Sayo Masuda Die letzte Geisha

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Inhaltsangabe zu „Die letzte Geisha“ von Sayo Masuda

Sayo Masuda ist erst zwölf Jahre alt, als sie an ein Geisha-Haus verkauft wird und in die brutale Welt des traditionellen japanischen Amüsements eintaucht. Hinter der Maske der ewig lächelnden Geisha verbergen sich gebrochene Existenzen: Die Ausbildung ist hart und unmenschlich, hinter den Kulissen herrschen Rivalität und Schikane. Doch Sayo Masuda hat es geschafft: Nach Jahren der Demütigung und Einsamkeit konnte sie ihr Leben als Geisha hinter sich lassen und sich eine neue Existenz in Freiheit und Selbstbestimmung aufbauen. Die Frau, die nie wirklich lesen und schreiben gelernt hatte, verfaßte ihren ganz persönlichen Lebensbericht und gewährt, fern jeder Exotik, ungeschminkte Einblicke in den Alltag der Geishas.

Ziemlich langweilig und sprachlich auf niedrigem Niveau.

— Tichiro

Bin leider enttäuscht von dem drögen Schreibstil, der der harten Authenzität der Ereignisse nicht gerecht wird. Es packt mich einfach nicht.

— oszillieren

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    Die letzte Geisha

    fin_fish

    25. January 2017 um 10:15

    Sayo Masuda ist erst zwölf Jahre alt, alssie an ein Geisha-Haus verkauft wirdund in die Welt des traditionellenjapanischen Amüsments eintaucht.Doch das Lächeln der Geisha täuscht :Die Ausblidung ist hart und unmenschlich,hinter den Kulissen herrschen Rivalitätund Schikane. Aber Sayo Masuda gibtnicht auf und kämpft um ihre Freiheit ....Als Japaninteressierte war dieser Kauf sicher keine Überraschung.Ein paar Bücher über Geisha´s und deren Leben nenne ich mein Eigen.Zumal "Die Geisha" mein unangefochtener Lieblingsfilm ist.Dennoch unterscheiden sich die Geschichten, was der jungen Sayo angetan wurde lies mir das Herz bluten !Wir beginnen die Geschichte und lernen ein kleines Mädchen von 6 Jahren kennen. Welches in fürchterlicher Angst vor menschlichten Wesen und deren grausamer Strafen lebt.Damals als Kind dachte sie nicht über ihre Eltern nach, sie wusste nur Hunger tat weh und vor Menschen hatte sie Angst. Die Kinder und Erwachsenen quällten sie mir großer begeisterung, egal was passierte sie war immer Schuld.Ihr Onkel holte sie im Alter von 12 Jahren von dem Gutshof weg, da erst erfuhr sie wie ihr Name lautete. Bisher hatten sie alle nur Affenkind gennant.Doch das Glück währte nur kur Sayo wurde an ein Geisha-Haus verkauft, da erst begann ihr weiterer Weg ...Das Buch mag nur dünn sein mit seinen 189 Seiten Geschichte, aber mehr hat es nicht gebraucht um mich zu berühren. Die Geschichte lies mich traurig und wütend zugleich zurück. Seite um Seite litt und kämpfte ich mit Sayo, gegen wiederliche Männer,rachsüchtige Frauen und die Wogen des Schiksals ...Japaner haben eine andere Art Geschichten zu erzählen, man muss isch darauf einlassen und sich von den Worten tragen lassen. Worte die ein Kind sprach und zu einer jungen Frau heranwuchs. EIn Buch das die Schattenseiten hinter dem hübschen weißen Gesicht und den roten Lippen zeigt.Absolut lesenswert !

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  • Die letzte Geisha...

    Die letzte Geisha

    Alathaya

    23. April 2014 um 17:31

    Sayo Masuda wurde, wie viele Kinder, als kleines Mädchen an ein Geisha-Haus verkauft und musste eine schwere Ausbildung über sich ergehen lassen bis sie es schafft sich ein neues Leben aufzubauen.  Da sie erst sehr spät Lesen und Schreiben gelernt hat und dieses bereits die erste Fassung aus den späten 50er Jahren ist ist ihre Geschichte in einer einfachen, teils „schnodderigen“ Sprache verfasst. Daran hat der Verlag nichts verändert, um es so authentisch wie möglich zu lassen. Dennoch strotzt die Biografie von Grausamkeit und der harten Welt der Geishas und des Lebens im Japan der 30er und 40er Jahre. Leider macht ihre tatsächliche Zeit als Geisha trotzdem den geringsten Teil aus, was ich sehr schade finde, denn dieser Teil hätte mich persönlich am meisten interessiert... Aber in Anbetracht der Entstehungsgeschichte dieses Buches kann man sicher darüber hinweg sehen.  Für eingefleischte Geisha-Fans ist dieses Buch nicht sehr informativ und daher vielleicht nicht so interessant. Für alle anderen, die nur mal einen kurzen Einblick bekommen möchten, reicht es sicher voll und ganz aus und ist ein kurzweiliges Vergnügen.

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