fischer baumler

Scott O'Dell Insel der blauen Delfine

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Inhaltsangabe zu „Insel der blauen Delfine“ von Scott O'Dell

Die Insel, auf der das Mädchen Won-a-pa-lei lebt, sieht aus wie ein auf der Seite liegender Delfin. Seitdem ihr Stamm sie nach einem Überfall fremder Jäger hier zurückgelassen hat, ist Won-a-pa-lei die einzige Bewohnerin auf diesem Fleckchen Erde mitten im Pazifik. Ganz auf sich gestellt baut sie sich eine Hütte, erbeutet Nahrung und schafft es, die Insel zu ihrem Zuhause werden zu lassen. Doch der Kampf ums Überleben ist hart: Sturmfluten, Erdbeben und Angriffe wilder Tiere fordern sie jeden Tag aufs Neue heraus. Und dann geht viele Jahre später plötzlich ein Schiff vor Anker …

Spannend und mit viel Einfühlungsvermögen schildert Scott O'Dell den Überlebenskampf des weiblichen Pendants zu Robinson Crusoe. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis.

Eines meiner absoluten Lieblingsbücher, das ich alle paar Jahre hervor hole und immer wieder lesen kann!

— LeseMama82

Ein tolles Jugendbuch

— Tintenschoen

Ein wunderschönes Kinderbuch.

— Ewynn

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  • Einfühlsame Geschichte um Hoffnung und Einsamkeit ohne Spannung

    Insel der blauen Delfine

    Akantha

    28. March 2018 um 10:44

    Der 1960 erstmals erschienene Klassiker „Insel der blauen Delfine“ von Scott O’Dell basiert auf der Geschichte der Verschollenen von San Nicolas. Das Indianermädchen Won-a-pa-lei lebt mit ihrem Stamm auf einer Insel im Pazifik. Nach einem verlustreichen Kampf werden die wenigen Überlebenden von einem Schiff abgeholt, um auf eine andere Insel übergesiedelt zu werden. Doch Won-a-pa-lei bleibt zurück. Während sie täglich auf die Rückkehr des Schiffs wartet, muss sie sich den Gefahren von Hunger, Durst, Witterung und wilden Tieren stellen. Unterdessen vergehen viele Jahre in Einsamkeit. Beinahe 60 Jahre ist das Erstlingswerk von Scott O’Dell alt, wurde wenige Jahre nach Erscheinen mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und ist immer noch häufig als Schullektüre zu finden. Dies liegt sicher vor allem an dem schlichten, leicht zu lesenden Schreibstil. Geschrieben ist die Geschichte aus der Sicht von Won-a-pa-lei, sodass sich der Leser gut ins sie einfühlen kann. Ihre Nöte und Ängste sind nachvollziehbar. Gleichsam bewundert man sie für ihre Stärke, ihre Geduld und ihren Mut. Auch die Bindungen, die sie mit den einheimischen Tieren aufnimmt, werden sehr einfühlsam geschildert. Die Eintönigkeit ihrer Tage wird gut gekürzt, sodass es stets außergewöhnliche Ereignisse gibt, die den Gleichlauf der Jahre erträglicher machen. Sehr interessant ist es, mit Won-a-pa-lei zusammen unbekannte Teile der Insel, vor allem Höhlen, zu entdecken. Auch die wenigen Beobachtungen oder Kontakte zu anderen Menschen lassen den Leser stets angespannt warten, ob es sich nun endlich um die ersehnte Rettung oder doch einen alten Feind handelt.    Diese Ergebnisse bringen leider immer nur kurz Spannung in die Geschichte. Der große Höhepunkt fehlt. Auch wenn man zwischendurch Einblick in Won-a-pa-leis Persönlichkeit erlangt, ist es doch schwer, dem Leser ihren kompletten Charakter nahezubringen, da sie kaum Kontakt zu anderen Menschen hat. Somit komme ich insgesamt auf 3 von 5 Sternen. Trotz mangelnder Spannung bleibt es ein einfühlsamer Klassiker über Hoffnung und Einsamkeit.

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  • Zeitloses Abenteuer

    Insel der blauen Delfine

    Caydence

    22. February 2018 um 07:29

    Das Indianermädchen Won-a-pa-lei lebt mit ihrem Stamm auf einer abgelegenen Pazifikinsel. Das Leben dort ist zwar hart und manchmal gefährlich, aber die Menschen leben im Einklang mit der Natur und bekommen von ihr alles was sie brauchen. Die Männer jagen und fischen, die Frauen sammeln und kümmern sich um alle häuslichen Belange. Der Frieden wird jäh gestört als ein Schiff mit fremden Männern in der Bucht vor Anker geht. Sie jagen Seeotter und sind nicht bereit, die vereinbarten Anteile an die Indianer abzugeben. Es kommt zum erbitterten Kampf in Folge dessen Won-a-pa-lei alleine auf der Insel zurückbleibt... Die Handlung ist so lebendig beschrieben, dass man sich sofort in die Situation des Mädchens hineinversetzen kann. Das Leben der Inselbewohner und die Schwierigkeiten mit denen sie zu kämpfen haben, werden anschaulich dargestellt. Das Jugendbuch ist überraschend anspruchsvoll und war auch für mich als Erwachsene interessant, da es einige spannende Kampf-Szenen, Tier-Jagden, Naturkatastrophen und auch Tote zu beklagen gibt. Dies wird aber nicht brutal, sondern eher als etwas zum Inselleben dazu Gehörendes und daher Normales beschrieben. Als das Mädchen alleine ums Überleben kämpft, muss sie sich dazu durchringen, Waffen anzufertigen und zu jagen. Das ist ihrem Glauben nach, nur Männern erlaubt. Es ist interessant zu verfolgen, wie sie sich trotzdem langsam immer mehr zutraut und feststellt, dass nichts Schlimmes passiert, obwohl sie uralte Gesetze bricht. Die Freundschaft zu einem wilden Hund und später auch noch zu anderen Tieren, macht die Erzählung gefühlvoll und warmherzig. Mir hat besonders gefallen, dass die Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht und dass das Robinson-Crusoe-Mädchen tatsächlich gelebt hat. Ich kann dieses zeitlose und spannende Abenteuer für jung und alt wärmstens empfehlen.

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  • Inselparadies?

    Insel der blauen Delfine

    Fornika

    21. February 2018 um 14:06

    Seit die weißen Männer ihren gesamten Stamm mitgenommen haben, lebt das Mädchen Karana alleine auf der Insel der blauen Delfine. Ihre Tage verbringt sie mit der Jagd, legt Vorräte für harte Zeiten an; zudem muss sie sich noch vor einem wilden Hunderudel hüten. Und immer wieder schweift der Blick zum Horizont, aus Angst die weißen Männer könnten wiederkommen.  Scott O’Dell hat sich die wahre Geschichte einer jungen Frau vorgenommen und daraus ein sehr lebendiges Buch für Kinder und Jugendliche gemacht. Er schildert das einsame Leben sehr bunt, beschönigt aber gleichzeitig nichts. Seine Beschreibungen von Flora und Fauna, dem Wechsel der Jahreszeiten und der See haben mir sehr gut gefallen. Die Einblicke in das Leben der Pazifikbewohner waren interessant und lehrreich, jedoch ohne belehrend zu sein. Die Sprache ist dem Zielpublikum angepasst, das Buch liest sich schnell und flüssig. Zwar an jüngeres Publikum gerichtet, konnte mich die Handlung doch auch gut unterhalten. Karana ist eine starke Persönlichkeit, richtig kennenlernen kann man sie jedoch nicht. Ihre Gedanken und Emotionen werden immer nur gefiltert beschrieben, vielleicht auch weil ihre Einsamkeit ungefiltert für das junge Publikum zu hart gewesen wäre. Unterm Strich habe ich „Die Insel der blauen Delfine“ ganz gerne gelesen, auch als Erwachsener kann man schöne Seiten darin finden.

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  • Ob jung oder alt: lest dieses Buch!

    Insel der blauen Delfine

    LeseMama82

    07. February 2018 um 14:19

    Ich habe "Insel der blauen Delfine" nicht, wie so viele andere, als Schullektüre entdeckt, sondern erst als Jugendliche, als es mir eine Freundin empfohlen hat.Und was soll ich sagen: es hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen!Man fiebert hautnah mit dem Indianermädchen Karana mit, wie es sich alleine auf der Pazifikinsel behauptet. Sie schafft es mit der Zeit immer besser alleine zurecht zu kommen, muss aber auch viele Rückschläge wegstecken.Es ist ein toll geschriebenes Buch, das uns das Leben der Indianer näher bringt und uns die Protagonistin ins Herz schließen lässt.Ich habe es inzwischen mehrfach gelesen und es bleibt eine faszinierende Geschichte, die mich jedes Mal aufs Neue in ihren Bann zieht und mir auch jedes Mal aufs Neue die Tränen in die Augen treibt.Also: lest dieses Buch!

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  • Tolles Jugendbuch

    Insel der blauen Delfine

    Tintenschoen

    05. February 2018 um 23:43

    Ich habe dieses Buch bereits als Jugendliche gelesen und war total begeistert. Es entführt einen in eine andere Welt und dürfte vor allem junge Frauen begeistern, da es von einem starken Mädchen handelt, die auf sich allein gestellt ist.

  • Buchverlosung zu "Fat City" von Leonard Gardner

    Fat City

    aufbauverlag

    Es gibt immer jemanden, der kämpfen will Leonard Gardner hat mit seinem ersten und einzigen Roman gleich einen Klassiker der amerikanischen Literatur geschrieben. FAT CITY ist keine Heldengeschichte, sondern eine Verbeugung vor dem letzten Willen, der erst erwacht, wenn alle Hoffnung unter den Tisch getrunken ist. Eine Liebeserklärung an eine Zeit, in der man von der Hand in den Mund lebte. Gregor Hens gelingt es mit seiner Neuübersetzung meisterhaft, dem Californian-Working-Class-Sound, dem trotzigen Humor und der feinen Melancholie eine deutsche Stimme zu geben.Zur LeseprobeÜber Leonard GardnerLeonard Gardner ist in Stockton, Kalifornien geboren. Seine Erzählungen erschienen u. a. in The Paris Review, Esquire, Southwest Review. Nach seinem Durchbruch mit FAT CITY 1969 war er langjähriger Drehbuchschreiber in Hollywood. 1972 wurde der Roman mit Jeff Bridges in der Hauptrolle von John Huston verfilmt. Gardner lebt heute in Nordkalifornien. Vor kurzem eröffnete er das Lido-Box-Gym in Stockton.Jetzt bewerben!Bewerbt euch bitte mit Klick auf den "Bewerben"-Button und beantwortet folgende Frage: Welches Buch habt ihr zuletzt gelesen?Viele Grüßeeuer Team vom Aufbau Verlag* Im Gewinnfall verpflichtet ihr euch zum Schreiben einer Rezension, nachdem ihr das Buch gelesen habt. Bestenfalls solltet ihr vor eurer Bewerbung für eine Buchverlosung schon mindestens eine Rezension auf LovelyBooks veröffentlicht haben.** Bitte beachtet, dass es sich hier um eine Buchverlosung handelt und nicht um eine Leserunde. Ihr könnt natürlich trotzdem gerne hier über das Buch diskutieren, aber eine Moderation wird es nicht geben

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    • 185
  • Einzige Überlebende auf einer einsamen Insel

    Insel der blauen Delfine

    sommerlese

    Um 1860 flieht auf einer kleinen Insel im Pazifik der ganze Indianerstamm aufs Festland nach Kalifornien. Nur das Indianermädchen Won-a-pa-lei bleibt als Einzige ihres Stammes zurück. Sie ist ganz auf sich allein gestellt und nimmt den Kampf ums Überleben an. Es dauert 18 Jahre, bis sie wieder auf Menschen trifft. Scott O’Dell schrieb seinen Roman nach der wahren Geschichte eines Indianermädchens. Er wurde 1963 ausgezeichnet mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis. Dieser Roman ist für die Altersklasse von 10-12 Jahren empfohlen. Doch auch als Erwachsener ist es eine wunderbare Lektüre. Das Indianermädchen lernt mit der Natur umzugehen. Um zu überleben sucht sie sich Nahrung, lernt Jagen und Fischen und baut dafür Waffen und Werkzeuge. Als ihr ein wilder Hund zuläuft, richtet sie ihn ab. Sie setzt ihr Kanu in Stand und freundet sich mit Seeottern an. Doch die Natur ist nicht immer wohl gesonnen. Es kommt zu einem Erdbeben. Mehr möchte ich aber nicht verraten. Der Schreibstil ist flüssig und gut verständlich und zeigt interessante Einblicke in den Alltag der Indianervölker. Eine anrührende Geschichte, die den Überlebenskampf eines Kindes kindgerecht darstellt. Nicht nur für Leseeinsteiger ein wunderbares Buch!

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    • 3
  • Robinson Crusoe?!

    Insel der blauen Delfine

    OnlyMe

    26. July 2013 um 21:42

    Die Insel der blauen Delfine war eine Pflichtlektüre in der Schule...und wurde zu einem meiner Lieblingsbücher!

    In der ganzen Schulzeit gab es kein Buch, was mich mehr gepackt hat. Zwar ist es schon über 10 Jahre her, dass ich es gelesen habe, jedoch ist mir der Inhalt noch recht gut in Erinnerung geblieben.

    Eine empfehlenswerte Lektüre für Zwischendurch!

  • Rezension zu "Insel der blauen Delfine" von Scott O'Dell

    Insel der blauen Delfine

    WhiteSwan

    Das war mein allerstes Lieblingsbuch. Allerdings schon ein ganzes Weilchen her. Ich mag die Geschichte sehr. Vor allem Rontu und Rontu Aru sind meine Lieblinge :)
    Würd ich gerne wieder mal lesen :)

    • 2
  • Rezension zu "Insel der blauen Delfine" von Scott O'Dell

    Insel der blauen Delfine

    Eowyn_6821

    30. August 2012 um 17:22

    Ich habe das Buch "Insel der blauen Delfine" vor ein paar Jahren in der Schule lesen müssen. Einmal angefangen hat mich das Buch gleich gefesselt und ich konnte nicht mehr mit Lesen aufhören! Die Geschichte von Karana, die als letzte Überbleibende ihres Stammes auf der Insel zu überleben versucht und immer auf das Boot ihres Stammes wartet, das sie abholen wird, ist einfach gesagt wunderschön. Das ganze Buch ist mit einem flüssigen Schreibstil und in einer sehr leicht verständlichen Sprache geschrieben, weshalb es sich wunderbar lesen lässt!

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  • Rezension zu "Insel der blauen Delphine" von Scott O'Dell

    Insel der blauen Delfine

    ra_bea

    04. June 2012 um 20:51

    War ein Buch das in der Schule Pflicht war und ich fand es toll, das es ein Platz in meinem Sammel-Reagl gefunden hat. ;)

  • Rezension zu "Insel der blauen Delphine" von Scott O'Dell

    Insel der blauen Delfine

    Moonwishes

    11. March 2012 um 15:09

    Es ist für Kinder gedacht - doch auch Ältere sind einfach gefesselt. Ein kleiner Idianerstamm auf der Insel der blauen Delphine – alles wie im Paradies. Als die plötzlich aufgetauchten Weißen dem Stamm anbietet, sie mit in die Zivilisation zu nehmen, der ist alles in größter Aufregung. Als sie alle auf dem Schiff sind, sucht ein Indianermädchen verzweifelt ihren kleinen Bruder und entdeckt ihm am Strand. Er wurde vergessen. Sie kann ihn nicht alleine lassen und springt mutig vom Schiff und bleibt bei ihrem Bruder. Alleine versuchen sie nun zu überleben, doch ihr Bruder wird von wilden Hunden angefallen und stirbt. Nun ist so völlig allein und muss für sich selber sorgen. Wird sie gerettet? Eine wunderschöne Geschichte, die ich in der Grundschule das erste mal gelesen hatte. Letztens habe ich das Buch wieder gefunden und da ich das Buch früher so liebte, ließ ich es mir nicht nehmen, noch einmal dieses Schmuckstück zu lesen. Die Geschichte ist für Kinder und daher wirklich leicht zu verstehen und nicht kompliziert. Sie ist daher auch sehr schnell vorbei. Also kommt gar nicht erst Langeweile auf. Besonders fasziniert mich, dass diese Geschichte auf einer wahren Begebenheit beruht. Dies ist Nachwort noch einmal geschrieben worden. Mit Fakten und Tatsachen. Summa Summarum ist diese Geschichte ein schönes Buch für zwischen durch. Egal ob für Jung oder Alt.

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  • Rezension zu "Insel der blauen Delfine" von Scott O'Dell

    Insel der blauen Delfine

    GrauerVogel

    09. January 2012 um 03:39

    Ich hatte es 2003 in der Schule als Lektüre und war hellauf begeistert!
    Ein sehr empfehlenswertes Buch, das damals bei uns in der Schule einen regelrechten Hype ausgelöst hat!
    Man kann sich auf diese Insel total hineinträumen und sie vor seinem geistigen Auge skizzieren. Mir hat sich damals quasi eine Parallelwelt eröffnet, in der ich während des Lesens sehr gern meine Zeit verbracht habe.

  • Rezension zu "Insel der blauen Delfine" von Scott O'Dell

    Insel der blauen Delfine

    ballerinchen

    12. November 2011 um 19:45

    "Die Geschichte des Indianermädchens Karana, auch Won-a-pa-lei genannt, das ganz allein auf einer einsamen, von Delfinen umspielten Insel im Pazifik lebt."
    Nach einer wahren Geschichte.

    Sehr schönes Buch. War sehr begeistert, als ich es gelesen habe.

  • Rezension zu "Insel der blauen Delphine" von Scott O'Dell

    Insel der blauen Delfine

    kingmax

    26. September 2011 um 20:16

    Hat mir sehr gut gefallen, war sehr spannend zu lesen, da immer wieder neue Abenteuer auftauchen.

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