Scott Tipton , David Tipton Doctor Who: Gefangene der Zeit - Band 2

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Inhaltsangabe zu „Doctor Who: Gefangene der Zeit - Band 2“ von Scott Tipton

Doctor Who: Er ist viele Hundert Jahre alt, wechselt ab und zu den Körper und ist der Titelheld von Großbritanniens beliebtester Science-Fiction-Serie. Sein Raumschiff, die TARDIS, sieht aus wie eine blaue Telefonzelle, ist innen jedoch wesentlich größer als außen. Mit ihr reist der Doctor durch Raum und Zeit, auf der Suche nach Abenteuern und den Wundern des Universums. Und da es keinen Spaß macht, die allein zu entdecken, lädt der Timelord vom Planeten Gallifrey immer wieder Menschen ein, ihn auf seinen Reisen zu begleiten. Das ist der zweite Teil des grandiosen, zeitübergreifenden Abenteuers, in dem die Inkarnationen des Ersten bis Elften Doctors das Rätsel um ihre verschwundenen Begleiter lösen müssen und dabei einem Feind gegenüberstehen, der sie ALLE vernichten will!

Eine einzigartige Comic-Anthologie, in der jedem Doctor und seinen Gefährten ein eigenes Kapitel gewidmet ist. In den Essays, die die Kapitel begleiten, erfährt man viel über die kreativen Köpfe und die Historie der Doctor Who-Comics. Exklusiv in diesem Band: Ein Interview mit Zeichner-Ikone John Ridgway!

Eine tolle Geschichte

— Jasmin03

Die Vereinigung der ersten elf Doctoren... ein zeitübergreifendes Abenteuer.

— kleeblatt2012

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  • die große Vereinigung

    Doctor Who: Gefangene der Zeit - Band 2

    kleeblatt2012

    27. May 2017 um 14:40

    Über 50 Jahre Doctor Who - Zeit für ein außergewöhnliches Abenteuer: die ersten 11 Doctoren müssen sich vereinen. Ihre Begleiter verschwinden spurlos. Die Suche gestaltet sich schwierig, bis der Elfte Doctor auf das Versteck des Entführers stößt. Bei diesem Band handelt es sich um den zweiten Teil des groß angelegten Abenteuers, dass die ersten 11 Doctoren miteinander vereint. Vom Siebten bis zum Elften Doctor ist jedem ein eigenes Kapitel gewidmet, welches jeweils damit endet, dass die aktuelle Begleitung des Doctors spurlos verschwindet. Entführt von einer mysteriösen Gestalt. Nach und nach treten also die Doctoren und deren Begleitung auf. Angefangen bei dem Siebten Doctor und dessen Begleitung Ace.Im Abschlusskapitel (dem 12.) kommt es dann zum großen Showdown mit jeder Menge Action und natürlich der gewohnt sarkastischen Logik des Doctors, diesmal in 11 verschiedenen Variationen und geballt auf einem Haufen. Von Doctor Who geht eine Faszination aus, der sich fast keiner entziehen kann. Diese Faszination ist aber auch sehr schwer zu beschreiben. Der ungewöhnliche Plot, die faszinierenden neuen Welten, die unterschiedlichen Charaktere und Figuren, seien sie nun Alien oder Mensch, ergeben eine perfekte Mischung, die sich durch alle Staffeln der Serie sowie der Comics und Geschichten zieht. Die einzelnen Kapitel sind spannende und typische Abenteuer, die der Doctor mit seinen jeweiligen Begleitern erlebt. Dabei hat mir vor allem Kapitel 9 und 10 sehr gut gefallen. 10 vor allem deshalb, weil die Inkarnation des Zehnten Doctors meine liebste ist. Ebenso die Begleiter, hier allen voran Rose Taylor, dicht gefolgt von Amy Ponds.In dem Comic ist all das vorhanden, was man sich von einer guten Geschichte wünscht. Spannung, Leid, Witz, Action, Neid und Hass sind gut verteilt, ergeben tolle Storys und erwecken die Sehnsucht, auch mal mit dem Doctor in der Tardis in fremde Welten zu reisen. Die Suche nach Hinweisen bezüglich des Entführers hat  mir auch sehr gut gefallen. Und der Sarkasmus kam natürlich auch nicht zu kurz.Nach jedem Kapitel erwartet einem ein kleiner Beitrag eines "Angehörigen" von Doctor Who, also jemandem, der irgendwie an der Serie, den Comics oder den Geschichten beteiligt war oder ist. John Freeman (ehemaliger Redakteur des Doctor Who-Magazins), Scott Gray (Autor), Clayton Freeman (Umschlaggestalter) und Tony Lee (Autor) erzählen über ihre Erfahrungen. Außerdem erwartet einem am Ende ein Interview mit John Ridgway, dem Comic-Zeichner schlechthin. Hier gibt es auch interessante Einblicke in dessen Arbeit mit Doctor Who.Die Texte im Comic sind von Scott & David Tipton. Die Zeichnungen sind in den Kapiteln jeweils von anderen angefertigt. Und so ergeben sich für jedes Kapitel andere Zeichenstile, wobei mir persönlich der Stil von Kapitel 8 nicht gefallen hat, da er mir zu "kindlich" wirkte.Ansonsten ist fast alles vorhanden. Ein harter, dunkler Stil, ein weicher, heller Stil. Mal farbenfroh, mal trist. Jeweils passend zu der Story.Durch die Vielfalt der Mitwirkenden an dem zweiten Band ergibt sich ein spannendes und rasantes Abenteuer mit einem Wiedersehen aller Inkarnationen bis zum Elften Doctor.Fazit: So macht Zeitreisen Spaß. 

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