Scott Westerfeld Midnighters - Die Erwählten

(107)

Lovelybooks Bewertung

  • 107 Bibliotheken
  • 2 Follower
  • 1 Leser
  • 10 Rezensionen
(33)
(46)
(22)
(4)
(2)

Inhaltsangabe zu „Midnighters - Die Erwählten“ von Scott Westerfeld

Ein Schauder durchfuhr Jessica. Sie riss die Augen von der Kreatur los und sah sich hektisch um. Sie musste nach Hause und zurück in ihr Bett. Sie hatte genug von diesem Traum. Alles, was darin vorkam, verwandelte sich in etwas Furchtbares. Seltsame Dinge passieren um Mitternacht in Bixby, Oklahoma. Die Zeit bleibt stehen und alles erstarrt, eine Stunde lang. Nur die Midnighter, vier Jugendliche mit besonderen Fähigkeiten, wissen davon und können sich frei bewegen - immer auf der Hut vor den finsteren Kreaturen, die die blaue Stunde beherrschen. Doch dann taucht Jessica an der Highschool auf. Auch sie kann die Midnight erleben, aber irgendetwas an ihr reizt die Darklinge bis aufs Blut. Ein gefährlicher Kampf beginnt.

Obwohl ich die Idee eigentlich gut fand, konnte mich das Buch leider überhaupt nicht packen :/ Nach der Hälfte hab ichs dann aufgegeben.

— zazzles
zazzles

Neuartiger Polt, spannende Story, sympathische Charaktere!

— Caleyah
Caleyah

Stöbern in Jugendbücher

Chosen - Die Bestimmte

Das hätte ich nicht erwartet. Ich bin gefesselt von der Handlung und der Wendungen.

Kriegerindeslichts

Blutrosen

Ein wichtiges Thema spannend und fesselnd umgesetzt - mir hat das Buch sehr gut gefallen.

miah

Erwachen des Lichts

Schöne Fortsetzung, aber leider nicht ganz überzeugend

our_booktastic_blog

Lizzy Carbon und die Wunder der Liebe

Kurzweilige, witzige Unterhaltung, die Lust auf mehr macht.

Buchgespenst

Stormheart - Die Rebellin

Außergewöhnliche Idee, Umsetzung leider nicht mein Fall - konnte mich nicht überzeugen ♥

Aisel

The Hate U Give

Das Buch war zunächst gut, dann wurde es langweiliger und ab der Hälfte hat es mich komplett in seinen Bann gezogen und zum Weinen gebracht.

Zoey_l_booknerd

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension - Midnighters: Die Erwählten

    Midnighters - Die Erwählten
    AnonymerWombat

    AnonymerWombat

    06. March 2017 um 17:50
  • Tolle Caraktere..

    Midnighters - Die Erwählten
    Buecherfreakforever

    Buecherfreakforever

    13. November 2016 um 16:23


  • Spannend und absolut kreativ!

    Midnighters - Die Erwählten
    Janna_Stati

    Janna_Stati

    20. June 2013 um 19:13

    Meinung:  Als ich das Buch vor zwei Jahren das erste Mal gelesen habe, war ich mitgerissen von der Geschichte. Als ich es vor einigen Tagen im Regal der Bibliothek sah, entschied ich mich das Werk Scott Westerfields auf seine zeitliche Standfestigkeit zu testen. Würde es nach zwei Jahren immer noch so spannend sein? Ja, war es.  Vor allem die Kreativität Westerfelds hat mich von neuem überrascht. Das Buch ist nicht einfach eines in der Science-Fiction-/Fantasy-Reihe, sondern überzeugt vor allem durch die innovativen und nicht wiederzufindenden Ideen des Autors. Scott Westerfeld verknüpft geschichtliche Kenntnisse mit technologischen, mathematischen und modernen Denkweisen. Dadurch gibt er in seinem Buch umfassendes Wissen an den Leser weiter in vielen Sphären.  Tatsächlich kann ich sagen, dass man mit diesem Buch nicht nur eine mitreißende Story vorgelegt bekommt (welche alleine schon vollkommen lesenswert ist), sondern zusätzlich eine Fülle an Informationen aus verschiedensten Richtungen der Geschichte, Politik, Wissenschaft und Technologie bietet. Scott Westerfeld sparrt nicht an Details in Beschreibungen und Figurencharakteristiken, wodurch seine Geschichte in den Händen des Lesers zum Leben erwacht.  Wie ich bereits geschrieben habe, ist die Handlung ausgefeilt, logisch aufgebaut und birgt trotzdem immer wieder Überraschungen. Scotts Geschichte ist pure Kreativität verpackt mit solidem Material aus viel Research. Die Entwicklung einzelner Figuren, allen voran Jessica ist für den Leser jederzeit interessant mitzuerleben und immer zu verstehen. Bis zur letzten Seite hält Westerfeld seine Leser bei Trab und macht sie gleichzeitig neugierig auf den Folgeband "Das Dunkle". Kritisch ist, dass Westerfelds Buch wohl nicht sehr tiefgründig ist in Bezug auf die innere Welt der Charaktere. Im groben besitzen die Figuren alle ihre unikalen Gesichtszüge und Eigenschaften, aber tiefen seelischen Problemen hapert es. Auch ist das Werk in keiner Weise Gesellschafts- oder Menschkritisch. Es ist ist einfach ein spannendes Buch für unterwegs, zu Hause, morgens und abends.  Fazit: "Die Erwählten" ist ein mitreißendes Science-Fiction-/Fantasybuch, welches ist sehr gerne weiterempfehlen kann. Vor allem die Kreativität und Westerfelds innovative Ideen konnten mich sehr überzeugen. Das Buch liefert außer eines sehr mitreißendes Handlung auch viele spannende Informationen, die mir hin und wieder Oh's und Ah's entlocken konnten.  Wer eine Gesellschaftskritische Tendenz oder tiefgründige Seelenforschung erwartet, wird wohl eher enttäuscht sein. Dafür findet sich auch für Horrorfans hin und wieder ein Happen, genauso wie eine kleine Liebesgeschichte und vieles mehr!

    Mehr
  • Rezension zu "Midnighters, Band 1: Midnighters - Die Erwählten" von Scott Westerfeld

    Midnighters - Die Erwählten
    Dubhe

    Dubhe

    08. January 2013 um 15:19

    Jessica wollte eigentlich in diese langweilige kleine Stadt Bixby ziehen, wo es nichts für Jugendlich in ihrem Alter gibt. Doch dann, eines Nachts, wacht sie plötzlich auf und sieht, dass ein blaues Licht die Nacht erfüllt. Alles steht während dieser einen Stunde, während das blaue Licht scheint, still, denn es ist die so genannte "25. Stunde", in der alles und jeder außer den Auserwählten schläft. Sogar die Wassertrophen stehen mitten in der Luft. Zuerst glaubt sie, dass alles nur ein Traum ist, doch nach und nach entdeckt sie immer mehr von einer Welt, zu der nur wenige Zugang haben, in Bixby insgesamt mit ihr nur 5, die Außenseiter der Schule, Rex, Dess, Jonathan, Melissa und eben Jessica, die Neue aus der großen Stadt. Und jeder hat seine eigene spezielle Gabe. Doch welche hat Jessica? Und so wunderbar und geheimnisvoll diese Stunde auch sein mag, es gibt dort draußen auch gefährliche Wesen, die die Midnighters, so wie sie sich nennen, unbedingt beseitigen oder fressen wollen und die dunkle Seite wird immer stärker... . Die Idee für das Buch mag zwar gut sein, doch leider konnte mich die Umsetzung nicht gerade überzeugen. Angefangen dabei, dass sich dauernd sie Sichten, in denen das Buch geschrieben ist, sich ändern. Später, wenn das Wichtigste enthüllt ist, kann man das ja hin und wieder machen, doch am Anfang wird einfach dadurch zu viel verraten, was die Spannung um einiges mindert, da der Leser erstens ziemlich viel Information auf einmal bekommt und zweitens gibt es für später keine großen Geheimnisse mehr. Klar, der Autor lässt sich auch wieder mal etwas einfallen, doch der größte "Schock" ist da schon längst überwunden. Die Idee, dass Außenseiter einmal die Heden sind, ist ja schön und gut, aber das soll nicht heißen, dass es berechtigt ist, einer zu sein. Jeder ist das, was er aus sich macht. Die Personen sind eben typische junge Amerikaner, die ziemlich viele Klisches erfüllen, was nicht so gut gewählt ist. Stimmen etwa all diese Klisches über Amerika und deren Einwohner, die wir kennen, oder wollen die Amis diesen Eindruck einfach nur verstärken?

    Mehr
  • Rezension zu "Midnighters. Band 1 - Die Erwählten" von Scott Westerfeld

    Midnighters - Die Erwählten
    AvaLovelace

    AvaLovelace

    03. August 2011 um 19:46

    Mitternacht, blaues Licht?... Ich muss in Bixby sein Bixby, Oklahoma... Wenn es hier Mitternacht wird, ist alles anders als normal. Blaues Licht erfüllt die Nacht. Es nennt sich die 25. Stunde. Alle Menschen erstarren in dieser Zeit und haben keine Ahnung davon. Außer Rex (ein Seher), Melissa (eine Gedankenleserin), Dess (Universalgenie) und Jonathan (ein Flieger) die diese besondere Stunde als einzige wahrnehmen können. Es gibt nur ein Problem in dieser einen Stunde des Tages für die vier Teenager. Die Darklinge, die bösartige Wesen sind, die die Midnighters, so nennen sich die Vier, verfolgen und fressen wollen. . Jessica Day ist neu in der Stadt, zusammen mit ihren Eltern und ihrer Schwester, ist sie hierher gezogen. Eines nachts, wacht sie auf und ein seltsames blaues Licht schimmert in ihrem Zimmer. Es ist so seltsam das sie nach draußen geht und dort, schimmern wunderschöne Kristalle in der Luft. Doch als sie diese Berührt werden sie zu Wasser, da merkt sie, das der Regen in der Luft erstarrt ist. Was geht in dieser Stadt vor sich? . Ich bin immer wieder begeistert, welche großartigen Ideen Scott Westerfeld in seine Bücher packt. Ich liebe seine Art zu schreiben und diese einzigartigen Einfälle. Auch dieses Werkt ist sehr gelungen, Allein der Plot um die Darklinge, die reines Metall scheuen und alles was sich aus der Zahl 13 ableiten lässt, bringt in diesem Buch eine viel zahl an Möglichkeiten. Das Buch wird immer aus der Sicht jeweils eines Midnighters beleuchtet, dies wechselt immer pro Kapitel, das bringt Abwechslung und man bekommt einen Eindruck der verschiedenen Charakterzüge der Teenager. Im laufe der Geschichte springt einem ein Feuerwerk an Spannung, toller Atmosphäre, tollen Charakteren und an tausenden von tollen Vorstellungen entgegen. Die der Autor in diese großartige Reihe gepackt hat. . Das Cover ist wunderschön und passt einfach perfekt zu diesem 1. Band die Erwählten. Es ist auch das selbe wie das des englischen Buches und wird bei uns sowohl beim Kosmos Verlag (das Gebundene) und dem Carlsen Verlag (das Taschenbuch) benutzt. Eine gute Wahl. . Für mich war das Buch viel zu kurz. Die Folgebänder habe ich auch verschlugen. Keine Frage, dass dieses Buch für mich 5 Sterne bekommt und ich es jeden weiterempfehle.

    Mehr
  • Frage zu "Vampire Academy 1 - Blutsschwestern" von Richelle Mead

    Blutsschwestern
    Rose

    Rose

    Hallo Ihr Lieben, habe Vampire Academy verschlungen! Suche nun dringend nach ähnlich mitreißenden Büchern!!! Warte auf Eure Anworten..... :O)

    • 10
    AvaLovelace

    AvaLovelace

    25. May 2011 um 16:05
  • Rezension zu "Midnighters. Band 1 - Die Erwählten" von Scott Westerfeld

    Midnighters - Die Erwählten
    Arethelya

    Arethelya

    01. May 2011 um 22:05

    Jessica Day ist neu in Bixby, einem kleinen, merkwürdigen Örtchen, in dem das Wasser komisch schmeckt und allerhand sonst eigenartig ist. Auf der Highschool ist sie vom ersten Tag an Gesprächsthema Nummer 1 und begegnet dort Dess, Rex, Melissa und Jonathan. Diese vier sind sehr ungewöhnliche Gestalten, besonders Dess, Rex und Melissa zeichnen sich durch ihre Andersartigkeit aus. Eines Nachts erwacht Jess und sieht die Welt eingefroren. Sie hält es für einen Traum, muss aber bald feststellen, dass es die Realität ist. Sie gehört zu den Midnightern, besonderen Menschen, die die versteckte Stunde um Mitternacht wahrnehmen und in ihr leben können. Zu ihnen gehören auch Dess, Rex, Melissa und Johnathan. Sie wollen ihr helfen, ihr Midnight-Talent zu erkennen, denn es scheint sich dabei, um etwas besonderes zu handeln, auf das auch die Wesen, die nur zur Midnight erscheinen, aufmerksam werden. Das Buch ist der Auftakt einer Trilogie, die vom Stil und Inhalt für Jugendliche bestimmt ist. Es ist sehr flüssig und leicht verständlich geschrieben, sodass man es schnell gelesen hat. Der Autor ist bei Beschreibungen leider recht sparsam, aber der Inhalt und die Problematik der Midnight ist gut erklärt. Die Idee ist wirklich interessant - für mich das besondere Plus an der Story. Eine versteckte Stunde, bevölkert von Urzeitmonstern, die aus den geheimsten Ängsten der Menschen bestehen und nun, nach Jahre langem still Schweigen auf eine unscheinbare Midnighterin losgehen. Leider erfährt man im ersten Buch noch nicht sonderlich viel, nur dass sich Jessica immens von den anderen Midnightern unterscheidet und gerade deswegen von den Darklingen und Gleitern (den Wesen, die in der blauen Stunde existieren) gehasst wird. Auf was die Geschichte aber eigentlich hinaus will, ist noch nicht zu erahnen und das finde ich sehr gut. Ich mag keine vorhersehbaren Geschichten. Ich vermute, es werden noch einige Wendungen kommen Die Charaktere sind etwas merkwürdig. Jessica erscheint sehr perfekt und vor allem normal. Sie hat als Charakter kaum Farbe und fällt in dem Buch eigentlich nur deshalb auf, weil sie im Gegensatz zu den anderen Figuren wirklich sehr farblos ist. Dess, Rex und Melissa wirken einfach nur merkwürdig und nicht sonderlich realistisch und authentisch. Sie sind interessant, besonders deswegen, weil sie sehr interessante Talente besitzen, aber viel Persönlichkeit war noch nicht zu erkennen. Leider waren ihre Einzelauftritte aber auch nie sonderlich lang, um sich ein Urteil zu bilden. Jonathan wirkt recht überheblich und stark freigeistig. Bisher ist er derjenige, den ich am unsympathischsten finde. Und gerade er fängt eine Beziehung mit Jessica an. Leider sind mir auch ein paar gravierende grammatikalische Fehler aufgefallen. Übersetzer und Lektor haben ganz schön geschwächelt. Beispiel: "Es macht Sinn." Dieser Satz kam mehrmals vor und das geht im Deutschen leider nicht! Das ist tiefste Umgangssprache, die in so einem Buch gar nicht vorkommen dürfte. Das funktioniert nur im Englischen. Richtig heißt es: "Es ergibt Sinn." Sinn kann nicht gemacht werden. Er muss sich aus einem Kontext ergeben. Das Buch hat deutlich seine Schwächen. Die Idee ist großartig, stellenweise aber noch nicht ganz ausgearbeitet. Der Autor sollte sich bemühen, mehr zu beschreiben, auch mal mehr aufs Privatleben der Figuren einzugehen, um sie authentischer und plastischer für den Leser zu machen. Dennoch werde ich den zweiten Band lesen!

    Mehr
  • Rezension zu "Midnighters, Band 1: Midnighters - Die Erwählten" von Scott Westerfeld

    Midnighters - Die Erwählten
    BlueNa

    BlueNa

    18. November 2010 um 20:38

    Midnight – Die blaue Stunde . Bixby in Oklahoma ist ein merkwürdiges Städtchen, findet Jessica Day. Vor allem das Wasser schmeckt komisch an diesem Ort. Jessicas Familie ist neu in Bixby. Ihre Mutter hat hier einen neuen Job angetreten und für Jessica und ihre Schwester bedeutet es: Ein Neuanfang an neuen Schulen. Auch hier tummeln sich merkwürdige Leute wie Rex, Dess und Melissa. Rex erkennt Jessica als etwas Besonderes, doch noch hat das Mädchen die Midnight nicht betreten. Schon in der nächsten Nacht ist es soweit: Jessica erwacht während der blauen Stunde, in der die Welt im Licht des dunklen Mondes erstarrt ist. Doch sie ist nicht alleine: Ein merkwürdiges Wesen beginnt bald Jagd auf sie zu machen, es will sie töten!!! Was ist so Besonderes an Jessica, dass die Wesen der Midnight sie tot sehen wollen? . „Midnighters – Die Erwählten“ ist der erste Teil einer Jugendbuchserie von Autor Scott Westerfeld. Die Idee ist gut, das Buch eher mittelmäßig und auf jeden Fall für ein jüngeres Publikum geschrieben. Das macht in vielen Fällen nichts aus, doch hier plätschert die Geschichte sehr seicht und ein wenig konstruiert dahin. Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen, die 309 Seiten groß bedruckt, so dass sich die Seiten schnell umblättern lassen. Scott Westerfeld beschreibt zwar Orte und Landschaften, dennoch wurden sie in meiner Fantasie nicht wirklich lebendig, formte sich nicht zu dem, was den Charme eines Buches ausmacht. . Die Charaktere bleiben rätselhaft und sehr blass das ganze Buch hinweg. Allein Jessica bekommt mit der Zeit Konturen und Charaktereigenschaften, mit denen man sich identifizieren kann. Jonathan ist ein wenig zu perfekt, Dess, Rex und Melissa einfach merkwürdig. Man wird mit ihnen nicht warm und fragt sich welchen Zweck sie erfüllen, außer dem Offensichtlichen: Jessica zu helfen (oder auch nicht?) ihr Midnighter-Talent zu entdecken. . Die Covergestaltung des Taschenbuchs ist dagegen super gelungen. Eine verschwommene Gestalt schreitet in einer kargen Landschaft auf einen zu. Um sie herum befinden sich ein Ziffernblatt und einige erstarrte Regentropfen. Der dunkle Mond steht direkt unter dem Buchtitel. Blau und Beige dominieren das Bild. . Mir hat die Idee der blauen Stunde, der Midnight, sehr gut gefallen und Jessica Day ist ein sehr netter Charakter, doch konnte ich diesem Buch nicht sehr viel abgewinnen und brauchte leider lange, um es zu lesen. Länger, als ich es bei der Seitenanzahl vermutet hätte. Wer seiner 12-jährigen Tochter oder seinem Sohn ein anspruchsloses Lesevergnügen für zwischendurch gönnen will, ist hier richtig, alle die etwas mehr von einem Buch erwarten, sollten es sich zwei Mal überlegen.

    Mehr
  • Rezension zu "Midnighters. Band 1 - Die Erwählten" von Scott Westerfeld

    Midnighters - Die Erwählten
    Reever

    Reever

    03. March 2010 um 11:24

    Ist ein nettes Jugendbuch und recht schnell gelesen. Jessica Day ein 15 Jähriges Mädchen zieht nach Bixby weil ihre Mutter da einen neuen Job hat. Erst denkt Jessica sie träumt schlecht, bis sie merkt daß um Mitternacht alles steht, nur sie nicht. Sie geht nach draußen und wird von fremden Wesen in eine Falle gelockt, wird aber gerettet von Rex und Dess zwei Mitschüler die ebenfalls zur blauen Stunde wach sind. Die Idee ist toll, aber ein wenig lahm geschrieben, denke mal daß die Fortsetzungen noch zulegen.

    Mehr
  • Rezension zu "Midnighters. Band 1 - Die Erwählten" von Scott Westerfeld

    Midnighters - Die Erwählten
    Canem

    Canem

    14. December 2009 um 15:52

    Also ich bin echt enttäuscht. Die Idee ist einfach nur super, aber die Umsetzung ist wirklich schlecht.
    Schade eigentlich, ich hab mich total auf das Buch gefreut, aber ich bin echt total enttäuscht..

  • Rezension zu "Midnighters. Band 1 - Die Erwählten" von Scott Westerfeld

    Midnighters - Die Erwählten
    Myobi

    Myobi

    01. March 2008 um 14:14

    Ich glaube das ist das erste Jugendbuch, das mir wirklich gut gefallen hat (natürlich neben Gemmas Visionen) endlich mal etwas anderes. Inzwischen bin ich bei dem dritten und letztem Band angelangt und finde die Geschichte immer noch gut (zwar nervt mich ab und zu dieses Mädchen Jessica, da es sich ständig an ihren Freund klammert) aber sonst ist das Buch wirklich spannend!!!