Scott Westerfeld Peeps, Die letzten Tage

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Inhaltsangabe zu „Peeps, Die letzten Tage“ von Scott Westerfeld

Wir spielten das Stück bis zum Ende durch und hofften, dass uns jemand hörte. Als wir am Schluss angekommen waren, brandete kein Applaus auf, kein einziger, aufmunternder Ruf. Es war niemand gekommen. Dann gingen die Lichter aus, und ich blickte in die Richtung, in der das Publikum hätte sein sollen. Eine Galaxie aus Augen erwiderte meinen Blick. Nachtsichtaugen. Peeps. Sie starrten uns an, gebannt, untot. Sie alle hatte die Seuche voll erwischt. Ihre Fingernägel waren lang und glänzten schwarz, als ob sie sich die Panzer von toten Käfern aufgeklebt hätten. Sie standen zu Hunderten dort. Reglos. Die Überlebenden waren nicht zu uns gekommen. Aber die Vampire.

konnte mich leider nicht so überzeugen wie der Vorgänger

— Amerdale
Amerdale

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    Peeps, Die letzten Tage
    Amerdale

    Amerdale

    05. November 2015 um 23:47

    Meine Rezension: https://amerdale.wordpress.com/2015/02/11/gelesen-scott-westerfeld-peeps-die-letzten-tage-peeps-2/

  • Rezension zu "Peeps - Die letzen Tage" von Scott Westerfeld

    Peeps, Die letzten Tage
    smutcop

    smutcop

    02. November 2012 um 15:19

    ???? was war das denn?? ziemlich zusammenhanglos galoppiert hier die Handlung an mir vorbei.Fünf Jugendliche machen Musik. Unter der Erde lauern Riesenwürmer, die aufsteigen und das Publikum fressen. Die Straßen sind voller Ratten und schwarzem Wasser. Es laufen Peeps herum, so etwas wie Vampire.. Am Ende verbünden sich Engel mit den Kids und jagen die Würmer...hört sich doof an?? Ist es auch.

  • Rezension zu "Peeps - Die letzen Tage" von Scott Westerfeld

    Peeps, Die letzten Tage
    Dubhe

    Dubhe

    01. September 2011 um 10:40

    Dieses Buch ist komisch.
    Nicht im lustigen Sinn, sondern im Negativen.
    Die Idee an sich ist gut, doch an der Umsetzung hapert es.

  • Rezension zu "Peeps - Die letzen Tage" von Scott Westerfeld

    Peeps, Die letzten Tage
    merle81

    merle81

    13. November 2010 um 09:51

    Cal ist das was wir eigenentlich einen Vampirjäger nennen würden doch in Scott Westerfields Vampirroman gibt es keine Vampire. Das was wir darunter verstehen sind eigentlich Peeps, Parasiten Positive in der Langform. Und Peeps sein ist eine Krankheit und kein horrormäßiger Fluch ;-) während uns Westerfield mit auf Cals Reise nimmt uns den Parasiten verständlich zu erklären und Cals Weg zu den Ursachen der Krankheit zu begleiten, verwöhnt er uns in jedem zweiten Kapitel mit echten biologischen Fakten. Was sich total abscreckend anhört ist einfach klasse in die Handlung mit einbezogen und löst den lernen ohne es zu wollen oder gar zu bemerken Faktor aus ;-) In den eigentlichen Kapiteln der Story wird es von Moment zu Moment spannender und ich kann diese mal andere Lektüre uneingeschränkt empfehlen

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  • Rezension zu "Peeps - Die letzen Tage" von Scott Westerfeld

    Peeps, Die letzten Tage
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. March 2010 um 22:42

    Moz und sein bester Freund Zahler bilden zusammen eine Band, deren größtes Problem offensichtlich ist. Sie sind nur zu zweit. Seit Jahren spielen sie immer wieder den selben Gitarrenriff und kommen kein Stück voran. Das ändert sich jedoch, als Moz eines Nachts Pearl kennenlernt. Gemeinsam beobachten sie, wie eine verrückt gewordene Frau ihre privaten Dinge aus einem Fenster ihrer Wohnung wirft. Darunter auch eine wertvolle Gitarre, eine Fender Stratocaster mit goldenen Pick-ups und Tremolo! Sowohl Moz als auch Pearl eilen herbei, um das gute Stück zu retten und erkennen in diesem Augenblick, dass die Liebe zur Musik sie verbindet. Ab sofort sind sie also zu dritt, doch es fehlt ihnen immer noch ein Drummer und eine Sängerin. Mit Alana Ray, einer begnadeten Drummerin und Minerva, einer Freundin von Pearl, sind sie schließlich vollständig, und entdecken, dass ihr Zusammenspiel eine besondere Magie hervorruft und sie vielleicht sogar berühmt werden könnten... Doch Minerva hat eine geheimnisvolle Krankheit, die schließlich die ganze Band, allen voran Moz, in Gefahr bringt, denn Minervas Gesang ruft Wesen aus der Tiefe der Stadt und die sind keinesfalls freundlich gestimmt... Der zweite Teil der Peeps-Reihe ist ebenso düster angelegt, wie sein Vorgänger, widmet sich jedoch zu großen Teilen der Musik und ihrer Wirkung. Der Autor ist selbst Musiker und man merkt ganz deutlich, dass er weiß, wovon er schreibt. Trotzdem übertreibt er nicht, sodass in den musikalischen Abschnitten keine Langeweile aufkommt und auch Nicht-Musiker auf ihre Kosten kommen. Seine fünf jungen Protagonisten sind allesamt sehr interessant angelegt und kommen von Kapitel zu Kapitel abwechselnd zu Wort, sodass man die Entwicklung der Story aus mehreren Blickwinkeln erleben kann. Die Musik steht klar im Vordergrund, doch hat der Autor auch zarte Gefühle und Freundschaft zum Thema gemacht. Natürlich ist auch Westerfelds Vampirismus wieder eingebaut, doch erst im letzten Drittel des Buches wird er wieder intensiv mit der Handlung verwoben. Cal und Lace, die in Band I die Hauptrollen spielten, tauchen auch in diesem Buch auf, doch hier sind sie nur Nebenfiguren. Wer in Band I die Passagen über die Parasiten besonders mochte, wird auch in Band II mit einigen Extrainfos über Seuchen gut unterhalten. Band II wirkt insgesamt wesentlich runder als sein Vorgänger, die Geschichte lässt sich flüssig lesen und ist mal etwas ganz anderes als man es in diesen Zeiten gewohnt ist, in denen die Leserwelt von Vampirromanen wie der "Bis(s)-Reihe" von Stephenie Meyer überschwemmt wird. "Peeps - Die letzten Tage" ist eine angenehme und vor allem spannende Abwechslung, die nicht nur Jugendlichen ab 14 Jahren gefallen wird, sondern auch Erwachsenen Spaß machen kann.

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