Scott Lynch

 4.4 Sterne bei 431 Bewertungen
Autor von Die Lügen des Locke Lamora, Sturm über roten Wassern und weiteren Büchern.
Autorenbild von Scott Lynch (©CC BY-SA 3.0 by Gage Skidmore)

Lebenslauf von Scott Lynch

Von unvergesslichen Fantasy-Helden: Der 1978 geborene US-amerikanische Autor erfüllte sich mit der Publikation seines Erstlingswerks „The Lies of Locke Lamora“ im Jahr 2006 seinen Traum vom Autordasein. Der Auftakt der „Gentleman Bastards“- Reihe erschien ein Jahr später in Deutschland unter dem Titel „Die Lügen des Locke Lamora“ und erfreute sich durchweg positiver Kritiken. Bei den Locus Awards 2007 erreicht der Debütroman über den lügenden Helden mit guten Manieren den zweiten Platz in der Kategorie First Novel. Mit seiner Bande bewegt sich Locke Lamora in den Kanälen und engen Gassen des Herzogtums Camorr, um die Nobilität à la Robin Hood um ihre Schätze zu erleichtern. Zusätzlich zu seinen gedruckten Romanen, veröffentlicht der Erstgeborene von insgesamt drei Brüdern seit 2006 auf seiner Homepage den Onlineroman „Queen of the Iron Sands“. Scott Lynch, der des Weiteren Kurzgeschichten wie „The Effigy Engine“ (2013) schreibt, lebt in Massachusetts.

Alle Bücher von Scott Lynch

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Buchformat:
Cover des Buches Die Lügen des Locke Lamora9783453530911

Die Lügen des Locke Lamora

 (190)
Erschienen am 02.04.2007
Cover des Buches Sturm über roten Wassern9783453531130

Sturm über roten Wassern

 (108)
Erschienen am 02.06.2008
Cover des Buches Die Republik der Diebe9783453531949

Die Republik der Diebe

 (54)
Erschienen am 14.04.2014
Cover des Buches Das Schwert von Emberlain9783453317499

Das Schwert von Emberlain

 (0)
Erscheint am 09.11.2020
Cover des Buches Die Lügen des Locke LamoraB00KTJFLNS

Die Lügen des Locke Lamora

 (13)
Erschienen am 01.07.2014
Cover des Buches Die Republik der Diebe9783943864267

Die Republik der Diebe

 (3)
Erschienen am 16.10.2014
Cover des Buches The Lies of Locke Lamora9780553588941

The Lies of Locke Lamora

 (36)
Erschienen am 01.06.2007

Neue Rezensionen zu Scott Lynch

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Rezension zu "Die Lügen des Locke Lamora" von Scott Lynch

Ein wunderbares Buch über Freundschaft und Gaunerei in einer fantastischen Welt
Maylaavor einem Monat

Ich wollte dass es nie zu Ende geht. Am liebsten hätte ich es gleich noch mal gelesen. Die Freundschaft zwischen den Dieben ist einfach genial, ich habe mit ihnen so gelacht und geweint, wie ich es nur selten in einem Buch erlebt habe. Außerdem ist die Welt einfach atemberaubend. Teilweise wunderschön und prunkvoll, aber auch heruntergekommen und gruselig.
Ich freue mich auf den nächsten Teil :)

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Rezension zu "Die Lügen des Locke Lamora" von Scott Lynch

Ich hatte deutlich mehr erwartet.
Jackie_von_Rolbeckvor einem Jahr

Ja, ich sage es ganz ehrlich. Ich bin ENTTÄUSCHT.

Mir wurde von diesem Buch eine abenteuerreiche und fantastische Geschichte versprochen, mit Charakteren, die ich lieben soll.
Im Nachhinein hat mir das Buch Kopfschmerzen beschert und einen Freudenschrei, als ich es endlich fertig hatte.
Nicht falsch verstehen, es liegt Nicht daran, dass Herr Lynch nicht schreiben kann, bloß nicht. Es liegt eher an der Art des Schreibens und der Geschichtenerzählung.
Aber mal zum Anfang:
Locke ist ein Dieb, der alles macht, Morden (Jaja, Gewissen will man uns verkaufen, aber so oft wie der einen killt, kippe ich keine Kurzen!), Stehlen, Foltern, alten Damen in die Fresse schlagen (Haha, lustig. Nein, ich meine das Ernst!) und Joah. Vergewaltigen tut er jetzt nicht, aber auch nur, weil er bei keiner außer seiner Ex einen hoch kriegt (das ganze Buch über habe ich eher so Homosexuelle Vibes bekommen und hatte so das Gefühl, der Autor würde gerne einen Homosexuellen Prota machen, traut sich nur nicht, deswegen die Ominöse Geile Ex), was sehr schön beschrieben wird- auch was, was man hätte sein lassen können.

Irgendwie soll das jetzt sympathisch sein (Nein, auf mich wirkt das nicht, ich war froh, wenn Locke mal nicht im Mittelpunkt stand) und man soll andere Diebe verachten und für Böse befinden, wenn sie mal den Spieß umdrehen?
Gut, warum? Keine Ahnung, weil das der Hauptcharaker ist.
Gut, ich denke mir nur:" Wer Wind sät, wird Sturm ernten". 
Daher bin ich auch eher nicht betroffen, wenn Locke und seine Kollegen das Schicksal und Karma Hand in Hand geschmeidig in die Eier treten. Soll ich wohl doof finden?
Fängt ja schon dolle an, wenn der Hauptcharaker so antisympathisch ist, dass man beim Knieschuss ins Rechte Knie noch nach dem Linken schreit. 

Dann kommt diese Seite weiße Beschreibung der unnötigsten Sachen. Ich mag es, wenn eine Atmosphäre geschaffen wird. Diese entsteht aber nicht, wenn ich jede GOTTVERDAMMTES KERZE beschreibe. Ich weiß wie eine Kerze brennt.
Würde Herr Lynch alles beschreiben, was wenigstens Story- Relevant wäre, aber Nein.  

Und dann dieses abgehackt nach jedem Kapitel. 
Ihr müsst euch das so vorstellen, ihr quält euch so 40 Seiten durch ein Kapitel, die letzten 2 Seiten wird es spannend und HACK! Hier, habt ihr noch 10 bis 20 Seiten absolut irrelevant Scheisse aus Locke Verganheit in diesem Gotteshaus und was der Olle Chains ihn so Gelehrt hat. Ist das nicht spannend? 
Nein? ACH WAS! 
Und das schlimmste, es hätte Null Zusammenhang mit dem, was in dem Kapitel passiert ist, noch mit dem, was im nächsten passieren wird. Warum?
Ich habe nichts gegen Zeitsprünge, Herr King macht das auch. Aber Kontext liebe Leute, KONTEXT! 

Und zu guter Letzt, als Sahnehäubchen, was war das bitte mit der verlorenen Flamme? Mit dieser Ex Ische, die hundertmal erwähnt wurde, weil sie dem armen Locke das Herz gebrochen hat und er deswegen nichtmal mehr den Willy Steif kriegt und die dann in diesem Buch KEIN EINZIGES MAL in Person auftritt. Nicht mal in den Rückblenden? Wieso? Warum? Was sollte das? Soll ich jetzt für sie auch Rooten und sie im nächsten Buch feiern, wenn sie auftritt? 
Hilfe. 

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Rezension zu "Die Lügen des Locke Lamora" von Scott Lynch

Tolles Leseerlebnis
ariadnevor einem Jahr

Die Gentleman-Bastards Reihe ist nun auch schon eine gefühlte Ewigkeit auf meinem SuB. Jetzt hab ich mich endlich hinreißen lassen und das Buch begonnen. Und was war das für ein Erlebnis!


Ich habe knapp einen Monat für das fast 800 Seiten starke Buch gebraucht und manchmal waren dem Buch diese Längen auch zum Nachteil. Einige Sachen und Szenen hätten ruhig ausgelassen werden können. Manchmal störten sie den Lesefluss und haben mich aus der Story herausgerissen.
Ich konnte mich sehr schnell mit den Charakteren und dem Protagonisten Locke Lamora anfreunden. Die genialen Coups der Truppe haben mich ungemein amüsiert, auch wenn manches nicht nach Plan ablief. 
Und dann kam die Wende in der Story! Ich dachte hier würde uns ein nettes rasantes Abenteuer einer komisch-kauzigen Ganovengruppe präsentiert, aber Scott Lynch hat keine Scheu auch zu brutaleren Szenen zu greifen! Ich war richtig geschockt bei einigen Wendungen, die das Buch nahm.

Jetzt bin ich schon gespannt, was das nächste Buch so zu bieten hat.
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19 Books for 2019 Challenge

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Scott Lynch wurde am 02. April 1978 in Saint Paul (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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