Scott Smith Ein ganz einfacher Plan

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Inhaltsangabe zu „Ein ganz einfacher Plan“ von Scott Smith

Winter in Ohio. Wie jedes Jahr an Silvester treffen sich Hank und sein Bruder Jacob, um gemeinsam das Grab der Eltern zu besuchen. Auf dem Weg dorthin finden sie im tief verschneiten Wald ein abgestürztes Flugzeug. Der tote Pilot sitzt noch am Steuerund neben ihm steht eine Tasche mit Geld. Mit genau 4.4 Millionen Dollar. Hank schmiedet einen einfachen Plan: Sie werden das Geld erst einmal verstecken und nicht anrühren. Sollte die Polizei danach fahnden, wird er es verbrennen. Sollte es aber niemand vermissen, werden sie in genau einem Jahr damit abhauen und ein neues Leben beginnen. Doch aus diesem einfachen Plan entsteht ein tödlicher Mix aus Manipulation und Betrug, aus Misstrauen und Habgier.

Ganz ehrlich:ich habe mir viel mehr versprochen.Eins der wenigen Bücher,das ich nicht bis zum Ende lesen wollte.Schade.

— Angelinchen
Angelinchen

Kenn ich , aber der Film ist auch super (Ein einfacher Plan ) gute Besetzung und spannend gemacht ! L.G. andrea

— andreadressler
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  • Was würdest du tun?

    Ein ganz einfacher Plan
    simonfun

    simonfun

    05. December 2013 um 06:08

    Die Geschichte spielt mit der Individualmoral des Lesers und stellt immer wieder die Frage: Was würdest du tun? Der Autor lässt seine Protagonisten zum Teil recht krasse Entscheidungen treffen und das Ende hat mich etwas überrascht. Dennoch baut der Autor einige traurige Elemente ein, die relativ nah an das Mitgefühl für die Prots rankommen. Am Ende lässt er allerdings einen Radiomoderator sprechen, dessen Thema mich ziemlich nervte; aus mehreren Gründen. Der Schreibstil ist gut und der rote Faden war nie weg. Wie auch immer - durchaus lesenswert!

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  • Spannend - aber schwer verdauliche Kost

    Ein ganz einfacher Plan
    Thommy28

    Thommy28

    24. August 2012 um 15:36

    Ein trauriger Ort ist der kleine Ort Ashenville- irgendwo in Ohio. Hier leben nur Menschen, die es gar nicht erwarten können, genug Geld gespart zu haben, um von hier wegziehen zu können. Oder Rentner, die nicht genug Geld haben, um sich wonders niederzulassen. Hank Mitchell und seine hochschwangere Frau Sarah gehören zu den jungen, aufstrebenden, die hoffen, sich bald etwas Besseres leisten zu können. Auf der alljährlichen Fahrt zum Grab ihres Vaters stoßen Hank, sein arbeitsloser Bruder Jakob und dessen Freund Lou auf ein abgestürztes Kleinflugzeug. Es liegt tief eingeschneit mitten in der Einsamkeit eines Nationalparks.Neben dem toten Piloten finden sie darin einen Sack mit über 4 Millionen Dollar in Hunderterbündeln. Die drei beschließen, das Geld zu behalten, es aber aber ein halbes Jahr lang nicht anzurühren und vor allen Dingen, keinem Menschen etwas davon zu erzählen (auch nicht den jeweiligen Partnern bzw. Ehefrauen). Sehr bald jedoch läuft alles aus dem Ruder - zunächst das Geheimhaltungsversprechen - und dann lässt auch der erste Tote nicht lange auf sich warten... Ein sehr spannender, aber auch sehr düsterer Roman, der zeigt, was ein erster, falscher Schritt für Konsequenzen nach sich ziehen kann. Das Buch ist gut und flüssig zu lesen. Das hier quasi aus der Sicht eines der Täter berichtet wird, macht einen besonderen Reiz aus. Die menschlichen Abgründe, die sich hier nach und nach auftun, lassen das Ganze aber zu einer schwer verdaulichen Kost werden.

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  • Rezension zu "Ein ganz einfacher Plan" von Scott Smith

    Ein ganz einfacher Plan
    Saari

    Saari

    25. June 2011 um 11:24

    „Dieses Buch ist besser als jeder Thrillererfolg seit Das Schweigen der Lämmer.“ – Stephen King Ich gebe zu, ich bin keine große Thriller-Leserin; deshalb kenne ich mich in diesem Metier auch nicht besonders gut aus. Wenn ich aber etwas weiß, dann ist es das: Ein ganz einfacher Plan hat mehr als 5 Sterne verdient. Scott Smith bewegt sich literarisch stets auf hohem Niveau, die Geschichte ist unglaublich fesselnd und spannend und verliert doch nie an Anspruch. Die Verkettung der Ereignisse, nachdem drei Männer in einem abgestürzten Flugzeug mehr als 4 Millionen Dollar entdecken, ist sehr glaubwürdig und wendungsreich. Als Leser hält man immer wieder aufs Neue den Atem an, denn kaum ist ein Problem gelöst und wähnen sich Hank und seine Frau Sarah in Sicherheit, lauert an der nächsten Ecke schon ein weiteres Hindernis, das es beiseite zu räumen gilt – und das nicht selten im wahrsten Sinne des Wortes. Die Geschichte wird aus der Sicht von Hank geschildert; seine inneren Gedankengänge sind unglaublich ausdrucksstark. Man traut es sich kaum zu sagen, aber als Leser kann man vieles nachvollziehen und ständig fragt man sich, ob man selbst in einer solchen Situation nicht genauso handeln würde. Hank legt sein Innerstes äußerst glaubwürdig und anschaulich dar, fast ist man geneigt, mit ihm mitzufiebern und ihm und seiner Frau zu wünschen, dass am Ende alles gut ausgeht. Ein ganz einfacher Plan ist ein außergewöhnlich guter Thriller und stellt wohl einige seiner Genre-Mitstreiter in den Schatten. Zum einen habe ich selten ein spannenderes Buch gelesen, das sprachlich soviel bietet und zum anderen wird der Leser während und nach der Lektüre stark herausgefordert, zu reflektieren: Wie weit würde ich gehen für eine so große Summe Geld? Rechtfertigt die Aussicht auf ein sorgenfreies, finanziell abgesichertes Leben solche Handlungen und Taten, wie sie in der Geschichte passieren? Wo endet Moral und beginnt Schuld? Dieser Roman wird noch lange in mir nachhallen und als eines der besten Bücher, das ich in den letzten Jahren gelesen habe, in Erinnerung bleiben: absolut zu empfehlen!

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  • Rezension zu "Ein ganz einfacher Plan" von Scott Smith

    Ein ganz einfacher Plan
    ***Chrissy***

    ***Chrissy***

    08. June 2009 um 21:17

    "Ein ganz einfacher Plan" ist eine großartige Darstellung von Manipulation, Misstrauen, Intriganz und Egoismus. Meisterlich stellt Smith dar, in welch unbändigem Ausmaß Geld doch die Menschen verändern kann. Von Tugend und Moral bleibt nichts mehr übrig, denn ob Freundschaft oder Verwandschaft, argwöhnisch verliert jeder sein Gewissen. Der Thriller nimmt kein Blatt vor den Mund und zeigt wie korrupt diese Welt ist. Und immer wieder wird der Leser dazu gezwungen, sich selbst zu fragen, wie weit er für 4,4 Millionen Dollar gehen würde. Ich gebe einen Stern Abzug dafür, dass ich trotzdem fand, dass in manchen Szenen die Charaktere gewaltig überreagiert haben.

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  • Rezension zu "Ein ganz einfacher Plan" von Scott Smith

    Ein ganz einfacher Plan
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. December 2008 um 00:11

    Mir gefiel "Dickicht" von Scott Smith bereits sehr gut, sodass ich auf diese Neuauflage seines Debütromans sehr gespannt war. Statt Horror im Dschungel Mexicos erwartet einen hier ein ausgeklügeltes Psychospiel in einem kleinen amerikanischen Städtchen... Nichts Böses ahnend finden drei völlig unterschiedliche Männer durch Zufall eine riesige Menge Geld. Es der Polizei zu melden, steht nur kurz zur Debatte, schnell geht es um die Aufteilung und Verwendung des Fundes. Hank ist der einzige der Drei, der Skrupel hat, das Geld einfach zu nehmen, weshalb er die anderen beiden überredet, eine Weile abzuwarten. Der Autor hat hier sehr bildhaft beschrieben, wie unterschiedlich sich die Männer ab diesem Zeitpunkt verändern. Der eine verspielt schon vorab seine Ersparnisse beim Pferderennen, der andere plant den Rückkauf der Familienfarm und der dritte hat immer Angst vor der Entdeckung. Langsam, aber sicher werden aus den Verbündeten Gegner, die sich gegenseitig manipulieren und anfangen zu intrigieren. Immer mehr verstricken sie sich in ihren Lügen, bis dieses gefährliche Spiel nicht mehr aufzuhalten ist und in einem radikalen, aber auch gerechtem Schluss sein Ende findet. Ein spannendes Buch, in dem der Autor die Gier des Menschen und seine dunkle Seite nutzt, um über 400 Seiten gut zu unterhalten. Sehr gelungenes Debüt.

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  • Rezension zu "Ein ganz einfacher Plan" von Scott Smith

    Ein ganz einfacher Plan
    Bergey

    Bergey

    30. September 2008 um 08:56

    Zwei Brüder und ein Bekannter finden zufällig ein abgestürztes Flugzeug - der Pilot ist tot und neben ihm liegen über 4 Millionen Dollar. Die Jungs beschließen, das Geld ein halbes Jahr zu bunkern und - wenn niemand danach sucht - es anschließend aufzuteilen. Eigentlich ein einfacher Plan, aber natürlich entwickelt sich sofort Misstrauen, Gier und Habsucht.... Ein Buch, das einen wirklich mitreißt. Was eigentlich ganz harmlos anfängt, entwickelt sich zu einem mitreißenden, packenden und berührenden Thriller weiter. Man kann sich wirklich in die Figuren der Handlung hineinversetzen, wie ihnen langsam das Leben aus den Händen gleitet, wie sie immer weitere Grenzen der Moral überschreiten und immer skurpelloser werden... Absolut empfehlenswert!

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  • Rezension zu "Ein ganz einfacher Plan" von Scott Smith

    Ein ganz einfacher Plan
    Prinzessin

    Prinzessin

    28. August 2008 um 19:47

    Super spannendes und mitreisendes Buch kann ich nur weiter empfehlen. Manchmal kamen mir fast die tränen und fand es so schrecklich das ich gar nich weiter lesen wollte.

  • Rezension zu "Ein ganz einfacher Plan" von Scott Smith

    Ein ganz einfacher Plan
    Fussel78

    Fussel78

    21. August 2008 um 22:16

    Eindeutig schwächer wie der Vorgänger mit einem vorhersehbaren Plott