Scott Westerfeld

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Autorenbild von Scott Westerfeld (© Samantha Jones)

Lebenslauf von Scott Westerfeld

Scott Westerfeld wurde am 5. Mai 1963 in Texas, USA geboren. Er studierte Japanisch, Spanisch und Latein. Anschließend war er unter anderem als Lehrer, Redakteur und Softwaredesigner tätig. Als Autor, für Jugendliche ebenso wie für Erwachsene, schaffte er mit den beiden Reihen "Midnighters" und "Ugly-Pretty-Special" den internationalen Durchbruch. Heute lebt er zusammen mit seiner Frau, der australischen Autorin Justine Larbalestier in Sydney, Australien und New York City, USA. Sein aktuelles Buch "Goliath - Die Stunde der Wahrheit" bildet zugleich das Finale seiner Steam Punk Serie, der zuvor die Bücher "Leviathan - Die geheime Mission" und "Behemoth - Im Labyrinth der Macht" vorangingen.

Alle Bücher von Scott Westerfeld

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Cover des Buches Extra - Wer kennt dein Gesicht (ISBN:9783551312143)

Extra - Wer kennt dein Gesicht

 (137)
Erschienen am 19.03.2012
Cover des Buches Midnighters - Die Erwählten (ISBN:9783551357861)

Midnighters - Die Erwählten

 (107)
Erschienen am 16.02.2010
Cover des Buches Leviathan - Die geheime Mission (ISBN:9783453529151)

Leviathan - Die geheime Mission

 (67)
Erschienen am 09.11.2011
Cover des Buches Midnighters - Das Dunkle (ISBN:9783551357984)

Midnighters - Das Dunkle

 (62)
Erschienen am 19.08.2010
Cover des Buches Midnighters - Der Riss (ISBN:9783551357991)

Midnighters - Der Riss

 (53)
Erschienen am 14.12.2010

Neue Rezensionen zu Scott Westerfeld

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Rezension zu "Uglies Collector's Set" von Scott Westerfeld

Schönheit als Allheilmittel
Wortmagievor 2 Monaten

Ich habe einen interessanten Zeitpunkt gewählt, um „Uglies“ von Scott Westerfeld zu lesen. Das Buch ist mittlerweile 14 Jahre alt und Auftakt der gleichnamigen „Uglies“-Tetralogie. Es lag recht lange auf meinem SuB, etwa dreieinhalb Jahre, weil meine Begeisterung für Young Adult – Dystopien seit dem Kauf deutlich abflaute. Als ich es im Februar 2019 aus dem Regal holte, folgte ich einer spontanen Eingebung meines Bauches. Das Timing hätte nicht besser sein können, denn während meiner Recherchen zum Autor fand ich heraus, dass Westerfeld im September 2018 begann, eine neue Tetralogie namens „Impostors“ im „Uglies“-Universum zu veröffentlichen, die bis 2021 vollständig erscheinen soll. Wir werden sehen, ob er mich so lange bei der Stange halten kann. Mit „Uglies“ erlebte ich auf jeden Fall einen vielversprechenden Start.

Alle Menschen wollen schön sein. Die beinahe 16-jährige Tally ist da keine Ausnahme. Nur noch ein paar Wochen trennen sie von ihrem neuen Gesicht und ihrem neuen Ich. Schluss mit ihrem Dasein als Ugly! Sie wird eine Pretty sein, in New Pretty Town leben und nur noch Spaß haben. Es ist so großzügig von der Regierung, allen Einwohner_innen zu ihrem 16. Geburtstag eine umfangreiche Schönheitsoperation zu schenken! Ist es doch – oder nicht? Tallys Freundin Shay hat Bedenken, denn der Eingriff ist keineswegs freiwillig. Kurz vor ihrer OP läuft sie davon, um in der Wildnis zu leben und bringt Tally damit in ernste Schwierigkeiten. Die Regierung stellt sie vor die Wahl: entweder, sie findet Shay und verrät ihre Freundin oder sie wird niemals operiert werden. Tally muss sich entscheiden. Wird sie Shay opfern, um pretty zu sein?

Ich hatte vor der Lektüre zurückhaltende Erwartungen an „Uglies“. Nur eine weitere Young Adult – Dystopie, nichts Besonderes, glaubte ich. Ich rechnete nicht damit, das Buch zu genießen und war darauf vorbereitet, häufig die Augen zu verdrehen. Deshalb freue ich mich, berichten zu können, dass mich „Uglies“ überraschend gut unterhielt und ich die Botschaft, die Scott Westerfeld vermittelt, sehr wichtig finde. Wie ihr euch sicher anhand der Inhaltsangabe denken könnt, behandelt die Tetralogie das Konzept von Schönheit. Die Geschichte spielt in einer undefinierten Zukunft, vermutlich mehrere Jahrhunderte nach unserer Gegenwart, nachdem eine fatale Katastrophe die Menschheit beinahe auslöschte. Was genau geschehen ist, lässt Westerfeld offen, er deutet allerdings an, dass umweltschädliches, ressourcenverschwendendes Verhalten verantwortlich war, wodurch „Uglies“ gerade jetzt hochaktuell ist. Einige Vertreter_innen der menschlichen Spezies überlebten und gründeten eine Gesellschaft, die die Fehler der Vergangenheit zu vermeiden versucht und nach Regeln funktioniert, die auf mich skurril und repressiv wirkten. Alle Menschen müssen sich anlässlich ihres 16. Geburtstags einer drastischen Operation unterziehen, die ihr Äußeres perfektioniert. Wir sprechen hier nicht über eine kleine Nasenkorrektur, nein, es handelt sich um weitreichende Anpassungen, die den kompletten Körper betreffen. Alle Makel werden beseitigt – was als Makel gilt, obliegt der Regierung. Die Operation dient nicht nur als physische Optimierung, sie ist ebenso ein Initiationsritus, der den Übergang vom Kind zum Erwachsenen markiert. Aus heranwachsenden, durchschnittlichen Uglies werden bildschöne Pretties, die als vollwertige Mitglieder der Gesellschaft nach New Pretty Town umziehen. Der gesamte Prozess wird als erstrebenswert propagiert und auch die Protagonistin Tally sehnt sich danach, eine Pretty zu werden. Wozu das Ganze? Offiziell liegt die Annahme zugrunde, dass staatlich verordnete äußerliche Perfektion ein friedliches Zusammenleben garantiert, weil Intoleranz, Diskriminierung und Neid beseitigt werden, wenn alle gleich schön sind. Ein bisschen wie der Effekt, den man Schuluniformen zurechnet. Somit gilt Schönheit als Allheilmittel gegen die Konflikte der Menschheit. Ich sehe darin eine sehr interessante Theorie, die sich zu diskutieren lohnt. Könnte da etwas dran sein? In der Realität von „Uglies“ ist dieses Gedankenspiel natürlich nicht mehr als eine Illusion, die die wahren, perfiden Absichten der Regierung verschleiern soll, was die burschikose, unkomplizierte und sympathische Hauptfigur Tally im Verlauf der Handlung unsanft herausfindet. Obwohl diese einige Logiklöcher aufweist, fühlte ich mich in meinem Lesespaß nicht gestört. Das Buch las sich leicht und angenehm; ich stolperte nicht über Aspekte, die nicht völlig plausibel waren, weil ich die Aussagen, die Scott Westerfeld über Schönheit, Oberflächlichkeit und Individualität trifft, als wesentlich relevanter empfand als die inhaltlichen Entwicklungen. Er geht dabei nicht subtil vor. Im Grunde könnte seine Intention auch in roten Leuchtlettern auf dem Cover stehen, so offensichtlich ist sie. Da wir jedoch über einen Roman für Jugendliche sprechen, finde ich seine Direktheit nicht zu aufdringlich und sogar angemessen. Geht es um Body Positivity, kann man gar nicht explizit genug werden.

„Uglies“ treibt unsere gesellschaftliche Obsession bezüglich Schönheit auf die Spitze und überraschte mich mit der äußerst konkreten, eindeutigen Botschaft, die der Autor Scott Westerfeld präsentiert. Der Tetralogieauftakt lässt wenig Interpretationsspielraum, den es in diesem Kontext meiner Ansicht nach allerdings auch nicht braucht, weil Westerfeld die Handlung und das Design seiner Dystopie seinem thematischen Schwerpunkt unterordnet. Jede Facette der Geschichte dient dazu, Kritik an übertriebenem Schönheitskult zu üben und dessen Gefahren zu betonen. Das Buch ist aufgrund seiner Unzweideutigkeit lesenswert. Die zielgerichtete Gradlinigkeit von Westerfelds Herangehensweise imponierte mir und überzeugte mich, den Folgebänden eine Chance zu geben. Manchmal ist die Absicht einer Geschichte eben doch essenzieller als ihr Inhalt.

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Rezension zu "Pretties" von Scott Westerfeld

Freiheit, die ich meine.
wandabluevor 2 Monaten

Freiheit, die ich meine.
Tally, unsere Heldin, hat die lang ersehnte Operation zur Verwandlung in „den perfekten Menschen“ endlich erhalten, die jeder bekommt, sobald er 16 ist. Allerdings, ob man will oder nicht. Man hatte sie ihr verwehrt an ihrem 16. Geburtstag, weil … nun, das steht im ersten Band, den ihr zuerst lesen müsst.

Aber nun ist sie perfekt. Perfekt schön. Perfekt gesund. Perfekt stark. Ströme an Champagner, Parties, Sports, whatsoever, so feiert man das perfekte Leben in der perfekten Stadt der Pretties. Leider mit einem mentalen Loch im Kopf. Das hat jeder. Weiss aber keiner. Wie eine Plastikfolie vor gewissen Gedanken und Erinnerungen, ist es, so beschreibt es Tally.

Nur durch einen Adrenalinkick bekommt die Folie, d.i. eine Gehirnlesion, Risse, Knicke, Sprünge und man kann wieder eine gewisse Zeitlang klar denken und sich an Menschen aus der Vergangenheit erinnern. Albern wie er ist, nennt es der Autor „to be bubbly“, was bedeutet: voller Adrenalin. (So kann es jeder begreifen).

Den ersten Kick musste Tally von aussen erhalten, klar, von der Aussenwelt, den Rusties oder Smokies, aber danach tut sie selber einiges dafür, um wieder Herr ihrer Sinne und vor allem, ihrer Erinnerungen zu werden.

Schließlich bricht sie aus. Flucht ist immer ein gutes Thema in einem Jugendroman. Um die New Smokies zu suchen. Dabei macht sie überaus erstaunt die Erfahrung, dass nicht ausnahmslos jeder Mensch für das Erreichen seiner Freiheit alles in Kauf nehmen möchte, Unbequemlichkeiten zuerst, Risiken, Lebensgefahr. Was ist Freiheit wert?

Nun sind wir an den Punkt gelangt, der erklärt, warum mir diese Miniserie von Scott Westerfeld ans Herz gewachsen ist, abgesehen davon, dass sie mich auch sehr nett unterhält und zum Lachen bringt, zum Beispiel, wenn Tally für eine Göttin gehalten wird, als sie auf Eingeborene trifft. (Was für ein Klischee). Oder andere, gelungenere Effekte, die ich leider nicht verraten darf. Der Roman beginnt langsam, ist erst ein bisschen tröge und entwickelt sich immer mehr zum temporeichen Abenteuerroman. I like.

Der Autor hat gute Einfälle. Was stört es da groß, dass er auch im zweiten Band nicht viel Eifer auf die Ausgestaltung seiner Figuren verwendet? Tally und ihre Freunde haben nicht mehr Persönlichkeit als Donald Duck oder Speedy Gonzales, Obelix oder Batman. Also gar keine. Never mind.

Wenn man zwischen den Zeilen der Serie liest, ist man schnell in der Gegenwart angelangt. Freiheit. Die ich meine. Da haben Generationen um sie gekämpft, in allen Erdteilen, zu allen Zeiten, die größten Opfer gebracht, und dann sagen die, die gegenwärtig Nutzer von Demokratie(n) sind, was juckt es uns, wir wollen es bequem haben und einen starken Mann, der uns sagt, wo es lang geht.

Manche Probleme werden im Roman direkter, aber kurz, angesprochen, beispielsweise die Überbevölkerung: „What if there had been millions of Smokies? Billions of them, soon enough? Outside of our self-contained cities, humanity is a disease, a cancer on the body of the world.“

Auf persönlicher Ebene hat wohl jeder mal erfahren, dass „getting what you wanted never turned out the way you’d thought it would.“

So bringt Westerfeld dem jungen Leser nahe, dass Perfektion um jeden Preis einen Preis hat, der es vielleicht doch nicht wert ist. Falls der geneigte junge Leser diese Erkenntnis wahrnehmen möchte. Wenn nicht, wird er einfach gut unterhalten. Ein wenig Kiss and Love inbegriffen. Muss ein Erwachsener in Kauf nehmen, ist aber nicht so schlimm.

Der erwachsene Leser tut gut daran, sich im Englischen zu üben und im Original zu lesen! Das Vokabular ist nicht anspruchslos, der Satzbau dagegen schon. Der Roman hätte einen Phrasenpflug gebraucht, garantiert auf jeder zweiten Seite wird nach Luft geschnappt, dass es eine Freude ist, sonst ist er sprachlich ok.

Trotz gewisser Schwächen, amüsiere ich mich bestens, werde durch einige Wendungen überrascht und das Ende gefällt mir so gut, dass ich auch den nächsten Band „Specials“ lesen werde.

Fazit: Der Anspruch steckt unter der Decke. Wenn man will, kann man ihn achselzuckend überlesen und die Demokratie weiterhin durch Nichtwählen (Echtzeit/Echtwelt) und dem Ruf nach einem starken Mann, mit Füßen treten und dann endgültig abschaffen. Freiheit, die ich meine, hat einen Preis.

Kategorie: Jugendbuch. 12 bis 16
Verlag: Simon & Schuster, 2011

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Rezension zu "Uglies" von Scott Westerfeld

Mit Skateboards durch die Lüfte!
wandabluevor 3 Monaten

Mit Skateboards durch die Lüfte!
Uglies, Band Eins aus der Ugliesstory (Reihenfolge: Uglies, Pretties, Specials, Extras, Bogus to Bubbly, Shays Story) ist eine typische Jungmädchengeschichte. Es ist sicher nicht das zu empfehlende Jugendbuch, dafür hat es zu viele Schwächen:


Die soziale Interaktion ist quasi zu vernachlässigen.  Charakterentwicklungen sind, wenn vorhanden, unglaubwürdig. Die Sätze sind kurz. Es kommen Phrasen vor. Auftretende Probleme werden mit spielender Leichtigkeit gelöst. Man spricht darüber und im nächsten Moment hat man eine Idee, die ... zuverlässig funktioniert! Verzweiflung wird behauptet, kommt aber nicht auf. Die Geschichte strotzt vor Klischees.

Atmosphärisch unterscheidet sich das Buch meines Erachtens nicht entscheidend von Pilcherfilmen. Kein Grund zum Fürchten! Alles in allem, Enid Blyton in modern. Aber hallo, ich habe seinerzeit Enid Blyton gerne gelesen. Und Schneiderbücher und Hanny und Dolly und Lotta in Norwegen und wie sie alle hießen … und kein einziges Buch davon hatte Tiefgang. Tiefgang muss nicht immer. Es funktioniert nämlich trotzdem, wenn man Ideen hat: Und Westerfeld hat sie!

Was mir gefallen hat an Uglies, Band 1, war seine Einfachheit und sein Tempo. Ich mochte es, mit Skatern durch die Lüfte zu fliegen und, da sie magnetisch funktionieren, aufzupassen, wo das Eisen im Boden endet. Denn dann, äh, erfolgt ein Abgang unschöner Art. Klar, mit großer Geschwindigkeit durch die Luft zu rasen ohne Luftwiderstand und andere physikalische Gegebenheiten zu be-rücksichtigen, ist künstlerische Freiheit. Wenn man schnell bremst oder kurvt, müsste man eigentlich vom Brett fallen, aber wen kümmerts.

Und dass man sich mit 16 einer Schönheitsoperation unterziehen muss und am Ende alle gleich gut aussehen, möglicherweise alle wie Heidi Klum, ist schon eine nette Idee.

Fazit: Auf englisch gelesen ist Uglies eine nette Reihe, me thinks, wo man einfach mal ohne Mühe geradeaus lesen kann, ganz nett unterhalten wird und ein Buch, das man auch seinen Kindern geben könnte, um deren Englischkenntnisse auf Vordermann zu bringen und das sie womöglich nicht langweilen wird. Oh je, das war ein langer Satz: keine Bange, im Buch gibt es solche Sätze nicht! Oder ganz ganz ganz selten.

Kategorie: Jugendbuch: 12 bis 16 Jahre
Verlag: Sos Free Stock

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Gespräche aus der Community

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Hallo ihr lieben Bücherwürmer 
Hier möchte ich gerne 3 Bücher verlosen. 

Es ist auch ganz einfach, denn alles was ihr machen müsst ist mir zu erzählen was ihr am von so liebt und wo und wie ihr am besten lesen könnt. 

Ich verlose einmal 
Pretty von Scott Westerfeld 
Das Orakel von Oonagh von Flavia Bujor 
Der Federmann  von Max Bentow 

ALLE BÜCHER SIND NICHT NEU! 
Sie wurden von mir alle bereits gelesen oder an gelesen und weisen deshalb leichte gebrauchsspuren auf. 

Und noch eine Sache sollte ich wohl bemerken, es wird eine Überraschung wer welches Buch bekommt :). Ihr könntes euch also nicht selbst aaussuchen, ihr könnt mir aber sagen welches ihr am liebsten hättet. Ich werde euren Wunsch berücksichtigen ;) 
Zur Buchverlosung

Buchverlosung von 12 verschiedenen (gebrauchten) Büchern.


Auf meinem Blog gibt es eine Buchverlosung, wo ich meine (gebrauchten) Bücher verlose, welche ich gerne an gute Hände abgeben möchte. 
Insgesamt sind es 12 Bücher verschiedener Genre und auch "Ugly" von Scott Westerfeld ist dabei. :) Der erste Gewinner darf sich 3 Bücher aus meinen vorgelegten Buchstapel aussuchen. :)


Heute ist der letzte Tag, also schnell bevor es zu spät ist. :D

Wer mehr erfahren möchte oder aber Teilnehmen möchte, schaut am besten auf meinen Blog vorbei. :) 
http://theshadowofdragonfly.blogspot.de/2014/06/gewinnspiel.html
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Buchverlosung von 12 verschiedenen (gebrauchten) Büchern.


Auf meinem Blog gibt es eine Buchverlosung, wo ich meine (gebrauchten) Bücher verlose, welche ich gerne an gute Hände abgeben möchte. 
Insgesamt sind es 12 Bücher verschiedener Genre und auch "Ugly" von Scott Westerfeld ist dabei. :)
Unter anderem sind auch "Nur der Tod kann dich retten" von Joy Fielding, "Stumme Schreie" von Karin Fossum und "Vampir die Jägerin" von Brigitte Melzer dabei. 

Der erste Gewinner darf sich 3 Bücher aus meinen vorgelegten Buchstapel aussuchen. :)

Wer mehr erfahren möchte oder aber Teilnehmen möchte, schaut am besten auf meinen Blog vorbei. :) 
http://theshadowofdragonfly.blogspot.de/2014/06/gewinnspiel.html
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Zusätzliche Informationen

Scott Westerfeld wurde am 05. Mai 1963 in Texas (Vereinigte Staaten von Amerika) geboren.

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