Scott Westerfeld Peeps

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Inhaltsangabe zu „Peeps“ von Scott Westerfeld

Ich sah, warum es in allen Legenden heißt, sie wären schön: Zart schimmert die Skelettstruktur unter der Haut durch, die bei ihnen immer makellos ist. Und dann haben Peeps so einen intensiven Blick. Wegen der Anpassung an die Dunkelheit sind ihre Pupillen riesig, die Haut außenherum ist zurückgezogen, so dass mehr von den Augäpfeln freiliegt. Wie botoxbehandelte Filmstars haben sie immer einen erstaunten Blick und blinzeln so gut wie nie. Einen kurzen und entsetzlichen Moment lang glaubte ich, ich wäre wieder in sie verliebt. Aber das war bloß der unersättliche Parasit in mir.

Ein Auftakt einer neuen Reihe

— Lisa_Linstedt

gutes Jugendbuch

— Amerdale

Endlich! Ich freu mich schon es zu lesen!

— Canem

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    Peeps

    Lisa_Linstedt

    12. May 2017 um 11:49

    Spannend von der ersten bis zur letzten Seite. Man kann es nicht mehr aus der Hand legen.
    Sehr guter lockerer und flüssiger Schreibstil. Sachen werden prima erklärt.
    Kann es sehr empfehlen geht so in die Jugendfantasy richtung.

  • Peeps

    Peeps

    Amerdale

    05. November 2015 um 23:48

    Meine Rezension: https://amerdale.wordpress.com/2014/11/19/gelesen-scott-westerfeld-peeps-so-sus-dass-ich-ihn-fressen-musste/

  • Rezension zu "Peeps" von Scott Westerfeld

    Peeps

    Reever

    15. September 2011 um 20:50

    Eine Frau dreht durch, schmeißt ihre Sachen aus dem Fenster. Moz und Pearl schauen zu, so lernen sie sich kennen, sie gründen eine Band und werden bald mit ihrer Musik die Welt verändern.

  • Rezension zu "Peeps" von Scott Westerfeld

    Peeps

    Nadine_xX

    18. August 2010 um 21:58

    Wow! das war mal der .. etwas andere Vampir-Roman ;) ich nahm das Buch auf die Empfehlung eines Mediathek Mitarbeiters mit und war anfangs skeptisch ich muss jedoch sagen, ich fands total klasse :) das "Vampir sein" wir dort durch einen Parasiten ausgelöst und die infizierten werden als "Peeps" bezeichnet, ein etwas eigenartiger Name^^ Die Hauptfigur ist Cal, der zwar infiziert ist aber keine richtig ausgeprägten Symptome hat. Er sorgt dafür, dass infizierte in eine Klinik kommen um zu lernen, die Krankheit in den Griff zu bekommen. Da der Parasit durch den Austausch von Körperflüssigkeiten übertragen wird, sucht er zu erst seine Ex-Freundinnen auf. Als er jedoch die Frau sucht, die ihn damals infiziert hat, kommt er einem alten Rätsel auf die Spur, gerät er in Schwierigkeiten und es beginnt ein ordentliches Durcheinander. Nach jedem Kapitel beginnt immer eines, in der der Auto über die absurdesten (jedoch wahren) Parasiten Angewohnheiten und Tatsachen berichtet. Das alles jedoch auf eine humorvolle und lockere Art :)

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  • Rezension zu "Peeps" von Scott Westerfeld

    Peeps

    Birgit-B

    29. April 2010 um 19:43

    dieses buch hat mich sehr beeindruckt. scott westerfeld ist einer meiner lieblingsautoren und dieses buch ist es wirklich wert, gelesen zu werden. um was es geht: vampire, aber nicht gewöhnliche vampire, sonder wirklich ziemlich realistische. in dieser geschichte wird das vampirdasein von einem parasiten ausgelöst und während man der handlung folgt, erhält man auch einiges an wissen über echte parasiten. ich will aber auch gar nicht zu viel vom inhalt preisgeben. ihr sollt nur wissen, dass es wirklich sehr spannend, interessant (auch wegen der echten parasiten...), ein wenig ekelig, aber auf jeden fall witzig ist und auch eine kleine lovestory drin vorkommt viel spaß

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  • Rezension zu "Peeps" von Scott Westerfeld

    Peeps

    Prinzessin Pillyfee

    17. December 2009 um 20:55

    Bono von U2 hat mal gesagt: "Egal ob´s der größte Mist ist, wenn The Beatles draufsteht, muss ich´s haben!" So geht´s mir mit Scott Westerfeld. Glücklicherweise ist das, was er schreibt kein Mist. Es ist selten, dass ein Autor so vielseitig ist. Meistens sind Schriftsteller thematisch etwas festgelegt. Aber Westerfeld schafft´s immer mich zu fesseln. Peeps hat mich auf den ersten Blick gleich doppelt angesprochen: von einem meiner Lieblingsautoren und es geht um Vampire. Allerdings greift er das Thema ganz anders an. Natürlich ist die Idee vom Vampirismus als Krankheit nicht neu, aber er hat was neues daraus gemacht. Super fand ich die eingeschobenen Kapitel über alle möglichen Parasiten (besonders die religiöse Ameise). Sinnvoll auch seine Empfehlungen am Ende, wie man sich vor Parasiten schützen kann... Die Story an sich ist von der ersten Seite an spannend - und witzig. Hier geht´s um einen jungen Mann, der Träger des Parasiten ist, aber nicht zum "Vampir" wurde. Stattdessen macht er jagt auf Verwandelten. Gelegentlich kommt ihm dabei eine Ex unter, da die "Krankheit" durch Körperflüssigkeiten weitergegeben wird: Küssen ist also nicht. Und natürlich kann er an nichts anderes denken als an Mädchen, Küssen und Sex, weil genau das für ihn tabu ist. Blöd, wenn man sich genau dann noch verliebt... Kann´s jedem empfehlen, der auf Vampire, Monster, Horror, Ekel, Sex und Humor steht, denn es ist eine Mischung aus allem. Eine Vampirgeschichte der anderen Art. Ebenfalls großartig die unabhängige Fortsetzung.

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  • Rezension zu "Peeps" von Scott Westerfeld

    Peeps

    Canem

    08. November 2009 um 16:38

    Also Peeps hat mich eher ein wenig enttäuscht.. ich dachte Scott Westerfeld hätte wieder so eine geniale Geschichte wie bei Ugly auf Lager.. aber naja.. hat mir nicht so gefallen. Ich glaube die Idee mit den Parasiten ist nicht so ganz mein Ding.. Jedes zweite Kapitel handelt von verschiedenen Parasiten-Arten die es wirklich gibt! Die beschriebt Scott Westerfeld wirklich sehr schön und lustig, sodass man auch als Anti-Biologie-Fan alles versteht! Ich glaube die Erkenntnis, dass es überall auf der Welt Milliarden von Parasiten gibt, macht mir angst. Naja trotzdem ein schönes Buch, wo es sich lohnt es zu lesen!

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  • Rezension zu "Peeps" von Scott Westerfeld

    Peeps

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    03. December 2008 um 21:59

    Nach der Lektüre der "Midnighters"-Trilogie bin ich ein großer Fan von Scott Westerfeld, der mit "Peeps" nun etwas ganz anderes zu Papier gebracht hat. Vampirismus tritt hier als Parasit auf, der sich über Körperflüssigkeiten verbreitet. Einige unerwartete Wendungen und die Vermischung der Realität mit der Fantasie machen das Buch sehr lesenwert, auch wenn die Charaktere eher oberflächlig bleiben. Nachdem man sich in die Geschichte eingelesen hat und die üblichen Vorstellungen von Vampiren über Bord geworfen hat, kann man dennoch mit der Hauptfigur und dem Ich-Erzähler Cal und seiner Freundin Lacey mitfiebern und ist am Ende erstaunt, wie sich das Ganze zusammensetzt. In jedem Kapitel mit gerader Nummer erzählt der Autor mit Hilfe der Hauptfigur Cal etwas Interessantes über Parasiten und ihre Wirte und deren bizarres Verhältnis zueinander. Er gibt sozusagen neben der eigentlichen Story einen kleinen Einblick in die Biologie und Evolution und zwar so gelungen und spannend, dass sich die sachlichen Fakten flüssig in die Handlung einfügen. Er erzählt von realen Lebewesen wie Hakenwürmern, Bandwürmern und Leberegeln und erklärt genau, wie sich diese verbreiten und welche Folgen sie haben. Diese sind manchmal fast unheimlicher als die Story selbst und erhöhen so die Spannung und das Lesevergnügen. Im Nachwort des Buches erläutert der Autor noch einmal geballt die Gefahren von Parasiten und die Vermeidung mit deren Ansteckung. Außerdem empfiehlt er einige Sachbücher zu Parasiten, Ratten und der Evolution. Ein etwas anderes Jugendbuch, aber dennoch gut zu lesen und auf seine Art ziemlich gruselig.

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  • Rezension zu "Peeps" von Scott Westerfeld

    Peeps

    JuliaO

    02. September 2008 um 13:48

    Ich sah, warum es in allen Legenden heißt, sie wären schön: Zart schimmert die Skelettstruktur unter der Haut durch, die bei ihnen immer makellos ist. Und dann haben Peeps so einen intensiven Blick. Wegen der Anpassung an die Dunkelheit sind ihre Pupillen riesig, die Haut außenherum ist zurückgezogen, so dass mehr von den Augäpfeln freiliegt. Wie botoxbehandelte Filmstars haben sie immer einen erstaunten Blick und blinzeln so gut wie nie. Einen kurzen und entsetzlichen Moment lang glaubte ich, ich wäre wieder in sie verliebt. Aber das war bloß der unersättliche Parasit in mir. Hm... So ganz sicher bin ich mir nicht was ich davon halte. Vor allem anfangs hat es mich ziemlich irritiert, zum Schluß hin musste ich es dann aber doch unbedingt zu Ende lesen. Es geht um Vampire. Ein Vampir zu sein ist eine Krankheit, die von einem Parasiten auselöst wird. Jedes Kapitel mit einer geraden Zahl lehrt uns dann auch tatsächlich etwas aus der Welt der Parasiten.. Zum Teil ziemlich ekelig... Aber doch interessant! Die ungeraden Kapitel setzen dann immer die Geschichte fort. Es get um Cal, einen Träger der Krankheit, dessen Aufgabe es ist alle Frauen/Mädchen zu finden, die sich bei ihm angesteckt haben, den die Krankheit wird sexuell übertragen.....

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