Scott Lynch The Lies of Locke Lamora: The Gentleman Bastard Sequence, Book One (Gentleman Bastards 1)

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Inhaltsangabe zu „The Lies of Locke Lamora: The Gentleman Bastard Sequence, Book One (Gentleman Bastards 1)“ von Scott Lynch

They say that the Thorn of Camorr can beat anyone in a fight. They say he steals from the rich and gives to the poor. They say he's part man, part myth, and mostly street-corner rumor. And they are wrong on every count. Only averagely tall, slender, and god-awful with a sword, Locke Lamora is the fabled Thorn, and the greatest weapons at his disposal are his wit and cunning. He steals from the rich - they're the only ones worth stealing from - but the poor can go steal for themselves. What Locke cons, wheedles and tricks into his possession is strictly for him and his band of fellow con-artists and thieves: the Gentleman Bastards. Together their domain is the city of Camorr. Built of Elderglass by a race no-one remembers, it's a city of shifting revels, filthy canals, baroque palaces and crowded cemeteries. Home to Dons, merchants, soldiers, beggars, cripples, and feral children. And to Capa Barsavi, the criminal mastermind who runs the city. But there are whispers of a challenge to the Capa's power. A challenge from a man no one has ever seen, a man no blade can touch. The Grey King is coming. A man would be well advised not to be caught between Capa Barsavi and The Grey King. Even such a master of the sword as the Thorn of Camorr. As for Locke Lamora ...

Tolle Geschichte, aber man braucht einen langen Atem.

— leucoryx

Einfach genial und voller Überraschungen! Unbedingt lesen!

— Oanniki
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    The Lies of Locke Lamora: The Gentleman Bastard Sequence, Book One (Gentleman Bastards 1)

    leucoryx

    10. September 2016 um 09:10

    Im ersten Teil der Reihe um die Gentleman Bastards lernt man den Waisen Locke Lamora kennen, der von einem Priester aufgenommen wird. Die Pristter hat jedoch ein paar Geheimnisse und bildet Locke und weitere Waisen zu herausragenden Dieben aus. Als Locke und seine Bande erwachsen geworden sind, haben sie ihre Fähigkeiten perfektioniert. Doch sie merken gar nicht, dass sie in die Fäden der Mächtigen der Stadt geraten sind. Werden sie sich dort auch so clever herauslügen können?Der Autor hat eine ganz eigene Welt erschaffen, die zwar teilweise an das Italien in der Renaissance erinnert, jedoch voll ist mit fantastischen Tieren, Magie und einer ganz eigenen Gesellschaftsstruktur. Das Cover des Buches passt hervorragend zu der Atmosphäre. Der Schreibstil ist sehr gut und wird der Welt gerecht. Locke weiß sich vornehm auszudrücken, wenn er einen Adligen mimt. Unter seinen Freunden verwendet er Goßensprache, die nciht gerade vor Kreativität trotzt. Die Erzählstruktur des Autors ist sehr gewagt und letztenendes mein Hauptmanko an dem Buch. Er wechselt sehr oft zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her. Anfangs ist das noch sehr schwierig zu verfolgen, aber man gewöhnt sich daran. Für mich persönlich hat jedoch die Spannung gewaltig darunter gelitten. Gerade wenn es spannend wurde, wurde es immer von einer Anekdote aus der Vergangenheit unterbrochen, die jedoch zu der eigentlichen Handlung nicht viel beigetragen hat. Es waren eher Hintergrundinformationen. Wenn man schon mal vierzig Seiten warten muss bis die eigentliche Geschichte weiter geht, dann kann das schon zu einer Zerreißprobe werden.Die Charaktere sind genauso wie die erschaffene Wet mit sehr viele Liebe und Detail ausgearbeitet. Locke ist ein schmächtiger Junge, der sich eher durch seine Gerissenheit als durch seine Kampfkraft auszeichnet. Sein aufbrausender Kumpel Jean ist da die perfekte Ergänzung. Allerdings muss ich sagen, dass Locke teilweise mehr Glück als Verstand hat und ihm trotz seiner sehr guten Ausbildung noch so einige Schnitzer passieren. Das macht ihn wiederum sehr authetisch.Das große Finale kann sich sehen lassen. Am Ende wird der ganze Coup aufgedeckt und alle Handlungsstränge laufen zusammen.Das Buch ist eine unvergleichliche Geschichte, die mit Vielschichtigkeit und Detailliebe aufwarten kann. Allerdings muss man sich wirklich auf die Geschichte einlassen und man darf nicht die Geduld verlieren. Lohnen tut es sich allemal.

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