Scott Sigler Pandemic - Die Seuche

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Inhaltsangabe zu „Pandemic - Die Seuche“ von Scott Sigler

Das Grauen kommt aus den Tiefen des Alls. Die außerirdische Sonde ist zerstört worden. Doch bevor sie in Flammen aufging, hat sie ihre letzte Waffe entfesselt: eine winzige Dose, gefüllt mit Sporen, die unsere Erde endgültig vernichten sollen. Jahrhundertelang ruhte der Behälter am Grund des Lake Michigan. bis heute. Nur wenige Tage nach dem Ausbruch der außerirdischen Seuche stehen bereits ganze Kontinente vor der Auslöschung. Das Schicksal unseres Planeten ruht auf den Schultern einer kleinen Gruppe von Wissenschaftlern. Gelingt es ihnen, ein Heilmittel zu finden, bevor die Verwandelten die totale Vernichtung herbeiführen? Pures Adrenalin! Ein absoluter Lesegenuss! James S. A. Corey: 'Horror, der einen körperlich fertigmacht. Pandemic liest sich wie ein literarisches Baby von Michael Crichton und David Cronenberg.' Ramez Naam (NEXUS): 'Rasant, faszinierend, beängstigend und fesselnd.' Lincoln Child: 'Sigler packt den Leser an der Gurgel und lässt nicht mehr los.'

Gelungener Nachfolger von "Infiziert" und "Virulent", auch diesmal schont Sigler seine Hauptprotagonisten nicht ...

— Virginy

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    Pandemic - Die Seuche

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    29. January 2016 um 17:28

    Wir sind nicht allein im All. Das, was bislang eine unbewiesene These war ist seit der Entdeckung des Orbiters ein Faktum. Dass unsere Brüder im All allerdings eine Sonde aussenden, um überall nach Intelligenzen zu suchen, nur um diese gnadenlos zu vernichten, spricht nicht eben für die Friedfertigkeit im Universum. Zweimal schon wurde der Angriff des Orbiters auf die menschliche Zivilisation abgewehrt. Alle Versuche des Orbiters die Menschen mittels künstlichen Viren zu killen verliefen, auch Dank des unermüdlichen Einsatzes der Wissenschaftler, im Sande. Beim letzten Angriff wurde eine amerikanischen Großstadt mittels Atombombe ausradiert, nur um die Seuche aufzuhalten, der Orbiter vernichtet. Die Wrackteile fielen in den Lake Michigan, seitdem bemüht sich das US-Verteidigungsministerium darum eventuelle Reste zu bergen. Dass auch ein letzter, der 18. Versuch, die Menschheit zu vernichten in Form einer kleinen Dose auf dem Grund des Sees liegt, ahnt zu diesem Zeitpunkt noch niemand. Doch dann feuert ein im Lake stationiertes U-Boot auf seine Schwesterschiffe, die Seuche scheint wieder, dieses Mal noch schlimmer und unaufhaltsamer aufzuflackern. Während die traumatisierte Wissenschaftlerin Margaret Montoya und ihr noch Ehemann Clarence Otto zunächst unwillig an den See eilen, um den neuen Erreger zu untersuchen machen auch die Chinesen ihren Zug. Ein NERD, Kind von Einwanderern hat ein kleines, unbemanntes U-Boot konstruiert, das unbemerkt vom Militär die Dose mit dem Erreger sichert. Dass der Konstrukteur und seine Begleiter infiziert sind ahnen sie nicht, als sie im Trump Tower in Chicago feiern gehen – und dabei munter Viren streuen – genau wie sein Führungsoffizier, der nach China eilt …Der Abschlussband der Trilogie fügt sich nahtlos in die Reihe – packendes Actionfutter für Thriller-Fans Vor ein paar Jahren erschienen im Heyne Verlag mit Infiziert und Virulentdie ersten beiden Romane der Trilogie – und boten herzbelastende Spannung pur. Nun, fast 6 Jahre sind vergangen, legt der Festa Verlag dankenswerterweise den Abschlussband der Trilogie auf. Von Michael Krug, der Sigler in seinem Otherworld Verlag für den Deutschen Markt erst entdeckte, ins Deutsche übertragen, wartet also nun der dritte Aufguss auf den Leser. Dass dieser dabei aber etwa schal oder dünn ausfallen würde, ist nicht der Fall. Ganz im Gegenteil unterhält Sigler mit Verve, packt den Rezipienten mit einer atemberaubend spannenden Handlung und lässt ihn bis ins Finale nicht mehr los. Den wenigen Personen, die aus den ersten Teilen übrig geblieben sind werden neue Protagonisten zur Seite gestellt, so dass eine Kenntnis der ersten Bände für die Lektüre nicht unbedingt notwendig ist. Im Zentrum des Plots steht die Jagd nach dem Virus, sowie der erneute Versuch, das drohende Unheil aufzuhalten. Und, wie wir dies von dem Autor gewohnt sind, bietet sich die Handlung ungeheuer actionreich an. In den kurzen Kapiteln rast der Plot regelrecht voran, kommt der Thriller Fan ganz auf seine Kosten. Gewalt, Geheimnisse, SF-Versatzstücke und eine atemberaubende Jagd mischen sich zu einem packenden Lesegenuss.

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  • Pandemischer Abschluss

    Pandemic - Die Seuche

    NiWa

    Es handelt sich um den Abschlussband der Infected-Trilogie. Der Orbiter ist besiegt, Detroit ist zerstört und Margaret Montoya ist fertig. Sie ist fertig mit dem Virus, der aus den Befallenen blutrünstige Psychopathen macht, fertig mit der Regierung, die seither versucht die Reste des Orbiters sicherheitshalber zu bergen und fertig mit Forschungen, die einen erneuten Ausbruch der Seuche verhindern sollen. Aber als Direktor Murray als gebeugter alter Mann vor ihrer Tür steht, kann sie nicht anders und muss noch einmal den Kampf aufnehmen. Der Einstieg in die Geschichte ist mir diesmal sehr schwer gefallen. Es beginnt nur wenige Jahre nach der Katastrophe von Detroit, einige Zeit nach dem Absturz des Orbiters, und man ahnt es schon, es bahnt sich ein erneuter Ausbruch des Virus an. Es dauert nur wenige Tage bis die ganze Welt vor der Auslöschung steht. Verzweifelte Regierungen ringen um das Überleben der Menschheit, man kann keinem trauen und hat es noch dazu mit einer weiteren Mutation des Virus zutun. Allerdings dauert es seine Zeit, bis die Handlung so richtig Fahrt und die gewohnte Brisanz aufnimmt. Typisch amerikanisch, actiongeladen und ohne Rücksicht auf Verluste haben wir es mit einer verzweifelten US-Regierung zutun, ruhmheischenden Wissenschaftern und mittendrin Margaret Montoya, die diesmal eine ganz besondere Rolle einnimmt. Scott Sigler hat auch im 3. Teil glaubhafte Protagonisten geschaffen. Sie sind keine Superhelden sondern normale Menschen, manchmal hochintelligent, oftmals zäh und ausdauernd, aber im Grunde genommen agieren sie ganz normal, was die geschilderten Situationen umso dramatischer werden lässt. Denn all diese Menschen haben eben auch ihre Fehler und handeln in der Regel überhaupt nicht heldenhaft. Der Aufbau selbst war diesmal global angelegt. Während man im 1. Teil die Auswirkungen des Virus an dem ehemaligen Footballspieler Perry beobachtet hat, und im 2. Teil den Ausbruch auf nationaler Ebene bekämpfen musste, ist man nun im Abschlussband bei der Bedrohung durch eine Pandemie angelangt. Sigler geht in seinem Handlungsaufbau im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen. Bösartig, blutig und brutal, lässt er seine Figuren um's nackte Leben kämpfen, was eher nichts für zarte Seelen ist. Egal wie sehr man sich an einen Charakter gewöhnt hat, wie unglaublich manche Reaktion der Figuren scheinen mag, ganz emotionslos peitscht der Autor den Leser durch die Ereignisse und lässt ihn so manches mal mit offenem Mund vor dem aufgeklappten Buch stehen, weil manche Wendungen so unfassbar sind. Zwar ist der 3. Teil nicht ganz so infektiös wie die beiden Vorgängerbände, dennoch hat Sigler einen würdigen Abschluss der Infected-Trilogie geschaffen, die ich mit großem Vergnügen gelesen habe. Als virenbegeisterter Horrorleser hat mich diese Trilogie vom ersten Band an angesteckt und ich bin sehr auf weitere Werke des Autors gespannt. Die Infected-Trilogie: 1) Infiziert 2) Virulent 3) Pandemic. Die Seuche

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    • 11

    Meteorit

    07. January 2016 um 16:54
  • Was für ein Finale !!!

    Pandemic - Die Seuche

    Uwes-Leselounge

    30. August 2015 um 11:52

    "Pandemic - Die Seuche" ist der dritte Teil der Infected Trilogie und ist im Festa Verlag erschienen. "Infiziert" (Teil 1) und "Virulent" (Teil 2) erschienen beim Heyne Verlag. Die außerirdische Sonde wurde zerstört und ist in den Lake Michigan See gestürzt. Doch bevor die Flammen die "Fracht" zerstören konnten, hat der "Orbiter" noch seine letzte Waffe freisetzen können. Der Behälter ist so groß wie eine Getränkedose und schlummert auf dem Grund des Sees mit seinen tödlichen Sporen vor sich hin. Die US-Regierung will Gewissheit haben und beordert ein militärisches U-Boot zur Überprüfung und Bergung der Wrackteile zur Absturzstelle. Was niemand ahnt, ist, dass die letzte Waffe, die tödlichste aller bis dahin bekannten Formen der Sporen ist. Und so nimmt das Schicksal der Menschheit seinen Lauf. Eine kleine Gruppe von Wissenschaftlern muss es gelingen, ein Heilmittel zu finden, bevor die Verwandelten die Herrschaft übernehmen. Margaret, Epidemiologin und einer der Hauptprotagonisten in dieser Geschichte, hat noch immer an den Folgen Ihrer Entscheidung aus "Virulent" zu kämpfen. Sie sitzt seit 5 Jahren (!) abgeschottet von der Außenwelt Tag ein Tag aus in Ihrem Haus, surft im Internet durch alle möglichen Foren auf der Suche nach Berichten zu den Geschehnissen. Sie kann mit Ihren Schuldgefühlen nicht umgehen, macht sich Vorwürfe und ist völlig ausgebrannt. Dies beeinträchtigt natürlich auch ihre Ehe mit ihrem Mann Clarence Otto. Clarence hat alles versucht, doch er kommt zu Margaret nicht durch und so hat er für sich entschlossen, die Scheidung einzureichen. Während eines Streits kann er nicht mehr anders und teilt dies Margaret mit. Noch während des Streits klingelt Clarence Handy und er geht dran. Am anderen Ende ist sein Chef Murray, der unbedingt persönlich mit Margaret reden muss! Und obwohl Margaret nichts mehr mit der US-Regierung zu tun haben will, willigt sie in das Gespräch ein. Kurze Zeit später sitzt Murray in ihrem Wohnzimmer und berichtet über einen neuerlichen Ausbruch der Viren... und schon wieder soll Margaret die Welt vor dem Virus retten!  Ist Sie dazu in der Lage? Was bleiben Ihr für Alternative? Der letzte Teil dieser Trilogie ist ein wahrlich würdiger Abschluss. Die Viren sind noch intelligenter und gefährlicher geworden, wir lernen neue Protagonisten, wie z.B. Steve, ein 20-jähriger Computer Freak oder Tim Feely, seines Zeichens Biologe kennen. Steve kam mir zwar zu Beginn etwas naiv und blauäugig vor, doch dies ändert sich im weiteren Verlauf der Geschichte allerdings, was mir gut gefallen hat. Tim Feely ist ein kongenialer Partner zu Margaret. Er ist zwar ein notgeiler Arsch, hat aber schwer was auf dem Kasten! Die Dialoge mit Margaret während den Arbeiten an Leichen, waren schon krass, aber auch sehr klasse zu lesen. Die Geschichte besticht durch viel Kampf, Action, Wut, Angst und Entbehrungen. Wird es den Menschen gelingen das Virus zu besiegen oder behält dieser außerirdische Organismus doch zum Schluss die Oberhand?  Das müsst Ihr natürlich wie immer selbst lesen :) Mir haben der Schreibstil und der Aufbau gut gefallen, auch wenn mir der Mittelteil etwas zu langatmig war und so vergebe ich für Pandemic - Die Seuche 4 Nosinggläser. Ich liebe den Schreibstil von Scott Sigler und kann euch die Trilogie nur ans Herz legen.

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  • Virus, die dritte...

    Pandemic - Die Seuche

    Virginy

    15. August 2015 um 11:39

    Der Orbiter liegt zerstört auf dem Grund des Lake Michigan, mit ihm die letzte mit Sporen gefüllte Dose. Das Militär soll sie bergen, deswegen sind einige Kriegsschiffe vor Ort. Doch auch das Virus ist nicht untätig, es hat sich erneut weiterentwickelt, kann nun unter anderem auch von Toten weiter übertragen werden. Durch Taucher mit undichten Schutzanzügen wird es auf eins der Schiffe eingeschleppt und der Kreislauf beginnt erneut, es gibt die ersten Toten... Margaret Montoya und Clarence Otto haben inzwischen geheiretet, befinden sich aber in einer schweren Ehekrise. Während Otto nach wie vor seinem Job nachgeht, hat sich Margaret in ihrer Wohnung verkrochen und badet in Selbstmitleid, viele Leute sehen sie als Mörderin, immerhin hat sie damals die Bombe werfen lassen, aber damit Amerika gerettet. Auch Drew verfolgt sie in ihren Alpträumen. Nach den Todesmeldungen und dem Chaos auf den Schiffen, taucht Murray bei Montoya auf und bittet sie erneut um Hilfe, immerhin hat sie das Virus schon einmal aufgehalten. Anfangs sträubt sie sich, wird aber dann mit Otto auf eins der Schiffe gebracht, wo sie die Leichen untersuchen soll, dort trifft sie auf den Wissenschaftler Tim Feely, mit dem sie von nun an zusammenarbeitet. Und dann wäre da noch Steve Stanton, ein kleiner unauffälliger Chinese, der im Auftrag der chinesischen Regierung ebenfalls auf der Jagd nach den Hinterlassenschaften des Orbiters ist. Er hat eine Maschine konstruiert, die "unsichtbar" für das amerikanische Militär die Dose in den Besitz der Chinesen bringen soll. Aus diesem Grund heuert er Jeff Brockman und dessen Freund Cooper Mitchell an, die ihn mit ihrem Boot in die Nähe der Absturzstelle bringen sollen. Tatsächlich gelingt es ihm, den Amerikanern den "Schatz" direkt vor der Nase zu entwenden und um das ganze zu feiern, lädt er Jeff und Cooper nach Chicago in den Trump-Tower ein. Was die drei nicht wissen: sie sind bereits infiziert und verteilen die Sporen großzügig an jeden, der ihnen zu nahe kommt. Auch Steves Auftraggeber Bo Pan war an Bord und nimmt das Virus mit nach China. Während die amerikanische Regierung noch denkt, die Infektion auf den abgeschiedenen Schiffen unter Kontrolle zu haben, breitet sie sich unaufhaltsam auch im Rest der Welt aus... Auch diesmal weiß Sigler mich wieder zu begeistern. Von der alten Besetzung der ersten beiden Teile sind ja nicht mehr viele übrig, dafür gibt es auch in diesem Band wieder neue mehr oder weniger sympatische Charaktere. Tim Feely ist wohl der Hauptprotagonist aus "Implantiert", das Buch muß ich mir unbedingt noch zulegen. Nachdem er mir zu Beginn etwas zu arrogant und selbstverliebt vorkam, entwickelt er sich im Laufe des Buches zu einem durchaus liebenswerten Zeitgenossen. Wer die ersten beiden Bände bereits gelesen hat, wird um den dritten kaum herumkommen, allen anderen würde ich jedoch ans Herz legen mit "Infiziert" zu beginnen, um die Vorgeschichte und die Beziehungen der Personen untereinander zu verstehen. Von mir gibts auf alle Fälle wieder eine fette Leseempfehlung.   

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