Science Fiction Roman auch eine kleine Liebesgeschichte enthält. Die Geschichte an sich fand ich interessant, leider war sie allerdings nicht sehr gut aufgebaut. Für mich gab es einfach zu viele Ungereimtheiten. An vielen Stellen hatte ich das Gefühl, etwas verpasst zu haben, weil Handlungsstränge wie selbstverständlich in eine gewisse Richtung geleitet wurden. Oft haben mir einfach zusätzliche Erklärungen gefehlt. Allerdings kam es auch vor, dass Dinge zu oft wiederholt wurden, was ich genauso schade fand. Zudem konnte ich die Handlungen der Protagonisten oft nicht nachvollziehen, sie haben oft ein recht widersprüchliches Verhalten gezeigt.  Was mich allerdings am meisten enttäuscht hat, war der Schreibstil. Ich hatte oft das Gefühl, dass komplette Satzteile ausgelassen wurden. Die Grammatik kam mir oft etwas komisch vor und es gibt sehr viele Kommafehler, wodurch die Sätze oft sehr merkwürdig gewirkt und mich verwirrt haben. Durch die recht originelle Geschichte und die anhaltende Spannung konnte ich dem Buch dennoch 2 Sterne geben.  Für Science Fiction Liebhaber, die sich an einem nachlässigen Schreibstil nicht stören, ist das Buch sicher interessant

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  • Ein toller Auftakt, der definitiv Lust auf mehr macht

    Tesarenland
    monika_schulze

    monika_schulze

    11. May 2013 um 09:38

    Inhalt: „75 Jahre ist es nun her. Sie kamen mit ihren riesigen Fluggefährten und nahmen uns alles. Jetzt wollen sie mir auch noch meine Schwester nehmen. Mir bleibt nur ein Ausweg; ich muss mit Kayla die Sicherheit der Sklavenkolonie verlassen. Doch wie kann man vor einem Feind fliehen, der überall ist? Die Erde befindet sich in Händen der Tesare. Die letzten überlebenden Menschen vegetieren in Sklavenkolonien. Als ihre kleine Schwester Kayla krank wird, sieht Brenna nur noch einen Ausweg, sie muss mit ihr fliehen, bevor die Tesare Kayla töten. Ohne Luca, der sie begleitet, wären die zwei Mädchen in der ihnen fremden Außenwelt verloren. Doch nichts lieben die Tesare mehr als die Jagd auf Menschen.“ (Quelle: http://www.savannah-davis.blogspot.de/2013/01/tesarenland.html)   Brenna lebt gemeinsam mit ihrer kleinen Schwester Kayla und ihrer Mutter in einer Kolonie, die von den Tesaren beherrscht wird. Dort gibt es kaum genug für alle zu essen und als Brennas Mutter auch noch mitgenommen wird, kämpfen die beiden Mädchen ums nackte Überleben. Doch auch sie bleiben nicht lange in der Kolonie, sondern sollen gemeinsam mit anderen Kindern Kohle in einer Mine abbauen. Dort haben sie genug zu essen und eine warme Hütte. Doch dann wird Kayla plötzlich krank und Brenna weiß, dass die kranken Kinder nie wieder von der Krankenstation zurückkehren. Um zu verhindern, dass Kayla getötet wird, macht sie sich gemeinsam mit Luca und ihrer Schwester auf die Flucht. Ihnen bleibt nur ein Ausweg: Sie müssen die Rebellen finden, die gegen die Tesare kämpfen, denn nur sie haben Medikamente, um Kayla gesund zu machen. Aber der Weg ist beschwerlich, denn Kayla wird immer schwächer und die Tesare sind hinter ihnen her. Und auch Luca ist nicht der, der er zu sein scheint. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt …. . Meine Meinung: Das Buch beginnt erst einmal ruhig, in dem man erfährt, wie das Leben für Brenna und Kayla in Kolonie D abläuft. Doch relativ schnell wird ihre Mutter von den Tesaren abgeholt und man fragt sich ständig, was mit ihr passiert und wie es mit den Mädchen weitergeht. Dann werden die Beiden selber abgeholt und es entsteht eine gewisse Grundspannung, die einen nicht mehr loslässt. Zu Beginn hätte ich mir gleich ein bisschen mehr Informationen zu der Welt, in der Brenna und Kayla wohnen gewünscht. Wie haben die Tesare die Weltherrschaft übernommen? Haben sich die Menschen nicht gewehrt? Wie funktioniert das Leben in den Kolonien und gibt es eine Widerstandsbewegung? Doch all das erfährt man erst nach und nach, durch Erzählungen und Rückblenden. Das passt auf jeden Fall super in die Geschichte und verhindert, dass viele Erklärungen das Buch langweilig machen, doch es hätte mir den Einstieg in die Geschichte etwas erleichtert. Als ich mich jedoch in der Welt von Brenna und Kayla zurecht gefunden hatte, war ich richtig fasziniert und konnte überhaupt nicht mehr aufhören zu lesen. Das Buch ist durchgehend spannend, was vor allem an der ständigen Bedrohung durch die Tesare liegt, aber auch daran, dass man nicht wirklich weiß, welche Pläne die Aliens verfolgen und ob Brenna, Kayla und Luca heil aus der ganzen Geschichte herauskommen. Sehr gut gefielen mir auch die Perspektivwechsel, die zwar nur ab und zu einfließen, aber es dem Leser noch einmal ermöglichen, die Geschichte aus einer anderen Sicht zu sehen. Dabei achtet die Autorin Savannah Davis jedoch darauf, dass die Perspektivwechsel in der 3. Person geschrieben sind, die übrige Geschichte wird aus Sicht von Brenna in Ich-Form erzählt, was ich sehr gelungen fand. Überhaupt finde ich, dass die Charaktere sehr authentisch sind und ihre ganz eigenen Charaktereigenschaften mitbringen. So kann man gar nicht anders, als richtig mit ihnen mitzufiebern. Den größten Pluspunkt in meinen Augen bekommt das Buch jedoch dafür, dass sich die Autorin traut, den Leser zum Weinen zu bringen, ihn fassungslos zurückzulassen und einmal das altbekannte „alles wird gut – Schema“ aufzubrechen. Ich bin nämlich ein echter Fan von Büchern, die nicht so „rosarot“ sind und wenn es dann noch so gut in die Gesamtgeschichte passt, dann kann ich nicht anders als richtig begeistert zu sein, auch, wenn ich einige Tränen dafür vergießen muss. Das Ende ist kein gemeiner Cliffhanger, lässt aber genug Fragen offen und Spannung aufkommen, so dass man sehnsüchtig auf die Fortsetzung wartet.    Fazit: Diese Dystopie überzeugt mit einer neuen Idee, einer tollen Grundspannung und sehr authentischen Charakteren. Die Welt der Tesare hat mich total fasziniert und ich habe so mitgefiebert, dass ich sogar einige Tränen vergossen habe. Ein toller Auftakt, der richtig Lust auf mehr macht. Von mir bekommt das Buch 4 Punkte von 5.

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  • Gute Geschichte mit Mängeln in der Ausführung

    Tesarenland
    Heffa89

    Heffa89

    18. March 2013 um 18:38

    Bewertung: 3,5/5 Sterne für Savannah Davis: "Tesarenland"

    Ausschnitt:
    Mir tut es auch fast leid, dass ich dem Buch eine relativ schlechte Bewertung geben muss, weil die Story und Handlung interessant waren - aber wie gesagt, ich hatte zu keinem Charakter Bezug, weil mich irgendwie alle genervt haben; allerhöchstens ...

    Weiterlesen: http://goo.gl/R9Yc0

  • Rezension zu "Tesarenland" von Savannah Davis

    Tesarenland
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    22. February 2013 um 16:53

    "Tesarenland" von Savannah Davis war nach langer Zeit wieder ein Science Fiction, der mich fesselte. Die Menschen leben unter der Herrschaft von Aliens in Kolonien, sind gechipt und werden nur mit dem notwendigsten versorgt. Es herrscht Mangel überall, Hunger, Neid, Gewalt. Immer wieder kommen die Aliens und holen Menschen aus den Kolonien, die nie wiederkehren. So auch eines Tages die Mutter von Brenna, einer 17 jährigen Jugendlichen und deren Schwester Kayla, 7 Jahre alt. Brenna versucht die Mutter zu ersetzen, aber das Leben wird immer schwerer für die beiden Mädels. Eines Tages werden dann auch die beiden gemeinsam verschleppt und kommen in ein Arbeitslager. Also dort immer mehr Kinder an einer geheimnisvollen Krankheit erkranken und sterben, überlegt Brenna, ob sie versuchen sollte zu flüchten. Ich war von der ersten Zeile gebannt. Sehr viel, durchaus düstere Atmosphäre, sehr gute Darstellung der Umgebung, der dramatischen Zustände und der Charaktere. Die Verzweiflung, die Hoffnungslosigkeit, die Ungewissheit, der Leser bekommt sie hier fast körperlich zu spüren. Dazu die unglaubliche Spannung, die durch unerwartete Wendungen und abwechselndes Tempo der Erzählung ständig gesteigert wird, ich habe das Buch sehr gerne gelesen, ich konnte es nur schwer aus der Hand legen und war traurig als die Geschichte endete. Das Ende lässt mich auf eine baldige Fortsetzung hoffen, ich muss unbedingt wissen, wie das Leben auf dieser ausgebeuteten und zerstörten Erde weitergeht. Wird es zu einer offenen Konfrontation mit den Taesaren kommen? Stehen auch diese unter einer Gewaltherrschaft und haben ein Einsehen? Wie wird das Leben weitergehen oder überrascht uns die Autorin gar mit dem Untergang der Erde? Das Buch lässt wirklich alles offen und so glaubhaft, dass man als Leser wirklich ins Grübeln kommt, ob wir im Weltall sicher sind oder unseren Planeten besser verstecken sollten!

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  • Leserunde zu "Tesarenland" von Savannah Davis

    Tesarenland
    SavannahDavis

    SavannahDavis

    Leserunde zu Tesarenland. Diese Leserunde entstand auf Wunsch. Wer möchte, kann gerne mitmachen. Kurz zum Buch:  75 Jahre ist es nun her. Sie kamen mit ihren riesigen Fluggefährten und nahmen uns alles. Jetzt wollen sie mir auch noch meine Schwester nehmen. Mir bleibt nur ein Ausweg; ich muss mit Kayla die Sicherheit der Sklavenkolonie verlassen. Doch wie kann man vor einem Feind fliehen, der überall ist? Die Erde befindet sich in Händen der Tesare. Die letzten überlebenden Menschen vegetieren in Sklavenkolonien. Als ihre kleine Schwester Kayla krank wird, sieht Brenna nur noch einen Ausweg, sie muss mit ihr fliehen, bevor die Tesare Kayla töten. Ohne Luca, der sie begleitet, wären die zwei Mädchen in der ihnen fremden Außenwelt verloren. Ein dramatischer Kampf um das eigene Überleben und die Gesundheit der siebenjährigen Kayla beginnt. Doch nichts lieben die Tesare mehr als die Jagd auf Menschen. Eine emotional tiefgreifende Dystopie, die ihre Leser zu Tränen rühren wird. Zwei Schwestern, die in einer feindlich gesinnten Welt um ihr Leben kämpfen. Und eine Liebe, die über alle Grenzen geht. Leseprobe: Die Vorstellung, er könnte sterben, schnürt mir die Brust zu. Ich rede mir ein, dass es so ist, weil ich Angst habe, allein zu sein. Mutter ist nicht mehr da, wenn ich Luca auch noch verlieren würde, wäre da niemand mehr. Aber ich weiß, es liegt nicht nur an der Angst vor der Einsamkeit. Da sind andere Gefühle im Spiel. Gefühle der Art, die mein Herz schneller schlagen lassen, meine Hände feucht machen, wenn ich nur an ihn denke, wenn er mich ansieht oder flüchtig berührt. Diese Gefühle. Ich mag sie mir nicht eingestehen, aber ich weiß, sie sind da. Dabei sollte ich ihn hassen, weil er sich weigert, Hilfe für Kayla anzufordern, aber ich kann nicht. Denn wenn ich ehrlich zu mir selber bin, verstehe ich seine Angst. 368 Seiten.

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  • Rezension zu "Tesarenland" von Savannah Davis

    Tesarenland
    Livres

    Livres

    17. February 2013 um 10:16

    Die Erde wurde vor 75 Jahren von Aliens, den Tesaren, angegriffen. Ein Großteil der Menschen wurde getötete, der Rest versklavt. Die Menschen leben nun in Kolonien und müssen unter schwierigen Bedingungen für ihre Besatzer arbeiten. Die junge Brenna lebt zusammen mit ihrer Mutter und ihrer 6-jährigen Schwester Kayla in einer solchen Kolonien. Das Leben ist hart, aber wenigstens sind die drei zusammen. Eines Tages wird die Mutter jedoch von den Tesaren abgeholt und Brenna und Kayla bleiben allein zurück. Brenna versucht, für sie beide zu sorgen, ist jedoch oft der Verzweiflung nah. Doch dann werden sie und Kayla auch abgeholt und mit anderen Kindern in ein Lager gebracht. Dort gibt es auf einmal genug zu essen und sogar medizinische Versorgung. Doch der schöne Schein trügt. Immer mehr Kinder werden krank und verschwinden kurz darauf. Und plötzlich zeigt auch Kayla Anzeichen einer Krankheit. Um sie zu beschützen beschließt Brenna, mit ihr und Luca zu fliehen. Luca ist ein etwas geheimnisvoller Junge aus ihrer Kolonie, der anscheinend über mehr Wissen und Fähigkeiten verfügt, als die anderen Jugendlichen. Doch was erwartet sie dort draußen? Gibt es Hoffnung für Kayla? Und wie ist das überhaupt, so ein Leben in Freiheit? Savannah Davis legt mit "Tesarenland" eine spannende und düstere Dystopie vor. Die Schilderungen über das Leben in dieser Zeit sind packend und lassen den Leser jederzeit mitfiebern. Die Geschichte wirft auch beim Leser viele Fragen auf, z.B. über Moral, soziale Verantwortung und Mut. Die Charaktere sind authentisch gezeichnet und man kann sich mit ihnen sehr gut identifizieren. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen und von Anfang bis Ende sehr spannend! Wirklich eine sehr gelungene Dystopie, die auf eine spannende Fortsetzung hoffen lässt!

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  • Rezension zu "Tesarenland" von Savannah Davis

    Tesarenland
    Little-Cat

    Little-Cat

    16. February 2013 um 21:52

    Zum Inhalt: Seit 75 Jahren ist die Welt nun in der Hand von Tesaren. Die Menschen werden unterdrückt und in Sklavenkolonien gesteckt. Die Tesare kontrollieren alles. Brenna lebt mit ihrer Schwester in einer dieser Sklavenkolonien. Sie hat nie etwas anderes kennen gelernt. Als Ihre Schwester krank wird, versuchen beide zu fliehen. Gemeinsam mit Luca ebenfalls aus der Kolonie machen Sie sich auf dem Weg. Ein Abendteuerliche Flucht beginnt. Denn am meisten lieben die Tesare die Menschenjagt. Meine Meinung: Das Buch ist eins der besten Bücher die ich je gelesen habe. Ich mag eigentlich keine "Alien - Bücher". Aber dieses Buch hat mich von Anfang an, in seinen Bann gezogen. Der Schreibstiehl der Autorin ist sehr gut und flüssig zu lesen. Die Spannung im Buch wird die ganze Zeit gehalten. Ich hing wirklich bis zur letzten Seite am Buch. Die Figuren der Geschichte sind sehr gut beschrieben, so das man wirklich mit Ihnen mit fühlen konnte. Aber auch die "bösen" Tesare wurden gut beschrieben und ich konnte Sie mir wirklich bildlich vorstellen. Das Buch hat wirklich Potential für eine ganze Reihe. Und wie mir die Autorin verraten hat, wird es einen 2 ten Band geben. Darauf bin ich schon sehr gespannt. Mein Fazit: Da mir das Buch wirklich SEHR GUT gefallen hat und ich nichts aus zu setzen hatte, vergebe ich 5 von 5 Sternen. Ich bin berreits sehr gespannt auf Band 2 :)

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  • Rezension zu "Tesarenland" von Savannah Davis

    Tesarenland
    LeseJulia

    LeseJulia

    10. February 2013 um 17:20

    Tolle Dystophie, gelungener Auftakt Die Menschheit wurde versklavt nachdem die Tesaren vor 75 Jahren auf der Erde eingefallen sind. Ein fieser Virus wütet und das Leben ist trostlos. Als Brenna und ihre Schwester Kayla in ein Arbeitslager kommen und Kayla am Virus erkrankt, fliehen die beiden zusammen mit dem Rebellen Luca. Denn er weiß, wenn sie es zum nächsten Rebellenstützpunkt schaffen, kann Kayla gerettet werden...oder? Ein Wettlauf gegen die Zeit, die Tesaren und andere Kreaturen beginnt. Fazit/Meinung Ich bin wirklich begeistert, ein toller Auftakt mit einem offenen Ende, der aber meiner Meinung nach auch allein stehen könnte. Gleich zu Beginn wird ein sehr gut gestricktes Bild der dystopischen Welt beschrieben, so dass man gleich von Anfang an weiß, wie es zugeht. natürlich kommen im laufe der handlung weitere Einzelheiten ans Tageslicht, aber dass man als Leser recht früh ein recht umfassendes Bild bekommt, hat mir ausgesprochen gut gefallen. Auch die Charaktere sind gut ausgearbeitet und kommen in ihrem Handeln und Gefühlen gut beim Leser an. Die Geschichte wird fast ausschließlich aus Brennas Sicht beschrieben (ich-Erzähler), aber es werden auch Passagen über Kayla eingeschoben, welche zwar eigentlich nicht unbedingt notwendig sind, aber auch nicht gänzlich überflüssig erscheinen. Die moralischen Denkanstöße, die vor allem durch Brennas gedanken zu finden sind, haben mir sehr gut gefallen und der Dystopie eine interessante Note verpasst und das verhältnis von Gut&Böse etwas aufgehoben. Die Liebesgeschichte kommt natürlich auch nicht zu kurz und hält den Leser bis zur letzten Seite in Atem. Ich konnte super in Brennas Innerstes eintauchen und habe mit ihr gelitten, gehofft und ab und zu auch das kribbeln gespürt. Das Einfangen und Übertragen der verschiedenen Gefühle ist der Autorin sehr gut gelungen. Ebenso folgten auf vermeindlich seichtere Handlungsverläufe oft ein plötzliches Auftreten von Spannung, wodurch man als Leser sofort wieder gebannt am Ball war, wenn man sich gerade dachte "Mhm...das läuft hier aber gerade sehr glatt!". ich bin wirklich gespannt, ob und wann es eine Fortsetzung geben wird und vergebe für diesen Auftakt 5 Sterne!

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  • Rezension zu "Tesarenland" von Savannah Davis

    Tesarenland
    gusaca

    gusaca

    04. February 2013 um 14:27

    Die Erde wurde von den Tesaren übernommen. EIn Großteil der Menschen ist durch einen bewußt ausgesetzten Virus gestorben und der Rest lebt in Kolonien eingesperrt ein versklavtes Leben. Dieses BUch beschreibt die dramatische FLucht von Brenna, ihrer Schwester Kayla und dem Rebellen Lucca. Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Sie schafft es in kurzer Zeit dem LEser die Welt der versklavten Menschen und der gefühlskalten Tesaren näherzubringen. Der Handlungsbogen wird schnell spannend aufgebaut und der Leser erfährt immer neue erstaunliche Dinge über diese neue Welt. Der dramatische Krankheitsverlauf von Kayla und später auch von Brenna und Lucca führt zu einer traurigen Grundstimmung, die aber durch viele gefühlsbetonte Szenen trotzdem auch schöne Elemente enthält. (Z:B: der allererste Kakao für Kayla und Brenna, das erstaunte Erleben einer Welt außerhalb der Kolonien, die sich entwickelnden Gefühle zwischen Lucca und Brenna.) Es werden immer wieder Schlüsselszenen eingeschoben, die dem Leser diese erstaunliche Welt veranschaulichen. Es kommt am Ende zu einer überraschenden Wende, die man so nicht mehr erwartet hat. Das relativ offenen Ende läßt eine Fortsetzung erhoffen. Eine ausgereifte Dystrophie, die noch eine Fortsetzung erwarten läßt.

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  • Rezension zu "Tesarenland" von Savannah Davis

    Tesarenland
    lesemaus

    lesemaus

    04. February 2013 um 08:59

    Ein Buch dieser Genre Dystopie habe ich zum ersten Mal gelesen und war begeistert. Ich hatte es mir schlimmer vorgestellt, wurde des besseren belehrt. Zwei Geschwister, Brenna und Kayla, die zuerst ihren Vater und später ihre Mutter verloren, werden in eine andere Kolonie, Minenabbau, gebracht. Bevor sie dorthin hinkamen, wurden sie geimpft und viele Kinder sterben. In der Kolonie verschwinden spurlos die Kinder, die krank gewurden sind, und einer der Jugendliche Luca, der auch mit den Geschwister aus der Kolonie D kam, beobachtet, wie die Kinder von den Aliens erschossen werden. Da Kayla krank wird und Brenna von Luca erfährt, was mit den kranken Kindern passiert, will sie flüchten. Gemeinsam mit Luca machen sie sich auf die Flucht, die auch gelingt. Mehr wird nicht verraten ;D Für mich war das Buch leicht zu lesen und spannend. Bis zum Ende hing ich an der Geschichte. Gibt es einen Nachfolger?

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