Scott Frost Risk - Du sollst mich fürchten

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Inhaltsangabe zu „Risk - Du sollst mich fürchten“ von Scott Frost

Gelähmt vor Angst sitzt der junge Mann auf einem Stuhl. In Schweiß gebadet, die Augen weit aufgerissen, auf seinem Schoß eine Bombe mit einem Bewegungsmelder. In allerletzter Sekunde können Lieutenant Alex Delillo und ihr Partner sein Leben retten. Doch der Täter ist dennoch auf seine Kosten gekommen. Nicht der Tod seiner Opfer verschafft ihm Befriedigung, er weidet sich an ihrer Verzweiflung und Panik. Auch Alex spürt bald die eisige Hand der Angst im Nacken: Der Psychopath entführt ihre 17-jährige Tochter – und stellt die Mutter vor eine grausame Entscheidung ...

Ein rasanter und durchweg spannender Thriller mit einem Ende, das ich so nicht erwartet habe.

— Antika18
Antika18

Sehr, sehr gutes Buch - vom Anfang bis zum Ende einfach spannend.

— HonyPuppe
HonyPuppe

unheimlich schleppend, gutes Ende, aber bis dorthin war es für nicht mehr wert als 2 Sterne

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

ich fands geil:D

— kuschelmonster2
kuschelmonster2

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  • Risk - Terror vom Feinsten.

    Risk - Du sollst mich fürchten
    Freak137

    Freak137

    24. October 2016 um 02:36

    In dem Auftakt "Risk: Du sollst mich fürchten", geschrieben von Scott Frost, geht es um Lieutenant Alex Dellilo , eine Polizistin der Mordkommission die in ihren Fall privater hineingezogen wird, als es ihr lieb ist. Sie liegt ihrem Täter auf der Spur , der ihnen jedoch immer einen Schritt vorraus ist, und dieser weiß wie er in seinem Katz und Maus Spiel Terror verbreitet. Das Buch hat mir alles in allem sehr gut gefallen. Ich hatte oft Probleme damit mich in die Story hineinzufinden obwohl der Schreibstil recht flüssig ist. kleinere Mängel ergaben keinen Sinn und übermäßige oder zu undetailierte Beschreibungen an manchen Stellen warfen fragen für mich auf. Ansonsten hat es mir sehr gefallen, Die Art zu schreiben hat mich für ein doch relativ unbekanntes Buch sehr überrascht und passagenweise regelrecht mitgerissen. Die Kommissarin war mir sehr symphatisch. Das Buch hatte für mich ein paar vorhersehbare Stellen aber auch immer wieder unerwartete Wendungen. Der Anfang war sehr verwirrend aber je weiter man liest desto mehr erschließt sich alles zu einem ganzen, von daher also nicht störend. Was mir ebenfalls gefallen hat waren die ganzen tiefenpsychologischen Monologe/ Inneren Monologe von Dellilo.Ebenfalls hat mich als Laien das Wissen über Bomben fasziniert, etwas wie das, oder die tieferen Gedankengänge,Beschreibungen oder Handlunsstränge zum Beispiel, sind Dinge die mich an Thrillern immer wieder faszinieren und zum weiterlesen motivieren. Aber ich drifte ab, im Grunde genommen hat es mich dann aber dennoch nicht ganz so gepackt wie es die meisten Thriller eigentlich machen. von daher von mir gute 3 Sterne. (3,5 Sterne wenn es sie gäbe) Terrorisierende grüße vom Freak.

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  • Sehr spannender Krimi - nicht mehr und nicht weniger!

    Risk - Du sollst mich fürchten
    Sonoris

    Sonoris

    29. March 2016 um 21:29

    Wer reißerische und aktionsgeladene Krimis mag, ist mit dem Roman "Risk" von Scott Frost sicherlich gut bedient. Scott Frost vermochte es, einen sehr, sehr spannenden Roman zu schreiben (an Spannung kaum zu überbieten). Darüber hinaus gelang es ihm u. a. sehr gut, die Gefühlswelt der Mutter deren Tochter bedroht wird, darzustellen und so diesem Krimi eine ausreichende Tiefe zu verleihen, so dass man auch von einem "Psycho Thriller" sprechen kann. Nichtsdestotrotz wurde für mich der Schwerpunkt zu sehr auf eine aktionsreiche Handlung gelegt als auf den psychologischen Hintergrund der Personen und den Handlungen.

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  • Rezension zu "Risk" von Scott Frost

    Risk - Du sollst mich fürchten
    Alle-Meine-Buecher

    Alle-Meine-Buecher

    01. June 2012 um 06:23

    Ich bin von diesem Buch hin und her gerissen. Einerseits hat Scott Frost einen sehr flüssigen Schreibstil, der es mir einfach machte es zu lesen, andererseits fehlt mir irgendwas an bei dieser Story. Zum Einen konnte ich mich mit der Hauptfigur Alex Delillo nicht wirklich anfreunden, obwohl sie eigentlich ganz sympatisch ist. Zum Anderen konnte ich mir der Story nicht so viel anfangen. Es scheint ein Terrorist, ein Bombenleger, am Werk zu sein, der Alex Tochter entführt und ein grausames Spiel mit Mutter und Tochter spielt. Dann erkennen Lieutenant Delillo und ihr Team aber, dass es sich um einen Serienkiller handelt, der sich nur als Terrorist ausgibt. Okay... Dies war zum einen der Grund warum ich mich nicht so richtig in die Story einfinden konnte. Einmal war er der Terrorist, dann der Bombenleger, dann wird doch wieder davon geredet dass er ein Terrorist ist. Na was denn nun? Andererseits, und das hat mich eigentlich noch viel mehr gestört, ist der letzte Teil der Geschichte etwas verworren. In Alex Haus, in dem der Terrorist/Serienkiller ihrem Tochter gefangen hält, explodiert Gas und sie wird durch diese Explosion vorrübergehend blind. Dann bahnt sie sich blind den Weg zu ihrer Tochter, kann kaum hell von dunkel unterscheiden. Ein paar Minuten später kann sie auf einmal sehen, dass ihr Kollege, der ebenfalls durch die Explosion verletzt wurde, blutend am Boden liegt, sie erkennt sogar sein Gesicht und zwei Sätze später ist schon wieder von ihrer Blindheit die Rede. Das hat mich einfach ein wenig gestört. Ich mag es nicht, wenn ich während dem Lesen über solche Ungereimtheiten nachdenken muss. Alles in Allem war das Buch schon spannend, denn sonst hätte ich es nicht in 2 Tagen gelesen. Ich würde es als Thriller bezeichnen, aber sicher nicht als Psychothriller, als den der Verlag es herausgebracht hat.

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  • Rezension zu "Risk" von Scott Frost

    Risk - Du sollst mich fürchten
    Sunni

    Sunni

    01. July 2011 um 17:10

    Als in einem Blumenhandel ein Toter gefunden wird, beginnt Alex Delillo zu ermitteln. Plötzlich wird ihre Tochter Lacy entführt. Ein Spiel auf Leben und tod beginnt, die Zeit rennt Alex davon. Am Anfang fand ich das Buch etwas merkwürdig. Es wurden verschiedene Situationen und Geschehnisse "aneinandergereiht", ohne dass ich eine wirkliche Verbindung herstellen konnte. Ich war schon kurz davor das Buch zu Seite zu legen, als es doch noch sehr spannend wurde. Nach ca. 50 seiten hat sich der Schreibstil irgendwie geändert, es wurde angehmer und flüssiger zu lesen. Das Ende des Buches gefällt mir wiederum gar nicht. Ich habe des Gefühl etwas verpasst zu haben. Es ist irgenwie kein richitger Schluß vorhanden. Ich habe den Eindruck, dass es sich um eine Fortzsetzungsreihe handelt.

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  • Rezension zu "Risk" von Scott Frost

    Risk - Du sollst mich fürchten
    Natalie77

    Natalie77

    13. February 2011 um 17:49

    Das ist mein erster Thriller von Scott Frost und er war großartig. Spannend von Anfang bis Ende, jede Menge kleine Rätsel die hinterher doch alle aufgelöst werden. Trotzdem ein Ende das ich mir anders gewünscht hätte, aber nicht schlecht ist. Jedenfalls vor Spannung kaum zu überbieten. Das Buch war für mich jetzt eine Tageslektüre, ich hatte dankbarerweise heute viel Zeit zum Lesen und so bin ich schon fertig. Das sehe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Zum Einen freue ich mich das ich heute Abend ins Bett gehen kann ohne zu rätseln wie es weiter geht, zum Anderen hätte ich gut noch mehr lesen können. Die Kommissarin Alex Delillo aus deren Sicht der Thriller geschrieben ist, kommt für mich teilweise recht kalt rüber, Polizistin eben, könnte man sagen, aber auch sehr warm, wenn es um ihre Tochter geht. Eine sympathische entschlossene Frau. Auch alle anderen Figuren sind sehr interessant und gut ausgearbeitet, sei es die rebellische Tochter oder der fürsorgliche Chef. Der Partner auf den Mann zählen kann oder der FBI Mensch der teilweise eher stört. Ein erstklassiger Thriller den ich nur weiter empfehlen kann

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  • Rezension zu "Risk" von Scott Frost

    Risk - Du sollst mich fürchten
    simoneg

    simoneg

    05. May 2010 um 21:48

    Gelähmt vor Angst sitzt der junge Mann auf einem Stuhl. In Schweiß gebadet, die Augen weit aufgerissen, auf seinem Schoß eine Bombe mit einem Bewegungsmelder. In allerletzter Sekunde können Lieutenant Alex Delillo und ihr Partner sein Leben retten. Doch der Täter ist dennoch auf seine Kosten gekommen. Nicht der Tod seiner Opfer verschafft ihm Befriedigung, er weidet sich an ihrer Verzweiflung und Panik. Auch Alex spürt bald die eisige Hand der Angst im Nacken: Der Psychopath entführt ihre 17-jährige Tochter - und stellt die Mutter vor eine grausame Entscheidung... Das war schon ´ne echt harte Story und auch total spannend.

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  • Rezension zu "Risk" von Scott Frost

    Risk - Du sollst mich fürchten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. March 2010 um 12:12

    In diesem Buch geht es darum, dass Lacy die Tochter von Alex Delillo , der Leiterin der Mordkommission, entführt wird. Der Täter hat seinen Spaß Alex dafür leiden zu lassen und stellt ihr ab und an in dem Buch manchmal fallen, zum Beispiel, dass einer ihrer Polizisten mit einer Bombe auf dem Schoss im Auto sitzt. Ziel des Entführers ist, dass Alex das Leben ihrer Tochter opfert, damit die Zuschauer auf der jährlichen Rosenparade nicht sterben müssen. Nebenbei entwickelt sich dann noch eine kleine Anbändelung zwischen Alex und Dylon, einem Sprengstoffexperten, der ihr bei Seite steht, nachdem ihr Partner bei einem Anschlag auf einen Blumenladen schwer Verletzt wurde. Dieses Buch ist langweilig. Nicht nur, dass sich die Spannung in Grenzen hält, so halte sich auch die Dialoge zurück. Das gesprochene ist einfach, simpel und ebenfalls langweilig. Wer von diesem Buch action oder gar Nervenkitzel erwartet wird leider enttäuscht. Auch das "Finale" ist schnell und relativ unspektakulär zu ende. Die schlechte Nachricht ist wohl, dass sich dieses Trauerspiel doch tatsächlich in einem weiteren Band fortsetzt. Mit einer Hauptfigur, die vollkommen nichtssagend ist und mit ihrer Tochter nicht gerade eine ideale Beziehung führt. In diesem Meisterwerk findet Alex einen Mann, der ihr Halbbruder zu sein schien, tot auf. Nach weiteren Morden, stellt sich ein Hauptverdächtiger heraus: ihr eigentlich totgeglaubter Vater. Das aber werde ich mir nicht antun.

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  • Rezension zu "Risk" von Scott Frost

    Risk - Du sollst mich fürchten
    Dolly

    Dolly

    20. July 2009 um 23:31

    Am Anfang ein wenig schleppend, wird dann aber noch sehr spannend. Auf jeden Fall empfehlenswert.

  • Rezension zu "Risk" von Scott Frost

    Risk - Du sollst mich fürchten
    Sevotharte

    Sevotharte

    19. July 2009 um 18:12

    Hab den Klappentext in der Buchhandlung gelesen und mir durch diesen einen echt genialen Psychothriller erhofft, welcher so genial mit der Angst spielt, dass einem die Nackenhaare einfrieren würden, nur leider war dies nicht der Fall. Nun gut, ich muss zugeben, dass ich dieses Buch in drei Tagen durchhatte, es mich nie gelangweilt hat und ich es echt lesenswert fand, aber der Klappentext passt überhaupt nicht. Es dauert ewig lange, bis diese besagte Stelle auch wirklich im Buch auftaucht und auch danach verspricht es leider nicht dass, was im Klappentext beschrieben wird. Ich hätte mir einfach mehr erhofft, schade eigentlich. Dennoch kann man es lesen, es ist an manchen Stellen wirklich spannend und man rätselt auch immer schön mit, wer nun dieser Psycho sein könnte. Daher drei Sterne. :)

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  • Rezension zu "Risk" von Scott Frost

    Risk - Du sollst mich fürchten
    romanasylvia

    romanasylvia

    19. June 2009 um 11:31

    Ich fand dieses Buch sehr spannend und es ist auf jeden Fall lesenswert.

  • Rezension zu "Risk" von Scott Frost

    Risk - Du sollst mich fürchten
    Aeryn

    Aeryn

    26. March 2009 um 21:36

    Um es gleich vorweg zu sagen, dieses Buch leidet unter dem in die Irre führenden Klappentext, der es in die falsche Schublade zwängt. Man erwartet einen nervenzerfetzenden Psychothriller und bekommt einen „normalen“ Thriller, der aber durchaus ungewöhnlich ist und interessante Protagonisten bietet. Die Story wird aus Sicht von Lieutenant Alex Delillo erzählt, der Leiterin der Mordkommission Pasadena und alleinerziehenden Mutter einer 17jährigen Tochter, Lacy. Seit Lacys Vater kurz nach der Scheidung an einem Gehirntumor starb, ist die Beziehung zwischen Mutter und Tochter ziemlich gespannt, was sich nicht gerade bessert, als sich Lacy bei einem Schönheitswettbewerb als Ökoaktivistin outet und damit einen gewaltigen Skandal auslöst. Da ist die gestresste Mutter froh, als sie zu einem Mordfall gerufen wird, einem scheinbar simplen Raubmord an einem Blumenhändler. Doch dann spitzen sich die Ereignisse zu, als Alex’ Partner bei einer Hausdurchsuchung durch eine Bombenexplosion schwer verletzt wird. Zusammen mit ihrem neuen Partner, Dylan Harrison vom Sprengstoffkommando, wird Alex langsam klar, dass mehr hinter der ganzen Sache stecken muss und zu ihrem Entsetzen auch, dass Lacy scheinbar darin verwickelt ist. Doch der wahre Albtraum beginnt, als ihre Tochter entführt wird und Alex damit zum Spielball eines Psychopaten wird. Wer sich unvoreingenommen darauf einlässt, bekommt einen Pageturner, allerdings mit ein paar Schwächen. Der Leser wird zusammen mit den ermittelnden Polizisten ziemlich in die Irre geführt, was unglaublich spannend ist. Da Scott Frost aus Sicht von Alex erzählt, wird die Story sehr persönlich, aber er würzt sie auch mit einer herrlichen Prise Humor. Allerdings liegt genau hier, im komplizierten Seelenleben der Hauptfigur, das Manko des Buches. Alex fühlt sich sowohl als Mutter aber auch als Polizistin als Versagerin und das dauernde Lamentieren und das stete Wiederholen, wie sehr sie sich wünsche, alles ungeschehen zu machen, wirkt spätestens nach der Hälfte des Buches ermüdend. Auch ein wenig schade ist, dass Scott Frost seine Nebenfiguren etwas stiefmütterlich behandelt – das ändert sich leider auch in den folgenden Büchern nicht wirklich. Trotzdem ist Risk ein spannendes, wirklich lesenswertes Buch, dessen Nachfolger auch sehr empfehlenswert sind.

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  • Rezension zu "Risk" von Scott Frost

    Risk - Du sollst mich fürchten
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    30. August 2008 um 17:25

    Abgebrochen!

  • Rezension zu "Risk" von Scott Frost

    Risk - Du sollst mich fürchten
    april88

    april88

    06. July 2008 um 17:12

    Echt gutes Buch, es fällt einem schwer es wieder aus der Hand zu legen!
    Sehr gute Geschichte mit vielen Wendungen. Ich würde es jederzeit wieder lesen.

  • Rezension zu "Risk" von Scott Frost

    Risk - Du sollst mich fürchten
    Verena1188

    Verena1188

    21. April 2008 um 18:46

    Dieses Buch is auch soo GENIAL!!

  • Rezension zu "Risk" von Scott Frost

    Risk - Du sollst mich fürchten
    Kuni

    Kuni

    04. March 2008 um 19:49

    Außer den Cover nicht viel

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