Scott Lynch Republik der Diebe

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Inhaltsangabe zu „Republik der Diebe“ von Scott Lynch

Locke Lamora, Meisterdieb, Lügner und wahrer Gentleman, ist mit seinem Kumpan Jean nur knapp dem Piratentod entronnen. Nun ist er wieder auf Beutejagd, doch dann begegnet er einer Frau, die er längst tot glaubte: Sabetha, seine wahre Liebe - und die ist entschlossen, Locke ein für alle Mal zu vernichten, im Auftrag der finsteren Soldmagier. Für Locke und Jean geht es nun um alles oder nichts.

Kann leider nicht mit den beiden Vorgängern mithalten. Zu konstruierte und zähe story.

— kornmuhme

Gutes Ende der Reihe!!!

— MissLillie

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    Republik der Diebe

    kornmuhme

    29. July 2017 um 18:02

    Band 3 der Reihe "Gentleman Bastards" (Vorsicht: Rezi enthält Spoiler zu allen 3 Bänden!) Inhalt: Nachdem Locke und Jean sich aus den Wirren in Tal Verrar retten konnten, sind sie nun wieder unterwegs und harren der Dinge, die da kommen - und das sind eigentlich nicht viele, denn Locke droht an dem Gift, das ihm verabreicht wurde, zu sterben, auch wenn Jean alle Heiler von Tal Verrar anschleppt. Fast ist es zu spät, als ein wahrhaft unerwarteter Helfer auftaucht: Es ist eine Soldmagierin aus Karthain, die den beiden Dieben ein Angebot unterbreiten will. Für insgesamt 6 Wochen sollen sie in Karthain die Wahlvorbereitung der Partei der Tiefen Wurzeln übernehmen und dabei keine Kosten, Mühen und Tricks scheuen, um die Gegenpartei, die Schwarze Iris, an einem erneuten Wahlsieg zu hindern. Doch Locke und Jean haben noch keine Ahnung, wer in Karthain ihr Gegenspieler sein wird. Besonders für Locke wird es eine große Überraschung, trifft er doch jemanden aus seiner und Jeans Vergangenheit wieder ... Meinung: Leider lässt mich dieser 3. Band in seiner Gesamtheit etwas ratlos und auch enttäuscht zurück. Scott Lynch vermag sein hohes Niveau vor allem aus seinem Debut nicht zu halten. Das hat verschiedene Gründe: Zum einen gibt es zwei völlig voneinander getrennte Handlungsstränge: Der eine erzählt aus der Vergangenheit, wie Locke und Sabetha ein Paar geworden sind und bei einer Theatertruppe anheuern (ebenso wie die anderen Gentlemanganoven); der andere spielt in der Jetzt-Zeit und lässt den Leser an Lockes und Jeans Aktivitäten in Karthain teilhaben. Beide Erzählstränge haben - außer den gleichen Protagonisten - nichts miteinander zu tun, und das nervte mich. War man in einer story gerade angekommen, wechselte das Geschehen wieder zur anderen. Ich fand dieses Vorgehen nicht wirklich gelungen, zumal beide Erzählstränge auch immer recht umfangreich waren. Zum anderen ist der plot beider (!!) Erzählstränge ziemlich dünn, es passiert einfach nicht viel. Die Tatsache, dass der Leser diesmal deutlich mehr aus Lockes, Jeans und Sabethas Vergangenheit erfährt, ist zwar toll, aber Spannung kam zumindest bei mir währenddessen nicht auf. Im Gegenteil wurde zum Teil viel zu oft und zu lange über das aufzuführende Drama "Die Republik de Diebe" berichtet, ja, sogar öfters darauf zitiert. *gähn* Bei der story, die in Karthain spielt, kommt leider nicht unbedingt mehr Freude auf. Ständig habe ich mich gefragt, wann es endlich richtig losgeht und Locke und Jean ihre Genialität in Sachen List, Betrug und Manipulation einbringen. Doch im Prinzip geht es nur um ein paar Streiche, die sie der Gegenpartei speilen, und ein wenig Bestechung. Stattdessen wid die Beziehung Locke/Sabetha ausgewalzt ... ... was mich zu Punkt 3 meiner Kritik bringt: Sabetha war für mich ein unsympathischer Charakter. Die Frau war zickig, schnell eingeschnappt und hat vieles in den falschen Hals gekriegt, so dass ich sie manchmal am liebsten gefesselt und geknebelt hätte, damit sie einfach mal ordentlich zuhört und nachdenken kann! Das Ende des Buches lässt dann wieder hoffen, denn ein eigentlich am Boden geglaubter Feind ist wieder im Kommen. Fazit: Bewährter Galgenhumor, triefender Sarkasmus sowie ein glänzed aufgelegtes Duo Locke/Jean lassen leider nicht über eine gewisse Langeweile und Langatmigkeit in einer doch recht dünnen story hinwegtäuschen. Ich hoffe wieder auf Band 4! 3 von 5 Sternen

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