Scott McBain

 3.6 Sterne bei 591 Bewertungen
Autor von Der Judasfluch, Die Geheimloge und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Scott McBain

Scott McBain ist Rechtsanwalt mit dem Spezialgebiet Seerecht und lebt abwechselnd in London und Panama. Das Erfolgsrezept seiner Thriller ist die gelungene Mischung aus Abenteuer, Spannung und dem Kampf des Guten und Gerechten gegen das Böse. Seine Romane "Der Judasfluch", "Das Judasgift" und "Der Mastercode" standen monatelang auf den Bestsellerlisten.

Quelle: Verlag / vlb

Alle Bücher von Scott McBain

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Cover des Buches Der Judasfluch (ISBN: 9783426635872)

Der Judasfluch

 (229)
Erschienen am 01.03.2007
Cover des Buches Die Geheimloge (ISBN: 9783426635902)

Die Geheimloge

 (126)
Erschienen am 01.03.2007
Cover des Buches Das Judasgift (ISBN: 9783426637470)

Das Judasgift

 (115)
Erschienen am 01.11.2007
Cover des Buches Der Mastercode (ISBN: 9783426629024)

Der Mastercode

 (101)
Erschienen am 01.05.2005
Cover des Buches Das Nemesis-Spiel (ISBN: 9783426505663)

Das Nemesis-Spiel

 (15)
Erschienen am 10.09.2010
Cover des Buches Die Judas-Verschwörung (ISBN: 9783426512302)

Die Judas-Verschwörung

 (2)
Erschienen am 14.01.2014
Cover des Buches Der Mastercode (ISBN: 9783828978263)

Der Mastercode

 (2)
Erschienen am 01.01.2005
Cover des Buches The Coins of Judas (ISBN: 9780006514275)

The Coins of Judas

 (2)
Erschienen am 18.02.2002

Neue Rezensionen zu Scott McBain

Neu

Rezension zu "Der Judasfluch" von Scott McBain

Die Silberlinge des Judas
65_buchliebhabervor 3 Monaten

Die Geschichte der Judas-Silberlinge, verbunden mit dunklen Verschwörungen und finsteren Mächten ist teilweise für mich nicht nachvollziehbar und leicht verschroben. Die Reise durch die Jahrhunderte, immer die Silberlinge im Mittelpunkt, finde ich nicht logisch aufgebaut. Es gibt für mich zu viele verschiedene Ebenen, die schwer zu verfolgen sind.

Verschwörungstheorien und durch die katholische Kirche geschmiedete Ränke stehen im Mittelpunkt des umfangreichen Thrillers. Die Geschichte in der Gegenwart ist anfänglich gut erzählt, driftet dann aber ins Absurde ab. Leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen, es gibt deutlich Besseres in diesem Genre.

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P

Rezension zu "Der Judasfluch" von Scott McBain

Ein sehr gelungenes Buch über die verfluchte Wirkung der 30 Silberlinge des Judas.
Peradanvor einem Jahr

Die ersten 200 Seiten zur Einführung ziehen sich etwas. Erweisen sich aber nachher als wichtig um die Charaktere in ihren Beweggründen zu verstehen. Danach wandelt sich das Buch zu einem Esoterikthriller, der spannend geschrieben ist. Auch wenn vieles Fiktion ist ( was im Glossar auch Erklärt wird ), so lernt man doch ausversehen einiges über die Bibel.

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Rezension zu "Der Mastercode" von Scott McBain

Die Spannung fehlt
Aglayavor 3 Jahren

Die Welt im Jahr 2020. Globale Unternehmen haben (inoffiziell) die Macht übernommen und der grösste Teil der Menschheit ist im globalen Computersystem „Mother“ registriert, das die Menschen nach Kreditwürdigkeit in Klassen einteilt und über jeden alles weiss, von Adresse bis zu Lieblingsfrucht und Tampongrösse. Eine kleine Gruppe von Menschen versucht, die totale Machtübernahme von „Mother“ zu verhindern…

Die Geschichte wird in der dritten Person in der Vergangenheit aus wechselnder Perspektive erzählt. Sehr viele Personen werden dabei in den Fokus gerückt. Am häufigsten geschieht dies mit der „Gespielin“ (man könnte es auch Edelprostituierte nennen) Pia, dem Erfinder von Mother Oswald Plevy und dem Präsidenten und Vizepräsidenten des „Mother“-Aufsichtsgremiums Lars Pedersen und Doug Sullivan. Zu Beginn hatte ich etwas Mühe, die vielen Personen auseinanderhalten zu können, vor allem, weil sie recht klischeehaft gezeichnet wurden und jeweils nur über wenige Eigenschaften verfügen. Pia ist jung, hübsch und will zu Beginn nur ein schönes Leben führen. Oswald ist dick, unendlich reich und sich gewohnt, mit seinem Geld alles Kaufen zu können. Pedersen ist alt und gütig, Sullivan machtbesessen. Mit der Zeit konnte ich die erwähnten und die vielen anderen Figuren dann doch besser auseinanderhalten, was auch daran lag, dass immer weniger davon in der Geschichte vorkamen…

Bei der Handlung hat sich Scott McBain offenbar stark von Klassikern wie „1984“ oder „Schöne neue Welt“ inspirieren lassen. Auch in „Der Mastercode“ ist die Welt in Klassen aufgeteilt, auch wenn sie hier nach Kreditklassen, Vermögen eingeteilt werden. Aus eigenem Antrieb besteht kaum eine Chance, die Kreditklasse jemals zu wechseln. Die Klassen haben eigene, zugeteilte Bereiche, wobei die Mitglieder der tieferen Klassen die Bereiche der höheren selbstverständlich nicht betreten dürfen (oder höchstens, um dort ihre Arbeit als Diener zu verrichten). Die Informationen, die das Volk erhält, werden zuerst durch „Mother“ gefiltert, sodass der „Normalsterbliche“ nie wirklich weiss, was in der Welt eigentlich vorgeht (und dies nicht mal merkt). Und schlussendlich „Mother“ selbst, das Computersystem, das über alle Menschen Bescheid weiss. Noch stärker hätte McBain kaum auf „Big Brother“ anspielen können, ohne den Begriff selbst zu nennen, oder?

Der Schreibstil des Autors Scott McBain ist eher einfach gehalten und lässt sich flüssig lesen, sodass die gut 500 Seiten doch einigermassen schnell durchgelesen waren, auch wenn die Geschichte durch die Kürzung einiger unnötiger Längen auch gut auf der Hälfte der Seiten Platz gefunden hätte. Besonders spannend ist das Buch allerdings nicht geraten, die Handlung war ziemlich vorhersehbar. Auch die vielen Wiederholungen hätte es nicht gebraucht, so wird beispielsweise das System der Kreditklassen mehrfach bis ins Detail erläutert.


Mein Fazit

Nicht wirklich schlecht, aber die Spannung fehlt und auf Innovation oder Überraschungen wartet man vergeblich.

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