Scott McBain Die Geheimloge

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Inhaltsangabe zu „Die Geheimloge“ von Scott McBain

Ein mystischer Thriller für die Leser der "Keltennadel" Das Kollegium, eine elitäre Geheimgesellschaft, die sich der Bewahrung des Weltfriedens verschrieben hat, muss einen neuen Meister erwählen. Diesem Ziel dient ein Wettbewerb, der sich über ein Jahr erstreckt. Doch die fünf Auserwählten kennen die Regeln nicht. Einzig der Hinweis auf ein prachtvoll gearbeitetes chinesisches Kästchen leitet sie. Schnell zeigt sich, dass die fünf Anwärter zu fast allem bereit sind, um als Sieger aus dem Spiel um die Meisterschaft hervorzugehen ...

Thriller mit politischem Hintergrund. Wird erst zum Ende hin richtig spannend.

— Lightkeeper
Lightkeeper

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  • Rezension zu "Die Geheimloge" von Scott McBain

    Die Geheimloge
    LaDragonia

    LaDragonia

    19. September 2012 um 19:12

    Denn man sieht die Menschen in dem, was sie sich vorgenommen haben, sei es Ruhm oder Reichtum, auf verschiedene Arten zum Ziele streben, einer vorsichtig, der andere ungestüm, einer mit Gewalt, der andere mit List, einer mit Geduld, der andere mit dem Gegenteil und jeder kann auf seine besondere Weise dazu gelangen. Zum Inhalt: Nachdem ein Spion in der amerikanischen Regierung wichtige Dokumente an die Russen verkauft hat, wendet sich der amerikanische Präsident an den Meister des Kollegiums, und bittet ihn um Hilfe. Das Kollegium ist eine Geheimgesellschaft die sich für die Wahrung des Weltfriedens einsetzt, und die Präsidenten der Regierungen berät. Doch dann muss dieses Kollegium einen neuen Meister wählen. Dies geschieht in einem Wettbewerb der sich über ein ganzes Jahr erstreckt. Es gibt fünf Auserwählte, doch keiner der fünf kennt die Regeln dieses geheimnisvollen Wettbewerbs, der einzige Hinweis den sie erhalten bezieht sich auf ein kleines chinesisches Kästchen. Schnell wird allen Beteiligten im Laufe dieses Wettbewerbes klar, das die fünf Auserwählten zu fast allem bereit sind, um diesen Wettbewerb für sich zu entscheiden und der neue Meister des Kollegiums zu werden. . Meine Meinung: Die Geheimloge war der dritte Thriller von Scott McBain den ich gelesen habe. Und ich muss sagen, er steht den beiden anderen in nichts nach, obschon es natürlich dieses mal um eine grundsätzlich andere Thematik geht. Zu Anfang habe ich mich zwar etwas schwer in dieses Buch eingefunden, weil doch auch sehr viele politische Aspekte mit in die Handlung einflossen, aber trotzdem wurde mir dieses Buch nicht wirklich langweilig. Im Gegenteil, der Spannungsbogen baut von Anfang bis Ende kontinuierlich auf. . Fazit: Ein typischer Scott McBain, der mich wieder einmal begeistert hat. Auf dem Buchdeckel steht: „Ein mystischer Thriller für die Leser der -Keltennadel-“, aber ich muss ganz ehrlich sagen, mir hat er sogar fast noch besser gefallen. Ich für meinen Teil kann dieses Buch jedem Thriller-Liebhaber empfehlen, es lohnt sich.

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  • Rezension zu "Die Geheimloge" von Scott McBain

    Die Geheimloge
    vormi

    vormi

    18. December 2011 um 02:39

    Mein 2. Buch von Scott McBain, und obwohl es für zufriedene Leser der Keltennadel empfohlen wird (die mir nicht gut gefallen hat), hat es mir sehr gut gefallen. Eine schöne Mischung aus Mysterie und Thriller. Wieder sehr spannend geschrieben. Ein interessantes Thema, Geheimnbund. Aber man muß jetzt nicht mit etwas ähnlichem wie Dan Brown rechnen, sicher bei den Themen gibt es zwangsläufig Überschneidungen, aber Scott McBain hat seinen ganz eigenen Stil und seine ganz eigene Erzählweise.

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  • Rezension zu "Die Geheimloge" von Scott McBain

    Die Geheimloge
    sarahsbuecherwelt

    sarahsbuecherwelt

    28. November 2010 um 10:47

    Der Klappentext dieses Buches klang in meinen Augen sehr vielversprechend. Auch wenn ich kein großer Fan von Verschwörungen bin, übte „Die Geheimloge“ einen gewissen Reiz auf mich aus. Dabei ging es mir weniger um den politischen Aspekt, sondern eher um das Spiel. Der Einstieg beginnt mit dem Präsidenten der Vereinigten Staaten. Ein Spion innerhalb seiner Regierung hat wichtige Dokumente an Russland verkauf. Seine Hoffnung, den Drahtzieher der Aktion zu finden, besteht in Zusammenhang mit dem Meister einer Geheimloge. Dieser unterstützt viele Oberhäupter, in ihrem Kampf für Weltfrieden. Als dann die Geheimloge einen neuen Meister wählen muss, werden fünf Spieler ausgewählt, die in einem Wettkampf als Sieger hervorgehen müssen, um die Position zu erlangen. Die klingt in einer Welt voller Korruption und Macht leichter als es in Wirklichkeit ist. Die Spielregeln sind streng geheim und schnell wird klar, dass hier über Leichen gegangen wird. Mir wurde als Leser eine realistische Welt gezeigt, die authentischer hätte nicht sein können. Der Wunsch nach Macht und Weltfrieden ist allgegenwärtig. Genauso lese ich ständig in der Zeitung von Korruption in höchsten Ebenen. Nicht nur das Umfeld, sondern auch die Charaktere wurden detailliert und mit unterschiedlichen Charakterzügen ausgestattet. Für jeden Leser ist mindestens eine Figur vorhanden, mit der er sich identifizieren kann. Die Denkweisen und Handlungen waren für mich allesamt schlüssig. Wodurch der Lesespaß definitiv vorhanden war. „Die Geheimloge“ ist ein Thriller und für mich beinhaltet diese Genre Spannung. In der Zusammenfassung klingt es in meinen Ohren nach Spannung pur. Dem ist aber nicht so. Das der Einstieg in eine solche umfangreiche Thematik anfangs nicht sehr leicht fällt, ist verständlich. Durch den bildhaften und leichten Stil des Autors gelang es mir jedoch leicht in diese Welt einzutauchen. Auf Grund des Klappentextes habe ich mir immer den Anfang des Spiels herbeigesehnt. Dementsprechend empfand ich den Einstieg mit dem Präsidenten zwar von Interesse, aber doch recht langatmig. Gerade wenn der Leser am Anfang die Zusammenhänge noch nicht überblicken kann, wirkt es für mich zähflüssig. In meinen Augen wird dieser anfängliche zähflüssige Inhalt im Verlauf der Lektüre nicht besser. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Sämtliche überraschenden Wendungen und Spannungshöhepunkte, die theoretisch zahlreich vertreten sind, gehen einfach in diesem langgezogenem Inhalt unter. Nicht mal der lebendige Stil, kann die vielen und teilweise unnötigen Informationen überdecken. Nach 400 Seiten hatte ich keine Lust mehr. Trotzdem habe ich mich an fünf Tagen durch „Die Geheimloge“ gekämpft. Dieser Kampf hat sich nicht mal durch ein spannendes Ende gelohnt. Die Idee hinter diesem Buch finde ich eigentlich sehr gut gewählt. Ich denke mal, wäre der Autor nicht abgeschweift und hätte viele unnötige Längen eingebaut, hätte es mir definitiv besser gefallen. Für mich sind es rund 200 Seiten zu viel. Da es sich hier aber um einen Bestseller mit Platz 1 handelt, ist es definitiv eine Frage des Geschmacks. Von mir gibt es persönlich keine Empfehlung. Wer allerdings Interesse an diesem Buch hat, sollte verschiedene Meinungen darüber lesen, denn die Meinungen über dieses Buch sind sehr gespalten. ===Bewertung=== Der Stil ist unglaublich gut. Er verleiht dem Inhalt ein großes Maß an Lebendigkeit und wirkt dadurch sehr authentisch. Jedoch ist es stellenweise sehr zähflüssig, langatmig und lässt die Spannung dabei untergehen. Von mir bekommt es aus diesem Grund nur zwei Sterne.

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  • Rezension zu "Die Geheimloge" von Scott McBain

    Die Geheimloge
    Alexander1989

    Alexander1989

    29. April 2010 um 21:36

    Das 3.Buch, welches ich von Scott Mc Bain gelesen habe, am Anfang war ich ziemlich skeptisch, da mich das ganze Politik "gelaber" sehr gestört und auch gelangweilt hat, später jedoch konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen, genial geschrieben, obwohl ich mir ziemlich früh im Klaren darüber war, wer das schwarze Scharf ist. Jedem zu empfehlen.

  • Rezension zu "Die Geheimloge" von Scott McBain

    Die Geheimloge
    Lightkeeper

    Lightkeeper

    17. January 2010 um 20:50

    Ich muss sagen Anfangs war ich etwas skeptisch. So viel Gerede um Politik ... Das ist eigentlich nicht so mein Thema. Aber es wurde schon nach wenigen Seiten richtig spannend. Der politische Hintergrund hat mich dann plötzlich überhaupt nicht mehr gestört. Aber im letzten Drittel hat es sich dann etwas hingezogen. Das Ende hat mich dann auch nicht sehr überrascht. Den eigentlichen Sinn des Spieles hab ich schon ziemlich früh vermutet.

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  • Rezension zu "Die Geheimloge" von Scott McBain

    Die Geheimloge
    Odiug

    Odiug

    06. March 2009 um 08:51

    Aus großer Macht erwächst große Verantwortung. Packend und spannend bis zum Schluss. Kann ich ruhigen Gewissens empfehlen

  • Rezension zu "Die Geheimloge" von Scott McBain

    Die Geheimloge
    Jens65

    Jens65

    25. May 2008 um 17:33

    Die Mischung aus Spionage- und Mysterie-Thriller macht es in meinen Augen zu einem lesenswerten Buch. Auch wenn einiges vorhersehbar ist, bleibt die Spannung bis zum Ende erhalten. Gleichzeitig lohnt es sich über den Inhalt nachzudenken und ein Stück davon mit in die Realität zu nehmen.

  • Rezension zu "Die Geheimloge" von Scott McBain

    Die Geheimloge
    Marcel

    Marcel

    23. April 2008 um 13:27

    Tolle Story, sehr gut zu lesen.

  • Rezension zu "Die Geheimloge" von Scott McBain

    Die Geheimloge
    plux

    plux

    16. February 2007 um 13:55

    Super Thriller. Ich habe selten einen Krimi gelesen, der bis zum Ende spannend war. Egal ob für den Urlaub, Wochenende oder abends vorgesehen - absolut leseswert!!!