Scott McBain Der Judasfluch

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Inhaltsangabe zu „Der Judasfluch“ von Scott McBain

Dreißig Silberlinge waren einst der Lohn des Judas für seinen Verrat an Jesus. Doch nur 27 Münzen liegen sicher verwahrt in den Gräbern der Päpste Petrus und Silvester. Die letzten drei sind verschollen. Sollte ein solcher Silberling im Vatikan in falsche Hände gelangen, so heißt es, wird die heilige römische Kirche fallen. Als der kalifornische Gerichtspsychiater Paul Stauffer bei einer Wette von einer flüchtigen Bekannten einen Kuss und eine Silbermünze empfängt, hält er das Ganze für ein amüsantes Gesellschaftsspiel. Doch dann gehen merkwürdige Veränderungen mit ihm vor ...

unsäglich salbungsvolle Worte eines katholischen Mystikers über den Kampf von Gut und Böse, ink. Astralebenen, Dämonen, viel Demut und Gebet

— Schokolatina
Schokolatina

Eine nette Idee, leider mit weniger guter Umsetzung!

— Leuchtturmwaerterin
Leuchtturmwaerterin

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    Der Judasfluch
    Schokolatina

    Schokolatina

    28. April 2016 um 11:55

    Unsäglich salbungsvolle Worte eines katholischen Mystikers über den Kampf von Gut und Böse, inkl. Dämonen, Exorzismus, die Demut der Päpste und Kardinäle, die Rettung der Seelen, die allein im Gebet liegt.... das gesamte Spektrum der christlichen Heilslehre, allerdings kommt es fast ohne den Namen und die Rolle "Jesus" dafür aus. Es gab bisher nur ganz wenige Bücher, die für mich so grauenvoll unerträglich waren, und die waren alle von christlichen Büchertischen zur Seelenpflege oder Missionierung, die sollen Überzeugungsarbeit zur Bekehrung meines Lebens leisten. Da wird nicht nur mit Zaunpfählen gewunken, sondern mit dem ganzen Zaun: Bekehre dich Menschenkind-Seele zum Pfad des Guten und widerstehe - WIDERSTEHE - dem Bösen. Letztendlich ist es ein - sehr salbungsvoll altmodisch verquast ausgedrückter - Showdown des Kampfes zwischen dem Engel der Finsternis und dem Engel des Lichts. Die Menschen, die im Buch vorkommen, handeln entweder katholisch-heilig in völliger Demut oder vom Teufel und seinen Handlangern versucht auf dem breiten abwärtsführenden Weg des Bösen. Es gibt nur schwarz und weiß, nichts dazwischen. Die Charaktere bleiben flach (unendlich böse oder unendlich gut). Das Kind handelt und denkt nicht eigenständig, es wird nur immer wieder von der "allumfassenden Liebe" durchdrungen und betet für die Eltern, wird allerdings mit 7 Jahre noch zum Auto getragen und angeschnallt. (da hat jemand keine Ahnung von dem Wesen von Kindern in diesem Alter, schätze ich mal.)  San Francisco wird aufgrund kleinerer Erdbeben evakuiert, weil man das große Beben voraussagt... alles in allem, sehr sehr arg konstruiert. Der Stil ist zwischen endloser Predigt und ewiger Verdammnis-Beschwörung, teilweise mit einleitenden Stichworten, als ob jemand das Setting in einem Drehbuch beschreibt. Dann wieder rhetorische Stilbrüche, direkte Leseransprache, rhetorische Fragen, als ob jemand immer wieder Predigten genommen und versucht hat, diese zwischen verschiedene Stücke von verschiedenen Autoren zu schieben. Da wird endlos lange über die unterschiedlichen Astralebenen und die Wahrnehmung in diesen berichtet, Alle Gefühle, die vorkommen, drehen sich nur um die Versuchung zum Bösen des Hauptcharakters. Dem Kind wird, weil es einen Schatten - nämlich den Dämon, das personifizierte Böse, im Haus gesehen hat, zuerst einmal von dem reinsten und demütigsten Menschen in diesem Buch, dem päpstlichen Beichtvater, erst einmal unterstellt, dass es an "evangelischer Hysterie" leiden könnte. Da bin ich doch erschüttert. Diese Buch leidet an katholischer Hysterie und esoterisch angehauchtem Mystizismus. Dieses Buch als "Mystery-Thriller" zwischen "normalen" Büchern anzupreisen, ist definitiv falsch kategorisiert... Das hier gehört eindeutig zu der Kategorie in der sich auch die "Finale"-Reihe befindet. Wer Spaß an "katholischer Action" hat, ist hier richtig, aber Thriller-Spannung geht anders und dreht sich nicht nur um die Frage: "Bekehrt er sich noch in letzter Sekunde oder nicht?"

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  • Scott McBain kann mehr ...

    Der Judasfluch
    Leuchtturmwaerterin

    Leuchtturmwaerterin

    Inhalt: Dreißig Silberlinge waren einst der Lohn des Judas für seinen Verrat an Jesus. Doch nur 27 Münzen liegen sicher verwahrt in den Gräbern der Päpste Petrus und Silvester. Die letzten drei sind verschollen. Sollte ein solcher Silberling im Vatikan in falsche Hände gelangen, so heißt es, wird die heilige römische Kirche fallen. Als der kalifornische Gerichtspsychiater Paul Stauffer bei einer Wette von einer flüchtigen Bekannten einen Kuss und eine Silbermünze empfängt, hält er das Ganze für ein amüsantes Gesellschaftsspiel. Doch dann gehen merkwürdige Veränderungen mit ihm vor ... Meine Meinung zum Buch: Da ich bereits mehrere Bücher von Scott McBain gelesen habe, war nun wieder einmal eines von ihm an der Reihe. Bis jetzt war ich immer sehr begeistert und so bin ich voller Vorfreude an dieses Buch herangegangen. Zu Beginn wird wirklich Spannung aufgebaut. Der Prolog macht neugierig und man erfährt erstmal noch gar nicht wirklich um was es geht. Man lernt die Protagonisten kennen und kann teilweise wirklich mit ihnen mitfühlen. Im Laufe der Geschichte wird fragt man sich des Öfteren auf was der Autor genau hinaus will, bis schließlich immer absurdere Verlaufsstränge eingewoben werden. Durch diese Verstrickungen schwindet immer wieder die Spannung und man möchte das Buch lieber weglegen. Die Pseudo-Übersinnlichkeit, die immer wieder beschrieben wird, wirkt fehl am Platz und oft eher lächerlich. Die Kapitel im Vatikan reißen die Geschichte immer wieder raus aus der Lächerlichkeit und haben dafür gesorgt, dass ich weitergelesen habe. Wären diese Kapitel nicht gewesen, hätte ich wohl schon vorab aufgegeben. Leider kann ich persönlich nur sehr wenig mit Astralebenen, Visionen und Schwingungen anfangen, sodass ich mehr und mehr den Bezug zur Geschichten verloren habe und für mich die Spannung komplett verschwand. Die Beschreibungen der Handlung waren teilweise widersprüchlich, sodass ich mich oft gefragt habe, ob der Autor überhaupt noch wusste, was er zu Beginn geschrieben hat. Die Erzählungen wirken teilweise sehr hölzern und konstruiert. Mir sind die Personen leider nicht echt genug gewesen. Zu Beginn hat man noch mit ihnen gefühlt, doch als es dann zur Sache ging, war dieses Gefühl einfach weg. Egal, ob die Figuren gelitten, gestritten oder geliebt haben, ich hatte nicht das Gefühl bei ihnen zu sein. Die geschichtlichen Eckpunkte sind wiederum sehr gut recherchiert und haben mich wirklich bei der Stange gehalten. Gerade die Geschichte um Simon Magus, die ich so noch nicht kannte, war wirklich interessant zu lesen. Fazit: Am Ende waren mir einfach zu viele Endzeit-Prüfungen und klischeehafte Situationen eingeflochten. Ich denke, hier hat der Autor sich einfach überschätzt. Die Idee ist wirklich klasse, aber am Ende hat die Phantasie nicht ausgereicht, um sie wirklich richtig umsetzen zu können. Von Scott McBain bin ich durchaus Besseres gewohnt. Bewertung: 2 von 5 Sternen

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  • Rezension zu "Der Judasfluch" von Scott McBain

    Der Judasfluch
    Betty Kay

    Betty Kay

    12. February 2013 um 16:00

    Die Idee, die hinter dem Buch steckt, ist eigentlich gut. Leider ist diese unheimliche "Macht, das "Böse" viel zu wage beschrieben. Es wirkt etwas unglaubwürdig. Den Charakteren fehlt es an Tiefe, sodass ich mich nicht hineinversetzen konnte. Ich habe bis zum Schluss durchgehalten, weil ich wissen wollte, wie das Buch ausgeht. Grundsätzlich mag ich Spannungsromane, die sich mit Jesus und der katholischen Kirche beschäftigen, sie dürfen gerne auch mythische Elemente enthalten. Aber das Buch war nicht meins.

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  • Rezension zu "Der Judasfluch" von Scott McBain

    Der Judasfluch
    LaDragonia

    LaDragonia

    15. December 2011 um 20:34

    Inhalt: Dreissig Silberlinge waren einst der Lohn des Judas für seinen Verrat an Jesus. Doch nur 27 Münzen liegen sicher verwahrt in den Gräbern der Päpste Petrus und Silvester. Die letzten drei sind verschollen. Sollte ein solcher Silberling im Vatikan in falsche Hände gelangen, so heisst es, wird die heilige römische Kirche fallen. Als der kalifornische Gerichtspsychiater Paul Stauffer bei einer Wette von einer flüchtigen Bekannten einen Kuss und eine Silbermünze empfängt, hält er das Ganze für ein amüsantes Gesellschaftsspiel. Doch dann gehen merkwürdige Veränderungen mit ihm vor ... Meine Meinung: Der Judasfluch war das erste Buch von Scott McBain das ich gelesen habe. Es hat mich von der 1. Seite an, geradzu gefesselt. Die Spannung wird von Anfang an kontinuierlich aufgebaut und die Handlung verworren genug erzählt ohne allzu früh das Endel preiszugeben. Ich kann das Buch nur allen empfehlen, die auf Bücher a lá Sakrileg und Illuminati stehen. Ich persönlich habe mir die Fortsetzung "Das Judasgift" auch direkt danach besorgt.

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  • Rezension zu "Der Judasfluch" von Scott McBain

    Der Judasfluch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. July 2011 um 10:38

    "Thriller" und "Spannung garantiert" steht auf dem Umschlag.
    Schlechte Fantasy und Langeweile ist drin. Schade um die Zeit... :(

  • Rezension zu "Der Judasfluch" von Scott McBain

    Der Judasfluch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. December 2010 um 02:04

    Karl Kramers gerät in den Verdacht ein Serienmörder zu sein. Der bereits vorbestrafte und wieder inhaftierte, gewaltätige Mann soll Melanie Dukes nach einem Discoabend umgebracht haben. Ihre Zwillingsschwester Laura hat ihn identifiziert. Doch der Psychater Paul Stauffer erstellt vor Gericht ein Gutachten, nach dem Kramers kein Serienmörder, auch nicht der Mörder Melanies, sein kann. Kramers bleibt zwar wegen der anderen Delikte inhaftiert, wird aber aufgrund dieses Gutachtens des Mordvorwurfs freigesprochen. Paul, verheiratet mit Marie, mit der er eine Tochter, Rachel, hat, sieht sich am Anfang einer großen Laufbahn. Er ist selbstverliebt und egoistisch, was sich unter anderem dadurch äußert, dass er Marie, und damit auch Rachel, immer wieder betrügt. Als ihm nach einem Vortrag Helen anspricht, ist er von dieser durchaus angetan. Sie zeigt ihm eine Münze, durch deren Macht er höher als jeder Mensch in der Hirachie steigen können soll. Paul sieht darin seine Chance, ohne zu wissen, dass diese Münze eine der Silberlinge des Judas sind, das Blutgeld für den Verrat an Christus. In einer Prophezeihung Silvesters II heißt es, dass eine dieser 30 Münzen die Kirche von innen her zerstören könnte. Helen bringt Paul durch die Macht der Münze auf die verschiedenen neun Astralebenen, wo er, ihrer Aussage nach, das Wissen der Engel erreichen kann. In Rom hat zur selben Zeit Kardinal Benelli, der Präfekt des Heiligen Offiziums, der ehemaligen Inquisition, Visionen über die Ankunft der Münze auf der Welt. Der Kampf um das Überleben der Menschheit beginnt. Ein wirklich spannendes Buch, der Spannungsbogen bleibt die meiste Zeit aufrecht erhalten und die Neugier, wie es weiter geht, wurde bei mir trotz ein paar kleinerer Durchhänger immer wieder geweckt. Der Autor, Scott McBain ist ein Pseudonym, weißt darauf hin, dass er eine frei erfundene Geschichte niedergeschrieben hat. Allerdings hat er meiner Meinung nach sehr gut recherchiert und diese Fakten zu einem interessanten Ganzen verwoben. Mein Fazit: Ein spannendes Buch, welches ein bisschen von der Esoterik angehaucht wurde. Es hat Züge eines Thrillers und ist auf jeden Fall lesenswert.

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  • Rezension zu "Der Judasfluch" von Scott McBain

    Der Judasfluch
    ginnykatze

    ginnykatze

    05. September 2010 um 19:56

    Dieses Buch wurde mir von einer Freundin empfohlen. Es handelt von der Geschichte der Silbermünzen, die Judas für seinen Verrat an Jesus erhalten hat. 27 von 30 Münzen sind sicher in heiligen Gräbern versteckt. Eine Münze kehrt auf die Erde zurück und bringt nur Leid und Verderben. Ein gut gestellter Psychologe wird in den Bann der Münze gezogen. Ist er noch zu retten? Wird er seine Familie, die Kirche und die Welt verraten? Lest selbst dieses überaus spannende Buch der Extraklasse. Scott Brain ist da ein Thriller gelungen, der zum Nachdenken aufruft. Könnte die ganze Geschichte vielleicht Wirklichkeit sein? Mehr wird nicht verraten. Ich kann dieses Buch bedingungslos weiterempfehlen.

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  • Rezension zu "Der Judasfluch" von Scott McBain

    Der Judasfluch
    Alexander1989

    Alexander1989

    29. April 2010 um 21:32

    Daswohl beste Buch, welches ich jemals gelesen habe. Das Buch hat mich dermaßen gefesselt wie kein anderes. Es war mein erstes Buc von Scoot Mc Bain, jedoch nicht mein letztes. Kann ich jedem empfehlen, der etwas auf Bücher hält.

  • Rezension zu "Der Judasfluch" von Scott McBain

    Der Judasfluch
    LoveGod

    LoveGod

    28. March 2010 um 13:17

    Paul Stauffer , ein gewöhnlicher Pyschologe ! Doch aufeinmal gehen sehr merkwürdige Veränderungen mit ihm vor , liegt es etwa an der Münze und dem Kuss , den er von Helen , dem Geist bekommen hat ? Ja , diese Münze ist einzes der 30 Silberlinge des Judas und wenn sie erst einmal in der Welt eintaucht dann kann höchstwahrscheinlich kein Mensch diese Kraft des Bösen aufhalten ! Kein gewöhnliches Buch , kann Sucht erzeugen - Lesen auf eigene Gefahr

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  • Rezension zu "Der Judasfluch" von Scott McBain

    Der Judasfluch
    pat_ricia

    pat_ricia

    14. September 2009 um 22:41

    Am Anfang ist die Geschichte zwar spannend, mit der Zeit geht's aber doch etwas weit mit den Geistern. Ich hab es nicht fertiggelesen.

  • Rezension zu "Der Judasfluch" von Scott McBain

    Der Judasfluch
    Poca Palomita

    Poca Palomita

    23. August 2009 um 11:34

    Die silberlinge des Judas - Lohn für den Verat an Jesus.
    Liegt ein Fluch auf Ihnen?
    Ein stellenweise sehr spannendes Buch.
    Leider ist mir das Ende dann aber zu aufgeblasen und realitätsfern.

    Trotzdem, wer sich gerne mit der Thematik des ewigem Kampfs zwischen Gut und Böse beschäftigt, für den ist das Buch wirklich empfehlenswert.

  • Rezension zu "Der Judasfluch" von Scott McBain

    Der Judasfluch
    andy19802

    andy19802

    26. July 2009 um 14:15

    30 Silberlinge waren es die Judas für den Verrat an Jesus bekommen hat, doch nur 27 Silberlinge befinden sich sicher verwahrt in den Gräbern der Päpste Pertrus und Silvester. Paul Stauffer ein kalifornischer Gerichtspsychiater hat eigentlich alles was man braucht um glücklich zu sein. Eine Frau eine wundervolle Tochter und Erfolg im Beruf. Doch eines Abends bei Freunden eingeladen zum Essen lernt er jemand kennen eine mysteriöse blonde Versuchung. Sie lernen sich kurzerhand näher kennen beim Abschied erhält Paul von ihr eine Abschiedskuss und eine Silbermünze, er hält das alles für ein Spiel doch schon bald soll das vermeintliche Spiel ganz böse Folgen haben.... Ein Muss für jeden Mysteryfan auf jeden Fall sollte man keine Angst vor Geistern haben denn davon wirde es Menge Davon geben. Spannung und Gänsehaut garantiert, Scott Mc Bain versteht es seine Leser in seinen Bann zu ziehen. Gruselschocker vom feinsten. Nichts für schwache Nerven. Scott Mc Bain lebt in London und Panama. Den großen Erfolg seines Mystery-Debüts Die Geheimloge setzt er nun mit einem weiterem Thriller fort, in dem Abenteuer, Spannung, Spiriualität und der Kampf gegen das Böse eine mitreißende Mischung ergeben. Mc Bain hat die Fähigkeit, glaubwürdig Charaktere und Situationen zu schaffen....Wie gewöhnliche Menschen in eine fast unglaubliche Handlung hineingezogen werden, ist einfach überzeugend.

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  • Rezension zu "Der Judasfluch" von Scott McBain

    Der Judasfluch
    Molks

    Molks

    17. July 2009 um 10:33

    Die Silberlinge, die Judas für seinen Verrat bekam, sind heute zum Teil wieder aufgetaucht und werden im Vatikan unter Verschluss gehalten. Doch 3 Geldstücke sind noch nicht gefunden worden. Da die Münzen mit einem Fluch belegt sind, verleihen Sie dem Besitzer böse Kräfte. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, denn die Silberling-Besitzer drohen den Vatikan und die gesamte Katholische Kirche zu vernichten. Ein spannendes Buch, das aber eine Spur zu viel Hokuspokus enthält.

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  • Rezension zu "Der Judasfluch" von Scott McBain

    Der Judasfluch
    Kitsune87

    Kitsune87

    23. June 2009 um 11:46

    Alles in allem ein spannender Thriller. Mitunter wird er sehr fantastisch, weshalb man ihn zu den Fantasy-Thrillern einordnen kann. Wer beide Genren mag wird seine Freude daran haben.

  • Rezension zu "Der Judasfluch" von Scott McBain

    Der Judasfluch
    celair

    celair

    16. April 2009 um 17:28

    Der Verlauf der Geschichte wird durch die Handlungen aller Personen beeinflusst. Das Ende ist wohl vorher bestimmt. Die Silberlinge des Judas stehen für das Böse und es scheint, dass kein Mensch sie besiegen kann.

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