Scott Sigler Die Verborgenen

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Inhaltsangabe zu „Die Verborgenen“ von Scott Sigler

Der Mensch ist eine leichte Beute Detective Bryan Clauser und sein Partner Chang werden zum Schauplatz eines grauenhaften Mordes gerufen. Bryan bemerkt dort einen seltsamen Geruch, der nur ihm auffällt. Er fühlt sich seltsam in letzter Zeit, makabre Visionen suchen ihn heim. Weitere blutige Morde geschehen. Alle Hinweise deuten auf einen spurlos verschwundenen Jungen. Die Cops geraten auf die Spur eines unheimlichen Kults, während Bryan merkt, dass er sich zu verändern beginnt. Es gibt etwas, das unter den Straßen der Metropole lebt, das lauert und sich vermehrt. Es kommt in der Nacht …

Schnell, schneller, Sigler... Spannender geht's kaum!

— bettina_hofbauer
bettina_hofbauer

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  • Schnell, schneller, Sigler... Spannender geht's kaum!

    Die Verborgenen
    bettina_hofbauer

    bettina_hofbauer

    Was für ein Tempo Mr. Sigler hier vorlegt! An Spannung kaum zu überbieten und so realistisch geschildert, dass man beim Lesen kaum mehr Fiktion und Realität unterscheiden kann! Pookie und Bryan sind mitten in ihren Ermittlungen, als Bryan plötzlich mit schockierend realistischen Träumen konfrontiert wird. Als er versucht, dem Geheimnis hinter seinen Träumen auf die Spur zu kommen gerät er selbst schnell ins Visier seines Kollegen Pookie. Nachdem ihnen dann auch noch ihr Fall entzogen wird, ermitteln beide auf eigene Faust. Und entdecken Dinge, die fast zu schockierend sind um wahr zu sein. Ein hochspannender Wettlauf mit der Zeit beginnt...!

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    Floh

    Floh

    30. August 2014 um 04:37
  • Rezension zu "Die Verborgenen" von Scott Sigler

    Die Verborgenen
    andreasmk

    andreasmk

    26. February 2013 um 01:56

    Eine interessante Idee, hinterlegt mit glaubhaften wissenschaftlichen Fakten, gepackt in einen durchgängig spannenden Myster-Thriller mit Krimi- und Horror-Elementen. Keine anspruchsvolle Literatur, hat mich aber nonstop super unterhalten. Allerdings ist "Die Verborgenen" mit einigen blutigen, gewalttätigen Szenen absolut nichts für Zartbesaitete und allgemein eher für Erwachsene geeignet.

  • Rezension zu "Die Verborgenen" von Scott Sigler

    Die Verborgenen
    Jeami

    Jeami

    18. February 2013 um 14:02

    San Fransisco: Mehrere Morde, übel zugerichtete Opfer, seltsame Symbole - ein Polizistenteam, das offenbar von der Aufklärung abgehalten werden soll.
    Vertuschung - oder steckt mehr dahinter?
    Ein echter Sigler: Realität vermischt mit Mystik, Fiktion, Thriller und Horror.
    Brutal, hart und nichts für schwache Nerven - Klasse!!!

  • Rezension zu "Die Verborgenen" von Scott Sigler

    Die Verborgenen
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. January 2013 um 07:50

    Das Grauen geht um in San Fransisco. Grausame Morde versetzen die Stadt in Angst und Schrecken, die Opfer sind brutal und unmenschlich zugerichtet worden und an jedem Tatort befinden sich seltsame Symbole, die sofort von der Obrigkeit unter Verschluss gestellt werden. Die Detectives Bryan Clauser und Pookie Chang wundern sich über dieses Verhalten und warum nicht angestrengter nach den Mördern gesucht wird. Sie ermitteln auf eigene Faust. Bald schon merken sie, dass sie einer ganz großen Sache auf der Spur sind - denn die Täter sind außergewöhnlich. Zudem beginnt Clauser sich seltsam zu benehmen und hat erschreckende Träume. Ich habe bisher alle ins Deutsche übersetzte Romane von Scott Sigler gelesen und so war auch dieses Buch ein Muss für mich. Erneut bietet Sigler eine rasante, etwas durchgeknallte Geschichte, die sich dieses Mal jedoch fernab von Außerirdischen und deren Technik abspielt. Natürlich geht es auch in diesem Buch wieder um mythische Dinge und nichtmenschliche Aktivitäten, aber es ist anders als bisher von Sigler geliefert. "Die Verborgenen" ist anstelle eines SciFi-Action-Thrillers eher ein Horror-Bullen-Action-Thriller, der auf keiner einzigen Seite dieses Wälzers langweilig ist. Das Buch ist schnell, unterhaltsam, durchgeknallt und teilweise wirklich harter Tobak. Die Charakterdarstellung ist hervorragend. So verschieden die einzelnen Handlungspersonen auch sind, jede ist liebevoll ausgearbeitet worden, man schließt sie ins Herz (oder auch nicht) und fühlt sich fast sofort an der Seite dieser Menschen und nicht mehr als Zuschauer. Es ist deswegen umso schrecklicker, dass man sich bei keiner einzigen Person sicher sein kann, ob sie dieses Buch überlebt und wie sie eventuell zugrunde geht - dies erzeugt neben der eigentlichen, spannenden Geschichte natürlich noch mehr Spannung. Lediglich den Charakter des Erlösers hätte ich mich mehr ausgebaut gewünscht. Ich finde diese Person und deren Hintergründe sehr interessant und spannend und war daher etwas enttäuscht, das ausgerechnet dieser Charakter nicht für mich zufriedenstellend beleuchtet wurde und ich mit Fragen zu dieser Person zurückgelassen wurde. In einigen anderen Rezensionen habe ich gelesen, dass es teilweise als störend empfunden wurde, dass Sigler seine Szenen sehr detailliert beschreibt. Mich hat dies jedoch nicht weiter gestört, es sollte jedoch erwähnt werden. Für Scott Sigler Fans ist dieses Buch definitiv ein Muss, aber auch für alle anderen Leser, die gerne Action, Thrill und Horror in einer Polizistengeschichte vermengt lesen möchten und starke Nerven besitzen - denn dieses Buch ist defintiv nichts für zarte Gemüter.

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  • Rezension zu "Die Verborgenen" von Scott Sigler

    Die Verborgenen
    alexandra_elberg

    alexandra_elberg

    02. January 2013 um 07:51

    gibt bessere Bücher von im, aber ok war es dennoch :O)

  • Rezension zu "Die Verborgenen" von Scott Sigler

    Die Verborgenen
    lord-byron

    lord-byron

    Bryan Clauser und sein Partner Pookie Chang kommen zu einem Tatort mit einer ziemlich übel zugerichteten Leiche. In der Nähe befinden sich seltsame Symbole und Bryan fällt ein Geruch auf, den anscheinend nur er wahrnehmen kann. Warum bekommen sie, das beste Ermittlerteam , diesen Fall nicht übertragen? Warum werden sie sehr vehement von den Untersuchungen ausgeschlossen? Es geschehen immer mehr Morde die zwei Dinge gemeinsam haben, die seltsamen Symbole und dass den Opfern die Hände fehlen. Dann wird Bryan zu allem Überfluss auch noch krank und bekommt schreckliche Alpträume in denen er Monster sieht, zu denen er sich seltsam verbunden fühlt. Diese Träume leiten ihn immer wieder zu dem neusten Mordfall. Die beiden Cops denken überhaupt nicht dran, die Finger von dem Fall zu lassen. Vor allen Dingen weil Bryan mehr zu wissen scheint, wie er eigentlich dürfte. Aber Pookie kann nicht glauben, dass sein bester Freund hinter den brutalen Morden steckt. Ein paar hohe Tiere scheinen hier irgendetwas vertuschen zu wollen. Nur was? Und dann entdecken sie einen Mann, der scheinbar ohne Probleme von einem 10 Meter hohen Haus springen kann ohne sich zu verletzten. Und sie finden noch etwas. Etwas das eigentlich gar nicht existieren dürfte. Wie bei allen Büchern von Sott Sigler bin ich auch von seinem neusten Werk wieder absolut fasziniert. Nach einem etwas langsameren Aufbau, in dem die Charaktere eingeführt werden, geht es dann auf einmal so spannend und rasant weiter, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. So schnell wie ich es gerne gehabt hätte, war das Buch aber dann doch nicht gelesen, da sich die Handlung auf 886 Seiten ausbreitet. Und davon war wirklich keine einzige langweilig. Die Charaktere sind wieder sehr liebevoll gestaltet, mit all ihren Höhen und Tiefen und all ihren Stärken und Schwächen. Der Hauptcharakter ist ganz klar Bryan Clauser, der Polizist der nur schwarz trägt und von seinen Kollegen „Terminator“ genannt wird. Man erfährt seine ganze Gefühlswelt, auch wenn er am Anfang wie aus Stein gemeißelt wirkt. Seine Träume sind sehr beängstigend, sieht er doch wie irgendwelche Kreaturen Morde begehen. Einmal konnte er einen sogar fast verhindern. Und irgendwie fängt er an sich zu verändern. Pookie Chang ist ein ebenso wichtiger Protagonist. Er ist ein witziger Typ, der immer zu seinen Freunden steht und sie nie im Stich lassen würde. Dann gibt es da noch Rex. Ein Junge der bei seiner Tante wohnt und von ihr ständig misshandelt wird. Dazu wird er in der Schule noch gemobbt und von den Mitgliedern einer Gang verprügelt. Er tat mir einfach nur schrecklich leid. Toll fand ich auch Black Mister Burns, der nach einer Schussverletzung nur noch im Büro arbeiten kann, weil er auf der Straße Panikattacken bekommt. Polizeichefin Amy Zou ist auch eine sehr interessante Persönlichkeit. Und Robin, Bryans Exfreundin und ihre Hündin Emma hatte ich sowieso gleich in mein Herz geschlossen. Am Anfang sind es schon einige Namen die auf einen einströmen, aber man merkt sehr schnell, wer wichtig ist und wen man getrost wieder vergessen kann. Irgendwann wusste ich überhaupt nicht mehr, wer denn jetzt die Guten und wer die Bösen waren. Fast bis zum Ende war ich mir nicht sicher, zu wem ich jetzt halten sollte. Sigler hat in „Die Verborgenen“ ganz geschickt Realität und Fiktion vermischt. In seiner bildhaften Sprache schafft er es spielend im Kopf des Lesers einen Film ablaufen zu lassen. Es gibt nur einen ganz kleinen Kritikpunkt. Sigler hat die Angewohnheit Dinge bis ins aller kleinste Detail zu beschrieben. Dinge, die mich nicht sonderlich interessieren und die ich sowieso nach 5 Minuten wieder vergessen habe. Zum Glück kam das fast nur am Anfang des Buches vor, denn es bremste den Lesefluss erheblich. Doch trotz dieser kleinen Kritik bekommt das Buch von mir 10 von 10 Punkten, denn es war einfach großartig und ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung

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