Scott Westerfeld Afterworlds

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Inhaltsangabe zu „Afterworlds“ von Scott Westerfeld

Darcy Patel has put college and everything else on hold to publish her teen novel, Afterworlds. Arriving in New York with no apartment or friends she wonders whether she's made the right decision until she falls in with a crowd of other seasoned and fledgling writers who take her under their wings...Told in alternating chapters is Darcy's novel, a suspenseful thriller about Lizzie, a teen who slips into the 'Afterworld' to survive a terrorist attack. But the Afterworld is a place between the living and the dead and as Lizzie drifts between our world and that of the Afterworld, she discovers that many unsolved - and terrifying - stories need to be reconciled. And when a new threat resurfaces, Lizzie learns her special gifts may not be enough to protect those she loves and cares about most.

Eine interessante Idee, vereint mit tollen Charakteren und einen wundervollen Schreibstil!

— jasimaus123
jasimaus123

Wenn einer gut schreiben kann, dann Scott Westerfeld. Ein Buch in einem Buch, was für eine geniale Idee!

— Iloenchen
Iloenchen

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    Afterworlds
    Sunshine_Books

    Sunshine_Books

    12. September 2015 um 20:31

    Inhalt: Darcy Patel has put college and everything else on hold to publish her teen novel, Afterworlds. Arriving in New York with no apartment or friends she wonders whether she's made the right decision until she falls in with a crowd of other seasoned and fledgling writers who take her under their wings...Told in alternating chapters is Darcy's novel, a suspenseful thriller about Lizzie, a teen who slips into the 'Afterworld' to survive a terrorist attack. But the Afterworld is a place between the living and the dead and as Lizzie drifts between our world and that of the Afterworld, she discovers that many unsolved - and terrifying - stories need to be reconciled. And when a new threat resurfaces, Lizzie learns her special gifts may not be enough to protect those she loves and cares about most.(Klappentext, Amazon) Cover: Das Cover sieht ja mal genial aus. Nicht nur die beiden Personen, auch die Träne, die sich von der oberen in der unteren Person (Zwischenraum Hals und Schulter) wiederfindet und erst auf den zweiten Blick zu erkennen ist. Titel: Der Titel passt super, denn "Afterworlds" ist das Buch, das Darcy geschrieben hat. Schreibstil: Das Buch ist eigentlich ein Ordner für zwei Bücher. Ja, richtig gehört. Zum einen geht es um Darcy und zum anderen um Lizzie, die Protagonistin ihres Buches. Dieses dürfen wir nämlich lesen. Die Kapitel wechseln sich ab. Mal begleitet man Darcy in der 3. Person, mal die Protagonistin ihres Buches in der Ich-Perspektive. Total genial, so etwas habe ich noch nie gelesen! Charaktere: Darcys Manuskript kommt gut an, sie findet einen Literaturagenten, dann einen Verlag und bekommt direkt einen Vertrag für eine Fortsetzung. Im nächsten Schritt zieht sie nach New York und taucht in eine ganz neue Welt ein: Die der Autoren. Obwohl es ein kompletter Neuanfang ist lernt sie interessante Leute kennen und auch der Leser kann ein bisschen "Hinter die Kulissen schauen. Zum andern haben wir Lizzie, die durch einen Terroranschlag kurz ins Jenseits, bzw. eine Zwischenwelt gelangt. Hier lernt sie den mysteriösen Yamaraj kennen, der natürlich seine Geheimnisse hat. Beide Geschichten hatten ihren Reiz und die Charaktere waren sehr schön charakterisiert. Erwähnenswert: Zwei Bücher in einem, wenn man es so ausdrücken möchte, da es um ein Mädchen geht, das ein Buch geschrieben hat. Stuck in my Head: »If she'd known how tricky it would be to write a character traumatized by a terrorist attack, who had to progress the horror of massacre across four slow-moving and depressing chapters, she would've chosen a more peaceful way for Lizzie to think her way into the afterworld.« (S.89)  Kriesenreif: Ich denke nicht, dass das Literatur-Business so läuft, aber hey: Es ist eine Geschichte! Fazit: Super Idee, die gut umgesetzt wurde. Mich konnten beide Stories überzeugen, deshalb: Absolute Leseempfehlung!

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  • Spannendes Jugendbuch!

    Afterworlds
    jasimaus123

    jasimaus123

    22. August 2015 um 14:07

     In diesem Buch vereinen sich zwei, komplett unterschiedliche Geschichten. Einmal verfolgt man die 17-jährige Darcy die dabei ist ihren Debütroman 'Afterworlds' herauszubringen und sich langsam ans Autorenleben gewöhnt. Um ihrem Schreiben genug Freiheit zu geben, zieht sie nach New York und verliebt sich dabei. Darcy muss im Laufe der Geschichte nicht nur um ihre Liebe, sondern auch ihr Buch kämpfen dass ihr manchmal ganz schön zu schaffen macht. Damit man selbst als Leser mitbekommt an welchem Werk Darcy schreibt, verfolgt man von Anfang bis zum Ende die Geschichte 'Afterworlds'. Dabei geht es um Lizzy die einen Terroranschlag überlebt und bei einer Art Nahtodzustand in die Totenwelt überwechselt und dabei den Seelenführer Yamaraj kennen lernen. Sie verliebt sich in ihr, doch je mehr sich Lizzy in der Totenwelt aufhält desto weiter entfernt sie sich vom Leben. Ich fand die Idee des Buches unheimlich spannend, da ich noch nie etwas vergleichliches gelesen haben.Ich kenne Geschichten über Autoren und ich kenne auch Bücher über Geister, aber beides kombiniert ergibt einfach nur eine brilliante Mischung. Dadurch das ich Darcy besser kennen lernte, lernte ich auch Lizzie besser kennen da die beiden mehr gemeinsam haben als man denken könnte. Da sich die beiden Geschichten kapitelweise immer abwechselten, kam man bei beiden sehr gut und schnell voran und obwohl das Buch sehr dick ist, war ich innerhalb zwei Tagen durch. Zuerst war ich etwas erschrocken als ich dieses große Buch gesehen habe, aber da es ja praktisch zwei Geschichte sind passt die Länge perfekt. Überraschenderweise habe ich während des Lesens festgestellt dass ich Darcys Geschichte spannender fand als Lizzies, obwohl ich eigentlich ein sehr großer Fan von Fantasy bin. Ich habe wirklich lange gegrübelt woran das liegen kann, da ich auch Lizzies Erlebnisse wirklich fesselnd fand, und bin schließlich dazu gekommen dass ich die Geschichte-hinter-der-Geschichte einfach interessanter fand da ich Darcy in diesem Buch immer als "echter" ansah als Lizzie. Ich lese jeden Tag über Romanfiguren, doch diesmal lese ich über Romanfiguren und ihre Schafferin, und diese stellt sich bei mir einfach in den Vordergrund. Das ist allerdings keine Kritik daran, dass die beiden Geschichten kombiniert worden sind, sondern eine Feststellung die mich sehr verwundert hat. Nach wie vor finde ich die Idee großartig! Darcys Veränderung von einem Teenager, der gerade die Highschool abgeschlossen hat, zu eine Debütautorin, zu verfolgen hat mir wirklich unglaublich großen Spaß gemacht. Ich hätte niemals gedacht das Bücher ihre Autorin verändern, doch das tun sie. Schritt für Schritt wird sie immer erwachsener und reifer. Im Laufe der Geschichte steht sie natürlich vor einigen Problemen, die sie dann mit ihren Autorenfreundinnen ausführlich diskutiert, doch die Handlung von Afterworlds wurde zu keinem Zeitpunkt irgendwie 'gespoilert'. Darcys Wandlung spürt man auch im Buch, da auch Lizzie mit einigen Problemen zu kämpfen hat, seit sie in der Totenwelt war und plötzlich Geister sehen kann, unter anderem die tote Mutter ihrer Freundin. Genauso wie Darcy muss sie einige Entscheidungen treffen schwere Aufgaben lösen. Neben den beiden Protagonisten fand ich auch Yamaraj, den Seelenführer der Totenwelt, auch genannt Psychopomp (schafft ihr es diesen Namen zu lesen ohne zu schmunzeln?) sehr facettenreich. Genauso wie Darcys leidenschaftliche Freundin Imogen Gray. Die Totenwelt aus 'Afterworlds' ist wirklich ein sehr interessanter Schauplatz, bei dem der Autor dem Leser sehr viel Freiraum für eigene Gedanken gelassen hat aber die wesentlichen Punkte trotzdem genannt hat. Das hat mir sehr gut gefallen und ich fand es immer sehr spannend wenn Lizzie dorthin gewechselt ist. Dort traf sie sich manchmal mit Yamaraj und die beiden kommen sich näher. Die Liebe zwischen den beiden hat mir immer ein angenehmes Prickeln auf der Haut beschert, aber im Gegensatz zu Darcy's Liebe, ist der Funke nicht ganz übergesprungen weshalb ich Lizzie und Yamaraj als Einzelpersonen sehr gerne mochte aber als Paar habe ich meine Zweifel. Sehr viel greifbarer fand ich die Beziehung zum Geistermädchen Mindy, die verstorbene Kindheitsfreundin Lizzies Mutter. ~ FAZIT ~ Etwas absolut Neues, dessen Bann man sich einfach nicht entziehen kann. Scott Westerfeld findet genau die richtige Balance zwischen den beiden Geschichten und hat mich mit seiner frischen Erzählweise in eine ganz andere Welt entführt. Ich kann euch das Buch wirklich nur ans Herz legen, unabhängig davon ob ihr lieber Contemporary oder Fantasy lest.

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  • Das Buch im Buch

    Afterworlds
    Iloenchen

    Iloenchen

    25. May 2015 um 09:47

    Afterworlds ist ein Buch, wie ich es noch nie gesehen habe. Zum einen geht es um Lizzie, die Hauptfigur in einem Roman, die bei einem Attentat fast ums Leben kommt und anschließend Geister sehen kann. Zum anderen geht es um Darcy, die achtzehnjährige Autorin des Romans, die nach der High School nach New York zieht um sich dort dem Schreiben zu widmen. Beide Geschichten laufen nebeneinander her, ohne, dass die Hauptfiguren jemals eine Chance haben, sich zu treffen. Aber trotzdem sind die Handlungsstränge miteinander verbunden. Darcy schreibt in New York Szenen neu, streicht Teile aus Afterworlds und macht sich Gedanken über die Namen ihrer Hauptfiguren. Was wir parallel dazu lesen, ist das am Ende entstandene Werk, aber gleichzeitig gibt diese Art des Romans einem das Gefühl, man war am Entstehungsprozess beteiligt. Ein Highlight des Buches sind die Figuren in beiden Geschichten. Sowohl Darcy als auch Lizzie konnte ich mir bildlich vorstellen, mit allen ihren Freunden und Feinden. Würden sie mir hier über den Weg laufen, wäre ich nicht sonderlich überrascht sie zu sehen, so gut wurden sie beschrieben. In beiden Handlungssträngen fehlt es den Geschichten nicht an Spannung. War ein Kapitel zu Ende und wurde die Erzählweise gewechselt, bin ich durch das nächste Kapitel geflogen, weil ich wissen wollte, wie es weiter geht. Und das in beiden Geschichten. Für sich alleine wären die Romane schon spannend genug gewesen, und die Pausen erhöhen die Spannung nur noch. Ich kann Afterworlds nur jedem empfehlen, der gerne liest. Und insbesondere denen, die auch schreiben. Das Buch macht Lust, selbst einen Roman in die Welt zu setzen. Es beschreibt die guten und die nicht so guten Seiten des Lebens als Autor. Es geht um Freundschaften und Beziehungen und darum, sein Leben und sich selbst neu zu gestalten. Afterworlds gehört mit zu den besten Büchern, die ich dieses Jahr gelesen habe!

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