Sax Rohmer Der Mumienkäfer

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Inhaltsangabe zu „Der Mumienkäfer“ von Sax Rohmer

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    Der Mumienkäfer
    TanteGhost

    TanteGhost

    18. February 2014 um 09:18

    … kann man sich über die Story wirklich nur königlich kringeln. Ein wenig altbackener Horror und die leicht Unterhaltung für den Mensch von heute ist fast perfekt. Ein kleines Büchlein, welches nicht schwer, aber doch seltsam zu lesen war hat mir die letzten zwei Abende kurzweilig vertrieben. Eine kleine Story, eine Episode für zwischendurch. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Alles dreht sich um einen Antony Ferrara. Er ist ein Adoptivkind und magisch begabt. Diese magische Begabung ist wohl seiner Herkunft zuzuschreiben, die allerdings nur sein Vater und dessen Freund bekannt ist. Ferrara will an das Vermögen seines Vaters und bringt diesen nun mittels Magie um. Er erbt und kann nun ein Leben in Saus und Braus führen, was er auch tut und dabei nicht zu wenig protzt. Außerdem hegt er mehr als geschwisterliche Gefühle für seine Adoptivschwester. Diese allerdings erwidert diese nicht. Ferrara kann sie auch nicht für sich erobern, da sie sich bereits einen anderen Ehemann ausgesucht hat. Ferrara macht sich nun mittels Magie auch an diesen jungen Mann heran, der seinen Vater zu Hilfe ruft. - Dieser Vater ist Arzt und magisch nicht ganz unbeleckt. Er merkt gleich, wo der Hase lang läuft und steht seinem Sohn moralisch bei. Sohn und Vater verfolgen Ferrara und seine Machenschaften. Dabei gelangen sie auch nach Ägypten, wo der Sohn von der Herkunft Ferrars erfährt. Doch während die beiden Männer noch immer in Ägypten suchen, ist Ferrara schon längst wieder in England und rächt seine unerwiderte Liebe. Der Texte war leicht zu lesen. Jedoch hat man ihm das Altbackene wirklich stark angemerkt. Besonders dann, wenn wörtliche Rede im Text war. Es war jetzt nicht so, dass es ewig lange Schachtelsätze gab, aber teilweise war die Schrift schon eigenartig. Die Handlung war recht kurz beschrieben. Teilweise schon zu kurz, da ich immer wieder das Gefühl hatte, dass die Handlung Sprünge gemacht hat. - Hierbei kann es sich aber auch wieder um eine Tatsache handeln, die dem leicht altbackenen Text anzukreiden ist. Diese Lektüre ist jetzt nicht wirklich ein Bestseller gewesen. Für mich würde ich dieses „Büchlein“ in die Kategorie kleiner Happen für Zwischendurch einordnen. - Noch einmal lesen werde ich das Buch wohl auch nicht. Aber bereuen musste ich die Lektüre nicht. Wenn ihr mal dran kommen könnt, an dieses Buch, dann tut es euch ruhig mal an. Aber es ist jetzt nicht wirklich ein Muss!

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