Scott Bergstrom

 3,6 Sterne bei 94 Bewertungen
Autor von Ohne Gnade, Cruelty und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Scott Bergstrom

Kreatives Multitalent im Big Apple: Scott Bergstrom ist Fotograf, Texter und Autor. Als Creative Director arbeitete er lange Zeit in einer der renommiertesten Werbeagenturen in Manhattan und entwickelte zahlreiche Kampagnen für große Firmen und Global Player. Er verfasste Essays und Artikel über Architektur und das Leben in Großstädten, die über die USA hinaus international publiziert wurden. "Cruelty - Ab jetzt kämpfst du allein" ist sein Romandebüt, das im Februar 2017 in Deutschland erschien und von Hollywood-Größe Jerry Bruckheimer verfilmt wird. Bergstroms Bücher verkauften sich in etwa 20 Länder und sind internationale Bestseller. Scott Bergstrom lebt mit seiner Frau und seinen Töchtern in Colorado.

Alle Bücher von Scott Bergstrom

Cover des Buches Ohne Gnade (ISBN: 9783499272677)

Ohne Gnade

 (88)
Erschienen am 19.02.2019
Cover des Buches Ohne Skrupel (ISBN: 9783499272691)

Ohne Skrupel

 (1)
Erschienen am 19.02.2019
Cover des Buches Cruelty (ISBN: 9783839815465)

Cruelty

 (4)
Erschienen am 17.02.2017
Cover des Buches The Cruelty (ISBN: 9781406375039)

The Cruelty

 (1)
Erschienen am 09.02.2017

Neue Rezensionen zu Scott Bergstrom

Cover des Buches Ohne Gnade (ISBN: 9783499272677)niknaks avatar

Rezension zu "Ohne Gnade" von Scott Bergstrom

Ab heute kämpfst du allein
niknakvor 3 Monaten

Inhalt: 
Gwendolyn Bloom ist scheinbar ein ganz normales Mädchen, das sehr früh ihre Mutter verloren hat. Am Todestag ihrer Mutter erfährt sie, dass ihr Vater am nächsten Tag geschäftlich nach Paris reisen muss. Doch er kommt von dieser Reise nie mehr zurück. Daraufhin erfährt Gwendolyn, dass ihr Vater nicht beim Auswertigen Amt arbeitet, sondern in Wirklichkeit CIA-Agent ist. Was ist bei seinem Auftrag in Paris passiert? Als die CIA die  Suche aufgibt, muss Gwendolyn sich entscheiden. Sie hat eine Spur, aber um in dieser Welt überleben zu können, muss sie mindestens genauso hart und grausam werden, wie die Männer die ihren Vater in ihrer Gewalt haben. Wird es ihr gelingen und kann sie ihre Menschlichkeit dabei behalten? 

Mein Kommentar: 
Dies ist der erste Band der Reihe um Gwendolyn Bloom. Ich kannte weder den Autor vorher, noch habe ich bereits etwas über das Buch gehört. Ich bin nur zufällig über das Buch gestolpert. Der Klappentext war sehr spannend und er hat definitiv nicht zu viel versprochen. 

Der Autor hat einen sehr fesselnden Schreibstil. Kaum hatte ich das Buch angefangen, war es gefühlt auch schon wieder vorbei. Ich bin nur so durch die Seiten geflogen. 

Der Spannungsbogen wurde ganz am Anfang aufgebaut und er steigerte sich konstant das gesamte Buch über, bis er mit einem lauten Knall am Ende platzte. Das fand ich sehr gelungen, vor allem bei einem Thriller ist es mir immer wichtig, dass die Spannung konstant gegeben ist. 

Die Geschichte ist aus der Ich-Perspektive von Gwendolyn Bloom erzählt. Dadurch erfahren wir ihre Gefühle aus erster Hand. Gwendolyn macht eine unglaubliche Charakterentwicklung durch. Sie war zuerst eine sehr schlaue, in Sprachen bewanderte Schülerin, die nicht immer die bravste war, aber trotzdem ein unschuldiges Wesen hatte. Der gewaltsame Tod ihrer Mutter, den sie miterlebt hatte, beeinflusste sie sehr, aber trotzdem war sie nicht hart, sondern eine sehr freundliche Persönlichkeit. 

Im Laufe der Geschichte verändert sie sich sehr. Man kann als Leser live die Wandlung miterleben. Sie wird hart und grausam, um in der Welt von Waffenschmuggler und Menschenhändlern zu überleben. Dabei hatte ich aber das Gefühl, dass sie ihre Menschlichkeit nur ein bisschen verliert. Alles in allem finde ich, dass diese Charakterveränderung sehr gut ausgearbeitet ist und vor allem am Wichtigsten auch hervorragend zur Geschichte passt. 

Es gab auch noch einige andere Charaktere, die je nachdem mehr oder weniger wichtig für die Geschichte sind. Von diesen erfährt man aber im Allgemeinen sehr wenig. Sie bleiben eher flach und im Dunkeln. 

Am Ende sind einige Fragen für mich offen geblieben. Da hätte ich mir sehr gewünscht, wenn diese noch beantwortet worden wären. Aber vielleicht wird dies im zweiten Band der Fall sein. Trotzdem hätte ich mir am Ende etwas mehr Aufklärung gewünscht. Der Schluss war für mich etwas unvollständig. Die Spannung war vorbei und zwei Seiten später auch das Buch. Da hätte ich mir einen etwas runderen Abschluss gewünscht. 

Das Buch ist nichts für zarte Gemüter, denn es passieren darin schon einige schlimmen Dinge, die zum Teil auch sehr gut und ausführlich beschrieben sind. 

Mein Fazit:
Ich habe das Buch sehr genossen. Es hat mir gut gefallen, auch wenn ich mir das Ende etwas Runder gewünscht hätte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich den zweiten Band auch lesen werde, vor allem möchte ich wissen wie es weiter geht mit Gwendolyn. 

Liebe Grüße,
Niknak

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Cover des Buches Ohne Gnade (ISBN: 9783499272677)Buecherspiegels avatar

Rezension zu "Ohne Gnade" von Scott Bergstrom

traue niemals jungen Mädchen, auch sie können Dich um die Ecke bringen
Buecherspiegelvor einem Jahr

Scott Bergstrom hat einen Debütroman geschrieben, der es gewaltig krachen lässt. So stark, dass er in mehr als 20 Länder erschien und in Hollywood von Jerry Bruckheimer verfilmt werden soll. Die Rede ist von „Cruelty – Ab jetzt kämpfst du allein“. Es handelt von der jungen Gwendolyn Bloom, die ihren Vater sucht. Er ist seit einem Geschäftstreffen verschwunden. Taucht einfach nicht wieder auf. Kein Anruf, keine Nachricht, nichts. Und es gibt weder eine Lösegeldforderung noch ein Bekennerschreiben, das auf ein Attentat oder sonstiges hinweist.
Ihre Mutter hat sie früh verloren, sie wurde ermordet, als das Auto der Familie in eine wütende Meute geriet. Aus dem Auto gezogen und mit vielen Stichen regelrecht niedergemetzelt. Ihr Vater kann, da ist sie knapp zehn Jahre alt, sich selbst und Gwendolyn gerade so retten. Er ist Staatsbeamter im Außenministerium und muss deshalb oft umziehen. Sie wechselt die sehr guten Schulen, auf die sie wegen des Jobs ihres Vaters Anspruch hat, so rasch, dass es ihr kaum gelingt, irgendwo wirklich sesshaft zu werden. Und nun das: Am Todestag der Mutter, der auch der Geburtstag des Vaters ist, sieht sie ihn zum letzten Mal.
Hier beginnt der Thriller. So trocken und teils emotionslos, wie der Autor das Drama, in das Gwen, kaum 18 Jahre alt, nun gerät, beschreibt, so sehr geht doch die Post ab. Unsere Heldin erfährt, dass ihr Vater in Wirklichkeit Agent bei der CIA ist. Und nicht nur das. Auch ihre Lieblingsbabysitter, die im selben Haus wohnen, waren ebenfalls Agenten, nur bei einem anderen Verein. Der Chef und die Freunde ihres Vaters wollen nur, dass Gwen sich nicht einmischt bei der Suche, sondern zu einer ihr im Grunde unbekannten Tante zieht. Dort soll sie auch zur Schule gehen, ein ganz normales Leben führen.
Aber so kommt es natürlich nicht. Ein Mitschüler hilft ihr dabei, eine Spur aufzunehmen, ihre ehemaligen Babysitter kennen da jemand, der ihr helfen kann, dieser Spur nachzugehen. Und so kommt es, dass Gwen von nun an durch halb Europa reist, nur um immer wieder durch Zufall doch noch einen Schritt weiterzukommen. Ihr erster Halt ist Paris. Dabei bleiben gefährliche Situationen nicht aus. Im Grunde ist das noch harmlos, denn diese Momente häufen sich ständig. Da kommt es ihr zu Gute, dass sie von klein auf eine Turnerin ist, sodass sie, von einer Spezialistin gut vorbereitet, nun etliche üble Figuren um die Ecke bringt. Es handelt sich um einen internationalen Netzwerk aus Waffenschiebern, Drogendealern und Menschenhändlern, bei dem sie ihren Vater vermutet. Und das alles in diesem rationalen Stil des Autors geschildert, der mir im Grunde gut gefällt. Aber ...
Das mag für einen Film dann wirklich klasse darstellbar sein, bei mir weckt es so manchen Zweifel. Einen Menschen zu töten ist selbst für einen Erwachsenen nicht so einfach, für ein bisher gut behütetes Mädchen aber eine echte Herausforderung. Je näher sie der Lösung kommt, desto abstruser werden ihre Handlungen. Dass das alles nicht innerhalb weniger Tage passiert sondern über Wochen und Monate, Gwen also die Möglichkeit erhält, sich zu entwickeln, sehe ich als positiven Punkt an. Trotzdem: man muss schon aus besonderem Holz geschnitzt sein, um so ein Mädchen, wie es sich der Autor Bergstrom vorstellt, zu werden. Das wird bestimmt ein Kassenmagnet.

Mehr über den Autor und seine Bücher zum Beispiel unter https://www.rowohlt.de/autor/scott-bergstrom.html

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Cover des Buches Cruelty (ISBN: 9783499272660)

Rezension zu "Cruelty" von Scott Bergstrom

Spannender Anfang, aber etwas "leblose" Charaktere
Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren

Die Mutter von Gwendolyn – von allen nur Gwen genannt – wurde vor 10 Jahren am Geburtstag ihres Vaters ermordet. Seit dem Tod ihrer Mutter lebt Gwen mit ihrem Vater in verschiedenen Städten der Erde. Sie ziehen alle paar Jahre um. Das bringt der Beruf ihres Vaters im diplomatischen Dienst der UN mit. Gerade leben sie in New York.

Gwens Vater teilt ihr an seinem Geburtstag mit, dass er am nächsten Tag nach Paris reisen muss. Für Gwen sind solche Reisen ihres Vaters nichts Besonderes. Als am nächsten Tag ein CIA-Agent vor ihrer Tür steht, bricht für sie eine Welt zusammen. Ihr Vater ist nicht im diplomatischen Dienst der UN, sondern ein CIA-Agent. Und nun verliert sich seine Spur in Paris. Irgendetwas ist bei seinem laufenden Einsatz schiefgegangen.

Da die CIA aus irgendeinem Grund keine grossen Anstrengungen unternimmt, beschliesst Gwen ihren Vater selbst zu suchen. In New York findet sie Hinweise, an welchem Fall ihr Vater gearbeitet hat und reist ihm nach Paris nach. Dort beginnt ihre Suche, die sie weiter nach Berlin und Prag führt und ist immer mehr in die Welt von Waffengeschäften, Prostitution und Drogen verwickelt. Am Ende scheut sie nicht mehr davor zurück zur Mörderin zu werden.

Fazit

Die Geschichte ist aus der Sicht von Gwen, der Hauptprotagonisten, geschrieben. Die Idee der Geschichte finde ich sehr interessant. Ein Teenager sucht ihren Vater, von dem sie nicht gewusst hat, dass er ein Agent ist. Die Suche führt sie in die Welt der Agenten und Unterwelt von verschiedenen Grossstädten – Paris, Berlin, Prag.

Die Geschichte hat einen sehr guten Aufbau und auch alle Protagonisten passen zur Geschichte. Leider ist die Sprache des Buches für mich etwas «mechanisch». Es wird oft beschrieben, welche Schritte die Protagonisten als nächstes machen. Was sie dabei denken und fühlen, wird fast nicht erzählt. Dies empfinde ich als ein bisschen «hölzern» und emotionslos. Als Gwen in einem Zug ihren ersten Mord begeht, wird dies als Abfolge von Schritten beschrieben – eine Reflektion von Gwen über das, was gerade passiert ist, gibt es nicht.

Was mich weiter etwas stört ist, dass alles ohne grosse Probleme und Umwege funktioniert. So findet Gwen relativ schnell den nächsten Hinweis, wie es bei ihrer Suche weitergeht. Bei der Suche hat sie auch kaum Fehlschläge, indem sie sich irrt oder verirrt. Es geht einfach alles glatt. So als müsste man einer gut sichtbaren Spur folgen, die einem durch ein Labyrinth führt.

All dies ändert sich zum Besseren im letzten Teil des Buches, der in Prag spielt. Dort «leben» die Protagonisten etwas mehr und man bekommt einen tieferen Einblick in ihr Denken und Handeln. Auch Gwen verhält sich nun «lebendiger» und agiert nicht mehr so mechanisch. Wäre doch, dass gesamt Buch so geschrieben, wie der letzte Teil.

Insgesamt lässt sich das Buch aber gut lesen, da die Geschichte spannend und temporeich ist. Als Leser fiebert man doch etwas mit Gwen mit und möchte wissen, wie es weitergeht. Die ca. 430 Seiten sind genau richtig, um die Geschichte zu erzählen.

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Gespräche aus der Community

Was tust du, wenn man dir das Liebste nimmt? Und du erfährst, dass dein Leben eine Lüge war? 

Gwens Leben steht Kopf. Gerade noch hat sie den 10. Todestag ihrer Mutter gemeinsam mit ihrem Vater verbracht, wenige Tage später erfährt sie, dass ihr Vater verschwunden ist. Doch nicht nur das. Plötzlich muss sie erkennen, dass ihr Vater ein geheimes Doppelleben geführt hat und eigentlich CIA-Agent ist. Was hat das alles zu bedeuten? Hat das Verschwinden ihres Vaters etwas mit dem Geheimdienst zu tun? Gwen bleibt nur eine Wahl – sie muss selbst aktiv werden und die Geheimnisse ihres Vaters aufdecken, um eine Chance auf ein Wiedersehen zu haben. Doch dabei stößt sie auf dunkle Machenschaften und muss erkennen, dass die größte Gefahr manchmal dort lauert, wo man sie nicht erwartet hätte ...

Scott Bergstrom erschafft in "Cruelty" eine düstere Agentenwelt, in der seine Heldin Gwen erst einmal die Spielregeln erlernen muss, um ihr Ziel zu erreichen. Ihr habt die Möglichkeit, Gwen auf ihrem gefährlichen Weg zu begleiten, wenn ihr mutig genug seid, an unserem Lesewochenende teilzunehmen!

Mehr zum Buch:
Zehn Jahre ist es her, seit ihre Mutter ermordet wurde. Wie immer verbringt Gwen den Todestag mit ihrem Vater. Danach reist er geschäftlich nach Paris. Tags darauf stehen zwei Unbekannte vor Gwens Tür und erzählen eine unglaubliche Geschichte: Ihr Vater ist eigentlich CIA-Agent. Und bei einem Einsatz spurlos verschwunden. Wurde er entführt? Wollte er dem Geheimdienst den Rücken kehren? Die CIA stellt die Ermittlungen schnell ein. Gwen hat eine einzige Spur: Den Namen eines Kontaktmanns in Paris. Eine gefährliche Reise über mehrere Kontinente beginnt, immer dem Zentrum der Gefahr entgegen. Bald sieht sich Gwen einem internationalen Netzwerk aus Waffenschiebern, Drogendealern und Menschenhändlern gegenüber. Und sie erkennt: Wenn man diese Gegner besiegen will, muss man so hart und grausam werden wie sie.

>> Hier geht es zur Leseprobe 

Über den Autor:
Scott Bergstrom arbeitete jahrelang als Texter und Creative Director in einer der größten und renommiertesten Werbeagenturen in Manhattan und entwickelte Print-, Fernseh- und Onlinekampagnen für namhafte Firmen wie Ford, Boeing, Chase sowie für das Auswärtige Amt der USA. Bergstroms Essays und Artikel über Architektur und urbanes Leben wurden in den USA und Europa breit publiziert. Sein Interesse gilt besonders den vernachlässigten Gegenden beliebter Touristenmetropolen – die er in «Cruelty» düster und anschaulich beschreibt.

Gemeinsam mit ROWOHLT laden wir euch zu einem ganz besonderen Lesewochenende zu "Cruelty" ein und verlosen in diesem Zuge Leseexemplare. Wie viele? Das hängt von euch ab!
Je mehr Leser sich für das Lesewochenende bewerben, umso mehr Bücher gibt es zu gewinnen! 
 
Folgende Stufen gilt es zu erklimmen: 
 
150 Bewerbungen --> 50 Bücher
300 Bewerbungen --> 75 Bücher
450 Bewerbungen --> 100 Bücher

Wenn ihr mit uns gemeinsam vom 17.02. bis zum 19.02. "Cruelty" lesen und euch hier und auf den Social-Media-Kanälen mit dem Hasthag #lbcruelty über das Buch austauschen möchtet, bewerbt euch einfach bis einschließlich 12.02. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button * und verratet uns folgendes:

Gwen ist keine Agentin und muss trotzdem schnell lernen, sich in der Welt des Verbrechens zu orientieren. Welche Fähigkeit ist dafür eurer Meinung nach ganz besonders wichtig?

Ich drücke euch die Daumen und freue mich schon auf unser gemeinsames Lesewochenende mit "Cruelty"!

*Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden.
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