Sayo Masuda

 2.9 Sterne bei 15 Bewertungen
Autor von Die letzte Geisha, Autobiography of a Geisha und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Sayo Masuda

Die letzte Geisha

Die letzte Geisha

 (14)
Erschienen am 17.06.2012
Autobiography of a Geisha

Autobiography of a Geisha

 (1)
Erschienen am 05.02.2004

Neue Rezensionen zu Sayo Masuda

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ariadnes avatar

Rezension zu "Die letzte Geisha" von Sayo Masuda

Ehrlich ergreifend
ariadnevor 4 Monaten

Als Gegenperspektive von Arthur Goldens "Geisha" sozusagen, habe ich diese sehr interessante biographische Schrift gefunden, die dem "glamourösen" Leben der Geishas in der Provinz Japans eine andere Realität präsentiert. Die Autorin hat erst als Erwachsene mit Mühe schreiben und lesen gelernt, weshalb auch die Aufzeichnungen hier einige Leser wohl abschrecken werden. Trotzdem finde ich das Buch (übrigens sehr kurz und episodenhaft geschrieben) sehr lesenswert. Besonders das Schicksal der Autorin hat mich tief bewegt und wird mich noch eine Weile begleiten. 

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fin_fishs avatar

Rezension zu "Die letzte Geisha" von Sayo Masuda

Absolut lesenswert
fin_fishvor 2 Jahren

Sayo Masuda ist erst zwölf Jahre alt, als
sie an ein Geisha-Haus verkauft wird
und in die Welt des traditionellen
japanischen Amüsments eintaucht.
Doch das Lächeln der Geisha täuscht :
Die Ausblidung ist hart und unmenschlich,
hinter den Kulissen herrschen Rivalität
und Schikane. Aber Sayo Masuda gibt
nicht auf und kämpft um ihre Freiheit ....





Als Japaninteressierte war dieser Kauf sicher keine Überraschung.
Ein paar Bücher über Geisha´s und deren Leben nenne ich mein Eigen.
Zumal "Die Geisha" mein unangefochtener Lieblingsfilm ist.

Dennoch unterscheiden sich die Geschichten, was der jungen Sayo angetan wurde lies mir das Herz bluten !

Wir beginnen die Geschichte und lernen ein kleines Mädchen von 6 Jahren kennen. Welches in fürchterlicher Angst vor menschlichten Wesen und deren grausamer Strafen lebt.
Damals als Kind dachte sie nicht über ihre Eltern nach, sie wusste nur Hunger tat weh und vor Menschen hatte sie Angst. Die Kinder und Erwachsenen quällten sie mir großer begeisterung, egal was passierte sie war immer Schuld.
Ihr Onkel holte sie im Alter von 12 Jahren von dem Gutshof weg, da erst erfuhr sie wie ihr Name lautete. Bisher hatten sie alle nur Affenkind gennant.
Doch das Glück währte nur kur Sayo wurde an ein Geisha-Haus verkauft, da erst begann ihr weiterer Weg ...

Das Buch mag nur dünn sein mit seinen 189 Seiten Geschichte, aber mehr hat es nicht gebraucht um mich zu berühren. Die Geschichte lies mich traurig und wütend zugleich zurück. Seite um Seite litt und kämpfte ich mit Sayo, gegen wiederliche Männer,rachsüchtige Frauen und die Wogen des Schiksals ...

Japaner haben eine andere Art Geschichten zu erzählen, man muss isch darauf einlassen und sich von den Worten tragen lassen. Worte die ein Kind sprach und zu einer jungen Frau heranwuchs. EIn Buch das die Schattenseiten hinter dem hübschen weißen Gesicht und den roten Lippen zeigt.

Absolut lesenswert !


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Alathayas avatar

Rezension zu "Die letzte Geisha" von Sayo Masuda

Die letzte Geisha...
Alathayavor 5 Jahren

Sayo Masuda wurde, wie viele Kinder, als kleines Mädchen an ein Geisha-Haus verkauft und musste eine schwere Ausbildung über sich ergehen lassen bis sie es schafft sich ein neues Leben aufzubauen.  Da sie erst sehr spät Lesen und Schreiben gelernt hat und dieses bereits die erste Fassung aus den späten 50er Jahren ist ist ihre Geschichte in einer einfachen, teils „schnodderigen“ Sprache verfasst. Daran hat der Verlag nichts verändert, um es so authentisch wie möglich zu lassen.

Dennoch strotzt die Biografie von Grausamkeit und der harten Welt der Geishas und des Lebens im Japan der 30er und 40er Jahre. Leider macht ihre tatsächliche Zeit als Geisha trotzdem den geringsten Teil aus, was ich sehr schade finde, denn dieser Teil hätte mich persönlich am meisten interessiert... Aber in Anbetracht der Entstehungsgeschichte dieses Buches kann man sicher darüber hinweg sehen. 

Für eingefleischte Geisha-Fans ist dieses Buch nicht sehr informativ und daher vielleicht nicht so interessant. Für alle anderen, die nur mal einen kurzen Einblick bekommen möchten, reicht es sicher voll und ganz aus und ist ein kurzweiliges Vergnügen.

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