Scott Meyer Magic - Plötzlich Zauberer

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Inhaltsangabe zu „Magic - Plötzlich Zauberer“ von Scott Meyer

Wenn IT-Nerds zu Magiern werden, ein herrlich amüsanter Genremix mit liebenswerten Figuren. Ich hab mich richtig gut unterhalten gefühlt. :)

— Ka6uki
Ka6uki

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    Magic - Plötzlich Zauberer
    Ka6uki

    Ka6uki

    28. November 2016 um 15:05

    Das Buch "Plötzlich Zauberer" ist Band 1 aus der Serie "Magic 2.0" von Scott Meyer. In den USA sind bereits 3 Bände erschienen. Klappentext: Martin Banks ist ein ganz gewöhnlicher Typ, der eine sehr ungewöhnliche Entdeckung gemacht hat: Er kann die Realität manipulieren, denn die Realität ist nichts anderes als ein weiteres Computerprogramm. Doch seine kleinen Veränderungen der Realität hier und da bleiben nicht unbemerkt. Um seinen Verfolgern ein Schnippchen zu schlagen, entschließt er sich, in der Zeit zurückzureisen und im Mittelalter sein Glück als Zauberer zu versuchen. Denn was sollte da schon schief gehen? Das Geschichte gestaltet sich erst als leichte Alternative zu Matrix, später aber als humoristischer Rückblick ins Mittelalter mit sowohl SciFi-, als auch Fantasy-Elementen. Außerdem werden bei dem Thema offen mehrere Fragen in den Raum gestellt, z.B.: 1) Was wäre wenn alles auf dieser Welt bereits in einer Datei erfasst wäre und sich wie in einem Computerprogramm einfach durch verändern der Parameter verändern ließe? 2) Heisst das dann wir leben in einer Art Matrix? 3) Wie kam diese Datei eigentlich zustande? Wer hat sie erschaffen und wie? 4) Was wäre wenn man diese Möglichkeiten der Manipulation auf einmal hätte, was würdest du damit anfangen? Das Buch beschäftigt sich vor allem mit Frage 4. Martin, ein liebenswerter und leicht trotteliger IT-Nerd und Freizeithacker aus Langeweile, findet diese ominöse Datei in einem Firmenrepositorium und wundert sich über die unübliche Beschaffenheit und Größe. Schnell findet er heraus, dass die gesammelten Daten mehr erfassen, als ein Datenpool einer Datenkrake aus dem Internet und wird nun erst recht neugierig. Leider gestaltet er seine ersten Tricks als weitaus weniger durchdacht und macht schnell das Finanzministerium auf sich aufmerksam. Zum Glück hatte er jedoch bereits etwas in der Richtung vermutet (auch wenn offenbar nicht besonders ernst genommen) und eine Vorsichtsmaßnahme getroffen, um sich in die (vermutlich) beste Zeit des Mittelalters zu teleportieren, falls er untertauchen müsste ... das aber wohlgemerkt nur wenige Tage, nachdem er die Datei entdeckt hatte. Dort lernt er schnell, dass sein zweiter Plan, dort als Zauberer seinen Unterhalt zu verdienen und verehrt zu werden, sich nicht als so simpel gestaltet, wie zuerst ausgemalt. Er rennt natürlich auch dort in das nächste Ungeschick, bei dem Versuch den ortsansässigen Zauberer als Scharlatan zu entlarfen und seine Position einzunehmen. Den weiteren Handlungsverlauf will ich nicht näher verraten, aber ich möchte noch erwähnen, dass es nicht bei diesem Schema bleibt. Martin lernt im Mittelalter auch neue Freunde kennen, entwickelt sich weiter und man erfährt auch mehr darüber, was eigentlich in seiner Zeit nach seinem Verschwinden passiert. Dabei sind die Hauptfiguren stets irgendwie sympatisch bis niedlich, haben gerne einen lockeren Witz auf den Lippen und die Handlung ist nicht völlig vorhersehbar oder abgedroschen. Ich vermute die Zielgruppe liegt bei jungebliebenen Erwachsenen aus den 80ern und 90ern. Ich durfte jedenfalls oft schmunzeln und lachen, deshalb hat mir das Buch auch sehr gut gefallen! Ich freue mich schon auf Teil 2, der 2017 auf deutsch ebenfalls beim Luzifer-Verlag erscheinen soll.

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