Scott Sigler Virulent

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Inhaltsangabe zu „Virulent“ von Scott Sigler

Science-Horror der neuen Generation Überall in Amerika verwandeln mysteriöse Parasiten unschuldige Bürger in wahnsinnige Mörder. Als einziger Mensch überlebte Perry Dawsey die unbekannte Seuche. Er ist die letzte Hoffnung, der Bedrohung Herr zu werden und den Untergang abzuwenden. Denn diese neue Krankheit besitzt eine tödliche Intelligenz, und die Menschheit steht vor der Entscheidungsschlach

Steht seinem Vorgänger in nichts nach...

— Virginy
Virginy

Spitze

— Ein LovelyBooks-Nutzer
Ein LovelyBooks-Nutzer

Leider nicht ganz so spannend wie der erste Teil, trotzdem solide Thrillerkost mit ein paar echt gruselig-ekligen Szenen.

— Queenelyza
Queenelyza

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    Virulent
    NiWa

    NiWa

    Es handelt sich um den 2. Teil der Infected-Trilogie. In den USA verwandeln sich ganz normale Menschen in blutrünstige Amokläufer. Anscheinend durch einen Virus infiziert, wüten die Befallenen wie die ärgsten Psychopathen, bringen Familie und Freunde um, bis sie letztendlich den Tod durch Selbstverstümmelung oder Selbstverbrennung finden. Nur Perry hat bisher überlebt. Perry, den man bereits im 1. Teil durch die grauenhaften Stadien der Krankheit begleitet hat, und an dem es nun liegt, den CIA sowie Epidemiologin Montoya und ihr Team beim Kampf gegen die Seuche zu unterstützen. Im Gegensatz zum 1. Teil, steht hier der Kampf gegen die Seuche im größeren Stil im Vordergrund. Perry ist zwar nach wie vor einer der Protagonisten, aber diesmal begleitet man vor allem Montoya, ihr Team und den CIA bei der Bekämpfung der Epidemie. Wie gewohnt spielt Sigler mit den Perspektiven. Er wechselt ständig zwischen Perry, anderen Befallenen oder auch dem Orbiter, um den Leser dazwischen immer wieder ins Weiße Haus zum Präsidenten himself einzuladen. Neben der blutigen aber auch psychischen Brutalität, verleihen diese verschiedenen Blickwinkel der ganzen Geschichte eine temporeiche Spannung, die mich an den Seiten kleben ließ. Besonders gut hat mir die Schilderung durch einen allwissenden Erzähler gefallen, die dem Ganzen die Krone aufsetzt. Bei der Beschreibung banalster Ereignisse, wird man bereits darauf aufmerksam gemacht, dass diese Szene höchstwahrscheinlich nicht gut ausgehen wird. Aber dadurch wird die Spannung überhaupt nicht ausgebremst, sondern sogar richtig angeheizt, weil man um Montoya, ihr Team und die ganze Welt zu fürchten beginnt, wodurch man noch tiefer in die Handlung gezogen wird. Außerdem fasziniert mich Siglers Detailliebe. Er nimmt den Leser auf eine Reise durch den menschlichen Körper mit, beschreibt die Zellteilung, wie sich das Rückenmark ins Gehirn windet und wie manche Faktoren gut oder schlecht für den Virus sind, der ja eigentlich gar kein Virus ist, um dann wieder auf die Beschleunigung von Kampfjets zu schwenken oder sich mit dem Mysterium des Weltalls aufgrund wissenschaftlicher Fakten auseinanderzusetzen. Während er den Leser dadurch mittendrin Luft holen lässt, entwickelt man zeitgleich eine vage Vorstellung, was wohl die Konsequenzen aus diesen Tatsachen sind, und bekommt es erneut mit der Angst und ungebremstem Nervenkitzel zutun. Wie auch bereits beim Vorgänger, handelt es sich um einen hochansteckenden Thriller, ein Horrorwerk mit Science-Fiction-Elementen, das mich als Leser so bald wie möglich zum Abschlussband greifen lässt. Scott Siglers Infected-Trilogie: 1) Infiziert 2) Virulent 3) Pandemic. Die Seuche

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    • 8
  • Crash Boom Bang...

    Virulent
    Virginy

    Virginy

    14. May 2015 um 22:56

    Auch diesmal begleiten wir wieder Perry Dawson, Margaret Montoya und Drew Phillips. Margaret hat Perrys Leben gerettet, er trägt keine Dreiecke mehr in sich, kann aber immer noch die Stimmen hören und so startet er seinen eigenen kleinen Rachefeldzug, sucht nach weiteren Infizierten und tötet sie, während Margaret noch immer auf der Suche nach einem Infizierten ist, denn das Virus ist inzwischen mutiert. Jetzt gibt es 2 Arten, die schon bekannte und eine neue, noch tückischere, bei der sich nur auf der Zunge kleine Dreiecke bilden und die zudem noch übertragbar ist. Auch Familie Jewell gerät in Kontakt mit den seltsamen Sporen, während der Vater die Dreiecke ausbrütet, erwischt die kleine Chelsea die neue Variante und nicht nur das, sie wird zum Messias für die Infizierten und sie hat einen entscheidenden Vorteil auf ihrer Seite, wen sie haben will, den Infiziert sie einfach. Wenn Dawson, Montoya und Phillips sie aufhalten wollen, müssen sie zusammenarbeiten... Wie schon "Infiziert", so weiß auch "Virulent" zu begeistern, die Bedrohung ist diesmal größer, die Gegner härter und das Ende ziemlich dramatisch. Ich jedenfalls warte gespannt auf den 3. Teil.

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  • es geht weiter

    Virulent
    cvcoconut

    cvcoconut

    Die Geschichte in „Infiziert“ geht weiter. Der schwerverletzte Dawsey hat überlebt und versucht nun mit einer Eliteeinheit der Regierung gegen das große Unbekannte anzukämpfen. Zunächst wissen sie nicht so recht, mit was sie es zu tun haben, doch die Gewissheit wird immer klarer. Ich dachte anfangs, dass sich die Fortsetzung eher schleppend liest, aber das ist hier  überhaupt nicht der Fall. Man erhält Einblick in die Arbeit der Regierung, leider auch der Vertuschung, der Wissenschaft, aber auch des Militärs.  Es ist komplett spannend geschrieben, dass man eigentlich immer weiter liest. Mich würde es nicht wundern, wenn es noch einen dritten Teil dazu gibt.

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    • 2
  • Rezension zu "Virulent" von Scott Sigler

    Virulent
    Leuchtfeuer

    Leuchtfeuer

    01. May 2010 um 19:10

    Die Erreger sind noch brutaler geworden als letztes Mal. Ein Buch nicht für Angsthasen!

  • Rezension zu "Virulent" von Scott Sigler

    Virulent
    Jeami

    Jeami

    20. April 2010 um 13:34

    Der Text oben war mir zu wenig um das Buch kurz inhaltlich zu beschreiben Klapptext: Die USA werden von einem mysteriösen außerirdischen Erreger befallen, der die Opfer zu psychopatischen Killern werden lässt, bevor sie selbst durch die Parasiten sterben. Der Ex-Footballspieler Perry Dawsey ist der Einzige, der den Angriff der Aliens bisher überlebt hat. Dabei hat er die Fähigkeit entwickelt, die Träger der Parasiten zu lokalisieren und es sich zur Aufgabe gemacht, diese aufzuspüren und umzubringen. Die CIA und die Armee versuchen, sich dieses Wissen zunutze zu machen, während die Epidemologin Dr. Montoya und ihr Team mit Hochdruck an einem Gegenmittel arbeiten. Bis eine neue, noch bedrohlicherer Mutation des Erregers auftaucht. ........................... Man sollte vielleicht den ersten Teil "Infiziert" gelesen haben, sonst fehlen einem einige Hintergrundinformationen. Gruselig, um den Erfolg der Infasion zu gewährleisten gibt es jetzt zweierlei Infizierte: die Wächter und die Brüter, die Nestlinge ausbrüten. Und der arme Perry mitten drin. Ich hab schon im ersten Teil mit ihm gelitten. Spannend, zum Teil ganz schön ekelig aber nie langweilig mit einem krachenden Gemetzel als Schluß. Ich vermute (so wie das Ende aussah), das es noch einen dritten Teil geben wird. Wieder warten :-( . - werd ich aber auf jeden Fall lesen.

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