Cruelty

von Scott Bergstrom 
3,6 Sterne bei77 Bewertungen
Cruelty
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Positiv (45):
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Spannungsreicher Actionthriller der Extraklasse!

Kritisch (10):
S

Intresante Idee, mit leider unrealistischen Hintergrund

Alle 77 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Cruelty"

Ein Buch wie ein Blockbuster: Scott Bergstroms erster Roman erscheint in 20 Ländern und wird in Hollywood verfilmt – von Kinohit-Produzent Jerry Bruckheimer ('Fluch der Karibik', 'Armageddon').
Vor zehn Jahren wurde Gwens Mutter ermordet, nur ihren Vater hat sie noch. Doch kurz nachdem er zu einer Geschäftsreise nach Paris aufgebrochen ist, stehen zwei Unbekannte vor Gwens Tür und erzählen eine unglaubliche Geschichte: Ihr Vater ist eigentlich CIA-Agent – und bei einem Einsatz spurlos verschwunden. Wurde er entführt? Wollte er dem Geheimdienst den Rücken kehren?
Als die Ermittlungen eingestellt werden, macht Gwen sich selbst auf die Suche. Eine gefährliche Reise über mehrere Kontinente beginnt, immer dem Zentrum der Gefahr entgegen. Und Gwen erkennt: Wenn man seine Gegner besiegen will, muss man mindestens so hart und grausam werden wie sie!

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783499272660
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:ROWOHLT Taschenbuch
Erscheinungsdatum:17.02.2017
Das aktuelle Hörbuch ist am 17.02.2017 bei Argon erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    Hellomymedias avatar
    Hellomymediavor 19 Tagen
    Kurzmeinung: Spannungsreicher Actionthriller der Extraklasse!
    Spannungsreicher Actionthriller der Extraklasse!

    Die originale Rezension findest du hier.


    Spätestens seit dem hochgradig spannenden Actionthriller „Red Sparrow“ ist mir klar geworden, dass ich mit Agententhrillern sehr wohl etwas abgewinnen kann. Mein Interesse gegenüber vorliegendem Werk, welches mit auffälligem Design aus lilafarbenem Umschlag und orangenem Schnitt daherkommt, war also geweckt. Welche meiner Erwartungen eingehalten werden konnten und weitere Leseeindrücke zur Lektüre – in der folgenden Rezension.


    Schon auf den ersten Seiten kann man als Leser in die Geschichte eintauchen. Ein rasanter und fesselnder Schreibstil machen einen flüssigen und problemlosen Einstieg in die Handlung möglich. Autor des Werkes, Scott Bergstrom, weiß über die vierhundert Seiten gelungen und packend zu erzählen. Es ist nicht die Sorte von Buch, die einem noch Monate oder gar Jahre im Gedächtnis bleiben werden, aber eines, das im Hier und Jetzt grandiose Unterhaltung liefert – und das rechne ich ihm hoch an.

    Mit der Protagonistin komme ich gut zurecht. Ihre Motive bleiben jederzeit nachvollziehbar, man kann sich in ihre Lage gut hineinversetzen. Mir ist klar, dass die Handlung nicht realistisch ist, und auch die Hauptfigur Gwendolyn verhält sich ein bisschen reifer und mutiger, als man es von einer Siebzehnjährigen erwarten würde – aber solche kleine Ungereimtheiten gewinnen nicht zu sehr Oberhand, als dass sie schwer ins Gewicht fallen könnten.

    Das rasante Tempo, mit welchem der Autor erzählt, hält den Leser jederzeit auf Trab, sodass das Lesevergnügen recht schnell wieder zu Ende ist. Er führt seine Leserschaft überzeugend in die Welt der Geheimdienste und Mafiabosse ein, sodass man sich selbst ständig dabei ertappen kann, wenn man überlegt, welcher Figur man selbst tatsächliches Vertrauen schenken kann. Uns wird ein erschreckendes Bild der Welt geboten, in der Gesetze, gesellschaftliches Verhalten und Hoffnung nicht die Stützpfeiler des Lebens sind – und jeder merkt das, es wird aber nicht infrage gestellt.

    Wendungsreich führt Scott Bergstrom durch eine sprunghafte Reise über den gesamten Globus, während welcher die Protagonistin, die der Leser in der Ich-Perspektive begleitet, eine frappierende charakterliche Veränderung durchschreitet. Diese wirkt, den Umständen entsprechend, glaubwürdig und lässt an dieser Stelle keine Nachfragen übrig.

    An einigen Stellen hätte ich mir von dem Autor jedoch ein wenig mehr Konsequenz gewünscht. Er erzählt mit Beharrlichkeit eine düstere Handlung und doch wirkt es teilweise so, als wären die Herausforderungen, denen die Hauptfigur gegenüber gestellt wird, zu simpel überwindbar. Wenn ein böser Mafiaboss beispielsweise als Genius figuriert wird, vor dessen Intellekt sich viele fürchten, dann erwarte ich als Leser automatisch, dass er die beinahe schon „läppischen“ Tricks, welche angewendet werden, vorhersieht und daher mühelos parieren kann. Dies ist hier aber nicht der Fall.

    Das Ende lässt eine Weitererzählung offen. Von meiner Seite aus gebe ich einer Fortsetzung grünes Licht, da ich gerne weiterhin mitverfolgen möchte, wie sich die Geschichte rund um Gwendolyn Bloom entwickeln wird. Laut Informationen des Verlags soll der zweite Band der Reihe, der den deutschen Titel „Ohne Skrupel“ tragen wird, im Februar nächsten Jahres erscheinen. Ich bin gespannt. Kleine Anmerkung: Vorliegendes Werk wird im selben Monat als Taschenbuchausgabe unter dem Namen „Ohne Gnade“ neu veröffentlicht und momentan wird an der Kinoverfilmung gearbeitet.

    Wenn man mich abschließend fragt, ob ich „Cruelty – Ab jetzt kämpfst du allein“ weiterempfehlen kann, dann lautet die Antwort, allein in Anbetracht der überwiegenden Mehrheit positiver genannter Aspekte: „Ja.“ Dieses Buch kann unterhaltsame und atemlose Spannung bieten und einige gut gefüllte Lesestunden bieten. Wer gerne Thriller und Action, auch gerne mit Agententhematik, liest, der ist mit diesem Buch sehr gut beraten.


    Fazit:
    „Cruelty – Ab jetzt kämpfst du allein“ ist ein spannungsreicher Actionthriller der Extraklasse. Ich bin sehr gespannt auf geplante Fortsetzungen.

    Gerne vergebe ich vier von fünf möglichen Sternen.

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    fraeulein_lovingbookss avatar
    fraeulein_lovingbooksvor einem Jahr
    Cruelty

    Inhalt

    Vor zehn Jahren wurde Gwens Mutter ermordet, nur ihren Vater hat sie noch. Doch kurz nachdem er zu einer Geschäftsreise nach Paris aufgebrochen ist, stehen zwei Unbekannte vor Gwens Tür und erzählen eine unglaubliche Geschichte: Ihr Vater ist eigentlich CIA-Agent – und bei einem Einsatz spurlos verschwunden. Wurde er entführt? Wollte er dem Geheimdienst den Rücken kehren?
    Als die Ermittlungen eingestellt werden, macht Gwen sich selbst auf die Suche. Eine gefährliche Reise über mehrere Kontinente beginnt, immer dem Zentrum der Gefahr entgegen. Und Gwen erkennt: Wenn man seine Gegner besiegen will, muss man mindestens so hart und grausam werden wie sie!
    (Quelle: Amazon )

     

    Meine Meinung

    Gwen hat vor zehn Jahren ihre Mutter verloren und lebt aktuell mit ihrem Diplomatenvater in New York. In der Schule fühlt sie sich nicht wohl und wird gemobbt. Eines Tages verschwindet der Vater und er wird wenig unternommen, ihn zu finden – es wird sogar vermutet, das er sich gegen sein Heimatland gestellt hat. Gwen kommt bei den Nachbarn unter, der Mann ist ein ehemaliger Geheimagent und verschafft ihr einen Flug nach Paris, zu einer seiner Kontaktpersonen, Yael. Die Reise von Gwen beginnt…
    Zu Beginn war mir Gwen sympathisch, aber im Laufe der Geschichte begann eine Veränderung, die man nicht nachvollziehen konnte. Je mehr sie sich Osteuropa näherte, umso kühler, kaltblütiger und unsympathischer wurde sie mir.

    Der Schreibstil ist schlicht und einfach gehalten, sodass man die Geschichte ohne Verständnisschwierigkeiten lesen kann.
    Erzählt wird nur aus der Sicht von Gwen, was natürlich einen guten Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt gibt, aber auch sehr eintönig ist. Ich hätte mir gewünscht, das entweder der Vater oder „Weggefährten“ einen kleinen Anteil aus ihrer Sicht erzählt hätten.

    Als ich mit „Cruelty“ begonnen habe, war ich vollkommen begeistert und habe die Abschnitte bis nach Berlin in einem Zug gelesen. Es war bis dahin genau die richtige Menge an Aktion und verständlichen Handlungen von Gwen. In Berlin beginnt eine Veränderung von Gwen innerhalb der Geschichte, die mir nicht gefallen hat. Auf den Weg nach Prag und die Kapitel, die darauf folgen, wird Gwen und ihre Handlungen immer unglaubwürdiger. Ein Mädchen in dem Alter, mit dem Hintergrundwissen und Training, das sie von Yael in Paris erhält, kann nicht plötzlich zu einer so mörderischen Waffe werden, die als „unausrottbar“ dargestellt wird.
    Der Jugendthriller wurde zum Agententhriller, was in meinen Augen zu schnell und realitätsfern abgelaufen ist. Ich werde die Reihe nicht weiter verfolgen.

    Von mir gibt´s keine Lese- oder Kaufempfehlung.

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    S
    Streiflichtvor einem Jahr
    Aufregend und temporeich

    Aufgrund der vielen verschiedenen Bewertungen war ich sehr neugierig auf dieses Buch. Jetzt bin ich begeistert und warte schon voller Spannung auf Teil 2, der hoffentlich bald erscheinen wird.

    Das Buch ist anfangs ruhig und relativ gelassen und erzählt von Gwendolyns Schulalltag in New York. Doch das Mädchen ist nicht gewöhnlich, sie ist die Tochter eines Diplomaten und hat daher schon jede Menge Erfahrungen hinter sich. Auch sehr unschöne, wie den Tod ihrer Mutter als sie noch ein kleines Mädchen war. Dennoch hat sie sich einigermaßen mit ihrem Leben arrangiert, auch wenn sie ihre Schule nicht mag. Doch dann verschwindet ihr Vater, alles, was sie noch an Familie hat, und das Schicksal nimmt seinen Lauf.

    Von da an nimmt die Geschichte unglaublich an Fahrt auf und wird sehr temporeich. Viele haben sich darüber beschwert, dass die Geschehnisse nicht sehr realistisch sind, aber mich stört das nicht. Dass James Bond immer wieder überlebt, ist ja auch „normal“. ;o)

    Ich fand die Verwandlung von Gwen von der relativ braven Schüler hin zur jungen Frau, die ihren Vater retten will und der dafür jedes Mittel recht ist, unglaublich gelungen beschrieben und sehr packend, aufregend und mitreißend.

    Der Schreibstil des Autors ist gut lesbar und verführt zum Weiterlesen, auch wenn man schon längst ins Bett gegangen sein sollte. Danke für diese aufregenden Stunden mit diesem ungewöhnlichen Mädchen, das über sich hinauswächst, um ihren Vater zu finden und zu retten. Ich freu mich auf den zweiten Teil!

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    maliteratures avatar
    maliteraturevor einem Jahr
    Ein Buch genau wie ein Blockbuster

    Als ich im Rahmen der Berufsschule im März den Rowohlt Verlag besuchte, wurde uns dort „Cruelty – Ab jetzt kämpfst du allein“ von Scott Bergstrom mit den Worten „Das Buch liest sich wie ein Blockbuster“ ans Herz gelegt. Gekauft habe ich Cruelty allerdings erst wenige Tage vor meiner mündlichen Abschlussprüfung. Und was soll ich sagen? Es liest sich wirklich wie ein Blockbuster, aber das wird schließlich auch in der Inhaltsangabe versprochen.

    Doch, das Buch hat auch den typischen Nachteil eines Blockbusters, es ist nicht weltbewegend und auch kleinere Ungereimtheiten haben sich für mich ergeben. Beispielsweise hatte sie plötzlich ein Handy, obwohl ich das Buch so verstanden hatte, dass sie es zuvor entsorgt hatte (obwohl andere Male im Buch beschrieben wurde, wenn sie sich eine neue SIM-Karte besorgte) oder ich überrascht war, dass sie plötzlich einen gesicherten Chat mit Terrance hatte (dieser war allerdings super schön gestaltet – es gab sogar eine extra Schriftart um ihn vom Fließtext abzuheben).

    Zudem kommt, dass ich das Cover zwar wirklich cool finde, aber nach dem Lesen irgendwie unpassend. Ich nehme an, dass es Gwendolyn sein soll, doch zum einen wird immer davon geredet, dass sie Doc Martens trägt, weil sie komfortable Schuhe bevorzugt und die Schuhe auf dem Cover sehen zwar cineastisch aus, aber nicht wirklich praktisch. Ich meine so lose wie sie aussehen, ist es nicht gerade das Schuhwerk, dass man wählt, wenn Kämpfe bevorstehen. Auch irritiert mich der Dolch etwas, schließlich benutzt sie eigentlich ein Klappmesser.

    Sehe ich davon allerdings ab und sehe das Cover als die Werbefläche, die hilft das Buch zu vermarkten, gibt es einem noch mehr von dem Blockbuster-feel. Es sieht schon irgendwie aus wie ein Filmplakat, nicht wahr? Zudem setzt sich der Thriller noch durch den orangenen Anschnitt von anderen Büchern ab.

    Wo es sich noch von anderen Büchern absetzt ist, wie ich finde, dass die Hautfarben der Charaktere erwähnt werden. Vielleicht bin ich da etwas sensibel, aber nachdem ich einmal gelesen habe, dass man sich die Hautfarbe aus Gewohnheit weiß vorstellt, finde ich es gut, dass Terrance als schwarz beschrieben wird. Insbesondere, da er als Gwens Freund und Hacker eine sehr wichtige positive Rolle einnimmt. Trotzdem wird er wegen seiner Hautfarbe von ihren Klassenkameraden diskriminiert, da diese davon ausgehen das seine Familie sich die Schulgebühren der privat Schule Danton, die auch Gwen als Diplomatenkind besucht, niemals leisten könnte, obwohl er sehr wohlhabend ist.

    Nur bei Gwen hat es mich etwas irritiert. Sie wird zu Beginn für eine „Griechin oder so“ gehalten, geht aber später als Russin durch.

    Zudem fand ich es schade, dass der einzige Homosexuelle in diesem Thriller einer der „Bösen“ war und seine Beziehung ein schlechtes Ende nimmt.

    Um jedoch bei den Böse zu bleiben: Sie waren wirklich gut beschrieben. Trotz ihrer Verbrechen und Gewalttätigkeit, waren sie immer noch menschlich mit Wünschen und Geschichten. Dadurch war es bei ihnen beinahe Traurig, sie sterben zu „sehen“. Insbesondere, da der Roman sehr eindrücklich geschrieben wurde, was durch die Verwendung der Ich-Perspektive nur verstärkt wurde.

    Es war einfach sich einzufinden, auch wenn der Roman in New York beginnt, was die einzige der vier Städte (New York, Paris, Berlin, Prag) ist, in der ich noch nicht war. Es werden zwar ihre düsteren Ecken beschrieben, jedoch ist dies anschaulich und man erkennt seine Touristenecken wieder.

    Zuletzt sei auch gesagt, dass ich auch die Entwicklung von Gwen’s Charakter verständlich und nachvollziehbar finde. So begann sie ihr Training in Krav Maga mit einer bereits vorhandenen Kenntnis ihres Körpers durch jahrelange Übung im Kunstturnen und ist auch nach ihrer Ausbildungszeit von drei Wochen noch nicht fähig ihre Trainerin mit jahrelanger Krav Maga Erfahrung zu besiegen.

    Mein Lieblingszitat? „Als nächstes kommen die Accessoires, die ich für diesen Kostümball benötige. Taubgraue, ellenbogenlange Handschuhe aus Paris. Eine schwarze, perlenbesetzte Clutch aus Mailand. Braun, gelber Kapseln mit Rattengift aus Nordkorea.“ von Seite 388 natürlich.

    Somit ist der Roman wunderbar für „zwischendurch“, wenn man einfach Lust auf ein fesselndes Buch mit Spionage hat.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
    Kurzmeinung: Das Cover und der Titel versprechen mehr, aber dennoch spannend und fesselnd.
    Spannende Geschichte , aber das Cover und der Titel versprechen mehr

    Vor zehn Jahren wurde Gwens Mutter ermordet, nur ihren Vater hat sie noch. Doch kurz nachdem er zu einer Geschäftsreise nach Paris aufgebrochen ist, stehen zwei Unbekannte vor Gwens Tür und erzählen eine unglaubliche Geschichte: Ihr Vater ist eigentlich CIA-Agent – und bei einem Einsatz spurlos verschwunden. Wurde er entführt? Wollte er dem Geheimdienst den Rücken kehren?
    Als die Ermittlungen eingestellt werden, macht Gwen sich selbst auf die Suche. Eine gefährliche Reise über mehrere Kontinente beginnt, immer dem Zentrum der Gefahr entgegen. Und Gwen erkennt: Wenn man seine Gegner besiegen will, muss man mindestens so hart und grausam werden wie sie!

    Die Geschichte ist sehr gut, aber eher unrealistisch . Die Romanheldin ist gerade mal 17 Jahre jung. Aber durch den Schreibstil des Autors konnte ich mich gut in die Story einfinden. Und das meiste ist nicht vorhersehbar, so das man wirklich lang am Buch ,also ohne Unterbrechung lesen muss. Etwas mehr Spannung noch , dann wären es 5 ***** geworden .  Das Cover und der Titel , waren der ausschlaggebene Punkt warum ich es unbedingt haben musste :-) Find ich persönlich einfach mega.  Weitere Folgebände  mit der Protagonistin Gwendolyn Bloom würde ich mir holen .  Dieses Buch soll auch verfilmt werden von Jerry Bruckheimer . Darauf freue ich mich sehr !

     

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    lenisveas avatar
    lenisveavor einem Jahr
    Kurzmeinung: Anfangs spannend, danach wurde es mir zu unrealistisch und abstrus
    Cruelty - Ab jetzt kämpfst du allein

    Preis: € 14,99 Seitenzahl: 432 rororo ISBN: 978-3-499-27266-0 17.02.2017 Erhältlich als:Paperback, e-Book Zum Buch: https://www.rowohlt.de/suche/alle/Cruelty Ab jetzt kämpfst du allein Gwendolyn Bloom Ein Buch wie ein Blockbuster: Scott Bergstroms erster Roman erscheint in 20 Ländern und wird in Hollywood verfilmt – von Kinohit-Produzent Jerry Bruckheimer («Fluch der Karibik», «Armageddon»). Vor zehn Jahren wurde Gwens Mutter ermordet, nur ihren Vater hat sie noch. Doch kurz nachdem er zu einer Geschäftsreise nach Paris aufgebrochen ist, stehen zwei Unbekannte vor Gwens Tür und erzählen eine unglaubliche Geschichte: Ihr Vater ist eigentlich CIA-Agent – und bei einem Einsatz spurlos verschwunden. Wurde er entführt? Wollte er dem Geheimdienst den Rücken kehren? Als die Ermittlungen eingestellt werden, macht Gwen sich selbst auf die Suche. Eine gefährliche Reise über mehrere Kontinente beginnt, immer dem Zentrum der Gefahr entgegen. Und Gwen erkennt: Wenn man seine Gegner besiegen will, muss man mindestens so hart und grausam werden wie sie! Meine Meinung: Ich bin durch den coolen Buchschnitt und auch durch den Titel auf das Buch aufmerksam geworden. Der Einstieg in das Buch ist mir gut gelungen und ich fand die Geschichte anfangs auch sehr interessant und spannend. Es geht hier um Gwendolyn, deren Mutter vor einiger Zeit bei einem Attentat ums Leben gekommen ist und nun mit ihrem Vater alleine zusammen lebt. Dann wird ihr Vater entführt. Sie macht sich allein auf die Suche nach ihm. Sie gerät in ein Netz aus Menschenhändlern, Drogenbossen und auch Waffenhändlern. Je weiter die Geschichte vorangeschritten ist, muss ich aber sagen, um so unrealistischer und absurder wurde sie für mich. Ich fand es z.B. sehr unrealistisch, dass sie, wie es der Zufall will, gleich die richtigen Leute trifft, die etwas mit der Entführung ihres Vaters zu tun haben und sie es auch mit ihnen aufnehmen kann. Für mich passte auch die plötzliche Umwandlung des Charakters vom braven Schulmädchen zur Verbrecherin so gar nicht. Positiv anmerken möchte ich, dass der Schreibstil sehr flüssig zu lesen war, es war auch recht actionreich, daher nicht langweilig. Aber hier wäre einfach weniger mehr gewesen. Alles in allem kann ich das Buch leider nur bedingt empfehlen. Mir persönlich hat es u.a. aufgrund der genannten Gründe nicht so gut gefallen. Daher bekommt es von mir leider nur 3 Sterne.

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    MoniUnwrittens avatar
    MoniUnwrittenvor einem Jahr
    Action für Jugendliche

    Das Buch ist so geschrieben, als würde man sich im Kopf der 17-jährigen Gwen befinden. Dadurch ist das Buch wahrscheinlich vor allem für Jugendliche interessant, die sich mit dem Schreibstil wohl eher identifizieren können. Ich habe eine Weile gebraucht, bis ich mich daran gewöhnt hatte.
    Gwen macht im Buch eine große Veränderung durch. Dabei legt sie ihr naives, liebevolles Wesen ab und wird zu einer fast skrupellosen Frau, die knallhart ihr Ziel verfolgt. Auch ihr mehrmals wechselndes Umfeld kann diese Veränderung wahrnehmen. Ich fand es interessant zu sehen, wie die Umstände und ein fester Wille einen Menschen formen können. Gwen war mir nie so richtig sympathisch, aber da man von ihr am meisten weiß und sie diejenige ist, die am ehesten zu den Guten gehört, war ich trotzdem auf ihrer Seite und habe auf ein Happy End für sie gehofft. Ich konnte ihre Handlungen nicht immer nachvollziehen, auch wenn alles in sich schlüssig begründet war. Allerdings wird das vor allem daran liegen, dass ich die hier geschilderten Extremsituationen nie durchmachen musste.
    Es dauert etwa fünfzig Seiten, bis etwas passiert, doch auch denn geht es eher schleppend los. Vorher lernt man Gwen, ihren Vater und ihre Schule kennen. Außerdem trifft sie einen Jungen, Terrence, mit dem sich der zarte Beginn einer Teenagerromanze entwickelt. Dann jedoch ist mit einem Mal nur noch das Verschwinden ihres Vaters wichtig. Alles, was Gwen ab da tut, ist darauf ausgerichtet, ihn zu finden, weil sie sich nicht mit der Situation abfinden kann. Und obwohl alle um sie herum ihr offenbar helfen wollen, nimmt sie sie nur als Mittel zum Zweck wahr.
    Es tauchen viele weitere Figuren auf, die alle mehr oder weniger miteinander verknüpft werden. Da man sie alle aus Gwens Sicht erlebt, sind ihre wahren Absichten oft im Dunkeln. Dadurch erlebt man auch die ein oder andere Überraschung und muss seine Prognosen neu aufstellen. Vor allem das, was Gwen über ihren Vater zu wissen glaubt, wird radikal in Frage gestellt.
    Die Geschichte konnte mich lange nicht begeistern, war aber auch nicht so schlecht, dass ich sie hätte abbrechen wollen. Währenddessen habe ich gezielt nach Fehlern gesucht. Da ist zum Beispiel die Tatsache, dass Gwen sagt, sie könne niemandem mehr vertrauen, kurz darauf aber Terrence, den sie gerade erst kennen gelernt hat, wichtige Informationen überlässt. Oder dass er ihr mehr als 2000 Dollar gibt, ohne zu wissen, wofür und ob er sie jemals wiedersehen wird.
    Irgendwann aber hat es mich dann doch gepackt und ich war drin. Von da an habe ich nur noch mitgefiebert und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Das war so etwa nach der Hälfte, als die Handlung endlich ordentlich Fahrt aufgenommen hatte. Da ist es dann auch eine richtige Actionstory voller Verfolgungen, Spionage und filmreifen Prügeleien und Schießereien. Dabei war immer alles so gut beschrieben, dass ich es mir wunderbar vorstellen konnte.
    Das Buch spielt nicht nur in verschiedenen Ländern, sondern Gwen spricht auch mehrere Sprachen. Deshalb tauchen immer wieder Begriffe in Französisch oder Russisch auf. Das ist jedoch überhaupt kein Problem, sondern verleiht den Dialogen zusätzliche Authentizität. Auch ohne Sprachkenntnisse war für mich alles verständlich, weil immer eine Übersetzung oder Erklärung dabei war.
    Ich möchte nicht zu viel verraten, aber das Ende war eher unbefriedigend. Zwar werden viele Zusammenhänge aufgeklärt und Gwen erreicht ihr Ziel gewissermaßen auch, doch es bleiben auch einige Fragen offen. Für mich wirkt es so, als müsste da noch eine Fortsetzung kommen, denn wenn nicht, dann ist da mehr unklar, als meine Fantasie auf die Schnelle füllen kann. Am Ende bleibt für mich vor allem der Gedanke hängen, ob all das wirklich passieren kann.

    Fazit:
    Wer spannende Thriller mit ungewöhnlichen Hauptdarstellern mag, kann hier ruhig zugreifen. Man darf nicht gleich aufgeben, wenn es nicht sofort losgeht. Am Ende wird man doch noch einmal gewaltig überrascht, vor allem von Gwen selbst.

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    DesireeMes avatar
    DesireeMevor einem Jahr
    Ganz nett für zwischendurch


    Kurz zur Handlung:

    Vor zehn Jahren wurde Gwens Mutter ermordet, nur ihren Vater hat sie noch. Doch kurz nachdem er zu einer Geschäftsreise nach Paris aufgebrochen ist, stehen zwei Unbekannte vor Gwens Tür und erzählen eine unglaubliche Geschichte: Ihr Vater ist eigentlich CIA-Agent – und bei einem Einsatz spurlos verschwunden. Wurde er entführt? Wollte er dem Geheimdienst den Rücken kehren? 
    Als die Ermittlungen eingestellt werden, macht Gwen sich selbst auf die Suche. Eine gefährliche Reise über mehrere Kontinente beginnt, immer dem Zentrum der Gefahr entgegen. Und Gwen erkennt: Wenn man seine Gegner besiegen will, muss man mindestens so hart und grausam werden wie sie!


    Nun meine Meinung dazu:
    Das Buch ist sehr leicht zu lesen, man wird in die Geschichte quasi eingesaugt und ehe man sich versieht ist man schon bei der Hälfte. Gwen ist mir sofort sympathisch - sie erlaubt es einem, sich in sie hineinzuversetzen und sieht sie mit jedem Kapitel wachsen. Auch die Städte, die Schauplatz ihres Abenteuers sind, werden anschaulich beschrieben und man gewinnt den Eindruck, selbst durch Prags alte Gassen zu schlendern oder Mitten in der Berliner Szene zu sein. 
    Alles in Allem ein Buch, welches man für Zwischendurch als leichtere Kost "verdrücken" kann. 

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    Gwhynwhyfars avatar
    Gwhynwhyfarvor einem Jahr
    guter Anfang und danach unglaubwürdig

    Der Anfang: »Die Jungen warten jetzt gespannt auf die Hinrichtung. Sie sitzen ganz verzückt da, gierig wie die Schakale, und warten darauf, dass das Beil fällt.«

    Das Buch ist flott gelesen, du wunderst dich, ganz schnell die Hälfte durchgelesen zu haben. Der Plot bietet allerdings nichts, was man schon zigmal gelesen hat., passt auf einen Kinderfahrschein. Gwendolyn Blooms Mutter ist seit 10 Jahren verstorben. Als Diplomatenkind ist Gwen häufig umgezogen, hat in Moskau, Paris usw. gelebt, spricht fließend Französisch, Russisch, Arabisch, Englisch und ein wenig Deutsch. Derzeit leben die beiden wohnen in New York. Gwen wird in der Schule gemobbt, wehrt sich nicht, hat im Allgemeinen Probleme mit dem Selbstbewusstsein und nimmt häufig Psychopharmaka gegen Depressionen. Der Vater muss für drei Tage beruflich nach Paris reisen, wie so häufig. Doch diesmal kommt er nicht zurück, er ist in Paris verschwunden. Das CIA steht vor der Tür und Gwen erfährt, der Vater hat keinen Bürojob, wie er ihr vorgaukelte, er arbeitet für den CIA. Die Wohnung wird auf den Kopf gestellt. Irgendetwas suchen die Agenten. Gwens Tante aus Texas kommt, will das Mädchen mitnehmen, das noch nicht volljährig ist. Wie alt sie ist, erfährt man erst am Ende, man weiß lediglich, ihr Schulexamen steht bevor. Gwen entschließt sich, auf eigene Faust nach Paris zu fliegen, den Vater zu suchen. Ein Freund des Vaters, der früher beim Mossad gearbeitet hat, ist behilflich, vermittelt ihr eine Kontaktfrau. Wir erfahren die Geschichte aus Gwens Ich-Perspektive. Bis zur Mitte des Romans dachte ich, nach einem Jugendroman gegriffen zu haben. Doch dann gab das Buch eine Wende, die ich anfänglich nachvollziehen konnte, zum Ende allerdings nur noch mit dem Kopf schütteln konnte. Das Buch ist spannend, temporeich, es liest sich gut, aber man darf nicht darüber nachdenken ... Mir ging es so, dass der Denkprozess erst am Ende einsetzte und im Nachgang. Und dann blieb für mich nichts mehr übrig von dem Buch, als Absurdität und eine billige, klischeehafte Geschichte, tausendmal bereits erzählt. Für meinen Geschmack hat sie das Rätsel um die Aufzeichnungen ihres Vaters zu schnell gelöst, aber nun ja, dachte ich. In Paris wird sie von einer ehemaligen Mossad-Agentin aufgenommen und trainiert. Das fand ich interessant, denn sie lernt den Straßenkampf, lernt, mit weiblichen Methoden zu punkten. Sie schlägt sich nicht mit irgendwelchen Kampfattacken, sondern bedient sich Dreh- und Hebebwirkung, Gelenke drehen, Finger drehen, auf bestimmte Punkte treten, den Hals angreifen. Wer ein wenig Kampfsport gemacht hat, weiß, so kann man Ungeübte flachlegen, Finger und Arme brechen. Bis hierhin hat mir das Buch gefallen. Allerdings empfand ich die Auferstehung der depressiven, schwächelnden Gwyn zum Kampfsporttiger etwas schnell, zu unwahrscheinlich.

    »Irgendwas Komisches geht in meinem Bauch und meinem Kopf vor, all der Schrecken, den ich von dem Moment an erlebt habe, ich herausfand, dass mein Dad gekidnappt worden ist - tut was? Verändert sich?«

    Alles was jetzt kommt ist energiegeladen, schnell, spannend, aber psychologischer Humbug, triviale Klischees, ein nicht glaubhaftes Geschehen. Gwyn fährt von Paris weiter in andere Städte Europas, und findet, oh welcher Dusel, oh, welcher Zufall ... immer gleich die richtigen Hinweise und die richtigen Personen. Sie verkloppt reihenweise schwergewichtige Muskelpakete, weil diese Zuhälter und Gangster auch so fürchterlich kampfunerfahren sind ... och nö. Und was sie zum Ende vollbringt, ist einfach nur noch eine Lachnummer, erinnert an einen Alien, nicht an einen Menschen. Der Autor hätte sich besser durch einen Psychologen beraten lassen sollen. Was als Jugendbuch anfängt, endet als Massaker. Ich weiß nicht genau, für welche Zielgruppe das Buch geschrieben ist. Jugendlichen sollte man es nicht in die Hand geben, für den Actionfan ist der Anfang zu seicht. Die sympathische Gwyn mutiert zum Monster, unglaubwürdig, unsympathisch, gaga Superfrau. Lieber Herr Bergstrom, im letzten Drittel haben sie die Story voll verbockt!

    »Ich bleibe einen Augenblick auf dem Boden liegen und fokussiere mich auf das Blut. ›Ich bin hart genug‹, sage ich. ›Hart genug wofür?‹ ›für das, was zu tun nötig ist.‹«

    In der Verlagsankündigung las ich von korrupten Machenschaften aus Waffenschmuggel, Dogenmafia, Menschenhandel, Mord, Raub, Verschwörung und Auftragsmorde. Ja, das kommt am Ende auch mal vor. Das organisiertes Verbrechen, »Mafia«, betreibt Menschenhandel mit Frauen und Waffengeschäfte, Informationen, die ich ohne dieses Buch nie bekommen hätte? Die Figuren ist so was von klischeehaft, dass ich am Ende nur noch schmunzeln konnte. Und Gwen? Eine Figur, bei der der Anfang nicht zum Ende passt. Der Polt insgesamt völlig unglaubwürdig, mit einer Heldin, die Flügel und Fäuste bekommt, der alles gelingt, allein oder mit daherfliegenden Helferlein, die ihr gerade im passenden Moment über den Weg laufen. Kein Stein, nicht mal ein Stöckchen liegt Gwen im Weg. Nachgedacht oder Krach-Bum-Zack- Problem gelöst oder eliminiert.

    Das Buch ist spannend, eine nette Unterhaltung. Wer gern Supermann liest und auf geladene Action steht, dabei nicht nachdenken mag, für den ist dieses Buch genau das richtige Lesefutter. Zack- bum - krach - knack. Zumindest haben wir hier eine weibliche Heldin, die zackig und ohne Gewissen erkämpft, was sie haben will. Als Bond*ine verfilmt könnte es ganz nett werden mit Special Effekts ...




    +++++ Spoiler +++++ +++++ Spoiler +++++ +++++ Spoiler +++++
    Nicht lesen, wenn du das Buch lesen willst!!!




    Am Anfang bricht Gwen in ein Lagerhaus ein, ihr kluger Freund löst schwer knackbare Cods ... na ja, dachte ich, hoffentlich geht es nicht so einfach weiter für Gwen. Aber es wurde immer absurder ...

    Die ganzen Kerle, die Gwen verhaut, Geheimagenten, Zuhälter und Gangster, sind alle nicht im Kampf ausgebildet? Lassen sich von einem Mädel verhauen?

    Am Ende des Buchs kommt heraus, Gwen ist in der Zeit auf der Suche nach dem Vater volljährig geworden. Der Zeitabschnitt wird über den Daumen gerechnet drei bis maximal fünf Monate gedauert haben. Und das Jugendamt entscheidet, die Gwen unbekannte Tante darf das Mädchen, fast volljährig, kurz vor der Prüfung stehend, mit nach Texas nehmen? Das, obwohl im gleichen Haus ein Ehepaar wohnt, das Gwen aufnehmen würde, gute Freunde. Gwen wird erst gar nicht gefragt. Das ist unvorstellbar. Die Verwandlung von der ängstlichen Jugendlichen Gwen in eine stahlharte Kämpferin, die absolut keine Gewissensbisse kennt, ist auf keinen Fall psychologisch stimmig. Und was sie zum Ende abzieht ... sperrt 6 Typen in einen LKW und jagt sie mit einer Panzerfaust in die Luft, kurz danach vergiftet sie einen Trupp Millionäre mit einem Shot ... Ich dachte, ich spinne, als ich das las. Sie geht drüber wie ein Waldschrat über eine Distel, völlig gefühlskalt?

    Die Gangster legen alles um, was ihnen vor die Füße kommt, aber den Vater von Gwen sperren sie ein? Warum erschließt sich bis zum Ende nicht ernsthaft. Er kannte Kontonummern. Gut, aber die hätten die Gangster aus ihm herausgepresst ... Sie hätten ihn auch an die Amerikaner verkaufen können, alles nicht logisch. Gwen schießt im Industriegelände auf dem Firmengelände der Firma den LKW mit Insassen in die Luft. Das hört niemand und den Rauch bemerkt niemand? Bis zum Abend haben die Gangster nicht mitbekommen, was dort ablief, keine Kommunikation dorthin, wo doch die Waffenlieferung angekommen war? Das Ende erscheint mir zusammengezimmert, was nicht zusammenpasst, eine Unlogik folgt der nächsten. Und dann die Vergiftungsaktion, hurra! Da schlägt man an Ende nur noch die Hände über dem Kopf zusammen. Und dann taucht die bekannte Dame vom Mossat auf ... Was hat die mit der ganzen Sache zu tun? 

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    M
    merle96vor einem Jahr
    Angenehme Geschichte

    Inhalt
 Als Gwendolyns Vater plötzlich verschwunden ist, erfährt sie, dass er eigentlich ein Agent der CIA war. Sie schwört sich ihren Vater und die Wahrheit zu finden, egal was es koste wolle. Und so entwickelt sich auf einmal aus der normalen Schülerin eine gnadenlose Frau 
Den Schreibstil des Autors fand ich angenehm , da alle Figuren ganz in Ordnung waren, aber nicht so richtig interessant. Was mir am meisten an diesem Buch gefallen hat ist die Orte die der Autor beschrieben hat.Das Buch konnte man ganz in Ordnung flüssig lesen und wahrnehmen Die Veränderungen der Figuren ging mir persönlich einfach zu schnell. Ich habe irgendwie nicht so richtig den Verlauf der Figuren mitbekommen, was ich sehr schade finde Fazit Allgemein ist es ein interessantes Buch mit einer mal anderen Geschichte, die mich aber trotzdem gar nicht umhauen konnte.Hatte viele Hoffnung in das Buch, aber es konnte mich einschließlich einfach nicht überzeugen.3/5 Sterne

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Marina_Nordbrezes avatar

    Was tust du, wenn man dir das Liebste nimmt? Und du erfährst, dass dein Leben eine Lüge war? 

    Gwens Leben steht Kopf. Gerade noch hat sie den 10. Todestag ihrer Mutter gemeinsam mit ihrem Vater verbracht, wenige Tage später erfährt sie, dass ihr Vater verschwunden ist. Doch nicht nur das. Plötzlich muss sie erkennen, dass ihr Vater ein geheimes Doppelleben geführt hat und eigentlich CIA-Agent ist. Was hat das alles zu bedeuten? Hat das Verschwinden ihres Vaters etwas mit dem Geheimdienst zu tun? Gwen bleibt nur eine Wahl – sie muss selbst aktiv werden und die Geheimnisse ihres Vaters aufdecken, um eine Chance auf ein Wiedersehen zu haben. Doch dabei stößt sie auf dunkle Machenschaften und muss erkennen, dass die größte Gefahr manchmal dort lauert, wo man sie nicht erwartet hätte ...

    Scott Bergstrom erschafft in "Cruelty" eine düstere Agentenwelt, in der seine Heldin Gwen erst einmal die Spielregeln erlernen muss, um ihr Ziel zu erreichen. Ihr habt die Möglichkeit, Gwen auf ihrem gefährlichen Weg zu begleiten, wenn ihr mutig genug seid, an unserem Lesewochenende teilzunehmen!

    Mehr zum Buch:
    Zehn Jahre ist es her, seit ihre Mutter ermordet wurde. Wie immer verbringt Gwen den Todestag mit ihrem Vater. Danach reist er geschäftlich nach Paris. Tags darauf stehen zwei Unbekannte vor Gwens Tür und erzählen eine unglaubliche Geschichte: Ihr Vater ist eigentlich CIA-Agent. Und bei einem Einsatz spurlos verschwunden. Wurde er entführt? Wollte er dem Geheimdienst den Rücken kehren? Die CIA stellt die Ermittlungen schnell ein. Gwen hat eine einzige Spur: Den Namen eines Kontaktmanns in Paris. Eine gefährliche Reise über mehrere Kontinente beginnt, immer dem Zentrum der Gefahr entgegen. Bald sieht sich Gwen einem internationalen Netzwerk aus Waffenschiebern, Drogendealern und Menschenhändlern gegenüber. Und sie erkennt: Wenn man diese Gegner besiegen will, muss man so hart und grausam werden wie sie.

    >> Hier geht es zur Leseprobe 

    Über den Autor:
    Scott Bergstrom arbeitete jahrelang als Texter und Creative Director in einer der größten und renommiertesten Werbeagenturen in Manhattan und entwickelte Print-, Fernseh- und Onlinekampagnen für namhafte Firmen wie Ford, Boeing, Chase sowie für das Auswärtige Amt der USA. Bergstroms Essays und Artikel über Architektur und urbanes Leben wurden in den USA und Europa breit publiziert. Sein Interesse gilt besonders den vernachlässigten Gegenden beliebter Touristenmetropolen – die er in «Cruelty» düster und anschaulich beschreibt.

    Gemeinsam mit ROWOHLT laden wir euch zu einem ganz besonderen Lesewochenende zu "Cruelty" ein und verlosen in diesem Zuge Leseexemplare. Wie viele? Das hängt von euch ab!
    Je mehr Leser sich für das Lesewochenende bewerben, umso mehr Bücher gibt es zu gewinnen! 
     
    Folgende Stufen gilt es zu erklimmen: 
     
    150 Bewerbungen --> 50 Bücher
    300 Bewerbungen --> 75 Bücher
    450 Bewerbungen --> 100 Bücher

    Wenn ihr mit uns gemeinsam vom 17.02. bis zum 19.02. "Cruelty" lesen und euch hier und auf den Social-Media-Kanälen mit dem Hasthag #lbcruelty über das Buch austauschen möchtet, bewerbt euch einfach bis einschließlich 12.02. über den blauen "Jetzt bewerben"-Button * und verratet uns folgendes:

    Gwen ist keine Agentin und muss trotzdem schnell lernen, sich in der Welt des Verbrechens zu orientieren. Welche Fähigkeit ist dafür eurer Meinung nach ganz besonders wichtig?

    Ich drücke euch die Daumen und freue mich schon auf unser gemeinsames Lesewochenende mit "Cruelty"!

    *Bitte beachtet vor eurer Bewerbung unsere Richtlinien für Leserunden.
    Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor einem Jahr
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    Weitere Informationen zum Buch

    Pressestimmen

    Ein bemerkenswerter Thriller.

    Unglaublich spannend und eindringlich.

    Scott Bergstrom erzählt mit packender Action die Geschichte einer starken jungen Frau.

    Furios erzählt.

    Ein rasanter, clever inszenierter Thriller, der unter die Haut geht.

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