„It’s okay not to be okay“ ist kein leichtes Buch und genau das macht es so wertvoll. Es spricht Themen an, die oft verdrängt werden: Schmerz, innere Kämpfe, das Gefühl, nicht zu genügen. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, mich selbst in den Zeilen wiederzufinden.
Ich selbst bin körperlich krank, und dieses Buch habe ich von meinem Sohn geschenkt bekommen. Für ihn war sofort klar: Das passt zu mir. Und ja er hatte recht. Es hat mich auf eine sehr ehrliche, manchmal auch schmerzhafte Weise berührt, aber gleichzeitig auch verstanden fühlen lassen.
Dieses Buch zeigt, dass man nicht immer stark sein muss. Dass es okay ist, nicht okay zu sein. Und genau diese Botschaft ist so wichtig.
Trotzdem: Achtet beim Lesen auf euch. Manche Stellen können triggern oder sehr nah gehen. Nehmt euch Pausen, wenn ihr sie braucht.
Ich habe selbst auch lange gebraucht es fertig zubekommen.
Ein Buch, das bleibt.















