Scott Nicholson Die Ernte

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Inhaltsangabe zu „Die Ernte“ von Scott Nicholson

10/2016 Vier ganz nette postapokalyptische Thriller gelesen. Schreiben kann er, aber irgendwann stumpft man ab vor lauter Apokalypse

— HerrCharly
HerrCharly

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  • Wenn Visionen und innere Stimmen Wirklichkeit werden...

    Die Ernte
    kleineroteHexe

    kleineroteHexe

    03. April 2013 um 18:26

    Tamara hat Visionen. Nun hört sie auch noch Stimmen. Ihr Mann Robert glaubt ihr nicht. Robert hat auch so seine eigenen kleinen Problemchen. Sein Job stellt ihn nicht zufrieden, die angeblichen Visionen und Stimmen seiner Frau ärgern ihn. Er hatte einen One-Night-Stand. In der Ehe kriselt es. Irgendwas stimmt aber nicht in der Umgebung des Bear Claw. Das spürt Tamara. Und auch andere bemerken nach und nach, das etwas nicht stimmt. Auf dem Bear Claw sieht man ein gründes Leuchten. Die Umgebung scheint sich zu verändern. Bäume, Blumen... alles sieht anders aus. Irgendwie kraftlos, verwelkt, tot... Bald darauf verändern sich die ersten Bewohner. Tamaras Visionen werden schlimmer, die Stimme lauter und eindringlicher. Was ist oben auf dem Bear Claw? Kann Tamara das Geheimnis lüften? Muss sie es alleine tun, oder findet sie Verbündete? Und was ist mit ihrer Ehe, ihrer Familie? Die Geschichte hat mir sehr gut gefallen. Mal andere Zombies, andere Aliens. Nicholsons Schreibstil gefällt mir an sich recht gut. Die Personen sieht man förmlich vor sich. Alles stark gezeichnete Originale der Appalachen. Die Umgebung wird gut und bildreich beschrieben. Trotz so mancher Länge im Verlauf der Geschichte, reißt die Spannung nie wirklich ab. In meinen Augen war die Übersetzung leider nicht so ganz gelungen und es gab auch einige Lektoratsfehler. Deswegen "nur" 4 Sterne. Aber trotzdem auf jeden Fall lesenswert.

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  • Rezension zu "Die Ernte: Thriller" von Scott Nicholson

    Die Ernte
    lord-byron

    lord-byron

    08. March 2013 um 21:24

    Tamara hat Probleme mit ihrem Mann Robert, denn der kann nicht glauben, dass sie Visionen hat. Dann beginnt sie auch noch Stimmen zu hören und bekommt es allmählich mit der Angst zu tun. Zur gleichen Zeit verändert sich der Wald. Ein grünes Licht leuchtet über den Bergen und die Bäume wirken ausgelaugt und verwelkt. Dabei müssten sie eigentlich fast vor Leben und Saft bersten, denn es ist Frühling. Ein seltsames Wesen hat vom Berg besitzt ergriffen und ernährt sich von allem was es findet. Und dann verwandelt sich der erste Bewohner der Gegend in eine Art Zombie. Wird Tamara ihren Mann überzeugen können, dass eine Gefahr aus den Bergen droht? Und wird sie Hilfe in ihrem Kampf gegen das Wesen und seine neuen Gehilfen finden? Da hat sich Scott Nicholson wirklich eine tolle und einzigartige Geschichte ausgedacht. Solche Zombies haben ich noch in keinem anderen Buch gefunden. Sie waren interessant und teilweise sogar witzig. Jedenfalls fühlte ich mich hervorragend unterhalten. Was mir ganz besonders gut gefallen hat, waren die Einwohner dieser kleinen Stadt in den Appalachen. Das waren so richtige Originale, die Schnaps brannten, Kautabak kauten, mit Schrot um sich ballerten und einfach super dargestellt waren. Jede seiner Personen ist ein Unikat. Ich konnte diese Typen in ihren Jeans und den karierten Hemden direkt vor mir sehen. Der Schreibstil ist, wie auch schon bei "Die rote Kirche" flüssig und gut zu lesen. Aber auch genau wie im Vorgänger gab es auch wieder ein paar Längen und einige Druckfehler. Aber über Beides konnte ich hinwegsehen, denn der unglaublich gute Plott hat so einiges wieder wett gemacht. Vielen Dank Scott, dass ich auch dieses Buch von dir lesen durfte. Mir hat es wirklich gut gefallen und darum vergebe ich auch 4 von 5 Punkten und freue mich auf weitere Bücher von dir, die zum Teil schon auf meinem Reader warten. © lord-byron

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