Scott Tipton , David Tipton Doctor Who: Gefangene der Zeit - Band 1

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Inhaltsangabe zu „Doctor Who: Gefangene der Zeit - Band 1“ von Scott Tipton

Doctor Who: Er ist viele Hundert Jahre alt, wechselt ab und zu den Körper und ist der Titelheld von Großbritanniens beliebtester Science-Fiction-Serie. Sein Raumschiff, die TARDIS, sieht aus wie eine blaue Telefonzelle, ist innen jedoch wesentlich größer als außen. Mit ihr reist der Doctor durch Raum und Zeit, auf der Suche nach Abenteuern und den Wundern des Universums. Und da es keinen Spaß macht, die allein zu entdecken, lädt der Timelord vom Planeten Gallifrey immer wieder Menschen ein, ihn auf seinen Reisen zu begleiten. In einem grandiosen, zeitübergreifenden Abenteuer müssen die Inkarnationen des Ersten bis Elften Doctors das Rätsel um ihre verschwundenen Begleiter lösen. Eine einzigartige Comic-Anthologie, in der jedem Doctor und seinen Gefährten ein eigenes Kapitel gewidmet ist. In den Essays, die die Kapitel begleiten, erfährt man viel über die kreativen Köpfe und die Historie der Doctor Who-Comics, außerdem gibt Autor Scott Tipton in einem exklusiven Interview einen Einblick in die Entstehungsgeschichte von Gefangene der Zeit.

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  • ein groß angelegtes Abenteuer

    Doctor Who: Gefangene der Zeit - Band 1
    kleeblatt2012

    kleeblatt2012

    03. July 2017 um 20:39

    Über 50 Jahre Doctor Who - Zeit für ein außergewöhnliches Abenteuer: die ersten 11 Doctoren müssen sich vereinen. Ihre Begleiter verschwinden spurlos. Die Suche gestaltet sich schwierig, bis der Elfte Doctor auf das Versteck des Entführers stößt. 11 Doctoren und ihre Begleiter - vereint durch die Zeit. Ein Gegner, der gegen sie spielt. Immer wieder verschwinden die Begleiter des Doctors, entführt von einem Unbekannten. Im ersten Band des großangelegten Abenteuers, in welchem die ersten 11 Doctoren auftauchen, geschehen seltsame Dinge. Jedes Kapitel ist einem Doctor und seinem jeweiligen Begleiter bzw. seinen jeweiligen Begleitern gewidmet. Im ersten Band treffen wir somit auf den Ersten Doctor bis hin zu seiner sechsten Inkarnation. Das Comic ist so aufgeteilt, dass immer ein Abenteuer bestanden wird, an dessen Ende der bzw. die Begleiter des Doctor verschwunden. Wer dahinter steckt, wird erst nach und nach enthüllt. Einzigartig wird das Comic dadurch, dass 11 Doctoren zusammenarbeiten müssen, um ihre Begleiter zu befreien. Wie es jedoch dazu kommt, dass eine Zusammenarbeit überhaupt geschehen kann, wird eben in dem auf zwei Bände angelegten Comic erläutert.Unterbrochen werden die einzelnen Kapitel von kleinen Beiträgen von (auch ehemaligen) Mitwirkenden an den Comics. So macht John Ainsworth den Anfang, der bei Big Finish Productions als Produzent, Regisseur und Lektor arbeitet. Aber auch andere kommen zu Wort: Gary Russell (ehemaliger Drehbuchredakteur) und Alan McKenzie (ehemaliger Redakteur des Doctor Who Magazines).Am Ende erwartet einem ein Interview mit Scott Tipton, der zusammen mit seinem Bruder David für die Texte des Comics verantwortlich ist.Durch die hier erzählten Hintergrundinformationen bekommt man noch einiges Wissen vermittelt. Man bekommt Einblick hinter die Kulissen der Erfolgsserie aus England. Die einzelnen Storys sind von unterschiedlichen Zeichnern angefertigt. Der Text wurde von den Brüdern Scott und David Tipton beigesteuert. Der unverwechselbare Sarkasmus des Doctors sowie die unerschütterliche Treue auch gegenüber seinen Begleitern zieht sich durch das ganze Comic. Dies ist man auch so von der TV-Serie gewohnt und macht für mich auch einen wichtigen Teil der Reihe aus.Da ich die ersten Doctoren nur vom Hörensagen kenne und noch nie die alte Serie gesehen habe (ich bin erst mit dem neunten Doctor zum Whovian geworden), ist mein Interesse jedoch nun sehr groß, mich auch mal den älteren Folgen zu widmen. Das Comic besteht aus zwei Bänden. Im ersten Teil gehts um die Doctoren Eins bis Sechs, während im zweiten Teil Sieben bis Elf behandelt werden. Ein abschließendes Kapitel behandelt die Zusammenkunft aller Doctoren. Ich habe den zweiten Band vor dem ersten gelesen, hatte somit erst mal ein paar Verständnisprobleme, dich ich selbst aber nicht gestört haben. Nun, nach Lesen des ersten Teils, kann ich mir alles sehr gut zusammenreimen und bin wieder ein Stück mehr begeistert von dem gut durchdachten Universum rund um Doctor Who.Die Zeichenstile haben mir ausnahmslos gut gefallen und auch die einzelnen Storys waren sehr interessant. Diesmal kann ich keinen Favoriten ermitteln.Jede Geschichte ist in sich abgeschlossen, endet jedoch auch immer mit dem Verschwinden des jeweiligen Begleiters.Fazit:Ein einzigartiges Werk.

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