Cruelty

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Inhaltsangabe zu „Cruelty“ von Scott Bergstrom

Ein Buch wie ein Blockbuster: Scott Bergstroms erster Roman erscheint in 20 Ländern und wird in Hollywood verfilmt – von Kinohit-Produzent Jerry Bruckheimer («Fluch der Karibik», «Armageddon»). Vor zehn Jahren wurde Gwens Mutter ermordet, nur ihren Vater hat sie noch. Doch kurz nachdem er zu einer Geschäftsreise nach Paris aufgebrochen ist, stehen zwei Unbekannte vor Gwens Tür und erzählen eine unglaubliche Geschichte: Ihr Vater ist eigentlich CIA-Agent – und bei einem Einsatz spurlos verschwunden. Wurde er entführt? Wollte er dem Geheimdienst den Rücken kehren? Als die Ermittlungen eingestellt werden, macht Gwen sich selbst auf die Suche. Eine gefährliche Reise über mehrere Kontinente beginnt, immer dem Zentrum der Gefahr entgegen. Und Gwen erkennt: Wenn man seine Gegner besiegen will, muss man mindestens so hart und grausam werden wie sie!

Spannung pur

— schreibwasueber
schreibwasueber

Anfangs rasant, dann flacht es etwas ab

— Sunny0105
Sunny0105

Das Ende lässt mich ein wenig einsam zurück.

— ChrissisFederecke
ChrissisFederecke

Spannend, aber teilweise einfach zu unrealistisch und überzogen

— Samaina
Samaina

Ein etwas unglaubwürdiger aber trotzdem spannender Thriller

— Aaaaa123
Aaaaa123

Ich kann euch das Buch nur empfehlen!

— Books-Are-Great
Books-Are-Great

Gute Story mit ein paar Schwächen :) Definitiv lesenswert.

— Sayuri-rocks
Sayuri-rocks

Action á la Hollywood - einfach mal abschalten und das "Nichtmögliche" genießen

— Cynric
Cynric

Guter thriller mit einer jungen Protagonistin. An manchen Stellen allerdings ziemlich unrealistisch

— leonaxe
leonaxe

Ein Buch das sich schnell liest, aber die Spannung hat mir gefehlt.

— Medeas_bookstore
Medeas_bookstore

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  • Rezensionen
  • Leserunden
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  • Themen
  • Thriller oder nicht - auf jeden Fall unterhaltsam

    Cruelty
    scarlett59

    scarlett59

    22. March 2017 um 21:30

    Zum Inhalt:Die 17jährige Gwen ist eine Einzelgängerin, da sie durch die Beruf ihres Vaters ständig umziehen muss du so immer „die Neue“ an der jeweiligen Schule ist. Ihre Mutter ist vor 10 Jahren gestorben, am Geburtstag des Vaters. Insofern ist dieser Tag für Vater und Tochter immer ein wenig zwiespältig. Und dieses Mal teilt ihr Vater ihr mit, dass er am darauffolgenden Tag für ein paar Tage beruflich nach Paris muss. – Er kommt jedoch nicht wie angekündigt zurück! Vielmehr tauchen CIA-Beamte auf, die Gwen informieren, dass ihr Vater wahrscheinlich entführt wurde. Auch erfährt sie, dass ihr Vater nicht Botschaftsangestellter ist, sondern für die CIA arbeitet. Als diese die Suche nach ihrem Vater mehr oder weniger einstellen, fasst Gwen den -etwas naiven- Entschluss selbst nach ihm zu suchen und bekommt Hilfe von unerwarteter Seite. Die Suche nach ihrem Vater führt sie durch Europa und sie erkennt. „Wenn man diese Gegner besiegen will, muss man so hart du grausam werden wie sie.“Meine Meinung: Zunächst einmal finde ich die Aufmachung des Buches gelungen: Das Cover an sich ist in Grau- und Lilatönen gehalten, die Beschriftung in weiß und nur der Titel „CRUELTY“ ist leicht erhaben in knalligem Orange gedruckt. Und genau dieses Orange findet sich auch im Buchschnitt sowie den inneren Umschlagseiten wieder. Der Autor verwendet einen klaren Schreibstil, der aber an den passenden Stellen sehr bildhaft wird. Die Story wird vollkommen aus der Sicht von Gwen erzählt, teils in „tatsächlichen“ Handlungen und teils in ihrer Gedankenwelt. Dies fühlt sich jedoch „richtig“ an, da der Leser so an der Entwicklung teilhaben kann, die Gwen im Laufe der Geschichte durchlebt. Diese Entwicklung ist recht drastisch und vielleicht nicht immer glaubwürdig, aber zur Story passend. Insgesamt hat mit das Buch gut unterhalten, auch wenn so manches ein wenig zu glatt und problemlos ablief.

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  • Empfehlenswert!

    Cruelty
    leonaxe

    leonaxe

    22. March 2017 um 16:32

    Hallo, In dieser Geschichte geht es um die 17 - jährige Gwendolyn Bloom, deren Mutter kaltblütig ermordet wurde und sie deshalb nur mehr ihren Vater hat. Wenn sie doch nur gewusst hätte, das ihr Vater nicht das ist was er vorgibt, sondern ein CSI - Agent, der sich hin und wieder in Lebensgefährlichen Situationen begibt. Doch als Gwen erfährt als was er beruflich tätig ist, ist alles schon zu spät. Denn als er kurzfristig zur einer Mission nach Paris ausbrechen muss und Gwen allein in New York sitzt, kommt er nicht mehr zurück und es gibt keinerlei Lebenszeichen von ihm. Da sich niemand um sein Verschwinden kümmert, beschließt Gwen die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Vor ihr liegt eine lange Reise, aber das ist es ihr Wert. Sie beginnt in Paris, wo sie schnell lernt sich selbst zu verteidigen und allein klar zu kommen. Doch die Entführer ihres Vaters bekommen schnell von ihrer Mission mit und machen Jagt auf sie. Doch mit ein bisschen Hilfe kommt Gwen auf eine erste Spur, welche sie nach Deutschland führt, wo sie die grausamen Seiten der Menschlichkeit kennen lernt. Sie lernt Menschen kennen die mit allen Mitteln um Macht und Rum kämpfen. Sie wird erfahrener, was sich bei ihrem letzten Ziel auszahlt, denn in Prag geht es nicht mehr nur um Macht und Geld, sondern auch um Mord. Denn hier wird vor nichts mehr gescheut. Doch die eigentlichen Fragen sind doch, wo ist ihr Vater? Wer ist der Entführer? Fazit: Scott Bergstrom zeigt uns mit einer fantastischen Geschichte, wie die Welt an vielen Seiten wirklich aussieht und lässt uns in Gwens Situation an allen möglichen Ereignissen teilhaben. Meiner Meinung war in der Geschichte an manchen Stellen zu viel Glück im Spiel, doch im großen und ganzen sollte man das Buch einfach mal gelesen haben. Lg leonaxe

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  • Die Notwendigkeit der Grausamkeit

    Cruelty
    schreibwasueber

    schreibwasueber

    21. March 2017 um 21:17

    Atemlos habe ich  "Cruelty" nach 429 Seiten geballter Spannung zugeschlagen und bleibe zurück mit der Frage, wie es wohl weiter geht mit Gwen, der siebzehnjährigen Tochter eines CIA Agenten, die sich aufmacht ihren verschollenen Vater zu finden und zu befreien. Gekonnt und in bester Thriller Qualität lässt Scott Bergstrom in "Cruelty", erschienen bei Rowohlt, die Grenzen zwischen gut und böse verschwimmen. Cruelty oder auch Grausamkeit, dass muss Gwen durch eine harte Schule erlernen und führt diese am Ende mit gnadenloser Präzision aus, um härter und grausamer zu sein, als ihre vielfältigen Gegner. Gekonnt hat Scott Bergstrom mich mitgenommen auf Gewn's Reise, auf der einen Seite romantischer Teenager mit Schulproblemen, auf der anderen Seite gnadenlos gegen andere und vor allen Dingen sich selbst. Grausamkeit bis zur Aufgabe des eigenen Lebens, der Aufgabe von Familie und Freunden, das Verlassen der eigenen Komfortzone und der Erkenntnis, dass es keinen Weg zurück in das alte Leben gibt, um die Mission zu erfüllen.Bleibt für mich die Frage offen, wann dieses Meisterwerk der Spannung verfilmt wird.

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  • Ab jetzt kommt Du allein...

    Cruelty
    Isar-12

    Isar-12

    19. March 2017 um 12:17

    "Cruelty" ist der Debutroman von Scott Bergstrom und zugleich der erste Band mit der Protagonistin Gwendolyn Bloom. Ein siebzehnjähriges Mädchen, dass allein mit ihrem Vater lebt, der als Diplomat arbeitet und die keinen rechten Anschluss auf der Privatschule in New York inmitten der verwöhnten Jugendlichen der Reichen und Schönen findet. Und plötzlich ist ihr Vater verschwunden und sie erfährt, dass dieser als CIA-Agent arbeitet. Das Leben von Gwen wird ab jetzt auf den Kopf gestellt und auf der Suche nach ihrem Vater wird aus dem unschuldigen Teenager eine harte Kämpferin. Der Autor übertreibt hier sicherlich ordentlich, denn realistisch ist dies nicht. Aber der Fokus dieses Buches ist auf eine temporeiche, actiongeladene Story gelegt, bei der Gwen von einem Abenteuer ins nächste schlittert bei ihrer Suche nach ihrem Vater quer durch Europa. Und trotz dieser unrealistischen Tatsachen ist das Buch sehr flüssig zu lesen und spannend. Man legt dies eben als Leser ab und folgt der typischen "amerikanischen" Heldin, der alles gelingt. "Cruelty" gibt sich nicht mit realistischen Agentengeschehen ab, sondern überzeugt durch eine rasante Story. Wer auf Action steht und daher nicht alles auf die Goldwaage legt, dem wird das Buch sicherlich gefallen. Ich selbst konnte mich gut auf die Geschichte einlassen und würde auch Folgebände rund um Gwen lesen.

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    • 4
  • Cruelty

    Cruelty
    Sunny0105

    Sunny0105

    15. March 2017 um 11:38

    Inhalt:Die 17 jährige Gwen, wird aus ihrem normalen Leben gerissen, da ihr Vater plötzlich verschwindet und sie erfährt, dass er der Spion beim Geheimdienst ist. Gwendolyn traut den Agenten nicht zu ihn zu finden, und so macht sie sich auf die Suche und stößt dabei auf eine Welt, die aus Gewalt und Drogen besteht.Meine Meinung:Das Buch beginnt rasant, Die Jugendliche Gwen, erfährt eines Tages, dass ihr Vater ein wohl doch nicht so normales Leben führt und eigentlich Spion beim Geheimdienst ist. Als er dann plötzlich verschwindet, macht sie sich auf die Suche.Ich hatte Schwierigkeiten mich mit dem schnellen Lebenswandel von Gwen zu identifizieren. Es kam zwar öfters mal Spannung auf, jedoch waren mir manche Situationen einfach zu konstruiert.Das Buch ist gut geschrieben, aber mir persönlich fehlte einfach der persönliche Bezug zu den Protagonisten, so dass ich mich nicht richtig in die Geschichte fallen lassen konnte.Bevor man das Buch liest, sollte man aber wissen, dass der Autor nicht vor Gewalt in der Geschichte zurückschreckt. Das Finale gefiel mir wieder gut und ich kann mir vorstellen, dass es als Film bestimmt sehr gut rauskommt.Alles in allem ein zwar zum Teil spannendes Buch, bei dem es aber doch hin und wieder an der Glaubwürdigkeit hapert.

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  • 3.5 Sterne für spannenden, aber teilweise einfach zu überzogenen Thriller

    Cruelty
    Samaina

    Samaina

    11. March 2017 um 12:15

    Ich hatte das Glück, ein bei der Buchverlosung "Cruelty" von Scott Bergstrom zu gewinnen. Hier sind meine Eindrücke vom Buch:Titel und Cover Die Aufmachung gefällt mir sehr gut. Das dunkle Cover erzeugt eine bedrohliche Stimmung, während das super grelle orange einen direkt anschreit. Erregt auf jeden Fall Aufmerksamkeit, insofern: Beide Daumen hoch!InhaltVor zehn Jahren wurde Gwens Mutter ermordet, nur ihren Vater hat sie noch. Doch kurz nachdem er zu einer Geschäftsreise nach Paris aufgebrochen ist, stehen zwei Unbekannte vor Gwens Tür und erzählen eine unglaubliche Geschichte: Ihr Vater ist eigentlich CIA-Agent – und bei einem Einsatz spurlos verschwunden. Wurde er entführt? Wollte er dem Geheimdienst den Rücken kehren? Als die Ermittlungen eingestellt werden, macht Gwen sich selbst auf die Suche. Eine gefährliche Reise über mehrere Kontinente beginnt, immer dem Zentrum der Gefahr entgegen. Und Gwen erkennt: Wenn man seine Gegner besiegen will, muss man mindestens so hart und grausam werden wie sie!RezensionCharaktere: Die Hauptperson Gwen macht während des Buches eine enorme Verwandlung durch. Vom normalen, amerikanischen Teenager wird sie in kürzester Zeit zur abgebrühten Frau, die ohne Rücksicht auf Verluste ihr Ziel verfolgt. Mir ging diese Entwicklung an einigen Stellen ein wenig zu schnell, aber alles in allem ist sie ein sehr lieber und meist gut nachzuvollziehender Charakter. Story: Die Geschichte nimmt für meinen Geschmack am Anfang etwas zu schnell Fahrt auf. Gwen wird aus ihrem normalen Leben gerissen und entscheidet sich, selbst aktiv zu werden und ihren Vater zu suchen. Das ganze endet in einer spannenden Verfolgungsjagd durch die Länder dieser Welt, auf der sie mit mehr als zwielichtigen Gestalten in Berührung kommt und sehr schnell merkt, dass es hier ums blanke Überleben geht. FazitDa mir die Veränderung von Gwen einfach deutlich zu schnell ging und ihr Verhalten einfach nicht mit einer 17 jährigen vereinbar ist, reicht es trotz der spannenden Story nur für 3,5 von 5 Sterne. 

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  • Ein etwas unglaubwürdiger aber trotzdem spannender Thriller

    Cruelty
    Aaaaa123

    Aaaaa123

    11. March 2017 um 12:02

    "Was tust du, wenn man dir das Liebste nimmt? Wenn du erfährst, dass dein Leben eine Lüge war?"Das Leben der 17-jährigen Gwendolyn wird von einem Tag auf den anderen komplett auf den Kopf gestellt, als ihr Vater bei einem Einsatz plötzlich spurlos verschwindet. Nach und nach erfährt sie, wer er wirklich war und dass er sie die ganze Zeit angelogen hat. Trotzdem setzt sie es sich als Ziel, ihren Vater zu finden....und findet dabei auch ihr völlig neues Ich.Durch das graue Cover mit der leuchtend orangen Schrift und die orangen Seiten sticht einem das Buch sofort ins Auge und man ist neugierig, was sich dahinter verbirgt.Ich muss zugeben, dass ich nur selten Thriller lese und deshalb etwas skeptisch war. Jedoch hat mir das Buch überraschend gut gefallen. Es ist nicht wirklich ein typischer Thriller, anfangs erinnert es sogar etwas an ein Jugendbuch. Den Schreibstil von Scott Bergstrom fand ich flüssig zu lesen und ich hatte das Buch in wenigen Tagen durch.Die Geschichte an sich fand ich ganz spannend, teilweise jedoch auch etwas unglaubwürdig. Dass ein unschuldiges Highschool-Mädchen innerhalb weniger Tage zum brutalen Killer mutiert ist schon etwas weit her geholt... Trotzdem hat mir das Buch ganz gut gefallen und ich war sehr gespannt, wie es ausgehen wird.

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  • ► Solider Thriller mit coolen Charakteren

    Cruelty
    Sayuri-rocks

    Sayuri-rocks

    08. March 2017 um 17:56

    ► INHALT ◄Gwens Leben steht Kopf. Gerade noch hat sie den 10. Todestag ihrer Mutter gemeinsam mit ihrem Vater verbracht, wenige Tage später erfährt sie, dass ihr Vater verschwunden ist. Doch nicht nur das. Plötzlich muss sie erkennen, dass ihr Vater ein geheimes Doppelleben geführt hat und eigentlich CIA-Agent ist. Was hat das alles zu bedeuten? Hat das Verschwinden ihres Vaters etwas mit dem Geheimdienst zu tun? Gwen bleibt nur eine Wahl – sie muss selbst aktiv werden und die Geheimnisse ihres Vaters aufdecken, um eine Chance auf ein Wiedersehen zu haben. Doch dabei stößt sie auf dunkle Machenschaften und muss erkennen, dass die größte Gefahr manchmal dort lauert, wo man sie nicht erwartet hätte ... Alles in allem ist das Buch wirklich gelungen, aber es hat einige Schwächen. Die Wandlung die der Charakter durchmacht ist Spannend und fesselt einen. Die STory ist an manchen Punkten ein wenig Lückenhaft und es bleiben einige offene Fragen zurück.. Aber letztendlich ist es eine gelungene Geschichte, die einem wie ein gute Film vorkommt. 

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  • Actionreicher Thriller

    Cruelty
    LuluCookBakeBook

    LuluCookBakeBook

    07. March 2017 um 22:41

    Gwendolyn ist 17 Jahre alt, als ihr Vater plötzlich verschwindet und sie erfährt, dass er gar kein Diplomat, sondern CIA-Agent ist. Als die Ermittlungen eingestellt werden, fängst sie selbst an, nach ihm zu suchen und es folgt eine rasante und actionreiche Geschichte.Durch den leuchtend orangefarbenen Schriftzug auf dem Cover und den entsprechend eingefärbten Buchschnitt fällt das Buch sofort ins Auge. Die gesamte Gestaltung passt hervorragend zu einem Thriller und der Titel „Cruelty“ bekommt im Laufe der Geschichte noch eine besondere Bedeutung.Scott Bergstrom gelingt es sehr gut, den Leser durch genaue Beschreibungen an die einzelnen Handlungsorte zu bringen. Was die Innerlichkeit der Figuren, sprich Gwen, denn aus ihrer Perspektive erfahren wir alles, angeht, weist sein Schreibstil jedoch Schwächen auf. Mir fiel es oft schwer, mich in sie hineinzuversetzen, da aus ihren Gedanken und Gefühlen nur das Wesentliche widergegeben wird und ich sie dadurch als Person kaum fassen konnte.Gwendolyn macht in der Geschichte eine unglaubliche Entwicklung durch: Vom unschuldigen Highschool-Schüler, der all das Reisen durch den Job des Vaters leid ist, hin zum eiskalten Kämpfer und Killer. Wie erwähnt, fiel es mir durch den Schreibstil nicht leicht, das alles nachzuvollziehen, andererseits ist das wohl ohnehin kaum möglich, wenn man selbst nichts Vergleichbares erleben musste. „Ich hatte mir das Böse, das mir meinen Dad genommen hat, irgendwie mächtig vorgestellt, groß und brillant und monumental, quasi wie ein Flugzeugträger, der auch Schach spielen kann. Aber dieses Böse ist nur deshalb mächtig, weil es klein und hirnlos ist – und weil es aus vielen besteht.“ (S. 209)Wir begleiten Gwendolyn auf einer Art Schnitzeljagd bei der Suche nach ihrem Vater quer durch Europa, immer wieder wird sie mit neuen Situationen konfrontiert. Insgesamt hat sie dabei mehr Glück als ich es für realistisch halte. Das Spannungslevel wird durch diese Schnitzeljagd aber die ganze Zeit über hoch gehalten, denn man weiß nie, was als nächstes passiert. Das Ende des Buches kam sehr abrupt und war für mich leider recht unbefriedigend. Vieles bleibt offen, auf das man sich spontan auch erstmal keinen Reim machen kann. Aber wie es scheint, ist eine Fortsetzung geplant, die hier auch dringend nötig ist, um die Geschichte abzuschließen.Der Autor hat seiner Geschichte eine starke Heldin in den Mittelpunkt gestellt, doch was er uns über die Grausamkeiten dieser Welt und besonders in den großen Touristenmetropolen erzählt, ist noch viel wichtiger und das eigentliche Ansinnen dieses Buches. Das gelingt Scott Bergstrom meiner Meinung nach exzellent.Fazit„Cruelty“ ist ein actionreicher Thriller mit einer starken Hauptfigur, die sich enorm weiterentwickelt. Der Autor legt seine Aufmerksamkeit vor allem auf die Grausamkeiten in großen Metropolen, die einem als Tourist meist entgehen. Für ein paar Schwächen muss ich jedoch einen Punkt abziehen.

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  • Rasant

    Cruelty
    Cynric

    Cynric

    07. March 2017 um 17:33

    Um was es genau geht, wird in der Kurzbeschreibung schon gut erläutert. Man weiß eigentlich nicht immer genau, was die Wahrheit ist, was nicht. Auch dies muss die 17-jährige Heldin in dem Buch herausfinden. Mit allerlei Einfallsreichtum und Unvorhersehbarkeit und Action ist es ein Buch zum Abschalten, wie ein guter Ballerfilm. Alias lässt grüßen.

  • Selbst für einen Thriller unrealistisch

    Cruelty
    Mellchen

    Mellchen

    07. March 2017 um 14:26

    Leider kann ich dem Buch nur den einen Muß-Stern geben. Der Schreibstil hat mich nicht gefesselt, die Story ist selbst für einen Thriller total übertrieben und auch überhaupt nicht nachvollziehbar. Was eine 17 Jährige da auf die Beine stellen soll ist absoluter Unfug.
    Eines von sehr wenigen Büchern, wo mir die Lesezeit leid tut, die ich dafür aufgewendet habe.

  • Ab jetzt kämpfst du allein

    Cruelty
    Helentonia

    Helentonia

    05. March 2017 um 12:41

    Gwens Leben war noch nie leicht. Da ihr Vater als Diplomat arbeitet, zieht sie ständig um und hat noch nie so lange an einem Ort gelebt, dass sie Freundschaften schließen konnte. Auch die Ermordung ihrer Mutter vor zehn Jahren hat sie nicht überwunden. Als Dinge endlich so scheinen, als könnte Gwen glücklich werden - Mit Terrance ist sie kurz davor ihre erste richtige Beziehung anzufangen und mit ihrem Vater versteht sie sich gut, geht alles schief: Ihr Vater wird bei einer Geschäftsreise in Paris als vermisst gemeldet, Gwen findet heraus, dass er nicht als Diplomat sondern als Geheimdienstler für die CIA gearbeitet hat und keiner scheint sich sonderlich um sin Verschwinden zu kümmern. Um ihren Vater zu finden, entschließt sich Gwen, selbst in die dunkle Welt voller Gewalt, Drogen und Waffen einzusteigen. Doch die Reise über mehrere Kontinente ist gefährlich und Gwen versteht, dass sie genauso grausam werden muss wie die Anderen, um ihr Ziel zu erreichen...Der Thriller gehört vermutlich eher in die Jugendbuchabteilung, in der das englische Original auch zu finden ist, liest sich aber leicht und flüssig. Nach einem etwas längeren Anlauf, in dem sich die Dinge nur langsam entwickeln, wird es spannend und actionreich. Gwen als Protagonistin kann man dank der langen Einleitung gut erfassen: Auch wenn ich bis zum Ende nicht so richtig warm mit ihr wurde, kann man durch die emotionalen wie brutalen Teile gut mit ihr mitfühlen.An einigen Stellen kauft man Gwen die mentalen wie physischen Meisterleistungen, die sich vollbringt, nicht ganz ab und alles in allem scheint ihr Abenteuer unwahrscheinlich einfach und ohne Fehlschläge zu gelingen, mitfiebern tut man bis zum Finale dennoch. Die Beschreibung der verschiedenen Schauplätze sticht positiv hervor.Insgesamt lässt sich sagen, dass es sich trotz einiger Schwachstellen lohnt, Gwens Abenteuer mit zu verfolgen. Dieses nicht immer realistische und trotzdem spannende Buch empfehle ich besonders Jugendlichen ab 14 Jahren, die einen Thriller für zwischendurch suchen.

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  • Rezension zu "Cruelty-Ab jetzt kämpfst du allein"

    Cruelty
    Medeas_bookstore

    Medeas_bookstore

    05. March 2017 um 10:13

    Inhalt:Vor zehn Jahren wurde Gwens Mutter ermordet, nur ihren Vater hat sie noch. Doch kurz nachdem er zu einer Geschäftsreise nach Paris aufgebrochen ist, stehen zwei Unbekannte vor Gwens Tür und erzählen eine unglaubliche Geschichte: Ihr Vater ist eigentlich CIA-Agent – und bei einem Einsatz spurlos verschwunden. Wurde er entführt? Wollte er dem Geheimdienst den Rücken kehren? Als die Ermittlungen eingestellt werden, macht Gwen sich selbst auf die Suche. Eine gefährliche Reise über mehrere Kontinente beginnt, immer dem Zentrum der Gefahr entgegen. Und Gwen erkennt: Wenn man seine Gegner besiegen will, muss man mindestens so hart und grausam werden wie sie!Meine Meinung:Die orangenen Seiten machen gleich Lust darauf das Buch zu lesen. Auch das Cover gefällt mir sehr und passt zum Inhalt des Buches. Auch der Titel ist passent. Der Schreibstil war gut und flüssig zu lesen. Leider hat mir die Spannung komplett gefehlt. Zum Ende hin kam etwas Spannung auf, aber ich wurde leider nicht gefesselt. Die Idee fande ich gut, war zwar nichts neues aber schlecht war es  nicht. Aber die Umsetztung des ganzen war sehr ausbaufähig. Die Charakter fande ich wiederum sehr gelungen. Ich konnte mich gut in Gwen hinein versetzen. Ich konnte die Handlungen von Gwen, aber auch von den anderen Personen nachvollziehen. Etwas verwirrend fande ich allerdings, dass manche Personen, von denen man dachte das sie eine wichtige Rolle in dem Buch spielen, nur einmal erwähnt wurden. Vielleicht ändert sich das ja noch in den Folgebänden.Das Ende war sehr überraschend und man ist schon sehr gespannt wie es weiter geht. Fazit:Somit erhält das Buch 3 von 5 Sterne von mir.

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  • Cruelty von Scott Bergmann

    Cruelty
    dori05

    dori05

    04. March 2017 um 14:59

    Gwendolyn (Gwen) Bloom ist erst 7 Jahre alt, als sie zuschauen musste wie ihre Mutter auf brutale Weise von fremden Männern ermordet wurde. 10 Jahre später verbringt sie den Todestag ihrer Mutter wie immer mit ihrem Vater zusammen. Am nächsten Tag fliegt dieser geschäftlich nach Paris.  Plötzlich stehen noch am selben Abend zwei fremde Personen vor Gwens Wohnungstür und behaupten eine unglaubliche Geschichte: Ihr Vater ist ein Geheimagent der CIA und in Paris spurlos verschwunden. Für Gwen bricht in diesem Moment eine Welt zusammen und sie weis nicht wie sie als nächstes handeln soll. Doch dann erhält sie von einem Freund ihres Vaters einen Hinweis darauf wieso ihr Vater verschwunden sein könnte. Gwendolyn trifft dann eine folgeschwere Entscheidung und fliegt ebenfalls nach Paris um ihren Vater zu finden. Sie begibt sich auf eine gefährliche Reise quer durch Europa und begibt sich somit in die Abgründe der Menschheit. Cruelty ist ein packender Thriller den ich innerhalb kürzester Zeit weggelesen habe. Gwendolyn war mir auch von Anfang an sympathisch und ich habe viel mit ihr gelitten. Sie macht allerdings im Laufe der Geschichte eine große Verwandlung durch die mir an einigen Stellen zu schnell ging und teils auch etwas fragwürdig war. Doch im großen ganzen ist es ein gelungener und spannender Thriller den ich auf jeden Fall weiterempfehlen kann. Kann mir auch sehr gut vorstellen dass das Buch eines Tages verfilmt werden könnte :)

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  • Ohne Halt

    Cruelty
    Nefeli

    Nefeli

    03. March 2017 um 11:35

    Nach dem Tod ihrer Mutter vor 10 Jahren lebt Gwen alleine mit ihrem Vater. Ihr Leben ist ruhig, fast durchschnittlich – bis ihr Vater zu einer Geschäftreise nach Paris aufbricht und spurlos verschwindet. Kurz darauf stehen zwei Unbekannte vor der Tür und erzählen eine unglaubliche Geschichte: ihr Vater ist eigentlich CIA – Agent und bei einem Einsatz spurlos verschwunden. Für Gwen bricht eine Welt zusammen. Als dann auch noch die Suche eingestellt und ihr Vater als Verräter bezeichnet wird, trifft sie eine Entscheidung: wenn jeder sie im Stich lässt, wird sie die Sache selbst in die Hand nehmen. Mit etwas Hilfe von Freunden beginnt eine Jagd über mehrere Kontinente. Schon bald merkt Gwen, dass sie sich ändern muss wenn sie etwas erreichen will – denn um den Feind zu vernichten, muss man selbst hart und grausam werden!Cruelty ist der neue Thriller von Scott Bergstrom, den ich im Rahmen einer Leserunde hier auf Lovelybooks zur Verfügung gestellt bekommen habe. Schon nach den ersten paar Seiten konnte ich mich gut mit dem leichten, flüssigen Schreibstil des Autors anfreunden. Seine Erzählweise ist bildlich und auf den Punkt und schaltete bei mir schnell das Kopfkino ein. Gwen ist ein interessanter Hauptcharakter; ihre Probleme und Gedanken sind meist nachvollziehbar, ihre Witze lassen mich schmunzeln und auch ihre Trauer kann mich als Leser berühren. Ihre Geschichte klingt wirklich spannend und lässt viel Raum für Ausarbeitung und Details – und da sind wir auch schon bei meinem größten Kritikpunkt: Cruelty ist einfach und sehr, sehr schnell. „Ein Buch wie ein Blockbuster“ - so wird die Geschichte oft gelobt, und es stimmt. Cruelty passt sowohl inhaltlich als auch in seiner Ausarbeitung genau ins Hollywood – Schema. Das ist schade. Der Schreibstil ließ mich auf eine verflochtene, vielschichtige Handlung hoffen, auf tiefere Charaktere. Hergegeben hätte es die Geschichte, und ich schreibe dem Autor diese Fähigkeit auch durchaus zu. Aber leider wurde die Story so komprimiert, so zerschnitten, dass man sie direkt vom Buch auf die Leinwand hätte kopieren können – inklusive aller „Hä? Wie das?“ - und „Was zur Hölle!“ - Momente. Denn wenn man eine so komplexe Geschichte auf knapp 400 Seiten packen möchte, dann werden Gefühle schnell eindimensional, Entscheidungen werden stumpf und wenig nachvollziehbar und die ganze charakterliche Entwicklung wird so rasant, dass man völlig den Bezug verliert und sich nur noch wundern kann: „Was ist da gerade passiert?“ Ich weiß, dass es leichter ist in anderen Genres nach detailverliebten, gewaltigen und tiefsinnigen Vielzeilern zu suchen. Thriller wollen unterhalten, ein bisschen oder sehr deutlich schockieren. Trotzdem denke ich, dass die Geschichte zu sehr abgeflacht wurde, und ich habe während des Lesens oft sämtlichen Halt und Bezug zu Gwen verloren und musste viel zu oft den Kopf über ihr nicht nachvollziehbares Verhalten schütteln. Wenn ihr auf der Suche nach kurzweiliger Unterhaltung seit – eben ganz im Stil jedes neuen 0815 – Thriller/ Actionsfilms, dann habt ihr mit Cruelty sicher Spaß, denn Schreiben kann der Autor auf jeden Fall. Mir persönlich reicht das vielleicht für einen Film – von einem Buch hätte ich aber gerne noch etwas mehr Hintergrund, und der fehlt mir hier. Schade, denn die Geschichte hätte es durchaus hergegeben!

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