Ugly – Pretty – Special 1: Ugly – Verlier nicht dein Gesicht

von Scott Westerfeld 
4,0 Sterne bei576 Bewertungen
Ugly – Pretty – Special 1: Ugly – Verlier nicht dein Gesicht
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Positiv (423):
rainbowlys avatar

Tolle Dystopie!

Kritisch (36):
S

Das Buch war mehr als langweilig musste es leider abbrechen:(

Alle 576 Bewertungen lesen

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Inhaltsangabe zu "Ugly – Pretty – Special 1: Ugly – Verlier nicht dein Gesicht"

Tally kann ihren 16. Geburtstag kaum erwarten, denn dann steht die für alle vorgesehene Schönheitsoperation an. Sie wird von einer Ugly zur Pretty werden, in New Pretty Town leben und alle Sorgen los sein. Tallys Freundin Shay dagegen sträubt sich gegen die Operation. Sie will nicht, dass andere über sie bestimmen. Als Shay flüchtet, lernt auch Tally die hässliche Seite der Pretty-Welt kennen. Denn die Behörden stellen sie vor eine furchtbare Wahl ...

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783551315878
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:432 Seiten
Verlag:Carlsen
Erscheinungsdatum:29.09.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    dominonas avatar
    dominonavor 2 Monaten
    Gute Grundidee...

    ...aber mangelhafte Umsetzung.  Am 16. Geburtstag werden in dieser Gesellschaft alle hübsch operiert und jeder freut sich drauf...Moment, jeder? Nein, es gibt eine Widerstandsgruppe und die Protagonistin ist mittendrin - für welche Seite entscheidet sie sich?

    Ich habe wohl schon zu viele Jugend-Dystopien gelesen, denn packen konnte mich das Ganze nur anfänglich und die Idee hat mir gefallen. Der Rest ist Durchschnitt, aber vielleicht ist das für junge Mädchen ein schöner Einstieg ins Reich der Dystopie.

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    Leseeule96s avatar
    Leseeule96vor 5 Monaten
    Kurzmeinung: Eine tolle Grundidee, mit einer mittelmäßigen Umsetzung, aber trotzdem spannend und ich hoffe, dass der nächste Teil noch spannender wird
    Tolle Grundidee, aber es ist noch Luft nach oben

    Ich habe dieses Buch in einer Leserunde mit zwei lieben Mädels gelesen und der Austausch hat mir sehr viel Spaß gemacht.

    Tally lebt in einer Gesellschaft, in der man mit 16 operiert wird. Alle Menschen sehen absolut gleich aus und folgen dem Beispiel eines bestimmten Schönheitsideals. Damit es keine Ungerechtigkeiten, keinen Neid und keine Missgunst mehr gibt. Alle werden Hübsch. Bis zum 16. Geburtstag zählt man also noch zu den Uglies und lebt auf der anderen Seite des Flusses. Tally kann es kaum erwarten, endlich hübsch zu werden, aber dann - drei Monate vor ihrem Geburtstag - lernt sie Shay kennen. Doch Shay möchte sich nicht operieren lassen und flieht aus der Stadt. Tally beginnt zu zweifeln und als sie einen Blick hinter die Kulissen, dieser perfekten, schönen Welt erhält, macht sie sich auf die Suche nach Shay. Aber auf welcher Seite steht sie eigentlich?

    Ich habe dieses Buch bereits vor einigen Jahren gelesen, ungefähr 2007 oder 2008, es ist also wirklich schon eine ganze Weile her. Ich weiß noch, dass ich das Buch damals nach dem ersten Drittel abgebrochen habe, weil es mir zu dem Zeitpunkt nicht gefallen hat. Als ich das Buch jetzt nochmal neu begonnen habe, konnte ich mich wirklich an überhaupt nichts mehr erinnern und auch während dem Lesen, kam mir keine Stelle auch nur annähernd bekannt vor. Dafür hat mir das Buch dieses Mal auch deutlich besser gefallen.

    Mit unserer Protagonistin Tally bin ich zwar nicht so ganz warm geworden, aber es gab da auch echt schon schlimmere Charaktere als sie. Auch die Er/Sie-Erzählform, aus der diese Geschichte erzählt wird, ist nicht meine liebste Form, aber ich habe mich trotzdem mit der Zeit ein wenig dran gewöhnt.

    Die Idee dieses Buchs hat mir richtig gut gefallen, auch gibt es einige Parallelen zu unserer heutigen Zeit und einige Dinge, die ich mir für die Zukunft vorstellen könnte, bzw. dass es eines Tages mal darauf hinaus laufen könnte. Daher finde ich die Geschichte gar nicht mal so an den Haaren herbeigezogen. Grade dieses realistische ist es auch, was mich letztendlich gepackt und überzeugt hat.

    Fazit:  Obwohl dieses Buch die eine oder andere Schwäche hat, hat es mir gut gefallen. Man darf auch nicht vergessen, dass dieses Buch schon einige Jahre alt ist, es stammt aus der Zeit bevor der große Hype um Dystopien los ging und dafür finde ich es dann auch noch einen Tick besser. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie es in den Fortsetzungen weiter geht und ob Band 2 und/oder 3 noch besser sein werden. Außerdem sind noch einige Fragen offen, die im ersten Teil nicht beantwortet worden sind und speziell was die Gesellschaft und das System betrifft, wünsche ich mir noch ein bisschen mehr Informationen.

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    wordworlds avatar
    wordworldvor 7 Monaten
    Kurzmeinung: Kein literarisches Meisterwerk aber dennoch eine unterhaltsame Dystopie mit spannendem Hintergrund und eindringlicher Botschaft.
    Was ist Schönheit?

    Allgemeines:

    Titel: Ugly
    Autor: Scott Westerfeld
    Verlag: Carlsen (29. September 2016)
    Genre: Dystopie
    ISBN-10: 3551315876
    ISBN-13: 978-3551315878
    ASIN: B01EHV1WCW
    Seitenzahl: 432 Seiten
    Vom Hersteller empfohlenes Alter: 12 - 16 Jahre
    Originaltitel: Uglies
    Preis: 5,99€ (Kindle-Edition)
    12,90€ (Taschenbuch)
    Weitere Bände: Pretty, Special
     

    Inhalt:

    "Vielleicht war die logische Folge der Tatsache, dass alle gleich aussahen, dass eben auch alle gleich dachten?"

    Tally kann ihren 16. Geburtstag kaum erwarten, denn dann steht die für alle vorgesehene Schönheitsoperation an. Sie wird von einer Ugly zur Pretty werden, in New Pretty Town leben und alle Sorgen los sein. Tallys Freundin Shay dagegen sträubt sich gegen die Operation. Sie will nicht, dass andere über sie bestimmen. Als Shay flüchtet, lernt auch Tally die hässliche Seite der Pretty-Welt kennen. Denn die Behörden stellen sie vor eine furchtbare Wahl...


    Bewertung:

    Auch wenn ich aus meiner Dystopie-Phase schon eine ganze Weile wieder raus bin, musste ich diesen Auftakt zur "Ugly-Pretty-Special"-Reihe unbedingt auch mal lesen, nachdem ja seit der Veröffentlichung ziemlich kontrovers darüber diskutiert wurde. Viele Leser klagen das Buch an, zu plakativ und einfach gestrickt zu sein. Ich finde die Story sehr interessant und es -eben verpackt in einem Jugendbuch- durchaus legitim, ein wenig den Finger zu heben und einfach versuchen etwas zu vermitteln.


    "Sie berührte die Narbe in ihrer Handfläche, die noch immer zu sehen war, im Gegensatz zu Peris´. Er griff nach ihrer Hand. "Freunde fürs Leben, Tally." Sie wusste, wenn setzt in seine Augen schaute, dann würde alles vorbei sein. Ein Blick, und ihre Widerstandskraft wäre verflogen. "Freunde fürs Leben?", fragte sie.
    "Fürs Leben."


    Das Cover zeigt ein Mädchengesicht in Zoomaufnahme, auf dem Linien und Pfeile anzeigen, wie eine Operation bestimmte Merkmale verändern würde, um es der Norm anzugleichen. Natürlich passt dieses Motiv wunderbar zum Thema: Schönheitsoperationen. Hier finde ich es sogar gerechtfertigt, ein Gesicht auf ein Cover zu drucken, da wir beim Lesen, während sich Tally immer wieder als hässlich bezeichnet, auf das Cover linsen können um nachzuvollziehen, was sie an sich selbst bemängelt. Eine etwas zu breite Nase, zu weit beieinanderstehende Augen, ungleiche Augenbrauen, kurze Wimpern - na und. Aus meiner Sicht ist das Gesicht auf keinen Fall hässlich, doch das kann jeder Leser anders bewerten. So beginnt schon auf dem Cover die Frage, was denn Schönheit nun überhaupt ist. Natürlich passen Titel und Untertitel ebenfalls gut. Einzig die seltsam verrückte Gestaltung des hinteren Buchdeckels gefällt mir gar nicht, ansonsten bekommt das Cover einen Daumen nach oben.


    Erster Satz: "Der Frühsommerhimmel hatte die Farbe von Katzenkotze."


     
    So beginnt die Geschichte, die in einer übersichtlichen, verständlichen und doch spannenden Weise von dem Teenager Tally erzählt, die ihren Geburtstag nicht abwarten kann, an dem sie sich einer Schönheitsoperation unterziehen wird, die allen Sechzehnjährigen vorbehalten ist. Drei Monate und zwei Tage jünger als ihr bester Freund Peris blieb sie allein zurück in Uglyville, während er bereits ein Pretty ist und das ausschweifende und wilde Leben eines jungen Pretties lebt - Partys und Spaß ohne Ende. Um sich die Zeit zu vertreiben, spielt Tally allerhand Streiche, bei denen sie fast auffliegt. Als sie auf spektakuläre Art und Weise von einer Party aus New Prettytown flieht, begegnet sie der jungen Shay, einem Mädchen, das am gleichen Tag wie sie geboren wurde und das auch als einzige aus ihrem Freundeskreis noch eine Ugly ist. Gemeinsam erleben sie einen spaßigen Sommer und vertreiben sich die Zeit mit Ausflügen auf dem Hubbrett und dem Erkunden von alten Ruinen, doch während Tally sich den Tag entgegensehnt, an dem sie endlich auch eine Pretty wird, sträubt sie Shay dagegen, ihr Gesicht aufzugeben und auszusehen wie jeder andere auch - hübsch oder nicht. Als Shay Tally dann kurz vor ihrem 16. Geburtstag offenbart, dass sie weglaufen will um an einem Ort namens "Smoke" der Operation zu entgehen und ein ganz normales Leben zu leben, wird Tally vor eine allesentscheidende Wahl gestellt. Ein geheimes, angsteinflößendes Ministerium taucht auf und setzt die junge Ugly unter Druck: entweder sie folgt Shay und sucht für die Pretties nach "Smoke", oder sie wird niemals hübsch werden. Als Tally sich dann wirklich auf den Weg ins Unbekannte aufmacht und dort einige neue Leute kennenlernt, muss sie feststellen, dass es jenseits der Optik auch noch andere Dinge gibt, die entscheidend sind...

    "Die großen Augen und Lippen sagten: Ich bin jung und verletzlich, ich kann dir nichts tun und du möchtest mich beschützen.
    Und der Rest sagte: Ich bin gesund, ich werde dich nicht anstecken.
    Und egal, was man für eine hübsche Person empfand, es gab einen Teil von einem selbst, der dachte: Wenn wir Kinder hätten, würden die auch gesund sein. Ich will diese hübsche Person...
    Es war die Biologie, das hatten wir in der Schule gelernt."


    Das 400seitige Buch erstreckt sich grob gesagt über den Zeitraum eines Sommers und umfasst jede Menge Handlung, Veränderung und Entwicklung in Tallys Leben. Zu Beginn werden wir langsam in die Geschichte eingeführt und lernen eine Zukunftsvision kennen, die ebenso hübsch wie unheimlich erscheint: in nur 300 Jahren Entfernung lebt eine Gesellschaft, die sich aus dem Staub der "Rusties", also unserer Zivilisation, erhob und eine Welt ohne Krieg, Hunger und Hass aufbaute. Eine Gesellschaft, in der alle Winzlinge, also Kinder, von ihren schönen Eltern in Wohnheime in Uglyville gegeben werden, wo sie leben bis sie 16 Jahre alt sind - alt genug um sich der Schönheitsoperation zu unterziehen, die alle zu Pretties macht.


    "Tally dachte an Peris und versuchte sich daran zu erinnern, wie er ausgesehen hatte. "Ich wüsste gern, warum sie nie zurückkommen", sagte Shay. "Einfach zu Besuch." Tally schluckte. "Weil wir so hässlich sind, Skelett, deshalb."


    Die Idee, die Evolution und die Gleichheit aller Menschen als gute Begründung für übergreifende Schönheitsoperationen anzusetzen, gefällt mir sehr gut, genau wie die interessante Umsetzung in New Prettytown und Uglyville. In diesem Anfangsband wird die präsentierte Gesellschaft zwar nur recht lückenhaft angerissen, man bekommt aber einen ganz guten Überblick über die Lebensweise der Menschen, den Luxusproblemen und der Oberflächlichkeit, die überhand nimmt, wenn jegliche Individualität verloren geht. Zudem fand ich die Idee, wie die "Rusties", also wir, untergegangen sind sehr spannend, mal etwas anderes als eine Epidemie oder ein Atomkrieg. Auch wenn sich einige Logiklücken eingeschlichen haben, die vielleicht in den Folgebänden beantwortet werden, fand ich das Grundsetting sehr spannend gesetzt.

    "Noch ein paar Wochen und dann hängen wir hinter dem Fluss fest. Hübsch und langweilig." Tally schnaubte. "Ich glaube nicht, dass das so langweilig wird, Shay."
    "Das zu tun, was von uns erwartet wird, ist immer langweilig. Ich kann mir nichts Schlimmeres vorstellen, als Spaß haben zu müssen.
    "Ich schon", erwiderte Tally leise. "Niemals Spaß zu haben."



    Die Story nimmt zu Beginn nur langsam an Fahrt auf und quillt auch im späteren Verlauf nicht gerade über vor Action, trotzdem hat es die Geschichte geschafft, mich beständig mitzureißen. Der Schreibstil ist sehr einfach und auffällig schlicht. Für einen Jugendroman, der für 12 bis 16-Jährige empfohlen wird, ist das meiner Meinung nach aber in Ordnung. Für den Umfang der Handlung, das Format des Settings und die Charaktere reicht der Anspruch aus, weshalb ich nicht verstehe, warum die Umsetzung dieser Geschichte so oft angekreidet wird. Natürlich wird kein hohes sprachliches Niveau erreicht und auch die Gesellschaftskritik ist sehr plump und offensichtlich gezeichnet, aber immerhin gibt es eine klare Message: "So wie ihr seid, seid ihr schön! Lasst euch das weder ausreden noch kaputt machen!" Und ich finde das ist, gerade gegenüber Teenagern, eine durchaus berechtigte Aussage, weshalb die Geschichte, so plakativ und überzogen sie auch sein mag meines Erachtens eine Daseinsberechtigung hat.


    "Shay! Hör doch auf. Das ist doch nur zum Spaß."
    "Dafür zu sorgen, dass wir uns hässlich fühlen, ist kein Spaß."
    "Wir sind aber hässlich."
    "Dieses ganze Spiel hat nur den Zweck, dass wir uns selbst hassen."



    Vor allem ist bemerkenswert, dass ein männlicher Autor diese Geschichte aufrollt, die man eher einer Autorin zugetraut hätte. Mit erstaunlich kühlem Blick blickt er auf den Schönheitswahn der Gesellschaft, der natürlich alle Geschlechter miteinschließt und erschafft hier eine weibliche Protagonistin, die es in sich hat. Durch eine personale Erzählperspektive um Tally, die an manchen Stellen aber sehr distanziert und fast schon auktorial wirkt, bleiben wir nah genug am Geschehen dran, um mitfühlen, aber weit genug entfernt um kritisch über Tallys Verhalten auf ihrem Weg zum Erwachsen werden nachdenken zu können.


    "Das ist das Schlimmste, was sie euch antun, euch allen. Egal, was diese Gehirnläsionen verursachen, der schlimmste Schaden entsteht schon, bevor sie überhaupt zum Messer greifen. Euch wird eingetrichtert, dass ihr hässlich seid."


    Tally Youngblood ist eine vielfältige Person, die in verschiedenen Szenen versucht, jemand anderes zu sein: naive Bürgerin, gewitzte Rebellin, besorgte Freundin, Spionin, Heldin? Egal was sie anstellt ist sie im Grunde genommen aber ein einfacher Teenager mit naiven Wünschen, Ängsten, unnachvollziehbaren Gedankengängen, Trotzphasen und Höhenflügen. Ich kann verstehen wenn sich einige Leser an ihr gestört haben sollten, mir hat ihre ehrliche Authentizität aber sehr gut gefallen. Zu Beginn ist sie einsam und will daher sie nichts sehnlicher, als endlich wieder dazu zu gehören und auch eine Pretty zu werden - koste es, was es wolle.

    "Sie dachte an die Orchideen, die sich unten in der Ebene ausbreiteten und das Leben aus den anderen pflanzen herauswürgten, sogar aus dem Boden, selbstsüchtig und unaufhaltsam. Tally Youngblood war ein Unkraut. Und anders als die Orchideen nicht einmal ein hübsches."


    Sie nimmt es billigend in Kauf, einheitlich langweilig zu sein und dafür dazu zugehören, als individuell am Rand der Gesellschaft stehen. Mit dieser Einstellung ist sie gar nicht so weit weg vom realen Verhalten von Jugendlichen. Erst durch die aufgeweckte Shay und später durch den unkonventionellen David erkennt sie, dass auch sie schön ist und schafft es, durch ihr steigendes Selbstvertrauen aus der Abhängigkeit zum Regime zu entfliehen.


    "Du bist anders als die meisten. Du siehst die Welt klar, auch wenn du bisher verwöhnt worden bist. Deshalb..." Tally blickte in seine Augen und sah, dass ein Gesicht wieder glühte und dass es sie schon wieder berührte. "Deshalb bist du schön, Tally"


    Auch die Nebencharaktere sind grundsätzlich interessant, meiner Meinung aber leider eher flach und schwach ausgearbeitet. So kommt es, dass neben Tally, Shay und David eigentlich kaum eine andere Person eine wirklich wichtige Rolle spielt. Vor allem die Antagonisten haben mich enttäuscht. Mit Dr. Cable bekommt das "böse" Regime zwar ein Gesicht, jedoch keinen wirklichen Gegenspieler. Sie bleibt charakterlos und ohne eigenständige Persönlichkeit, auch wenn sie als Special eigentlich interessant wäre. Schade!


    "Ein orange- und gelbfarbener Streifen ließ den Himmel entflammen, strahlend und unerwartet, so spektakulär wie Feuerwerk aber sanft fließend in seinem Farbenspiel. So war es hier draußen in der Wildnis, das lernte sie jetzt. Gefährlich oder schön. Oder beides."


    Das Ende bringt dann nochmal einen Cliffhanger, der mich wirklich neugierig macht, weshalb ich denke, dass der nächste Teil bei mir bald einziehen darf.



    Fazit:

    Kein literarisches Meisterwerk aber dennoch eine unterhaltsame Dystopie mit spannendem Hintergrund und eindringlicher Botschaft. Ein solider Auftakt!


    Schaut doch mal auf meinem Blog vorbei:

    www.w0rdw0rld.blogspot.com

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    Miiis avatar
    Miiivor einem Jahr
    Kurzmeinung: Ein Buch, dass die Luxusprobleme und Oberflächlichkeiten deutlich auf einen Punkt bringt! Große Klasse
    hübsch & hässlich

    Diese Buchreihe steht schon seit Ewigkeiten auf meiner Wunschliste und vor kurzem bin ich endlich dazu gekommen, sie mir zu kaufen. Die gesamte Warterei hat sich auch unglaublich gelohnt, das Buch hat mich tatsächlich von den ersten Seiten an in seinen Bann geschlagen.

    In einer übersichtlichen, verständlichen und doch spannenden Weise wird von der Teenagerin Tally erzählt, die ihren Geburtstag nicht abwarten kann, an dem sie sich einer Schönheitsoperation unterziehen wird, die allen sechzehnjährigen vorbehalten ist. Aber erst, als sie Shay kennenlernt, die sich so komplett dagegen sträubt, ihr Gesicht aufzugeben, stellt Tally fest, dass es jenseits von Optik auch noch andere Dinge gibt, die entscheidend sind.

    Das Buch bringt die Luxusprobleme und Oberflächlichkeiten der Gesellschaft so deutlich auf einen Punkt, wie kaum ein anderes. Alle wollen "hübsch" sein, Attraktivität wird auf einheitliche Faktoren begrenzt, Individualität geht verloren...
    Ich habe mir während ich gelesen habe, mehr als einmal vor Augen führen müssen, wie sehr unsere Gesellschaft diesem Buch mittlerweile ähnelt (nämlich erschreckend viel).
    Mit Tally konnte ich mich ziemlich gut identifizieren; die Entwicklung die sie durchgemacht hat, war auch sehr gut dargestellt und alle Erklärung fand ich soweit einfach und verständlich. Shay war... widersprüchlich. Sie war mir zwar einerseits sympathisch, aber andererseits hat es mir bei ihr ziemlich stark an Reife gefehlt (aber gut, sie ist auch erst sechzehn, also kann das noch kommen).

    Insgesamt aber hat mir das Buch unglaublich gut gefallen, vor allem das Ende, das eine recht unerwartete Wendung genommen hat. Ich bin gespannt auf den nächsten Teil!

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    J
    JulyTavenner1vor einem Jahr
    Nachhaltig Nachdenklich

    Die von Scott Westerfeld ins Leben gerufene Welt rund um Tally und ihre Freunde ist schockierend, neu und faszinierend.
    Uns wird ein Einblick in die Extreme des Schönheitswahns gegeben die einen noch lange nach beenden des Buches beschäftigt.
    Sind wir auf dem weg so zu werden? Zählt wirklich nur das äußere? Sollten wir mehr auf uns selbst und die inneren Werte hören?
    Diese und viele weitere Fragen habe ich mir gestellt während ich mit Tally auf Abenteuer reise gegangen bin.
    Der Schreibstil hat mir zuerst Schwierigkeiten bereitet und ich habe mich mit den ersten Kapiteln schwer getan, konnte das Buch dann aber doch nicht wieder zur Seite legen.
    Eine Geschichte über Liebe und innere Schönheit die einem wieder in Erinnerung ruft das das äußere eines Menschen nichts über sein inneres sagt und wahre Schönheit nicht erzwungen werden kann.

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    EmmaZeckas avatar
    EmmaZeckavor einem Jahr
    Gute Grundidee leider nicht passend umgesetzt

    Selbst die Welt der Schönen, Reichen und Beliebten ist vielleicht von außen betrachtet perfekt, doch wenn man in dieser Welt steckt, sieht es mit Sicherheit ganz anders aus. Unter anderem habe ich mich aus diesem Grund dafür entschieden, das Buch zu lesen. Warum sollte sich Tally gegen die OP entscheiden, wenn doch all ihre Probleme gelöst werden? Nach der OP wird man anerkannt und ist unter den Menschen, die genau das Gleiche wollen, wie man selbst. Spaß haben und das Leben genießen.

    Hier wird das scheinbar perfekte Leben geschildert, dass sich viele Menschen wünschen. Welchen Grund sollte es also geben, dieses Leben abzulehnen?
    Der andere Grund, warum ich mich für das Buch interessiert habe war folgender Gedanke: "Wie kann man nur so bekloppt sein und eine Schönheits-OP über sich ergehen lassen, nur um danach perfekt zu sein?".

    Der erste Band der "Ugly"- Reihe hat mir sehr gut gefallen. Der versprochene Eindruck, den ich von dem Buch hatte, dass es um etwas "tiefgründigeres" geht hatte sich fast gehalten. Es wurden wichtige Fragen angeschnitten wie: Was ist mehr wert im Leben? Der perfekte Körper oder ein eigener Charakter? Wo bzw. wie möchte man eher leben? In einer Stadt in der alles über Technik läuft und man deshalb nicht mehr arbeiten muss, oder in der Natur, in der alles "echt" ist und man etwas zu tun hat.

    Mir hat der Schreibstil der Geschichte gut gefallen. Auch die Charaktere waren gut dargestellt. Keiner war, wie der andere und jeder hatte sein eigenes Charaktermerkmal. Tally war ihre Hin- und Hergerissenheit wirklich anzumerken. An manchen Stellen tat sie mir echt leid.

    Was mich an dem Buch gestört hat, war dass es einfach nicht aufhört. Inzwischen gibt es vier Teile und ich habe den Eindruck, dass einer, wie der andere ist. Im ersten Band wird das Thema "Anpassung" eigentlich von allen Seiten beleuchtet. In den weiteren Bänden, wie "Pretty - Erkenne dein wahres Gesicht" oder "Special - Zeige dein Gesicht" (oder so ähnlich) wird die Geschichte nur unnötig in die Länge gezogen. In dem vierten Band wird wieder ein völlig neuer Charakter - Aya - eingebracht, die sich in der veränderten Welt zurechtfinden muss.

    Zusammenfassend lässt sich sagen, dass ich die Bücherreihe nur empfehlen kann, wenn man bereit ist, sie jederzeit abzubrechen, wenn sie einem zu lang geht. (Ich hatte damit meine Probleme und habe den vierten Band immer noch ungelesen bei mir zu Hause herumstehen).

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    felicityofbookss avatar
    felicityofbooksvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein tolles Buch das zum Denken über Schönheit und das Ideal der Ästhetik anregt.
    Wie wichtig ist ein schönes Gesicht?


    Inhalt: Tally kann ihren 16. Geburtstag kaum noch erwarten, denn dann steht die für alle vorgesehene Schönheitsoperation vor. Sie wird von einer Uglie zur Pretty werden. in New Pretty Town leben und alle Sorgen los sein. Tallys Freundin jedoch sträubt sich gegen die Operation. Sie will nicht, dass andere über sie bestimmen. Als Shay flüchtet lernt auch Tally die hässliche Seite der Pretty-Welt kennen. Denn die Behörden stellen sie vor eine furchtbare Wahl.
    Meine Meinung: Scott Westerfeld entführt uns in eine Welt, in deren Vergangenheit wir schon mehrere hundert Jahre liegen, doch bedenkt man es genauer, hat diese Zeit, die geprägt ist von Schönheitsoperationen, schon einen Beginn gefunden. Denn viele lassen sich operativ verschönern, spritzen sich Botox oder füllen ihren Körper mit Silikon. 
    Aber nicht nur Ästhetik spiel in diesem Buch ein Thema, auch Politik ist ein Gesichtspunkt der bearbeitet wird. Der Staar manipulier alle und jene, die sich gegen die Behörden wenden, führen kein einfaches Leben.
    Auch der Schreibstil war sehr beeindruckend und fesselnd.
    Hin und wieder hat mich das Buch zu der Überlegung gebracht, was wohl an mir verändert werden würde...der Entschluss zu dem ich gekommen bin war, dass wahrscheinlich alles an mir verändert werden würde. Doch will ich nicht wie ein Klon jedes anderen Menschen durch die Gegend rennen.
    Ich war sehr begeistert von diesem Buch und empfehle es ruhigen Gewissens weiter.

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    Silence24s avatar
    Silence24vor 2 Jahren
    Am Anfang etwas zäh.....


    Dieses Buch lag nun schon eine Weile bei mir rum. Durch die versch. Rezis war ich auch nicht wirklich überzeugt von dem Buch. Am Anfang ist es auch sehr langatmig, aber so ab der Hälfte fing das Buch an, mir zu gefallen. Daher von mir 3 Sterne.


    Tally ist eine Ugly. Sie lebte bis vor kurzem mit ihrem besten Freund Peris in Ulgyville. Doch nun ist er ein Pretty und lebt in New Pretty Town. Tally wünscht sich nichts sehnlicher, als auch endlich 16 zu werden und damit eine Pretty zu sein. Doch leider sind es noch ein paar Wochen bis dorthin. Alleine Zusein konnte Tally noch nie leiden. Doch da lernt sie eines Tages Shay kennen und die beiden werden Freundinnen. Sie bringt Tally das Hubbrett fliegen bei und zeigt ihr die Ruinen und den wilden Fluss. Die beiden verbringen viel Zeit zusammen. Eines Tages erzählt Shay ihr von David und Smoke. Einer Stadt, wo niemand hübsch werden muss und alle so sein können wie sie wollen. Für Tally ist das nichts, als ein Hirngespinst. Wer möchte denn sein Leben lang hässlich sein?? Shay bittet Tally, mit ihr zu kommen, doch Tally weigert sich. Shay will die Hoffnung nicht aufgeben und lässt ihr einen Zettel mit Hinweisen da, falls Tally nach kommen möchte. Doch der 16. Geburtstag naht und Tally hat nur noch einen Gedanken - endlich werde ich schön und sehe Peris wieder. Doch leider ist es nicht so einfach. Tally wird zu den Specials gebracht. Diese Leute sind schon grauenhaft schön. Dr. Cable - eine ganz kalte Special - schlägt ihr einen Handel vor. Sie will von Tally, dass sie verrät wohin Shay geflohen ist, denn sonst wird sie Tally nicht hübsch machen......

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    Leseratte2007s avatar
    Leseratte2007vor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Interessante Dystopie und eine tolle Protagonistin, die über sich hinaus wächst...
    Dystopie: Ugly-Pretty-Special

    Darum geht es (Klappentext):

    Tally kann ihren 16. Geburtstag kaum erwarten, denn dann steht die für alle vorgesehene Schönheitsoperation an. Sie wird von einer Ugly zur Pretty werden, in New Pretty Town leben und keine Sorgen mehr haben. Tallys Freundin Shay dagegen sträubt sich gegen die Operation. Sie will nicht, dass andere über sie bestimmen. Als Shay flüchtet, lernt auch Tally die hässliche Seite der Pretty-Welt kennen. Denn die Behörden stellen sie vor eine furchtbare Wahl.

    Meine Meinung:

    Ein schöner Auftakt, der mich in eine andere Welt eingeführt hat, in der nur das schöne Aussehen wichtig ist und mehr nicht. Ich musste hart schlugen, weil die normalen Menschen, als Uglys bezeichnet werden und es hat sich alles in mir zusammengezogen. Ich würde mich niemals freiwillig so bezeichnen.

    Tally ist eine tolle Charakterin und sie hat eine deutliche Entwicklung durchgemacht. Am Anfang findet sie alles richtig, eingeschlossen der Schönheits-OP. Doch dann lernt sie die Rebellen kennen und merkt, dass nicht alles so ist wie es scheint.

    Doch am Ende wird die OP trotzdem ausgeführt

    Die Behörde ist nicht so perfekt wie es aussieht und ich bin schon sehr gespannt auf Band 2...

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    LeseratteJanavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Tolle einzigartige Dysopie. Regt zum Nachdenken an und übt Kritik an den heutigen Schönheitsidealen aus.
    Ugly-Rezension

    Tally kann ihren 16. Geburtstag kaum erwarten, denn dann steht die für alle vorgesehene Schönheitsoperation an. Sie wird von einer Ugly zur Pretty werden, in New Pretty Town leben und keine Sorgen mehr haben. Tallys Freundin Shay dagegen sträubt sich gegen die Operation. Sie will nicht, dass andere über sie bestimmen. Als Shay flüchtet, lernt auch Tally die hässliche Seite der Pretty-Welt kennen. Denn die Behörden stellen sie vor eine furchtbare Wahl ...
    Ugly ist eine spannende Dystopie die einen fesselt und zugleich gut die Probleme der heutigen Schönheitsideale zeigt und so zum Nachdenken anregt. Während des Lesens denkt man genauso wie die Protagonistin darüber nach, was den Schönheit ist und bedeutet und wer überhaupt bestimmt wer hübsch ist und wer hässlich ist und ab wann man denn als hässlich und wann als schön bezeichnet wird. Es macht einem klar, dass niemand hässlich ist und dass man nicht  perfekt aussehen muss und sich nicht für seine Makel schämen muss. All diese Aspekte könnten vielen die Augen öffnen und ihnen zeigen, dass ihre Makel nicht schlimm sind und dass sie sich für nichts schämen muss. 
    Deswegen würde ich dem Buch 4,5 Sterne geben, es hatte sehr viele gute Aspekte, ich würde jetzt aber auch nicht sagen, dass das jetzt mein absolutes Lieblingsbuch wird,es hat halt irgendiwe das gewisse Etwas gefehlt, deswegen der halbe Punkt Abzug.

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Dragonflys avatar

    Buchverlosung von 12 verschiedenen (gebrauchten) Büchern.


    Auf meinem Blog gibt es eine Buchverlosung, wo ich meine (gebrauchten) Bücher verlose, welche ich gerne an gute Hände abgeben möchte. 
    Insgesamt sind es 12 Bücher verschiedener Genre und auch "Ugly" von Scott Westerfeld ist dabei. :) Der erste Gewinner darf sich 3 Bücher aus meinen vorgelegten Buchstapel aussuchen. :)


    Heute ist der letzte Tag, also schnell bevor es zu spät ist. :D

    Wer mehr erfahren möchte oder aber Teilnehmen möchte, schaut am besten auf meinen Blog vorbei. :) 
    http://theshadowofdragonfly.blogspot.de/2014/06/gewinnspiel.html
    Zur Buchverlosung
    Dragonflys avatar

    Buchverlosung von 12 verschiedenen (gebrauchten) Büchern.


    Auf meinem Blog gibt es eine Buchverlosung, wo ich meine (gebrauchten) Bücher verlose, welche ich gerne an gute Hände abgeben möchte. 
    Insgesamt sind es 12 Bücher verschiedener Genre und auch "Ugly" von Scott Westerfeld ist dabei. :)
    Unter anderem sind auch "Nur der Tod kann dich retten" von Joy Fielding, "Stumme Schreie" von Karin Fossum und "Vampir die Jägerin" von Brigitte Melzer dabei. 

    Der erste Gewinner darf sich 3 Bücher aus meinen vorgelegten Buchstapel aussuchen. :)

    Wer mehr erfahren möchte oder aber Teilnehmen möchte, schaut am besten auf meinen Blog vorbei. :) 
    http://theshadowofdragonfly.blogspot.de/2014/06/gewinnspiel.html
    Zur Buchverlosung

    Tally kann ihren 16. Geburtstag kaum erwarten - denn mit 16 wird sie endlich hübsch! Sie bekommt dann die übliche Schönheitsoperation, die physische Unterschiede und Makel ausgleicht und somit allen die gleiche Chance gibt. Statt einer langweiligen "Ugly" wird Tally eine glückliche "Pretty" sein und im schönen Teil der Stadt leben. Doch vor ihrer Umwandlung zweifelt sie, ob sie wirklich das bequeme, vorbestimmte Leben einer Pretty führen möchte ...

    *****************
    Die Regeln (sind übrigens strikt einzuhalten ;), aber das versteht sich bestimmt von selbst, oder?!)

    1) Behandelt das Buch pfleglich. Das heißt lasst es nicht dreckig werden, nicht runter fallen, macht keine Eselsohren rein und lass es nicht im Regen liegen (etc.)
    2) Jeder hat 2 Wochen Zeit, um das Buch zu lesen und dann an den nächsten weiter zu schicken.
    3) Sollte es bei euch eng werden und ihr mehr Zeit benötigen, sagt einfach rechtzeitig bescheid, da haben wir alle Verständnis.
    4) Bitte erfragt selbstständig die Adresse eures Nächsten-
    5) Sollte das Buch verloren gehen, teilen sich Absender und Empfänger die Kosten für ein neues Exemplar.
    7) Jeder verpflichtet sich in diesem Therad bescheid zu geben, wenn das Buch angekommen bzw. weitergeschickt wurde. Am besten benutzt ihr den "Thema folgen" Button links oben, dann verliert ihr das Thema auch nicht aus den Augen.

    Ich behalte mir das Recht vor Personen ohne Angabe von Gründen wieder zu streichen oder nicht aufzunehmen.

    *****************
    Teilnehmer (min. 5 - open end)
    Anendien verschickt am 30.03.2012 an
    1. Patchouli___ erhalten: 04.04.12
    2. AshleyVioletta > angekommen: 11.05.12 > weitergeschickt
    3. Tru1307 > angekommen  & abgeschickt
    4. Pennelo > angekommen > weitergeschickt
    5. Bellchen > angekommen > verschickt
    6. charlotte > angekommen > weitergeschickt
    7. Waldschrat > angekommen > weitergeschickt
    8. Fruehlingsgewitter > angekommen > weitergeschickt
    9. Salzstaengel > angekommen > weitergeschickt 09.12.12
    10. rosebud
    11. Aer1th > angekommen
    12. Ayanea
    ....
    der/die letzte schickt an Wildpony

    Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 5 Jahren
    Kann man noch teilnehmen, oder schon zu spät :) ?
    Zum Thema

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    Pressestimmen

    Große Erfolge zum kleinen Preis

    Vorfreude! So freuen sich unsere Leser auf das Buch

    L
    Lunadreamvor 3 Monaten
    .
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