Scott Mebus Gods of Manhattan Der Auserwählte

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Inhaltsangabe zu „Gods of Manhattan Der Auserwählte“ von Scott Mebus

Götter, Geister, Abenteuer! Siehst du die Wahrheit hinter den Dingen? Rory traut seinen Augen kaum: Mitten in Manhattan sieht er einen steinernen Löwenkopf, der zum Leben erwacht, eine Kakerlake, die auf einer Ratte reitet und einen Indianer, der ihn aus der Ferne beobachtet. Kurz darauf erfährt er, dass er ein Auserwählter ist, der Dinge sehen, die anderen verborgen bleiben. Diese Entdeckung bringt ihn in große Gefahr, denn gemeinsam mit dem Zauberer Hex, dem Papierjungen Toy und seiner Schwester gerät er in ein unglaubliches Abenteuer in einer Parallelwelt mitten in Manhattan – der Welt der Munsee-Indianer, die seit Jahrhunderten in Mannahatta gefangen sind. Bald schon steht er vor der schwierigsten Entscheidung seines Lebens … Magie, Spannung und Rätsel - mitten in New York, in einer geheimnisvollen Parallelwelt. Mit Glossar, Manhattan-Karte und Schutzumschlag.

Tolle Idee Götter nach Manhattan zu bringen! Super Buch!

— Cheery99

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  • Rezension zu "Gods of Manhattan Der Auserwählte" von Scott Mebus

    Gods of Manhattan Der Auserwählte

    Kerry

    06. May 2012 um 17:23

    Rory Hennessy ist 13 und lebt mit seiner Mutter und seiner 9-jährigen Schwester Bridget in Manhattan, New York. Der Vater hat die Familie vor vielen Jahren verlassen, sodass sich die Familie allein durchschlagen muss. Rorys Mutter geht den ganzen Tag arbeiten, sogar an den Wochenenden muss sie das teilweise tun und dennoch ist anscheinend nie genügend Geld im Haus, ein immer wiederkehrendes Streitthema in der Familie. Dieses Jahr ist es besonders schlimm, sodass Bridget nicht, wie gewöhnlich, die Ferien über in ein Ferienlager fahren kann, sondern Rory sich um seine kleine Schwester kümmern muss. Rory ist natürlich nicht begeistert, doch er weiß, dass die Familie zusammen halten muss. Bridgets 9. Geburtstag soll dennoch etwas besonderes sein. Ihre Mutter engagiert den Zauberer Hex, dessen Tricks Rory jedoch schnell durchschaut. Er mag Zauberer nicht, da für ihn die Zauberkunststücke immer nur billige Illusionen sind und er sie jedes Mal durchschaut. Auch diesmal durchschaut Rory alle Tricks. Als er jedoch als Freiwilliger für ein Kunststück ausgesucht wird, gelingt dem Magier das, was noch nie jemanden gelungen ist. Er vollbringt einen Trick, den Rory nicht durchschauen kann. Rory ist anfänglich verwirrt, dann kommt er jedoch zu der Erkenntnis, dass es sich um eine sehr gelungene Illusion gehandelt hat. Irgendetwas hat sich jedoch in Rory verändert, das bemerkt er spätestens, als er sieht, wie ein Wasserspeier eine Taube verspeist. Es fällt ihm immer schwerer, an Halluzinationen zu glauben, als er eine Küchenschabe auf einer Ratte reiten sieht. Als sich diese später als Fritz M´Garoth mit seiner Reitratte Clarence vorstellt, weiß Rory, dass er sich unbedingt mit diesem Zauberer in Verbindung setzen muss, um herauszufinden, was genau passiert ist. Zusammen mit seiner Schwester Bridget macht er sich auf die Suche nach Hex, doch ihn zu finden ist gar nicht so einfach. Stattdessen sieht er plötzlich Indianer in der Stadt und begegnet allerhand skurrilen Gestalten und auch seine Schwester scheint diese Wesen sehen zu können. Als er Hex endlich ausfindig machen kann, erzählt dieser ihm etwas Unglaubliches. Es gibt eine Welt hinter dieser Welt, durch nur ein "Licht" kann diese sehen und mit Hilfe dieses "Lichts" ist es auch möglich, dass normale Menschen diese andere Welt sehen. Rory ist ein solches "Licht" und mit seiner Hilfe kann Bridget die Welt hinter der realen Welt sehen und ist bezaubert. Doch in dieser anderen Welt ist alles anders. In ihr regieren Götter. Für jede Gelegenheit gibt es einen Gott, es gibt einen Gott-Bürgermeister und einen Rat der 12 (Götter), die über die Stadt regieren. Doch diese Regierung ist nicht unumstritten - die Rasselwache hat es sich zum Ziel gemacht, die Fehler im System aufzuzeigen. Bei der Rasselwache handelt es sich um 5 Götterkinder, die selbst zwar unsterblich sind, jedoch nie Götter sein werden. Hex hat Rory von der Vertreibung der Munsee-Indianer berichtet und dass es die Aufgabe des "Lichts" ist, diese zu befreien. Rory zögert erst, muss aber einsehen, dass seine Familie in Gefahr ist, solange er seine Aufgabe nicht erfüllt hat. Zusammen mit Bridget, Hex, der Rasselwache und dem letzen freien Munsee Wampage macht er sich auf in das Abenteuer, die Munsee aus ihrer Gefangenschaft zu befreien. Doch Verrat lauert überall, sogar in den eigenen Reihen ... Was für eine bezaubernde Geschichte! Der Plot ist ganz wundervoll und phantastisch ausgearbeitet, überall wimmelt es von historischen Persönlichkeiten in Geister- und Götterform und auch den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm und einfach zu lesen. An einigen Stellen hätte ich mir allerdings etwas mehr Action gewünscht. Die Figuren wurden sehr detailliert und facettenreich in Szene gesetzt, sodass ich zwischendurch immer wieder mit mir ins Hadern kam, wer auf welcher Seite steht. Auf jeden Fall handelt es sich hier um einen interessanten Auftakt zur Gods-of-Manhattan-Trilogie und ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Band "Die Verschwörung".

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  • Rezension zu "Gods of Manhattan Der Auserwählte" von Scott Mebus

    Gods of Manhattan Der Auserwählte

    Hanna86

    04. October 2011 um 14:20

    Meine Meinung: Neben Rorys Manhatten, exestiert die Parallelwelt Mannahatta und diese wird von Götter und andere fantastische und mystische Wesen bevölkert. In Mannahatta regieren die Götter. Jeder Gott hat ein Aufgabenbereich/Eigenschaft, wie um ein Beispiel zu gibt es ein Gott der Banken oder ein Gott für Gesellschaftliche Verbindungen oder ein Gott für Gerechtigkeit... Hört sich witzig an, oder? ^^ Zu Beginn des Buches wird Alexas Vater, Adriean ermordet. Adriean ist auch ein Gott und das Oberhaupt der Rat der zwölf Götter. Eigentlich ist es unmöglich einen Gott zu töten, weil die eigentlich Unsterblich sind. Umso erschüttender ist die Erkenntnis als jemand plötzlich beginnt, Jagd nach den Götter zu machen und diese nach und nach ermordert. Kurz zur Hauptperson: Rory lebt mit seiner Schwester und Mutter in Manhattan. Vor Jahren verschwand sein Vater spurlos ohne eine Nachricht zu hinterlassen. Rory vermisst ihn sehr und wünscht sich in manchen Situationen, das er da wäre, wie z. B. wenn es um "Männer-Dinge" geht und es ihm zu peinlich ist seine Mutter zu fragen. Sonst lebt er in ärmlichen Verhältnissen und kann sich nicht alles immer leisten. Nebenbei muss er ständig auf seine kleine Schwester acht geben, weil seine Mutter von morgens bis abends arbeitet. Umso überraschter ist er als plötzlich merkwürdige Dinge in seinem Umfeld passieren, z. B. das eine Kakerlake auf einer Ratte reitet und ihm zuwinkt oder das ein Steinlöwe eine Taube frisst oder er merkt, das ein Indianerstamm mitten im Central Park lebt und andere solche Dinge und dazu kommt noch heraus das er etwas besonderes ist und zwar der Auserwählte, ein Licht, der die Aufgabe hat den Schlüssel zu finden. (Was es damit auf sich hat verrat ich nicht ^^) Kein Wunder das Rory tatkräfitige Unterstützung braucht und diese bekommt er von Hex (in ihn sieht Rory eine Vatarfigur und fasst schnell großes Vertrauen zu ihm), von seiner Schwester, von der Kakerlake und der Rasselwache (diese sind die Kinder der Götter von Mannahatta). Das Buch hat man innerhalb weniger Stunden/Tage durchgelesen ^^ Weil es so spannend ist =) Scott Mebus erschafft eine wundervolle fantastische Welt, neben der Realen und lässt dHen Leser, die Abenteuer und Erlebnisse von Rory Hautnah miterleben. Gods of Manhattan - Der Auserwählte, ist der erste Band der Triologie und lässt mit einem überraschenden Ende auf mehr wünschen.

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  • Rezension zu "Gods of Manhattan Der Auserwählte" von Scott Mebus

    Gods of Manhattan Der Auserwählte

    Alabriss

    27. October 2010 um 16:59

    Gods of Manhattan - Scott Mebus Rory ist ein ernsthafter Junge. Nachdem sein Vater die Familie verlassen hat, fühlt er sich verantwortlich für seine Mutter und seine kleine Schwester Bridget. Merkwürdige Begebenheiten wie Kampfkakerlaken und sich bewegende Statuen kann er gar nicht gebrauchen. Daher ist er auch alles andere als begeistert, als er in eine Welt hineingezogen wird, die um sie herum existiert und die nur er sehen kann - Manahatta. Aber als einziges lebendes "Licht" ist er auserwählt und die letzte Hoffnung der Bewohner Manahattas. Ein spannendes Abenteuer beginnt! Als Leser vieler Fantasy- und Jugendfantasybücher bin ich immer begeistert, wenn ich ein Buch finde, in dem vollkommen neue Ideen zum tragen kommen. Scott Mebus schafft das in "Gods of Manhattan" mit seinen Göttern, die es für einfach alles gibt: Gott des teuren Porzellans, Gott der Polemik, Gott der Diebe... Sie alle wachen über ihre jeweiligen Schützlinge, bekämpfen einander aber auch und Rory ist der Schlüssel zu einem jahrhundertealten Rätsel. Sehr spannend erzählt, sehr zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Gods of Manhattan Der Auserwählte" von Scott Mebus

    Gods of Manhattan Der Auserwählte

    nickido

    22. April 2009 um 12:07

    Ein spannendes jugend Fantasy Buch, das seinen Leser in eine unglaubliche Parallelwelt im heutigen Manhatten zieht.
    Der Junge Rory glaubt seinen Augen nicht als plötzlich Statuen zum Leben erwachen, Indianer in seinem Alltag erscheinen und ihn beobachten... Immer tiefer gerät in einen Strudel aus Rätseln und Abenteuern..

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