Scott Huler Die Sprache des Windes

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Inhaltsangabe zu „Die Sprache des Windes“ von Scott Huler

Er arbeitet als Lektor bei einem Verlag, als er in seinem Wörterbuch über die Beaufort-Skala stolpert. Scott Huler ist hingerissen von der Präzision und Schönheit der Skala, die mit nur 110 Wörtern zwölf Grade und Abstufungen des Windes beschreibt: von Beaufort 0 - "Windstille; völlig ruhige, spiegelglatte See" bis Beaufort 12 - "Orkan; außergewöhnlich schwere See; Luft mit Schaum und Gischt angefüllt. See vollständig weiß." Wissenschaftlich genau lässt sich die jahrhundertealte Skala auf eine allgegenwärtige Naturgewalt anwenden; zugleich wird sie in ihrer Klarheit höchsten stilistischen Ansprüchen gerecht. Inspiriert durch diese bahnbrechende Erfindung, macht Scott Huler sich auf zu einer weiten Forschungsreise über Land und Meer und quer durch die Jahrhunderte. Er begibt sich auf die Spuren des legendären und brillanten Francis Beaufort - und damit auch auf die zahlreicher Vordenker und Zeitgenossen, unter ihnen Daniel Defoe und Charles Darwin, Captain Bligh und Captain Cook.

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Total offen und ehrlich, voll auf die 12, polarisiert auch in mir, doch das mag ich sehr, dass es auch nach dem Lesen nachwirkt. Toll!

MeiLingArt

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  • Rezension zu "Die Sprache des Windes" von Scott Huler

    Die Sprache des Windes

    Pitt Nickel

    25. October 2009 um 19:29

    Northumberland Square: Schnur der Fahnenstange flattert, schlägt aber nicht gegen den Mast … Scott Huler auf den Spuren Beauforts. Die Windscala steht im Mittelpunkt des Buches. Huler verfolgt ihre Geschichte mit großer Leidenschaft. Er hat ein gelehrsames Buch nicht nur über die Beaufort-Scale geschrieben. Nein, die Ausflüge in die Wissenschaftsgeschichte sind ebenso lesenswert. … Eine kalte Luftmasse rückt auf eine warme vor und die Turbulenzen an deren Grenze verursachen Stürme. Diese Theorie entwickelte erstmals der norwegische Meteorologe Vilhelm Bjerknes während des ersten Weltkrieges (!). So lag es nahe, dass er die unbeständigen Grenzen dieser Luftmassen als „Fronten“ bezeichnete. … Immer wieder stellt er die deutliche, sämtliches Überflüssiges weglassende Sprache der Beaufort Skala (sie kommt mit 110 Wörtern aus) in den Vordergrund. Er zeigt auch auf, welche Bedeutung die Standardisierung für die Entwicklung u.a. auch für die Naturwissenschaften hatte. Das Buch bringt viel Lesevergnügen und, wenigstens für mich, viel Wissenszuwachs!

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