Schimun Wrotschek Piter

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Inhaltsangabe zu „Piter“ von Schimun Wrotschek

Die letzten Menschen sind nicht allein Es ist das Jahr 2033. Nach einem verheerenden Krieg liegen weite Teile der Welt in Schutt und Asche. Auch Sankt Petersburg ist eine Geisterstadt. Die Überlebenden haben sich in die Tiefen des U-Bahn-Netzes zurückgezogen und dort eine neue Zivilisation erschaffen. Eine Zivilisation jedoch, deren Existenz bedroht ist ...

Mir war es leider ein wenig zu viel Action.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Man kann gut in die Welt der Petersburger Metro eintauchen, Wrotschek nimmt sich Zeit, die Figuren einzuführen. Ein paar Längen in der Mitte

— masterbasta

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    Piter

    Jouleyes

    14. September 2013 um 12:29

    Eine erfrischende Idee: Dmitry Glukhovsky, Autor von "Metro 2033" und "Metro 2034" nimmt das Liniennetz der Metro wörtlich und biete anderen Autoren die Möglichkeit es weiterzuspinnen. Als ich davon Wind  bekam, und hörte das in Russland bereits neue Bände von verschiedenen Autoren Erfolg hatten, war ich voller Vorfreude. "Piter" lag dann als erstes in meinen Händen. Ich hatte hohe Erwartungen an die Story. Zu Beginn viel es mir schwer mich nun wieder auf einen gänzlich neuen Protagonisten einzulassen, da im zweiten Band Artjom (Protagonist aus dem ersten Band) bereits ersetzt wurde um dann gegen Ende doch noch aufzutauchen. Bald hatte ich mich aber an Schreibstil und Iwan gewöhnt. Befremdend war dann aber die Tatsache, dass Frauen eine ganz andere Bedeutung in dieser Geschichte haben. Ehrlich gesagt fand ich es ganz gut - einfach mal was anderes -  dass die Metro-Reihe eine Art Liebesfreie Geschichte ist, wo doch Liebe heutzutage in jedem Buch eine große Rolle spielt. Als dann die gesamte Truppe auch noch anfing in Kriegszeiten Fußball zu spielen, fand ich das ganze Geschehen einfach nur noch unglaubwürdig. Während Glukhovsky es trotz fantastischer Kreaturen geschafft hatte mich gänzlich abzuholen, las ich Schimun Wrotschek´s "Piter" jetzt mit Skepsis…und nicht einmal zu Ende.

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  • Rezension zu "Piter" von Schimun Wrotschek

    Piter

    Verrain

    18. February 2013 um 04:14

    Eigentlich hat der Autor vieles richtig gemacht. Gerade die sogenannten Artefakte, Gegenstände die die Handlung zu einem späteren Zeitpunkt vorantreiben, wurden gut eingesetzt, es gab innere und äußere Konflikte und es wurde ein recht breites Charakterspektrum bedient. Aber! Nachdem der Autor am Anfang ewig nicht aus dem Knick kommt, bricht er zum Ende immer schneller und schneller die Story runter. Was am Anfang zu viel war, hat am Ende gefehlt. Ebenfalls etwas sinnlos ist, dass 90% aller relevanten namentlich erwähnten Personen sterben, das macht es dann beim 20 mal auch nicht überraschender. Das Hauptproblem: Das Buch wollte zu viel! Zuviele Themen wurden meiner Meinung nach nur angeschnitten und nicht zufriedenstellend und tiefgründiger betrachtet. Und vorallem nicht geschmeidig/großartig miteinander verknüpft. Wie bereits in der Rezension vor mir gesagt, hat man das Gefühl, dass der Autor mehrere Abschnitte einzeln geschrieben hat (Schwall für Schwall) und vorher nur 'ne grobe Richtlinie hatte, wie die denn überhaupt zusammenpassen sollen. Wie gesagt, eigentlich hat der Autor von der Storyidee her eigentlich alles richtig gemacht; passt gut zum Metrofranchise, aber schön gelesen hat es sicht trotzdem nicht :(

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  • Rezension zu "Piter" von Schimun Wrotschek

    Piter

    Magnificent

    21. July 2012 um 14:15

    Das Buch hat übrigens 611 Seiten, und nicht wie hier angegeben 450. Vorneweg: Ich steh' total auf das Metro Universum. Ich besitze jedes Buch davon (derzeit insgesamt 5, alle 6 Monate erscheint ein neues), und im Grunde waren alle gut bisher. Manche extrem gut, andere nur gut. Dieses hier ähnelt Metro 2033, dem ungeschlagen Besten Teil, relativ groß. Folgendes Problem jedoch: Die ersten 200 Seiten lesen sich in meinen Augen richtig schwer. Das liegt daran, dass in den Kapiteln einfach mit Absätzen neue 'Kapitel' gestartet werden, und man oftmals überhaupt keine Ahnung hat worum es jetzt geht. Beispiel: Mehrere Seiten geht es um den Hauptprotagonisten, der gerade in der Metro unterwegs ist. Plötzlich jedoch sitzt er neben seinem Onkel (lebt der überhaupt, oder was ist das jetzt?) und man hat dauernd das Gefühl, man hat gerade versehentlich 5 Seiten übersprungen. Irgendwann wird dann klar, dass die Szene gerade ein Traum ist, nur warum schläft unser Hauptprotagonist auf einmal? Nach 1,5 Seiten 'Traum' landen wir dann in der nächsten Szene, ohne überhaupt zu wissen was jetzt eigentlich davor noch passiert ist. Das bremst in meinen Augen ungemein die Spannung und eben den Lesefluss. Zudem hinterlässt es den Eindruck, dass dem Autor andauernd kurze Happen eingefallen sind, für die er aber keine richtigen Enden gehabt hat. Darum enden sie ständig abrupt und im nichts. Für mich war das Buch zu dem Zeitpunkt eine bitterböse Enttäuschung, und ich stand mehrmals davor, dieses Buch aus der Hand zu legen. Aber dann kam es. Die erste wirklich spannende Szene. Sie ging ein paar Seiten, man hatte sofort das Gefühl dabei zu sein, wie im ersten Teil. Um dann wieder in so einem Lesespaßbremsefluss überzugehen. Nachdem man langsam wirklich keine Lust mehr darauf hatte, ging es los. Ab der Szene mit dem älteren Herren geht es steil bergauf. Die nächsten 400 Seiten sind so, wie man sie sich gewünscht hat. Man lernt neues aus dem Universum kennen, man fängt an die Personen im Buch zu mögen, vor allem den Oberführer, aber bspw auch den Professor. Die Geschichte liest sich schnell, die 400 Seiten fliegen nach links wie bei einem Windstoß, und es kommen keine größeren Längen darin vor. Es gibt einige Lacher, ganz besonders das total durchgeknallte wiedersehen einiger Personen auf einer ganz besonderen Station, viele spannende Szenen und eben das, was Metro ist. Schwer war es für mich die Wertung zu geben. Ein Buch, bei dem 1/3 schwer zu lesen ist, kann eigentlich keine 5 bekommen, hat es aber doch verdient. Einfach wegen den anderen 2/3. Macht euch selbst ein Bild davon. Am 13.08. geht es dann weiter. Die Reise in die Dunkelheit.

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