Scott Sigler Infiziert

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Inhaltsangabe zu „Infiziert“ von Scott Sigler

"FM 92,5 - Hörertelefon. Worüber möchten Sie sprechen?" - "Ich habe sie alle umgebracht."

Die Epidemologin Margaret Montoya wird bei der CIA mit einer seltsamen Krankheit konfrontiert. Aufgrund eines unbekannten Erregers verwandeln sich normale Menschen in Psychopathen, die ihre Familien töten und sich selbst auf grauenerregende Weise umbringen. Montoya und die US-Regierung glauben zunächst an eine terroristische Attacke mit einer neuartigen Biowaffe, doch die Wahrheit ist noch viel alarmierender...

großartiger Sci-Fi Horror

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Einige Passagen sind zum schnellerblättern mitreißend und gleichzeitig zum abwenden eklig. Blutiger Soft-Sci-Fi. Das Cover ist Programm ;)

— Niniji

Spannend, blutig und irgendwie fast schon real...

— Virginy

Super Klasse

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Schnell, schneller, Sigler!

— bettina_hofbauer

Ein hochansteckender Thriller, versehen mit Horror à la Stephen King, der den Leser bis zur letzten Seite nicht zur Ruhe kommen lässt.

— NiWa

Dieses Buch infiziert dich mit dem Sigler-Virus. Danach musst du einfach alle seine Bücher lesen.

— Soenke_Hansen

Ein irres Buch, grausam und fesselnd zugleich.

— Michelangelo

Nach 100 Seiten fand ich es immernoch nicht packend und das Buch liegt jetzt in der hintersten Ecke. Fand es nicht gut.

— Ein LovelyBooks-Nutzer

In meinen Augen eines der genialsten Bücher dieses Genres! Komplett abgedreht, spannend, irre komisch und gleichzeitig einfach nur mitreissend, eine geniale Mischung und kein 08/15-Thriller!

— moey

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  • Nachdem ich es beendet habe als Fazit: ganz okay

    Infiziert

    Lee-Lou

    25. June 2017 um 16:24

    Eine geheimnisvolle Epidemie breitet sich rasend schnell über die USA aus. Vom Erreger erst einmal befallen, verwandeln sich normale Menschen in Psychopathen, die erst ihre Familien töten und dann auf grauenvolle Weise sich selbst.  Zunächst geht jeder von einem terroristischen Angriff aus. Doch Margaret Montoya - Epidemiologin - beschleicht irgendwann das Gefühl, dass es sich hier um etwas vollkommen anderes handelt. Etwas viel bedrohlicheres, das so schnell wie möglich aufgehalten werden muss. Und die Zeit spielt wie immer gegen sie. ...  Persönliche Meinung:  Die Geschichte ist sozusagen in vier Teile eingeteilt. Teil 1. Die Forschungsarbeit von Margaret Montoya, die so schnell wie möglich herauszufinden versucht, was es mit diesen überaus seltsamen Erregern auf sich hat, um im Anschluss die weitere Verbreitung aufzuhalten. Teil 2. Die Arbeit eines Agenten, der stets auf der Suche nach neuen Infizierten ist, um weitere Massaker zu verhindern.  Teil 3. Der Wachstum und die Entwicklung der Erreger in einem infizierten Körper. Teil 4. Ein Infizierter, der erst mit den Symptomen zu kämpfen hat und immer mehr an seinem eigenen Verstand zweifelt ...  Die Reihenfolge dieser Aufzählung spielt keine Rolle.  Eine sehr interessante Mischung, die jedoch nicht ganz optimal umgesetzt wurde, da es stellenweise Logikfehler gibt, die irgendwann tatsächlich - in meinen Augen - total abgedreht sind. Ab und an habe ich mich auch gefragt, ob es nicht besser wäre das Buch abzubrechen, weil der Spannungsbogen alles andere als konstant vorhanden ist. Zudem bleiben Fragen offen, was ich bei über 500 Seiten nicht ganz nachvollziehen bzw. verstehen kann. Ich würde dieses Buch nur Personen empfehlen, die mit Blut, Verstümmelung und Brutalität gut umgehen können.

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  • silent space invaders

    Infiziert

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. November 2015 um 12:40

    Hawoll, irgendwas kam da aus dem kalten Schwarz des Universums. So klein, so leise, dass es niemand entdeckt hat. Bis es sich einem inneren programm folgend angefangen hat zu entpuppen. Kein Monstrum, keine Zombies, keine grünen Männchen, nein eine Art biologischer Prozess ist es, der einige Menschen unbemerkt befallen hat. Und als sie es dann bemerken ist es bereits zu spät. https://youtu.be/rbk89Z2_HQg

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  • Rezension zu "Infiziert" von Scott Sigler

    Infiziert

    chiara

    Nachdem ich den Klappentext gelesen hatte, war ich der Ansicht, dass es sich bei „Infiziert“ um eine Mischung zwischen Medizin- und Pharmathriller handelt. Doch mit diesen Genre hat dieses Buch sehr wenig gemein, denn es ist eher ein Horrorroman. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven erzählt. Die erste Handlungsstrang erzählt von dem ehemaligen Footballspieler Perry Dawsey, die sich einen mysteriösen Ausschlag zugezogen hat. Da dieser Dawseys Leben immer mehr einschränkt und Perry eine Abneigung gegen Ärzte hat, beschließt er sich selbst „zu behandeln“. Der zweite Erzählstrang handelt von Margeret Montoya und der CIA. Zusammen versuchen sie herauszufinden, was die Menschen, die an besagtem Ausschlag leiden, dazu verleitet zu Psychopathen zu werden. Mich konnte das Erstlingswerk von Scott Sigler nicht wirklich überzeugen. Zum einem fühlte ich mich vom Klappentext in die Irre geführt. Dies hat nicht nur damit zu tun, dass ich das Buch einem ganz anderen Genre zugeordnet habe, sondern auch mit der Tatsache, dass Margaret Montoya zwar im besagten Text hervorgehoben wird, aber im Roman nur eine Nebenrolle spielt. Zum anderen fand ich das Buch recht langweilig. Es war keine Spannung vorhanden, die mich dazu drängte weiter zu lesen. Ich konnte das Buch zu jeder Zeit aus der Hand legen und einige Tage liegen lassen. Zwar ist der Handlungsstrang um Perry Dawsey gut gelungen. Durch seinen Kampf gegen die Infektion und seine eigene Vergangenheit bleibt der Charakter nicht so farblos wie der Rest der Figuren. Doch der andere Handlungsstrang ist weniger interessant, so dass der Roman für mich insgesamt nur mittelmäßig ist. Leider hat das Buch ein offenes Ende, so dass man auf die Fortsetzung im Januar warten muss, wenn man wissen möchte, wie es weiter geht. Ich werde mir wohl die Fortsetzung nicht mehr antun. Denn ich habe wenig Hoffnung, dass diese besser sein wird als der aktuelle Roman.

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    • 2

    Litis

    26. August 2015 um 15:44
  • Hochansteckend!

    Infiziert

    NiWa

    Eine seltsame Krankheit geht um. Befallene Menschen mutieren zu Amokläufern, die wild um sich morden und zu guter Letzt den eigenen Tod in der Selbstverbrennung finden. Epidemologin Margaret Montoya und die CIA arbeiten auf Hochtouren, um dem Virus auf die Schliche zu kommen und weiteres Sterben zu verhindern. „Infiziert“ ist einer der besten Thriller, die ich in letzter Zeit gelesen habe. Die Perspektiven wechseln ständig zwischen der CIA, die versucht an einen lebenden Infizierten zu kommen, um ergiebigere Untersuchungen anstellen zu können, und Perry, einem ehemaligen Footballspieler, der plötzlich mit einem äußerst unangenehmen Juckreiz zu kämpfen hat. Die Abschnitte mit Perry lassen von Anfang an vermuten, dass man es hier mit einem Infizierten zutun hat, und gemeinsam mit ihm, macht man alle Stadien der Krankheit durch. Scott Siglers aufwühlender Schreibstil bescherte mir ein Jucken am ganzen Körper, das ich tatsächlich nur durch ständiges Kratzen lindern konnte. Blutige Details und grausige Ereignisse schaffen einen Pageturner und ein Horror-Erlebnis, in dem der Autor sogar dem Meister des Genres selbst noch seine Aufmerksamkeit schenkt. Ein hochansteckender Thriller, versehen mit Horror à la Stephen King, der den Leser bis zur letzten Seite nicht zur Ruhe kommen lässt. Scott Siglers Infected-Trilogie: 1) Infiziert 2) Virulent 3) Pandemic. Die Seuche

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    • 13

    Litis

    26. August 2015 um 15:43
  • Infiziert...

    Infiziert

    Virginy

    02. May 2015 um 00:08

    Der Ex-Footballspieler Perry Dawson hat sich irgendwo einen Ausschlag eingefangen und damit beginnt sein Leiden. Erst ist es nur ein Jucken, das immer unerträglicher wird, dann beginnt sich sein Körper an diesen 7 Stellen zu verändern, die Haut wird hart wie eine Orangenschale und etwas entwickelt sich darunter, Perry wird immer gereizter und als er seine Chefin anschreit, wird er nach Hause geschickt. Dort verfällt er immer wieder in sehr langen, tiefen Schlaf und wenn er erwacht, haben die merkwürdigen Wucherungen an seinem Körper sich verändert. Zum Arzt gehen will er nicht und so macht er sich auf in den blutigen Kampf gegen die Geschwüre. Die ersten kann er noch relativ leicht entfernen, auch wenn das schon mit großen Schmerzen und Blutverlust verbunden ist, doch dann werden sie zu Dreiecken, die tief in ihm verwurzelt sind, mit ihm kommunizieren und sich der Erinnerungen in seinem Gehirn bedienen. Je weiter sie sich entwickeln, umso schwerer wird es, sich ihnen zu widersetzen oder sie gar loszuwerden und so beginnt Perry sich zu verändern... Dew Phillips ist CIA Agent und hat gerade seinen Partner verloren, natürlich bei einem der Einsätze, die mit den merkwürdigen Dreiecken zusammenhängen. Die befallenen Menschen scheinen förmlich durchzudrehen und die Leute in ihrer Umgebung abzuschlachten. Dew ist frustriert und will Rache für seinen Partner, ein "Befallener" käme ihm gerade recht, aber er hat den Auftrag ein möglichst lebendiges Exemplar zu fangen, da die Leichen der Opfer sich schnell zersetzen und so nicht genügend Zeit für Untersuchungen bleibt. Die dritte im Bunde ist die Epidemologin Margaret Montoya, die als Erste einen Zusammenhang zwischen den Dreiecken und den brutalen Morden und Selbstmorden erkennt, so wird sie von der US-Regierung mit deren Erforschung beauftragt. Hauptsächlich begleiten wir diese 3 Personen. An Dawson erleben wir den Beginn und das Fortschreiten der seltsamen Infektion, sowie seinen persönlichen Kampf gegen die Eindringlinge in seinem Körper, Montoya bringt uns den wissenschaftlichen Aspekt näher und Phillips die Ermittlungsarbeit. Das Ganze hat Sigler sehr spannend verpackt, denn die Protagonisten wechseln sich meist nach jedem Kapitel ab und man wartet gespannt, wie es mit ihnen weitergeht. Auch die Geflügelschere ziert nicht umsonst das Cover... Für mich war das Buch das erste von Sigler und sicher nicht das letzte, ich werd mich jetzt gleich an den zweiten Band "Virulent" machen und gebe "Infiziert" 4 von 5 Sternen... :)

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  • Schnell, schneller, Sigler!

    Infiziert

    bettina_hofbauer

    Was für ein packendes Buch der Herr Sigler da losgelassen hat! Den 420 Seiten starken Wälzer hatte ich in 4 Tagen durch und hätte ihn am liebsten trotzdem nicht aus der Hand gelegt. Was haben eine Epidemiologin und ein Ex-Footballstar gemeinsam? Nichts. Oder? Doch. Beide arbeiten gegen die Zeit. Die eine mit und der andere gegen die CIA und die Heimatschutzbehörde. Eine Infektion, die sich von mückenstichähnlichen Punkten zu immer größer werdenden schwarzen Dreiecken unter der Haut entwickelt, befällt den menschlichen Körper und lässt den infizierten wahllos töten. Schlussendlich auch sich selbst, nämlich dann, als die Dreiecke aus dem menschlichen Körper "schlüpfen". Perry, der Ex-Footballstar ist befallen und wehrt sich sprichwörtlich mit Händen und Füßen dagegen. Die Epidemiologin Dr. Margaret Montoya wurde von der CIA beauftragt, die Infektion zu untersuchen und Licht ins Dunkel zu bringen. Pechschwarzer Humor gepaart mit einer fiktiven "Realität", die so echt zu sein scheint, dass man beim Lesen stellenweise die Gänsehaut abschütteln muss, zeichnen dieses brilliante Werk von Scott Sigler aus.

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    • 3

    Floh

    30. August 2014 um 04:37
  • Rezension zu "Infiziert" von Scott Sigler

    Infiziert

    weasley14

    toller technisch sehr guter thriller von scott sigler. das buch war von anfang an spannend und sehr brutal was finde ich sehr gut ist. das einzige was mir nicht gefallen hatt ist das die ganze geschichte, meiner meinung nach sowas von an den haaren herbeigezogen ist. der autor versucht das ganze mit medizinischen fachbegriffen die geschichte plausibel zu machen, das gelingt ihm aber leider nur teilweise. fazit sehr tolles brutales buch mit nicht ganz ausgereifter handlung

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    • 2

    Arun

    23. March 2014 um 11:36
  • Rezension zu "Infiziert" von Scott Sigler

    Infiziert

    cvcoconut

    02. December 2011 um 19:56

    Wow, wo soll ich da anfangen? Das war ein Thriller der extra Klasse mit Gänsehaut - Garantie. Es geht um lebende Parasiten die sich in Menschen festsetzen und dort entwickeln und wachsen. Besonders detailliert ist das von einer der Hauptpersonen Perry Dawsey. Er versucht dann so nach und nach seine sieben Parasiten loszuwerden. Das wird dann ganz schön gruselig und verdammt blutig. Natürlich wehren sie sich auch gegen den Angriff. Sie fangen an mit denken, reden, sehen...und man fragt sich, was kommt als nächstes? Ich habe das Buch nicht mehr weggelegt. Es ist schon erschreckend, wie so kleine Organismen die Kontrolle über den menschlichen Körper gewinnen.

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  • Rezension zu "Infiziert" von Scott Sigler

    Infiziert

    ginnykatze

    09. September 2010 um 18:18

    Klappentext: "FM 92,5 - Hörertelefon. Worüber möchten Sie sprechen?" - "Ich habe sie alle umgebracht."Die Epidemologin Margaret Montoya wird bei der CIA mit einer seltsamen Krankheit konfrontiert. Aufgrund eines unbekannten Erregers verwandeln sich normale Menschen in Psychopathen, die ihre Familien töten und sich selbst auf grauenerregende Weise umbringen. Montoya und die US-Regierung glauben zunächst an eine terroristische Attacke mit einer neuartigen Biowaffe, doch die Wahrheit ist noch viel alarmierender. Fazit: Dieses Buch ist nichts für schwache Nerven. Ich musste es doch immer wieder aus der Hand legen und schlucken. Es wird sehr detailliert beschrieben, wie die Opfer mit diesem Virus umgehen. Die Hauptgeschichte geht um einen Footballspieler, der sich so gar nicht mit seinem Schicksal abfinden will und vehement gegen den Virus vorgeht. In selbstzerstörerischer Absicht kämpft er bis zum Schluss....Was ist das für ein Virus und wie ist er zu bekämpfen??? Sind hier Außerirdische am Werk???? So mehr verrate ich nicht, sonst braucht ihr ja nicht mehr selbst zu lesen. Ich kann dieses Buch empfehlen, aber es ist nichts für schwache Nerven.

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  • Rezension zu "Infiziert" von Scott Sigler

    Infiziert

    zugroaster

    04. September 2010 um 18:08

    Wie Lincoln Child schon sagte: Infiziert ist ein Juwel, ein absoluter Hammer von einem Roman. In Amerika tauchen immer mehr Menschen auf, die behaupten von etwas besessen zu sein und bringen sich und ihre Familienangehörigen daraufhin um. Die Leichen der Infizierten haben auch die Eigenart sich innerhalb weniger Stunden selbst aufzulösen. Auch Perry, ein ehemaliger Footballspieler, wird infiziert. Doch er nimmt den Kampf gegen diesen Feind auf. Alles in allem ist das wirklich ein tolles Buch. Auch wenn ich am Anfang das Gefühl hatte Stephen Kings "Duddits" zu lesen. Allerdings wird man so sehr von der Story mitgerissen, daß man das Buch garnicht mehr aus der Hand legen möchte.

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  • Rezension zu "Infiziert" von Scott Sigler

    Infiziert

    tharos

    28. March 2010 um 20:36

    http://blog.tharos-online.de/archives/392-Scott-Sigler-Infiziert.html

  • Rezension zu "Infiziert" von Scott Sigler

    Infiziert

    bücherelfe

    08. February 2010 um 10:43

    Scott Sigler hat mit „Infiziert“ einen echten Pageturner geschaffen. Ein perfektes Buch, um sich schlaflose Nächte zu bescheren. Die Geschichte ist spannend, sie ist gruselig und sie ist so rasant, dass ich das Buch spätnachts nur mit grösster Willensanstrengung zur Seite legen konnte.

  • Rezension zu "Infiziert" von Scott Sigler

    Infiziert

    tenhi

    10. January 2010 um 12:24

    Ich habe diese Buch in einer kleinen antiquarischen Buchhandlung entdeckt und der Klappentext hat mich sofort angesprochen. Der Psychothriller handelt von dem plötzlichen Auftreten unbekannter Krankheitssymptome, die eine Veränderung der Psyche bewirken. Zentrale Figur des Buches ist ein junger ehemaliger Fottballspieler namens Perry. Mit Spannung verfolgt man den Kampf des Mannes mit den Symptomen und trotz das ich schon sehr viele Bücher dieses Genre gelesen habe, wurde sogar mir zwischenzeitlich schlecht...das offene Ende des Buches hat mich weniger gestört, da es mir als Leser mehr um die Hauptfigur ging, als um die Herkunft der Kreaturen - das liegt wohl im Auge des Betrachters. Für mich ist es einer der besten Psychothriller, den ich seit langem gelesen habe.

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  • Rezension zu "Infiziert" von Scott Sigler

    Infiziert

    Dany

    18. September 2009 um 18:56

    Seltsame Dinge geschehen. Liebende Familienväter werden auf einmal zu Psychpathen, alte Damen rasten aus und schlitzen den Sohn auf, ein Kind was sich und seine Mutter in die Luft sprengt. Sie alle haben Sporen abbekommen. Erst als Hautausschlag getarnt, aber später.... Der CIA Agent Dew ist auf den Fall angesetzt, Order von allerhöchster Stelle. Die CDC Angestellten Montoya und Amos jagen mit. Ihr primäres Ziel: Endlich jemanden lebendes bekommen, um heraus zu finden, mit wem oder was sie es zu tun haben. Dieser jemand könnte Perry sein. Das Buch dreht sich hauptsächlich um ihn und seine verschiedenen Stadien der "Krankheit" und was er alles unternimmt um diese zu bekämpfen. Sigler hat einen dicht gespannten und äußerst packenden...ja was eigentlich Horrorthriller...Thriller mit fiction Elementen...geschaffen. Es war gut. Solide geschrieben und teils blutig, genau nach meinem Geschmack!

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  • Rezension zu "Infiziert" von Scott Sigler

    Infiziert

    Buecherdiebin

    14. September 2009 um 12:55

    In der kleinen Stadt Ann Harbour passieren seltsame Dinge: Normale, ruhige Mitbürger verwandeln sich in Amok-laufende Monster. Doch was steckt dahinter? Eine fremdartige Lebensform hat von den Menschen Besitz ergriffen und wächst in ihnen heran bis es die Kontrolle übernimmt. Doch hinter allem steht ein viel größerer Plan... Eins der schlechtesten Bücher, die ich JEMALS gelesen habe... ich hab mich nur noch durch die Seiten gequält, weil ich dachte, dass vielleicht alles noch einen Sinn ergeben wird. ABER FEHLANZEIGE! Die Geschichte ist stinklangweilig, es reihen sich blutige, ekelerregende Verstümmlungs- und Mordszenen aneinander, zwischendurch versucht Sigler durch einen an den guten Geschmack grenzenden "Humor" die Story etwas aufzulockern. Das Schlimmste ist, das das Ganze noch nicht mal abgeschlossen wird! Man erfährt nicht, woher die komischen Viecher kamen, ob man sie künstlich erschaffen hat oder nicht, NICHTS! Gott sei Dank lese ich schnell, denn sonst hätte das Elend noch länger gedauert.

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