Schilling & Blum Wir wissen nicht, was Sie haben, aber es ist etwas Lateinisches.

(2)

Lovelybooks Bewertung

  • 1 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 0 Leser
  • 1 Rezensionen
(1)
(0)
(1)
(0)
(0)

Inhaltsangabe zu „Wir wissen nicht, was Sie haben, aber es ist etwas Lateinisches.“ von Schilling & Blum

Schilling & Blum sind keine neuen Krankheitserreger, sondern ein frisches, junges, innovatives Autorenteam, dass sich gekonnt mit den Widrigkeiten des Lebens auf wunderbar komische Weise auseinandersetzt. Lachen ist bekanntlich gesund! Und mit Humor betrachtet ist eh alles nur halb so schlimm!

Stöbern in Comic

The Case Study Of Vanitas 1

Mein erstes Manga und ich muss gestehen so schlecht war es garnicht. Das einzige was ungewohnt war, ist das man Mangas von hinten liest.

Reneesemee

Der nasse Fisch

Sehr gelungen!

silberfischchen68

Mächtig senil

Grenzenlose, nervtötende Naivität inmitten tiefster Korruptheit! Sehr einseitig und klischeehaft...

Pippo121

Sherlock 1

Sherlock Holmes als Manga. Als Vorlage dient die TV-Serie Sherlock. Ein Muss für alle Sherlock-Fans

Sabine_Kruber

Paper Girls 1

Cross-Kult! We all living in America!

Nanniswelt

Nick Cave

Irgendwo zwischen Biographie und musikalischer (Alb?)Traumreise. Für den Cave-Fan ein Muss.

gatekeeper86

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Galgenhumor

    Wir wissen nicht, was Sie haben, aber es ist etwas Lateinisches.
    Gospelsinger

    Gospelsinger

    15. January 2015 um 22:34

    Schön, dass man sich im Zweifelsfall, wenn man sich nicht sicher ist, was dem Patienten fehlt, auf lateinische Begriffe zurückziehen kann. Klingt anspruchsvoll, und der Patient hält einen für kompetent. (Außer, wenn es sich um einen Altphilologen handelt…) Das Zeichnerduo Schilling & Blum nimmt die Medizin auf´s Korn, mit einer kräftigen Dosis Sarkasmus. Da steht ein Mann vor dem Hospiz, das an einer stark befahrenen Straße liegt, hält sich die Ohren zu und sagt, „Also, alt werde ich HIER nicht!“; ein Zahnarzt sagt seinem Patienten, „Wir können das ganz einfach behandeln, aber ich würde Ihnen etwas viel Teureres empfehlen“; ein Professor zeigt den Studenten im Hörsaal, „Hier auf Höhe des Beckens befindet sich bei den meisten Patienten das Portemonnaie“. Um das Gesundheitswesen ist es zunehmend schlecht bestellt, da bleibt einem nur noch Galgenhumor – und dieses Buch.

    Mehr