Sean A. Moore Conan der Jäger

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Inhaltsangabe zu „Conan der Jäger“ von Sean A. Moore

Aus d. Amerikanischen v. Petri, Edda ( Fantasy). Mit Vignetten u. Ktn.-Skizz. 316 S.
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  • Rezension zu "Conan der Jäger" von Sean A. Moore

    Conan der Jäger
    sarahsbuecherwelt

    sarahsbuecherwelt

    04. February 2011 um 09:28

    Conan der Barbar dürfte jeden ein Begriff sein. Auch ich habe dieses Film damals mehrfach gesehen. Es ist ein netter Film gewesen. Mehr konnte ich mich allerdings für diese Serie nicht abgewinnen. Dementsprechend war ich erstaunt, dass es von Conan weit über 48 Bücher gibt. Für mich ist der vorliegende Teil der Erste, den ich von diesem Zyklus gelesen habe. Der Einstieg ist nicht unbedingt schwer. Conan wird mir in diesem Teil als Spieler dargestellt, der sich von seinem Gewinn eine Kette kaufen möchte, die er seiner Geliebten zum Abschied schenken möchte. Leider gehört diese Kette einer ermordeten Prinzessin und nun steht er unter Mordverdacht. Ein harter Kampf steht ihm bevor bis er seine Unschuld beweisen kann. Wer Conan und sein Schwert nicht kennt, wird ihn schon nach wenigen Seiten kennen. Dementsprechend kann dieser Titel auch eigenständig gelesen werden, ohne das die Vorgänger bekannt sind.Trotzdem fand ich es nicht unbedingt leicht von dem Protagonisten ein Bild vor meinem inneren Auge zu sehen. Zwar gab es eine Beschreibung dieser Figur, aber ich fand, sie hätte bildhafter sein können. Während dieser Beschreibung und der Phase des Kennenlernens begann auch schon der erste Schwerkampf. Blutig, brutal und detailliert beschreibt der Autor jede einzelne Kampfszene. Teilweise hat sich mir sogar der Magen umgedreht, weil es einfach zu detailliert war. Wenn man die Beschreibungen zum Beispiel für einen Bruch liest, dann laufen mir persönlich Schauer über den Rücken. Von Anfang an versucht der Autor in diesem Zyklus-Teil Spannung aufzubauen. Wer sich für die üblichen Schwerkämpfe begeistern kann, wird diesen sicherlich viel Spannung abgewinnen. In Filmen ist dies auch bei mir der Fall. Allerdings sind die Details hier so umfangreich, dass durch die vielen Sätze, die Kampfszenen zwar bildhaft beschrieben werden, aber langatmig wirken. Für mich kam dadurch wenig Spannung auf. Schon nach 100 Seiten wusste ich als Leser, wie das Ende des Buches aussehen würde. Dies ist nicht unbedingt schlimm. Wenn jedoch zeitgleich kaum Spannung aufkommt und der Inhalt nicht unbedingt interessant ist, macht das Lesen keinen großen Spaß. Ich habe das Buch alleine aus dem Grund zu Ende gelesen, weil ich es für die Buch-Challenge benötigt habe und ich die Hoffnung hatte, dass es mich am Ende doch überzeugen kann. Conan, Xenia und andere solche Charaktere sind im Fernsehen schön anzusehen, allerdings können mich solche Werke als Roman nicht überzeugen. Daher kann ich es auch nicht empfehlen. ===Bewertung=== Ich empfand dieses Werk langgezogen, wenig spannend und recht brutal. Dafür bekommt dieses Buch lediglich einen Stern.

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